JimmyRustleton

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About JimmyRustleton

  • Birthday 03/10/1988

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    JimmyRustleton

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    Jimmy Rustleton

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  1. Die Neue Republik

    Starbound ist Chucklefish's ungeliebtes, vernachlässigtes Stiefkind. Und den Pyramidenkrempel können die sich echt an den Hut stecken. UNINTERESSANT!
  2. Zeigt eure Bauwerke!!!!

    Die Burg Valois auf Anjou, in all ihrer (vergangenen) Pracht zu verschiedenen Tageszeiten
  3. Im Westen nichts Neues

    Vorwort: Das ist nun endlich die Fortsetzung zu meiner Lore. Falls du den ersten Teil des ersten Kapitels noch nicht gelesen hast, solltest du den erstmal lesen damit du den Rest verstehst. Viel Spaß beim lesen. Minka wird bestimmt wieder so freundlich sein und den Text korrigieren *winker*. Seit nachsichtig mit mir, die Schule ist lange her bei mir TEIL I: GRABENRATTEN Kapitel 1: Der Horschposten (Fortsetzung) Fassungslos starrte der Major in die dunkle Leere die sich vor ihm ausbreitete. "Verflucht", schimpfte er. "Elwood! Komm verdammt nochmal zurück!" Er rief so laut nach ihm dass das Echo seiner Stimme wie eine Welle über den gefrorenen Boden brandete. Doch es war vergebens. Elwood war, flinkt wie eh und je, geräuschlos hinter einem Schutthaufen verschwunden und völlig außer Sicht geraten. Durch die Uniform mit weißen Tarnfleckmuster wäre er auch bei strahlendem Tageslicht im zerklüfteten und verschneiten Niemandsland schwer auszumachen gewesen, aber ihn in dieser menschenfeindlichen Finsternis auszumachen war hoffnungslos. "Elwood!", rief der Major erneut nach seinem Leutnant, diesmal aber etwas gedämpfter um nicht seine Position zu verraten. Sein Herz raste und pumpte warmes Blut in jeden Winkel seines Körpers, sodass er bald nur noch vor lauter Nervosität und nicht mehr vor Kälte zitterte. Und zum nervös sein hatte er allen Grund. Er hätte nicht nur den Verlust eines leichtsinnigen Rekruten, der jetzt tot und kalt in der Ecke lag, zu verschulden, sondern auch noch der Verlust seines besten Schützen. Außerdem war Elwood nicht irgendein frischer Rekrut der sich nachts aus Unachtsamkeit im Schützengraben eine Zigarette anzündet und dadurch von einem Scharfschützen ins Visier genommen wird. Elwood wäre eher der Schütze der den armen Teufel mit der Kippe ausgemacht und mit einem gezielten Schuss zwischen die Augenbrauen auf direkten Weg ins Jenseits befördert hätte. Dazu war er auch einer der wenigen Menschen den der Major einen Freund nennen konnte. Er sagte sich zwar dauernd dass es in der Armee keine Freunde sondern nur Kameraden gäbe, dass Bindungen und Gefühle einem auf dem Schlachtfeld nur im Weg stünden aber irgendwie hatte er den draufgängerischen Typen wider aller Grundsätze gern gewonnen. Er konnte sogar von sich sagen dass er seine Gegenwart sehr zu schätzen wusste. Natürlich gab es auch andere Soldaten und Offiziere mit denen er sich gut verstand. Hauptmann Shura Jarih zum Beispiel kannte er noch aus seinen Zeiten als junger und ehrgeiziger Feldwebel und Sergeant Pepper war ihm trotz (und vielleicht auch wegen) seiner eigenartigen Art ebenfalls irgendwie ans Herz gewachsen. Aber wäre er um ihr Wohlergehen genau so besorgt wie jetzt eben um das von Elwood? Bilder von kameradschaftlichen Nächten am Lagerfeuer, einsamen Nachtwachten und so manch durchzechter Nacht auf Fronturlaub tauchten verschwommen vor seinem inneren Auge auf und er bemerkte dass Elwood in fast jeder einzelnen Erinnungen vorkam. Vielleicht war der Major ja doch nicht so hart wie er dachte und hatte so etwas wie Freundschaft zugelassen. "Das kann doch alles nicht war sein! Sch****!" wütend schlug er gegen den Holzverhau vor ihm. Er ballte zornig die Faust um die sich der nasse Lederhandschuh geräuschvoll spannte. Er wollte gerade ein letztes mal nach Elwood rufen da bemerkte er ein Geräusch dass ihn in solchen Situationen immer in höchste Alarmbereitschaft versetze. Das Geräusch, das den Puls von jeden wachsamen Soldaten in stillen Nächten an der Front hochfahren und zum Gewehr greifen lässt. Das unerwartete Geräusch von unter schweren Lederstiefeln knischender Schnee. Sein eh schon hoher Puls schoss noch höher und sein nun trommelndes Herz schien seinen Brustkorb zum bersten zu bringen. Er griff nach der ein seinem Gurt hängenden Pistole und zog sie aus dem Holster. Es war ein klobiges, stählernes Monstrum das zwar in eine andere Zeit gehörte sich aber als äußerst zuverlässig erwies. Es war verglichen mit den hochmodernen Maschinengewehren mit denen die Infanteristen der Armee standardmäßig ausgerüstet wurden eine eher primitive Waffe. Sie besaß eine Trommel in der sieben .50Cal Patronen, die extra für Handfeuerwaffen angefertigt wurden, platz fanden. Ein Hahn musste gespannt werden der mit Hilfe eines Abzugmechanismus immer wieder betätigt werden konnte. Ein recht simples aber dafür um so verlässlicheres Prinzip. Der Griff war mit einem edlen Holz verkleidet und durch regelmässiges Ölen sah die Waffe immer wie neu aus. Der Major mochte diese Waffe. Während er sie zog wand er sich blitzartig um hundertachtzig grad und richtete den Lauf in die Richtung aus der er das Garäusch vermutete. Sein Finger verkrampfte sich über dem Abzug. Er kniff das rechte Auge zu und hielt den Atem an. Nun war es wieder völlig still. Er konnte das Blut in seinen Ohren rauschen hören und das Adrenalin ließ seinen Körper beben. Er spähte in die Dunkelheit und versuchte irgendetwas auszumachen, den Arm mit der Waffe am Ende immer noch ausgestreckt. Zuerst passiert nichts und als der Major schon dachte er würde sich nun auch Sachen einbilden vernahm er erneut das vertraute Geräusch schon knirrschendem Schnee. Es tauchten zwei Gestalten auf die sich mit gleichmässiger Geschwindigkeit auf ihn zu bewegten. "Verdammte Sch***! Warum gerade jetzt?" fluchte der Offizier leise in sich hinein. Er legte die andere Hand an den Griff der Waffe um mehr Stabilität beim Zielen zu bekommen. Die Gestalten waren nur noch einige Meter entfernt und schienen plaudernd und gemütlich auf ihn zu zugehen. "Jetzt kommt es darauf an. Ihr oder ich" dachte er sich. Sein ganzer Körper war gespannt wie eine Saite. Er atmete tief ein. Die beiden waren nun nahe genug um zwei sichere Treffer zu erzielen. Nun standen sie nur etwa 4 Meter von ihm entfernt. Sie blieben abrupt stehen. Wenn er sie sehen konnte, konnten sie ihn auch sehen und wenn sie ihn sahen, sahen sie wahrscheinlich auch den gezogenen Revolver der auf sie gerichtet war. In letzter Sekunde konnte er noch das für den Winterkrieg übliche weiße Tarnfleckmuster der Garde erkennen und nahm den eben noch verkrampften Finger vom Abzug. "M-Major..?" sagte eine zögernde Stimme. Der Major konnte förmlich spüren wie die Anspannung nachließ. Am liebsten hätte er sich vor Erleichterung in den Schnee fallen lassen und gelacht aber dafür war er immer noch zu aufgedreht. "Oh Gott, Jungs. Ihr habt mir einen Schrecken eingejagt" Er atmete vor Erleichterung geräuschvoll aus. Sein Herz hämmerte zwar immer noch in seiner Brust aber der Moment war überstanden. Vor ihm standen nicht zwei Marodeure der gegnerischen Truppen, sondern zwei ihn verdutzt anschauende Soldaten der Garde. Er erkannte die zwei als Gefreite seines Bataillons die ungläubig in den Lauf seiner immer noch gezogenen Waffe schauten. Anscheinend waren sie die Wachablösung. "Das ist aber gerade noch gut gegangen Jungs" Er merkte dass er den Revolver immer noch auf sie gerichtet hatte und steckte diesen ruhig zurück in den Holster. "Ihr müsst hier draussen vorsichtiger sein. Wir haben doch ein Passwort ausgemacht. Ich will nicht dass wir uns hier draußen aus lauter Nervosität gegenseitig über den Haufen schießen". Fuhr er die beiden unachtsamen Soldaten an doch während er das sagte glitzerte auf seiner Stirn eine dünner Film Angstschweiß. Sein atem ging immer noch schwer doch er schaffte es sich wieder zu beruhigen. "Sir, es- es tut uns leid, wir-" doch noch ehe der Gefreite seine Ausrede zuende stammeln konnte wurde er durch den Aufschrei des anderen unterbrochen der eben die Leiche seines Kameraden entdeckt hatte. "Oh Gott! Frank. Nein. Nein!" der Gefreite fiel vor dem Gefallenen auf die Knie und beugte sich über ihn. "Nein...Nein..." er schluchzte während er sich die Hände vor sein Gesicht hielt. Der Major schaute ihn nur an, nicht wissend wie und ob er den Soldaten Trost spenden sollte. Immerhin starben andauernd Soldaten im Krieg. Erst letztens wurde ein komplettes Bataillon dass weiter östlich Stellung bezogen hatte vollkommen aufberieben. Von zweihundertvierzig Soldaten hatten nur hundertfünfzig überlebt und da hatte man sich ja auch nicht die Zeit genommen jeden Einzelnen zu betrauern. Und dennoch, dieser Tod hier schien was persönliches zu haben. In dem Moment dachte er was wäre wenn anstelle des toten Gefreiten nun Elwood mit einem Kopfschuss da niederliegen würden. Der Gedanke verpasste ihm eine Gänsehaut. "Major, was... was ist passiert? Was ist mit Frank?" Der andere Gefreite schaute erst seinen trauernden Kameraden, dann seinen Offizier an. Eher er antworten konnte vernahmen alle drei hinter dem Major eine Bewegung gefolgt von dem Laut den man hört wenn ein Soldat mit Stahlkappenstiefeln auf den morschen Unterboden eines Schützengraben springt. "Er ist gefallen. Was denn sonst?" sagte eine dem Major sehr vertraute Stimme. "Sch***** passiert nun mal im Krieg. Finde dich damit ab" Der Major wand sich erneut um und schaute Elwood, der eine heroische Pose eingenommen hatte in die Augen. Mit geschwellter Brust stand er mit geschultertem Gewehr vor ihm. Hätte er noch einen Salto mit abschließender Pirouette samt Verbeugung gemacht wäre die Nummer perfekt gewesen. Er hatte den Zingerfinger seiner linken Hand gehoben an dessen Ende die Mütze eines feindlichen Offiziers baumelte. "Ich hab' dir doch gesagt da ist was" sagte Elwood und warf dem Major die Mütze zu. Dieser fing sie auf und betrachtete verwirrt das Loch in der Mitte der roten Kappe. "Scheiße, Elwood! Was soll der Mist?!" Der Major warf dem Leutnant wütend die Mütze zurück und funkelte ihn an. "Entspann' dich doch. Is' doch nix passiert, man. Easy.." sagte Elwood. "Der Penner wollt sich an uns ranschleichen, Man. Verstehste? Schau mal was der dabei gehabt hat." Er krammte einen seltsamen Bündel aus seiner Umhängetasche hervor und hielt es dem Major direkt vor das Gesicht und wedelte damit herum. "Was soll denn das sein?" Er zog ihm das komische Ding aus der Hand und betrachtete es. Es schien aus miteinander verbundenen Kupferrohren zu bestehen, die einen kleinen Behälter zu ummanteln schienen. Die Verarbeitung war äußerst primitiv. Der Major schaute Elwood fragend an. "Willst du mich-" Elwood schaute den Major an als könnte er es nicht fassen. "Bist du irgendwie bescheuert? Das ist eine Hinterwäldlergranate, man! Das Teil scheint zwar im Gegensatz zu unseren Waffen aus der Steinzeit zukommen aber die Typen bauen die Teile aus Schrapnell und anderem Zeugs zusammen. Die Rohre hier werden mit Splittern gefühlt und wenn dir so ein Teil im Graben um die Ohren fliegt... Tja..." Er machte eine Pause. Als er merkte dass der Major ihn immer noch wütend anschaute fuhr er fort. "Jim- ich meine Major, was hätte ich denn tun sollen? Warten bis der uns das Teil hier reinwirft damit es uns in Stücke reißt? Ich hab dir vielleicht dein blödes Leben gerettet und du pisst mir hier ans Bein. Was ist mit dir nur los? Früher hättest du doch bei sowas doch mitgemacht, oder?" sagte der Leutnant und runzelte die Stirn. "Mein Leben,was...? Ich hab mir Sorg-" Er wurde von dem trauernden Gefreiten unterbrochen. "Ihr... Ihr habt Frank getötet. Ihr- Ihr habt ihn sterben lassen! Ihr habt ihn sterben lassen! Ihr habt ihn auf dem Gewissen, Ihr Mörder!" Der Soldat schrie Elwood und den Major an und rieß dabei sein Gewehr hoch und richtete es auf sie. "Mark. W-was tust du denn da?" Stotterte der andere ungläubig und schaute verwundert seinen Kameraden an der nun mit angelegtem Gewehr neben ihm stand. "Hey, hey. Ganz ruhig Soldat" Der Major versuchte sich in einem beruhigenden Ton aber Psychologie und Diplomatie waren nie seine Stärke. Er griff instiktiv nach seiner Waffe, wurde aber von dem aufgebrachten Gefreiten gestoppt. "Hände weg von der Pistole. Hände weg verdammt!" schrie er den Offizier an. Sein Atem ging unregelmäßig und schnell. Seine Augen huschten aufgeregt zwischen seinen beiden Zielen hin und her. "Ich knall euch beide ab, ihr miesen Schweine! Ihr- Ihr habt Frank auf dem Gewissen!" "Wir haben niemanden auf dem Gewissen, du A****loch. Der Idiot hat sich selbst umgebracht als er die Kippe angezündet hat. Er hat dadurch wahrscheinlich unsere verdammte Position verraten und diese Ratte hier angelockt die uns das Licht auspusten wollte" Er hielt die erbeutete Mütze dabei in die Richtung des Gefreiten."Sch***e, ich hab doch schon immer gesagt: Rauchen kann tödlich sein" sagte Elwood fast gleichgültig. "Halt dein verdammtes Maul! Ich- ich- ich weiß genau was für eine Art Typ du bist. Du kommst mir nicht davon. Ich weiß von dir" die Anspannung und die Angst in seiner Stimme ließ sich deutlich heraus hören. Anscheinend war der arme Soldaten durch den Verlust seines Kameraden endgültig durchgedreht. "Was willst du schon wissen, du Zinnsoldat? Du bist doch noch grün hinter den Ohren. Ich wette du hast nicht die Eier abzudrücken. Oder etwa doch?" gab Elwood zurück. "Elwood. Meinst du nicht es ist ein schlechter Moment den Assi heraushängen zu lassen? Provozier ihn doch nicht..." Der Major versuchte immer noch mit ruhiger Stimme die Situation zu deeskalieren. "Sie halten am besten auch ihren Mund Major. Über sie erzählt man sich auch einiges. Frank..." der Gefreite fing erneut an zu schluchzen. "Frank war nicht der-" "Man, Sch**** auf Frank" sagte Elwood knapp. Noch eher der Major seinen Kopf zu ihm drehen konnte hatte Elwood bereits in einer erstaunlichen Geschwindigkeit den Lauf seiner Waffe gehoben und visierte den Gefreiten an. Die Sekunden die vergingen fühlten sich wie Minuten an. Es war völlig still und die Spannung schien die Luft förmlich zu zereißen. Plötzlich kam der Schuss. Elwoods Scharfschützengewehr gab einen gewaltigen Knall von sich. Erneut spie eine riesige Feuerzunge aus der Mündung der Waffe und erhellte dabei für kurze Zeit die Umgebung und tauchte die Gesichter der Anwesenden in ein unheilvolles, rotes Licht. Der Inpakt des Geschosses war gewaltig. Der Körper des Gefreiten der eben noch mit geladener Waffe vor ihnen stand wurde mindestens zwei gute Meter durch die Luft geschleudert und landete direkt neben der Leiche seines Kameraden. Es herrschte für einen Moment der ewig andauernd schien wieder vollkommene Stille. Der Major schaute fassungslos in die Richtung in die die Leiche geflogen ist und atmete tief ein und aus. Wie konnte die Situation denn nur so aus dem Ruder laufen? Der Moment hielt an bis sich der ebenso entgeisterte andere Gefreite aus der Starre löste und versuchte sich davon zu machen. "Du bleibst genau wo du bist" sagte Elwood trocken und lud schon die nächste Patrone in die Kammer. Der Soldat, der das Geräusch, einer Waffe die geladen wurde, hinter sich wahrnahm, hielt prompt inne. "Elwood! Bist du denn jetzt total übergeschnappt?! Was tust du da?!" Der Major war ausser sich. "Sollen wir ihn denn etwa laufen lassen?" er blickte dabei, das Gewehr in Anschlag, auf den Gefreiten, dann schaute er den Major ernst an."Sollen wir ihn laufen lassen damit er im Lager erzählt dass wir beide zwei unserer eigenen Leute erschossen haben? Was denkst du wie die Leute reagieren werden? Du weißt doch wie die Sache um uns steht. Scheiße, James. Sei vernünftig. Wir können ihn nicht gehen lassen" Elwood blickte den Major flehend an. Und dieser erkannte dass sein Leutnant recht hatte. Die Sache stand wirklich nicht gut um sie beide. Major James Rustleton und Leutenant Louis Elwood waren in der Tat keine Vorzeige Soldaten. Nicht dass sie auf dem Feld keine fähigen Kämpfer waren. Ganz im Gegenteil. Der Major war als ein hervorragender Offizier bekannt, der seine Männer zu führen wusste und Elwood war wie gesagt ein Meister seiner Klasse. Jedoch kursierte das Gerücht dass James und Louis in früheren Zeiten in dubiose Geschäfte verwickelt waren in denen es um abtrünnige Soldaten und Waffen aus Armeebeständen ging. Es ging ebenfalls ein Gerücht um das besagte dass die beiden ihre Partner, die ebenfalls Offiziere der Garde waren, erschossen hatten weil diese angeblich gedroht hatten ihre illegalen Aktivitäten zu melden. Dies waren zwar alles nur Gerüchte, nur weit entfernt und isoliert von der Heimatwelt, in dieser gottverlassenen Eiswüste waren Gerüchte die so manchen Soldaten zu Dummheiten anstacheln konnte in der Tat das Allerletzte was sie brauchten. "Ihr- Ihr- Ihr könnt mir- Ihr könnt mir vertrauen. Ich sage auch kein Wort. Wirklich. Ich-I-ich verspreche es!" der Gefreite winselte um sein Leben. "Halt deinen Mund. Du weißt eh schon zu viel" Elwood seufzte. "Nimm es nicht persönlich, Kid. Wir versuchen hier alle nur am Leben zu bleiben" Er hielt sein Auge an das Fernrohr und zielte direkt auf die Brust des Gefreiten. "Nein! Oh Gott! Bitte Nicht!" flehte der Gefreite. "Elwood! Nein!" Schrie der Major seinen Leutnant an. Elwood hörte aber nicht mehr hin und konzentrierte sich auf seinen Schuss. Er krümmte den Finger am Abzug doch bevor er genug Druck ausüben konnte hielt er inne, denn er hatte ein Geräusch gehört. Die beiden anderen hatten das Geräusch ebenfalls gehört und wandten sich um. Es war eine andere Art Geräusch. Ein Geräusch das äußerste Gefahr bedeutete. Es war nicht wie das Geräusch von knirschenden Schnee, dass einen auf der Lauer liegenden Soldaten die Ohren spitzen ließ, sondern ein Geräusch dass jeden Frontsoldaten in Angst und Schrecken versetze. Es war das noch entfernte, aber immer näher kommende, pfeifende und schrille Geräusch einer heranfliegenden Mörsergranate. Die drei blickten sich zuerst verwundert, dann erschrocken an. "Granate! In Deckung!" Rief der Major der vergebens versuchte auf dem gefrorenen Boden in Deckung zu rennen. "Oh, verdammte Axt!" Elwood ließ seine Waffe fallen und warf sich zur Seite. Der Gefreite drehte sich abermals um und versucht erneut das Weite zu suchen. Die Granate landete genau an der Stelle an der sie eben noch standen und prallte auf der eisigen Oberfläche ab, landet einige Meter weiter und fing an sich wie ein Kinderspielzeug auf der Eisfläche zu kreiseln. Blankes Entsetzen stand dem Major im Gesicht. Er versuchte davon zu rennen, rutschte aber auf dem Eis aus und fiel zu Boden. Er versuchte sich wieder aufzurichten doch er rutsche wieder aus und landete auf allen Vieren. Panik kam in ihm auf. Sollte alles denn wirklich so enden? All die Schlachten, die Siege und Niederlagen? All die gefallenen Kameraden und all die getöteten Feinde? Die brennenden Dörfer? Das vergossene Blut. War es das alles denn wert nur um an der Seite seines vielleicht besten Freundes letztendlich doch noch zu sterben? Er zog die Beine an, kniff die Aufen zusammen und hielt sich die Ohren zu. (Fortsetzung folgt)
  4. Hallo Zusammen und Frohe Weihnachten

    Hallo und herzlich Willkommen, Karim! Auf der Suche nach netten (und lustigen) Leuten bist du bei uns genau richtig! Falls du Anschluss suchst, einfach ingame melden (oder wie eben gerade über das Forum) Wir freuen uns dich unter uns zu haben. Bis sehr bald ingame!! Dir auch, frohe Weinachten! ^.^
  5. Im Westen nichts Neues

    Vorwort: Ich habe mich endlich mal dazu durchgerungen den ersten Teil meiner Lore zu schreiben. Ich wurde durch Miraaks Post im Chat sehr inspiriert und musste meine Ideen einfach mal festhalten. Ich habe vor die Lore auch in Form von Logs und Einträgen zu erstellen die ich (hoffentlich) regelmässig hochladen werden. Hier schonmal der erste Teil. Ich bin nicht so begabt, aber ich hoffe ihr werdet trotzdem Spaß beim Lesen haben. LG, euer Jim P.S: falls ihr Rechtschreibungs- und Formfehler findet sagt mir bitte bescheid^^) Teil I: Grabenratten Kapitel 1: Der Horschposten "Da ist nichts mehr" sagte der Major mit dampfenden Atem. "Du bildest dir langsam Sachen ein..." "Und ich sage dir , ich habe da draußen einen von denen gesehen!" gab der Leutnant leicht irritiert zurück und hielt das Zielfernrohr seines Scharfschützengewehres wieder an sein rechtes Auge. Der Major zuckte nur mit den Schultern, sah den Mann neben ihm eine Weile lang an, lehnte sich schließlich über den Rand des Schützengrabens, drückte sich den Feldstecher an die Augen und spähte in die absolute Finsternis. Doch da war nichts zu erkennen. Keine Umrisse oder Konturen, keine Schatten. Einfach nur abgrundtiefe Dunkelheit, die alles zu verschlucken schien. "Das ist doch Zeitverschwunden, Elwood. Komm lass' uns wie-" "Psshhh..." Ohne sich abzuwenden gab der Leutnant dem Major mit einem zischenden Geräusch zu verstehen ruhig zu bleiben. Er verharrte in absoluter Regungslosigkeit und wäre da nicht ein kleines Dampfwölkchen, das ab und an aus seinem Mund aufstieg, hätte man meinen können, er wäre in seiner Starre erfroren. Der Major schüttelte nur den Kopf und lies es auf sich beruhen. Manch anderer Offizier hätte in dieser Situation seinen Untergebenen gemaßregelt, aber dafür kannte er den Leutnant zu gut. Leutnant Louis Elwood (den alle, bis auf die rangniedrigeren Gefreiten und frischen Rekruten, einfach nur Elwood nannten) gehörte zu den begabtesten Scharfschützen, die das 77ste Infanterie Bataillon zu bieten hatte. Was ihm an Respekt und Disziplin fehlte, machte er mit einer außergewöhnlichen Trefferquote wieder wett und so kam er mit so manchen Dingen davon, die anderen Soldaten ein Disziplinarverfahren eingebrockt hätte. "Verdammt, Elwood" , murmelte der ranghöhere Offizier. Abermals lehnte sich der Major über den Rand des Schützengrabens, in dem die beiden Männer saßen. Nun, eigentlich waren sie zu dritt. Letzterer lag aber auf dem gefrorenen Boden und würde da auch noch eine Weile liegen. Man konnte meinen er würde sich, nach den heftigen Bombardements der letzten paar Tage, etwas Ruhe gönnen; wäre da nicht das sich langsam schwarz verfärbende Loch mitten in der Stirn. Zum Glück konservierte die eisige Kälte den toten Soldaten, sodass die Verwesung nicht einsetze und somit der Gestank eine Weile ausbleiben würde (immerhin lag dieser schon einige Tage auf der eisigen Erde). Innerhalb der nächsten Tage sollten sie dennoch versuchen, die Leiche in den hinteren Frontabschnitt zu schleppen. Sanitäts- und Bergungstrupps lehnten es mittlerweile kategorisch ab, die Leichen der Gefallenen aus den vordesten Abschnitten und Horschposten abzutransportieren. Aus verständlichen Gründen, meinten der Major und so manch anderes Frontschwein. Die vorgeschobenen Schützengräben waren an manchen Stellen kilometerweit von den hinteren, sicheren Abschnitten enfernt und ein zweiköpfiger Bergungstrupp, der entsand wurde, um einen Gefallenen zu bergen, kam meistens mit nur einem Mann und zwei Leichen zurück. "Elwood, komm. Das führt doch zu nichts. Wir sollten-", sagte der Major mit einem resignierten Ton, bevor er erneut von seinem Untergebenen unterbrochen wurde. "Einen Augenblick noch..." , gab der Leutnant von sich ohne sich auch nur ein bisschen zu bewegen. Der Major kramte eine Taschenuhr aus der Tasche seines zerschlissenen Wintermantels. Noch zwei Minuten bis zur Wachablösung. Dann würden sie sich endlich in die Sicherheit eines Unterstandes zurückziehen können, um sich dort für die nächsten vier Stunden aufzuwärmen. Er seufzte kaum hörbar und packte die Uhr wieder in die Tasche. Soll er doch noch eine Weile in die Leere starren und imaginäre Feinde jagen. Der Offizier hatte stets Vertrauen in die Fähigkeiten dieses äußerst talentierten Scharfschützen gehabt, doch je länger er in das dunkle Nichts, das die Umgebung völlig zu verschlingen schien, starrte, desto mehr Zweifel kamen auf. War Elwood denn endgültig verrückt geworden? Was hatte der Leutnant da draußen gesehen? Sah er denn jetzt auch Gespenster, wie so viele andere Soldaten, die einen Granatschock erlitten hatten? Oder vielleicht ließ in Folge der zermürbenden letzten Tage sein eigenes Wahrnehmungsvermögen nach? Er war einfach nur müde und erschöpft. Schon seit Stunden hockten sie schon halb erfroren in diesem Schützengraben. der eher einem aufgewühlten Erdloch glich und jetzt, kurz vor der Ablösung, wollte Elwood unbedingt was gesehen haben? "Das kann doch nicht sein Ernst sein" , sagte der Major genervt und spuckte in den weißen Schnee, bevor er seine Hände wieder in den Taschen vergrub und sich an die Wand des Grabens lehnte. In den letzten Wochen wurde ihre Stellung mehrmals am Tag beschossen. Wellen von feindlichen Soldaten versuchten sich abermals durch das nicht endende Niemandsland bis zu den Stellungen, die das 77ste Bataillon eisern verteidigte, vorzukämpfen. Jedoch ohne sichtlichen Erfolg. Sie alle starben im Kugelhagel, der sich aus den Maschinengewehrnestern auf sie ergoss und bald war der Boden von Toten überseht, die sich an manchen Stellen fast bis zur Hüfte auftürmten. Die Angriffe ebten jedoch vor zwei Tagen abrupt ab und so war den Soldaten eine temporäre Verschnaufspause gegönnt. Doch es war nur eine Frage der Zeit, bis die Attacken mit neuer Intensität wieder anfangen würden. Vielleicht mussten die auf der anderen Seite erstmal neue "Kugelfänger", wie die feindlichen Soldaten im allgemeinen Frontjargon genannt wurden, zum verheitzen an die Front schaffen, um das tägliche Sterben wieder aufnehmen zu können. Der Major fragte sich, woher die da drüben so viele Soldaten hernahmen und wie sich überhaupt so viele Menschen rekrutieren ließen. Täglich starben mehrere tausende Soldaten und trotzdem kamen immer mehr. Sahen die denn nicht ein, dass es zwecklos war immer und immer wieder zu versuchen die Front zu durchbrechen und dass die Soldaten der republikanischen Garde eher sterben würden, als auch nur einen Meter Land zu verlieren? Außerdem waren die Streitkräfte der Republik im Gegensatz zu denen des Feindes mit der modernsten Militärtechnik ausgerüstet und bestens ausgebildet. Die Armee bestand aus erfahrenen Berufssoldaten, die ihr Handwerk verstanden. Die Armee des Feindes, wenn man diesen undisziplinierten Haufen so nennen kann, bestand aus Bauern und anderen Teilen einer ausgedehnten Landbevölkerung, die innerhalb von Tagen in frisch geschneiderte Uniformen gesteckt und in den Krieg geschickt wurde. Sie bekamen statt einer Heugabel ein vollautomatisches Maschinengewehr in die Hand gedrückt, nur um augenblicklich von die Kugeln, die die republikanischen Maschinengewehre auf sie erbrachen, zerfetzt zu werden. Es kam ihm vor wie purer Wahnsinn. Und dennoch führten sie schon seit 9 Jahren Krieg und hielten auf höchst erstaunliche Weise die Front, ohne dass sich diese nennenswert verändert hatte. Was als ein offensiver Angriffskrieg begann, erstarrte nun zu einem äußerst hartnäckigen Stellungskrieg. Durch die extreme Kälte der ersten Winter fror die republikanische Garde im wahrsten Sinne des Wortes fest. Aus einer Offensive wurde binnen zweier Jahre eine Verteidigung, obwohl die Republikaner es ja waren, die ihre Welt angegriffen hatten. Was verteidigten Sie eigentlich hier? Hatte die oberste Führung nicht erkannt, dass sie den Feind unterschätzt hatten? Dass er seine technische Unterlegenheit mit Menschenmaterial und einen unbrechbaren Willen ausglich? Dass dem Feind, mit herkömmlichen Mitteln, nicht beizukommen war? Denn im Gegensatz zu den Soldaten der Republik kämpften diese Leute nicht für Geld. Sie kämpften für die Freiheit und für ihr Vaterland. Aber woher kam dieses Gefühl, dass junge Männer dazu antrieb sich in diese Hölle aus Eis und Matsch zu werfen und unter dem Einsatz ihres Lebens diese tote Erde zu verteidigen? Die Gedanken schwirrten in seinem Kopf, doch ehe er diese nur zuende bringen konnte, wurde der Major durch den plötzlichen Ausruf seines Leutnants, der die Stille unterbrach, aus seiner Gedankenwelt gerissen. "Hab' ich dich endlich, du Dreckskerl!" Der Finger des Leutnants krümmte sich am Abzug des Gewehrs und war die einzige Bewegung, die der Major von ihm in den letzten Minuten wahrgenommen hatte. Der Knall zerriss kurz darauf die gefrorene Luft, und eine ungeheuerliche Feuerzunge spie aus dem Lauf der Waffe und erinnerte an die eines Drachen. Der Schuss war einfach ohrenbetäubend und halte noch einige Sekunden über die Erde, ehe sich wieder Stille über die eisige Nacht legte. "Sch***e, Elwood! Wo zum Teuf-" Doch noch ehe er den Satz zuende sprechen konnte, schwang sich der eben noch so unbewegliche Elwood mit einem akrobatischen Satz über den Graben und verschwand in der Finsternis. Der Major versuchte zu reagieren und bekam ihn fast noch am Mantel zu fassen, doch es war zu spät: Er war weg. Von der Dunkelheit verschluckt. (Fortsetzung folgt)
  6. Community-Raumstation

    Ich habe auch so einiges an Mats die ich spenden könnte : )
  7. Assoziationskette

    9gag - normies (REEEEEEEEEE)
  8. Assoziationskette

    komische Fanfiction - Deviantart
  9. Hallo~o ö,ö/)

    Wir alle heißen dich herzlich bei uns willkommen Artaniz. Vor allem als Hobbyarchitektin bist du bei uns genau richtig! Wenn du Hilfe oder so brauchst bzw Fragen hast kannst du dich an jeden der Community wenden. Wir stehen dir mit Rat beiseite und zur Verfügung! An Geselligkeit wird es dir auch nicht mangeln
  10. Jimmy's Song Collection V1

    Ich dachte ich haue mal meine Liedersammlung raus Hier die Songliste: Areatha Franklin - Think BB King - Lucille Beetlejuice - Maintheme Billy Ray Cyrus - Achy Breaky Heart Blink 182 - All The Small Things Blondie - Call Me Blondie - Heart Of Glass Blondie - The Rapture Bryan Adams - Summer Of 69' CCR - All Around The Bench Chuck Berry - Johnny Be Goode Chuck Berry - Maybelline Chuck berry - Sweet Little Sixteen (slow version) Chuck Berry - You Never Can Tell Cindy Lauper - Girls Just Wanna Have Fun Dead Or Alive - Spin Me Round Devo - Wip It Dick Dale - Misirlou Dion - The Wanderer Doris Day - Whatever Will Be (Que sera sera) Dusty Springfield - Son Of A Preacher Edith Piaf - Je Ne Regrette Rien Edvard Grieg - In The Hall Of The Mountainking Edvard Grieg - Morningmood ELO - Don't Bring Me Down Elvis Presley - A Little Less Conversation Elvis Presley - Jailhouse Rock Flock Of Seagulls - I Ran Floggin Molly - Drunken Lullabies George Baker Selection - Little Green Bag Georges Bizet - Habanera (Carmen) Gerry Rafferty - Baker Street Gipsy Kings - Baila Me Glenn Frey - The Heat is On Guiseppe Verdi - La Donna È Mobile (Rigoletto) Hair - Let The Sun Shine In Iron Maiden - 666 The Number Of The Beast Joe Cocker - You Can Leave Your Hat On Johannes Brahms - Hungarian Dance Johann Gottfried Piefke - Preussen Gloria Johann Strauß II - Blaue Donau Johnny Cash - Ring Of Fire Julius Fucik - Entry Of The Gladiators (op. 68) KC & The Sunshine Band - That's The Way I Like It Kenny Loggins - Footloose Little Richard - Tutti Futtri Loquillo - Chiero Un Camión Metallica - Call Of Cthulu Metallica - Sad But True Metallica - Seek And Destroy Metallica - Wherever I May Roam Mungo Jerry - Summertime Nina Simone - Feeling Good Nirvana - Breed Offenbach - Can Can Pjotr Tchaikowsky - Sugarplum Fairy Pjotr Tchaikowsky - Swan Lake Pjotr Tchaikowsky - Waltz Of The Flowers Plastic Bertrand - Ca Plane Pour Moi Queen - I Want To Break Free Ramones - Blitzkrieg Bop Ramones - Surfin' Bird Richard Wagner - Der Ritt Der Valkyren Robert Johnson - Sweet Home Chicago Stevie Wonder - Superstition The Bangles - Walk Like An Egyptian The Clash - I Fought The Law The Clash - Should I Stay Or Should I Go The Hollies - Long Cold Woman In A Black Dress The Kinks - Lola The Kinks - You Really Got Me The Monkees - I'm A Believer The Offspring - Don't Pick It Up The Offspring - I Choose The Offspring - I Want You Bad The Offspring - It'll Be A Long Time The Offspring - Pretty Fly (For A White Guy The Offspring - Self Esteem The Offspring - Staring At The Sun The Offspring - Walla Walla Torfrock - Werner Beinhart Die Songs sind für 5 bis 7 Leute gedacht. Es Folgen bestimmt noch mehr Songs, das ist das was ich bis jetzt habe! http://www.mediafire.com/file/qa0fcsrezesp38p/Jimmy's Songcollection V2.rar
  11. Das ist eine sehr gute Idee! Das werden wir mit reinnehmen! Danke
  12. Hallo, liebe Gameunity Community! Damocles und ich haben uns letztens Unterhaltung und sind zu dem Entschluss gekommen: der Server braucht neues Leben. Daher dachten wir uns ein Event wäre doch die geeignete Gelgenheit, Server- Veteranen und Neulinge im Rahmen einer Beratungsrunde zusammen zu bringen. Wir haben festgestellt dass es viele Spieler gibt die gerne eine Gilde gründen wollen, sich mit den Einzelheiten und dem Verwaltungsteil schwer tun. Daher dachten wir, ein Grundkurs bzw- Beratungskurs könnte da abhilfe verschaffen. Die Idee ist auf einem Gildenplaneten (z.B. einer von Damos oder meinen Welten) ein Treffen zu veranstalten im Laufe dessen Damocles und ich für Frage rund um das Thema "Hööä? Wie ich mache ich eins Gilde lol?" bereitstehen. Es werden Grundlegende Elemente einer Gildengründung erläutert und besprochen (z.B: "Was ist die Bedeutung des Tags?" oder "Welche Vorteile hat man in einer Gilde?"). Zu dem wird es auch einen Fortgeschrittenen Teil gegeben. Während dieses Teils werden eher komplexere Angelegenheit besprochen wie: "PvE oder PvP Gilde? Was ist besser?" oder "Wie mache ich meine Gilde bekannt?" usw. Es wird auch das Gründen einer Fraktion erklärt (heißt: RP Gilde). Vor allem für Leute die sich nicht als besonders kreativ einstufen könnte dieser Teil interessant sein da wir auch Hilfe in Sachen Erzählungen und Geschichten Hilfe anbieten wollen. Nach dem Informationsteil wird es ggf. noch eine Führung durch die Gildenplaneten geben mit einer Kleinen Überraschung am Ende ) Alle weiteren Einzelheiten werden dann während dem Event angerizt und bequatscht. Wir dachten uns, Sonntag wäre eventuell eine gute Gelegenheit ein erstes Treffen stattfinden zu lassen. Wir würden uns dann ab 16h treffen bzw bereithalten. Mag vielleicht etwas spontan sein aber für die die am Sonntag nicht können bzw jetzt schon wissen dass sie nicht können wird es natürlich weitere Treffen geben. Wir hoffe sehr unsere Idee findet bei euch, der Community Anklang und freuen uns auf euren Besuch! Bis Sonntag meine Lieben, Euer Jim.
  13. Beas absolut subjektive Chucklefishschau

    Das wäre echt schön Elsa Vor allem die Idee mit den Erdplaneten klingt gut. Aber CF will ja um's verrecken nicht auf Vorschläge der Community/Spielerschaft eingehen bzw. -wie Samuel andeutet- das Spiel so gestalten dass auch die Leute die dafür bezahlt haben was davon haben (und nicht nur dieser prätentiöse Haufen von Failshfish, verdammte Axt jetzala >.< )
  14. Beas absolut subjektive Chucklefishschau

    Ich habe ja damals mit Ad Astra und vielen anderen Leuten viel geplannt und vorbeireitet um das Spiel irgendwie interessanter und dynamischer zu gestalten da der Engamecontent leerer als mein Konto Ende des Monats war (und das ist manchmal sehr leer u_u ). Aber aus Turnieren, PvP Schlachten und RP Events ist nie was geworden. Es ist halt schwer Leute zu einer regelmässigen Teilnahme zu bewegen wenn das Spiel weiterhin so uninteressant bleibt. Ich kann es auch total nachvollziehen dass bei manchen irgendwann die Luft raus ist. Es wird auch für Leute wie mich immer schwerer am Ball zu bleiben und die Versuche der Community/Spiel neues Leben einzuhauchen sind, muss ich ehrlich sagen, äußerst frustrierend. Irgendwann hat man halt auch keine Lust mehr seine Zeit zu investieren. Das Spiel braucht finde ich einfach VIEL mehr Abwechselung und Tiefe (Ich habe schon RPs erlebt die tiefer gehen als die Vanilla Sorty ^^). Vor allem aber braucht es Endgamecontent die einem einfach was bieten und Spieler bewegen mehr Zeit ins Spiel zu investieren (das mit dem Mechs war ja wohl ein Witz, wtf?!?!). Und da CF Ideentechnisch keinen Blick nach vorne hat bzw. sich konsequent weigert auf Vorschläge der Spielerschaft einzugehen wird das Spiel früher oder später eingehen. Selbst ich der sich Ingame zu 80% alleine beschäftigt habe immer weniger Motivation Zeit ins Spiel zu investieren. Fazit: Das Spiel bockt nicht mehr und alleine macht es einfach überhaupt keinen Spaß >.<
  15. Endlich ist es soweit! Da die Bauarbeiten sich innerhald der Stadt langsam dem Ende zu neigen, dachte ich mir dass ein Konzert die angemessene Art wäre das zu feiern. Ich denke ich muß hier zum Ablauf nicht viel erklären: Es wird ein Konzert von "Jimmy and the Starrustlers" sein, zu dem jeder der Interesse hat eingeladen ist (solange man verspricht sich zu benehmen), Das Konzert selbst wird in der oberen Halle der Oper stattfinden. Damit wäre schonmal das Wo, das Wen und das Was geklärt. Bleibt nur noch das Wie und das Wann zu klären. Da die stadt recht groß geworden ist kann es, sollte man sich nicht auskennen, schwer werden, die Oper zu finden. Ich hab mir überlegt mit zwei meiner Bots und meiner Wenigkeit einen Gruppenport zu organisieren. Ich würde dann am Tag des Konzert Leute über den Chat einladen damit man sich zur Oper porten kann. Ansonsten kann man vom Spawn aus den Planeten erreichen und zu Fuss gehen. Dies könnte eine Weile dauern daher hier mal eine "unkomplizierte" Wegbeschreibung: Nachdem man sich vom Spawn aus nach Anjou geportet hat, erscheint man in Berci (dem Vorort). Eigentlich muss man von dort aus erstmal nur nach rechts (oder Osten) laufen bis man einen See erreicht. Am anderen Ufer ragt ein Berg empor den man mit dem Grapling Hook und dem Spikeball erklimmen kann. Am oberen Ende gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man betritt die Stadt durch die Abwässerkanäle oder man klettert weiter bis man das westliche Tor erreicht hat (dort steht auch ein Port). Hat man die Stadt durch die Abwässer betreten sollte man diese bei der ersten Gelegenheit verlassen (es kommen regelmässig Gulliein- und ausgänge). Hat man die Kanäle verlassen, sollte man weiter nach Osten laufen bis man den dritten Aufzug erreicht hat (es gibt 4 insgesamt). Oben angekommen läuft man dann weiter nach Osten, passiert ein Wohnhaus und erreicht somit die Oper. (man könnte ja auch vom Spawn aus nach Westen laufen aber da seid ihr glaube ich sogar noch länger unterwegs ). So, damit wäre das schonmal halbwegs geklärt. Zum Konzert selbst: Es wird auf jeden Fall ein eher rock lastiges Konzert (kein 90er Jahre cringe diesmal^^) sein. Die Songs habe ich aus meiner eigenen Playlist gepickt und wurden Teils von mir, Teils von Minka "abc-tauglich" gemacht. Die Songs sind aus zwei Gründen mit Absicht etwas "lauter": 1) Damit die in den oberen bzw. hinteren Reihen auch was hören und 2) Weil's goil is'. Von Chuck Berry über Stevie Wonder, Aretha Franklin bis The Offspring wird alles Mögliche aus den 60ern, 70ern,80ern und 90ern gespielt. Und nun zur fast wichtigsten Frage. WANN?!?! Ich hab gedacht ich werde es in so circa 4 Wochen stattfinden lassen. Somit hat jeder der dabei sein will die Möglichkeit sich schon im Vorraus einen Abend für uns frei zu nehmen bzw. bin ich mit der Festlegung eines fixen Termins flexibler. Sagt mir doch einfach mal alle an wann es euch in 4 Wochen am besten passen könnte/würde (falls wir uns jetzt schon auf etwas Konkretes einigen können kann das Konzert von mir aus auch in zwei Wochen stattfinden). Würde mich auf jeden Fall sehr freuen wenn ihr euch meldet und dann vorbeischaut LG, euer Jim. Playlist: 01 Pretty Fly (The Offspring) 02 Don't bring me down (Electric Light Orchestra) 03 Breed (Nirvana) 04 Footloose (Kenny Loggins) <-bisschen Cringe muss sein 05 Achy Breaky Heart (Billy Ray Cyrus) 06 The Heat Is On (Glenn Frey, rip u.u) 07 Selfesteem (The Offspring) 08 Should I Stay Or Should I Go (The Clash) 09 Superstition (Stevie Wonder) 10 Think (Aretha Franklin<3) 11 The Wanderer (Dion) 12 You Never Can Tell (Chuck Berry) 13 It'll Be A Long Time (The Offspring) 14 Number Of The Beast (Iron Maiden) 15 Jimmy Johnny B. Goode (Chuck Berry) 16 Son Of A Preacher (Dusty Springfield) 17 Sweet Little Sixteen (Chuck Berry) 18 Lucille (B.B. King) 19 My Sharona (The Knacks) 20 Walla Walla (The Offspring) 21 Beetlejuice Theme (da wird sich bestimmt jemand freuen :3) 22 Werner Beinhart (Torfrock) Also ich werd das Konzert am 9 September stattfinden lassen. Hoffe viele von euch werden da Zeit haben. Ich freue mich auf jeden der kommt. LG, Jimmy