Sir Kunz

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About Sir Kunz

  • Birthday June 14

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    Männlich

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  1. Ich würde dann morgen schon so gegen 16 Uhr starten. Einfach weil Samstag ist und eh jeder Zeit haben sollte x3. Sehen uns dann alle auf Natale. Für die, die ich es nicht wissen: am Spawn ist ein Teleporter der Natale eingespeichert hat
  2. Also.... Samstag Abend?
  3. Also... noch irgendwelche RÜckmeldungen? <.< Wäre doof, wenn es jetzt wegen mangelnden Reaktionen nicht stattfinden würde und ich mit Ryu dann alleine da sitze...
  4. Hey liebe Gameunity, es ist mal wieder Dezember und Schnee ist (bei mir zumindest) nicht in Sicht. Jedoch hoffe ich alle anderen hatten bisher einen schönen Dezember x3 Allerdings ist mir aufgefallen, dass Starbound mal wieder fast tot ist und eine Feier liegt auch schon wieder Lichtjahre zurück. Daher würde ich euch alle gerne zu einem Weihnachtstreffen auf Natale einladen. Wann genau steht noch nicht fest, jedoch wäre vor dem 24. Dezember wohl am Besten. Würde mich über Rückmeldungen freuen wann ihr könnt oder ob genug Lust haben. Bis dahin einen schönen Advent
  5. Ich heiße dich dann einfach mal im Namen der Community willkommen. Gibt hier Kaffee, Kuchen, Rollenspiel, Pixxel, Asteroiden und vieles mehr. Fühl dich einfach wie ein Fremder, dem gesagt wird, dass er sich wie zu Hause fühlen soll
  6. Bin bis Freitag in London. Tschöö bis dann!

  7. Nur um Bescheid zu geben: BIn bei Steam eigentlich IMMER Online. Der neue Client zeigt es nur falsch an.

     

     

  8. Ich möchte sagen, dass ich mich grade ziemlich scheiße fühle wegen Ereignissen, die vermutlich niemand außer mir in Verbindung setzten kann...

    1. Sonnenstreif

      Sonnenstreif

      Falls es andere Personen betrifft... wäre es dann nicht ratsam, es mit denjenigen zu besprechen?

    2. Sir Kunz

      Sir Kunz

      Neee, dat würde zu Problemen führen, die mich nich mehr betreffen... Will nur nicht, dass sich Leute wundern falls ich schlecht drauf bin...

  9. Ich hab beschlossen zu gehen. Ich kämpfe schon seit Monaten mit diesem Entschluss. Seit 3 Jahren hänge ich inzwischen hier fest und komme für mich selber nicht vorran. Es liegt an keinem von euch. Ich selber halte es nur einfach grade nicht mehr aus.

  10. Es war ein frischer Herbsttag. Lady Elizabeth war grade aufgestanden, als ihre Kammerzofe ihr das Frühstück an ihr Bett brachte. Tee, Toast, Orangenmarmelade und eine Hand voll Biscuits. Ein Feuer prasselte verspielt im Kamin. Im Nebenzimmer stand grade ihr Zwillingsbruder Sir James auf. Im Gegensatz zu seiner Schwester gab es für ihn kein Frühstück am Bett. Er zog sich mit der Hilfe seines Kammerdieners an. Ein reinweißes Hemd, ein schwarzes Sakko mit Weste, eine Taschenuhr und die feinen Lederschuhe. Das Frühstücksbuffet war bereits hergerichtet. Eine Tasse Kaffee, Rührei, Speck, das übliche Frühstück. Grade als er sich hinsetzen wollte kam der Buttler herein und brachte James die frisch gebügelte Zeitung. Schlagzeile Der Duke of Newlondon ist vor zwei Tagen in Beisein seiner Familie an einem Fieber verstorben. Die Duchess of Newlondon verbleibt mir ihren beiden Kindern... Die Tür ging auf. Lady Elizabeth betrat das Zimmer und schaute traurig zu ihrem Bruder. Das ganze Haus stand immernoch unter Schock. Gleichzeitig stand die Mutter der Beiden inzwischen auch auf. Aufgrund des Verlustes musste das ganze Haus schwarz tragen. Die frische Witwe hatte jedoch nur ein schlichtes schwarzes Kleid. Und die Farbe war nun wirklich nicht ihre Lieblingsfarbe. Wenn es nach ihr ginge würde sie mit ihren Kindern normal weiterleben. Schließlich waren die James und Elizabeth inzwischen 20 Jahre alt, und es war in Wahrheit nur ihr Stiefvater gewesen. So ging die Duchess, mit formeller Trauer ins den Speisesaal. Guten Morgen James, guten Morgen Elizabeth. Meine liebe Mutter! Du hättest heute wirklich nicht aufstehen müssen. Wir wissen, dass die Trauer noch tief in dir sitzt. Nein James, ich muss euch beiden etwas erzählen. Es war mein Geheimnis und nun solltet ihr es erfahren. Du musst uns nichts erzählen, nicht heute zu Vaters Beerdigung. Nun gut. Dann sprechen wir heute Abend beim Dinner. Die Beerdigung des Dukes wurde privat gehalten. Die Duchess wollte die Öffentlichkeit dieses eine Mal nicht dabei haben. Es war ihr Ehemann uns der offizielle Vater ihrer Kinder, welcher hier im Beisein seiner verbliebenen Familie beigesetzt werden sollte. Sonst hatte der Duke niemanden mehr. Nur seine Frau und seine beiden Kinder. Das Anwesen hatte er von seiner Mutter geerbt. So wie auch sein Vermögen, für welches die Duchess ihn in Wahrheit geheiratet hatte. Er war kein schöner Mann, jedenfalls nicht im Vergleich zum wahren Vater der Zwillinge. Dieser war aus einem weit ehrenvolleren Grund gestorben, in einer ultimativen Schlacht zwischen Gut und Böse. Am Abend nach dem Dinner setzten sich Sir James, Lady Elizabeth und ihre Mutter schließlich zusammen in die Bibliothek. Sie schickten alle Diener hinaus und baten darum nicht gestört zu werden. Der Grund warum ich mit euch reden muss... es geht um euren Vater, euren wahren Vater. Ihr seid jetzt beide 20 und solltet auch bemerkt haben, dass ihr keinerlei Ähnlichkeit mit Papa gehabt hattet. Das liegt daran, dass er nicht euer Vater war, weder biologisch noch im Herzen. Mutter bitte, du solltest wirklich nicht so über Vater reden. Was ich euch jetzt erzähle werde ich euch einmal erzählen, ihr werdet warten bis ich fertig bin und euch alle Fragen zum Schluss aufheben. Verstanden? Die beiden nickten. Damit ihr diese Geschichte versteht muss ich sehr weit vorne beginnen. In einer Zeit wo nichteinmal euer Vater existierte...