Sir Kunz

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About Sir Kunz

  • Birthday June 14

Profile Information

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    Männlich

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  1. Sir Kunz

    Assoziationskette

    Schweiß - Sport
  2. Sir Kunz

    Assoziationskette

    Beste Zeit - Sommer
  3. Sir Kunz

    Weihnachten 2018

    Ich würde dann morgen schon so gegen 16 Uhr starten. Einfach weil Samstag ist und eh jeder Zeit haben sollte x3. Sehen uns dann alle auf Natale. Für die, die ich es nicht wissen: am Spawn ist ein Teleporter der Natale eingespeichert hat
  4. Sir Kunz

    Weihnachten 2018

    Also.... Samstag Abend?
  5. Sir Kunz

    Weihnachten 2018

    Also... noch irgendwelche RÜckmeldungen? <.< Wäre doof, wenn es jetzt wegen mangelnden Reaktionen nicht stattfinden würde und ich mit Ryu dann alleine da sitze...
  6. Sir Kunz

    Weihnachten 2018

    Hey liebe Gameunity, es ist mal wieder Dezember und Schnee ist (bei mir zumindest) nicht in Sicht. Jedoch hoffe ich alle anderen hatten bisher einen schönen Dezember x3 Allerdings ist mir aufgefallen, dass Starbound mal wieder fast tot ist und eine Feier liegt auch schon wieder Lichtjahre zurück. Daher würde ich euch alle gerne zu einem Weihnachtstreffen auf Natale einladen. Wann genau steht noch nicht fest, jedoch wäre vor dem 24. Dezember wohl am Besten. Würde mich über Rückmeldungen freuen wann ihr könnt oder ob genug Lust haben. Bis dahin einen schönen Advent
  7. Sir Kunz

    Assoziationskette

    Cars - Disney
  8. Sir Kunz

    Assoziationskette

    Ernest Rutherford - Ford
  9. Sir Kunz

    Tach auch...

    Ich heiße dich dann einfach mal im Namen der Community willkommen. Gibt hier Kaffee, Kuchen, Rollenspiel, Pixxel, Asteroiden und vieles mehr. Fühl dich einfach wie ein Fremder, dem gesagt wird, dass er sich wie zu Hause fühlen soll
  10. Bin bis Freitag in London. Tschöö bis dann!

  11. Nur um Bescheid zu geben: BIn bei Steam eigentlich IMMER Online. Der neue Client zeigt es nur falsch an.

     

     

  12. Ich möchte sagen, dass ich mich grade ziemlich scheiße fühle wegen Ereignissen, die vermutlich niemand außer mir in Verbindung setzten kann...

    1. Minka

      Minka

      Falls es andere Personen betrifft... wäre es dann nicht ratsam, es mit denjenigen zu besprechen?

    2. Sir Kunz

      Sir Kunz

      Neee, dat würde zu Problemen führen, die mich nich mehr betreffen... Will nur nicht, dass sich Leute wundern falls ich schlecht drauf bin...

  13. Ich hab beschlossen zu gehen. Ich kämpfe schon seit Monaten mit diesem Entschluss. Seit 3 Jahren hänge ich inzwischen hier fest und komme für mich selber nicht vorran. Es liegt an keinem von euch. Ich selber halte es nur einfach grade nicht mehr aus.

    1. Minka

      Minka

      Inakzeptabel.

  14. Sir Kunz

    Ein Inferno im Himmel

    Es war ein frischer Herbsttag. Lady Elizabeth war grade aufgestanden, als ihre Kammerzofe ihr das Frühstück an ihr Bett brachte. Tee, Toast, Orangenmarmelade und eine Hand voll Biscuits. Ein Feuer prasselte verspielt im Kamin. Im Nebenzimmer stand grade ihr Zwillingsbruder Sir James auf. Im Gegensatz zu seiner Schwester gab es für ihn kein Frühstück am Bett. Er zog sich mit der Hilfe seines Kammerdieners an. Ein reinweißes Hemd, ein schwarzes Sakko mit Weste, eine Taschenuhr und die feinen Lederschuhe. Das Frühstücksbuffet war bereits hergerichtet. Eine Tasse Kaffee, Rührei, Speck, das übliche Frühstück. Grade als er sich hinsetzen wollte kam der Buttler herein und brachte James die frisch gebügelte Zeitung. Schlagzeile Der Duke of Newlondon ist vor zwei Tagen in Beisein seiner Familie an einem Fieber verstorben. Die Duchess of Newlondon verbleibt mir ihren beiden Kindern... Die Tür ging auf. Lady Elizabeth betrat das Zimmer und schaute traurig zu ihrem Bruder. Das ganze Haus stand immernoch unter Schock. Gleichzeitig stand die Mutter der Beiden inzwischen auch auf. Aufgrund des Verlustes musste das ganze Haus schwarz tragen. Die frische Witwe hatte jedoch nur ein schlichtes schwarzes Kleid. Und die Farbe war nun wirklich nicht ihre Lieblingsfarbe. Wenn es nach ihr ginge würde sie mit ihren Kindern normal weiterleben. Schließlich waren die James und Elizabeth inzwischen 20 Jahre alt, und es war in Wahrheit nur ihr Stiefvater gewesen. So ging die Duchess, mit formeller Trauer ins den Speisesaal. Guten Morgen James, guten Morgen Elizabeth. Meine liebe Mutter! Du hättest heute wirklich nicht aufstehen müssen. Wir wissen, dass die Trauer noch tief in dir sitzt. Nein James, ich muss euch beiden etwas erzählen. Es war mein Geheimnis und nun solltet ihr es erfahren. Du musst uns nichts erzählen, nicht heute zu Vaters Beerdigung. Nun gut. Dann sprechen wir heute Abend beim Dinner. Die Beerdigung des Dukes wurde privat gehalten. Die Duchess wollte die Öffentlichkeit dieses eine Mal nicht dabei haben. Es war ihr Ehemann uns der offizielle Vater ihrer Kinder, welcher hier im Beisein seiner verbliebenen Familie beigesetzt werden sollte. Sonst hatte der Duke niemanden mehr. Nur seine Frau und seine beiden Kinder. Das Anwesen hatte er von seiner Mutter geerbt. So wie auch sein Vermögen, für welches die Duchess ihn in Wahrheit geheiratet hatte. Er war kein schöner Mann, jedenfalls nicht im Vergleich zum wahren Vater der Zwillinge. Dieser war aus einem weit ehrenvolleren Grund gestorben, in einer ultimativen Schlacht zwischen Gut und Böse. Am Abend nach dem Dinner setzten sich Sir James, Lady Elizabeth und ihre Mutter schließlich zusammen in die Bibliothek. Sie schickten alle Diener hinaus und baten darum nicht gestört zu werden. Der Grund warum ich mit euch reden muss... es geht um euren Vater, euren wahren Vater. Ihr seid jetzt beide 20 und solltet auch bemerkt haben, dass ihr keinerlei Ähnlichkeit mit Papa gehabt hattet. Das liegt daran, dass er nicht euer Vater war, weder biologisch noch im Herzen. Mutter bitte, du solltest wirklich nicht so über Vater reden. Was ich euch jetzt erzähle werde ich euch einmal erzählen, ihr werdet warten bis ich fertig bin und euch alle Fragen zum Schluss aufheben. Verstanden? Die beiden nickten. Damit ihr diese Geschichte versteht muss ich sehr weit vorne beginnen. In einer Zeit wo nichteinmal euer Vater existierte...
  15. Sir Kunz

    Ein Inferno im Himmel

    Drei Stunden vergingen bis die riesige Flotte der Republik unter dem Kommadon Den Ryu vor der Inseln Ätherias aus dem Hyperraum kam. Elsas Schwester Madeleine war jedoch nicht dumm. Ihre Armee aus Engeln würde nach ihrer Ansicht die Eindringlinge zerschmettern. In einem gewaltigen Schwarm flogen lauter Engel in schwarzer Metallrüstung von den Inseln auf die daruntergelegene Welt, wo die Streitmächte der Republik ihre ersten Versorgungsstationen und Kasernen errichten konnte. Elsa und Alex standen in Elsas Raum, wo sich beide ausrüsteten. Für Alexander hatte Elsa eine spezielle verzauberte Rüstung anfertigen lassen. Sie schimmerte silbern und trug auf dem Wappenrock Elsas heilliges Schwert. Elsa selber brannte sich wortwörtlich die Kleider vom Leib, hüllte sich in ihren goldenen Schild ein und erstrahlte kurz darauf in ihrer goldenen Rüstung, mit ihrem heilligen Schwert in der Hand. Beide rannten die Treppen hinuntern, durch das große Tor aus dem Schlosshof, an eine Kante der Insel. Halt dich gut an mir fest. Alexander umklammerte Elsa fest. Sie streckte ihre Flügel aus und stürzte sich den Hang hinunter. Im Sturzflug durch die Wolkendecke wurde es immer dunkler. Donner kam auf, am Horizont hinter den Streitmächten Ätherias kam erstes Wetterleuchten auf und es begann stark zu regnen. Nach wenigen Minuten konnten Alex und Elsa schließlich die untere Welt erblicken. Sie war grau und steinig, ganz anders als in der Erinnerung von Elsa. Vereinzelt standen tote Bäume in der Landschaft. Es wirkte düster und leblos. Das einzige Licht kam von den Fackeln auf der einen Seite und den Hightech-Lichtern auf der Anderen. Majestätisch glitt Elsa über die ätherische Armee in Richtung der republikanischen Streitmächte. Dort waren inzwischen die ersten großen Kreuzer gelandet. Aus einem stieg grade General Rustleton aus. Elsa landete kurz vor dem riesigen Schiff und nahm ihren Helm ab. Es tut gut Sie wieder zu sehen James. Es freut mich auch Sie wieder zu sehen Elsa. Auch wenn die Umstände sich mit jedem Mal verschlechtern. Die Armee Ätherias weiß wahrscheinlich noch nicht, auf wessen Seite ihre Königin steht. Das verschafft uns einen weiteren Vorteil. Allerdings bricht so eben die Nacht über das Land hinein. Und bei dem Wetter über uns wird es vielleicht zu dunkel um den Gegner in schwarzer Rüstung zu erkennen. Was schlagt Ihr vor? Wir warten, bis uns der Himmel etwas mehr erleuchtet. Der General nickte und ging dann weiter in ein Kriegszelt. Alexander folgte ihm um sich mit der Lage besser vertraut zu machen. In der Zwischenzeit sah sich Elsa unter den Soldaten um. Größtenteils Männer, wenn auch unabhängig der Spezies. Elsa flog mit ihren Flügeln drei meter die Höhe um über die Köpfe der Armee zu schauen und erblickte alleinstehend in der Menge ein Gesicht was ihr doch besser vertraut war als der Rest. Minka bist du das? Elsa! Ich bin froh dich zu sehen. Hab nach einiger Zeit mal wieder nach dir schaun wollen und nur das von der Republik besetzte Spielburg entdeckt. Die Leute fasselten dort was von "du wärst wieder nach Ätheria zurück gekehrt, nachdem du für Monate verschwunden warst". Ich bin froh dich hier zu sehen. Mit deinem Speer fühl ich mich dem Sieg über Madeleine schon einen Schritt näher. Und das mit meinem Verschwinden erzähl ich dir lieber ein ander Mal. Ich hab noch Verstärkung mitgebracht. Das hier ist Lilietta, eine gute Freundin von mir. Lilietta nickte kurz mit einem Lächeln zu Elsa. Nun deine Freunde sind auch meine Freunde. Jeder fähige Krieger ist mir bei diesem Feldzug willkommen. Wollt ihr jedoch wirklich nur so schwach gerüstet und mit einem Speer in die Schlacht ziehen? Unser Gegner ist nicht ganz ohne. Passt schon. Wir haben noch mehr auf Lager als ein paar Speere... Elsa wusste nicht genau, was Lilietta damit meinte aber sie vertraute einfach darauf, dass die Beiden es wüssten. Plötzlich gab es einen Schuss. Ein paar Spione von Ätheria hatten versucht sich in das Lager der Republik einzuschleichen. Sie wurden offenbar direkt erwischt. Elsa erhob sich wieder in die Luft um einen Überblick über die Situation zu bekommen. Die Republik hatte an ihrem Lager frontal inwzischen erste Barrikaden errichtet mit Selbstschussanlagen. Kein Freind würde es dort vorbeischaffen. Gleichzeitig nahm der Donner immer mehr und mehr zu, erste Blitze erleuchteten nun den Himmel und wenn man Richtung Ätheria schaute konnte man erste Schatten sich in der Dunkelheit bewegen sehen. Im selben Moment gab es einen Ruf durch das Lager. EIne Nachricht war für Elsa angekommen, in einer versiegelten Schriftrolle mit dem Wappen Ätherias vorne drauf. "Meine liebe, böse Schwester Wenn du glaubt du kommst mit diesem Verrat ohne Schmerz davon, dann irrst du dich. Jedoch will ich nicht sinnos Blut vergießen. Daher schlage ich dir ein Duell vor. Wir treffen uns um 4 in der Mitte vom Schlachtfeld, wo wir Schwester gegen Schwester für unsere Armee vertretend kämpfen werden. Es ist für dich ein sehr viel ehrenvollerer Tod, als noch tausende zukünfitge Sklaven von mir mit hinein zu ziehen. Wenn du erscheinst wirst nur du sterben. Wenn nicht sterbt ihr alle. Als deine Versicherung darfst du dir einen kleinen Teil deiner Armee mitnehmen. Außerdem sollte es Zeugen von deinem Untergang geben. Es wär eine Sünde, dies nicht in Geschichtsbüchern festzuhalten... Also um 4 in der Mitte. Mit tödlichen Grüßen Madeleine von Ätheria."