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  1. Last week
  2. Die Legende der Ciaferous

    (In voller Länge zur Feier von Zwergis Geburtstag und weil ein schwarz-lilanes Wölfchen es so wollte :3) Kapitel 2: Das Wiedersehen Währenddessen... An einem unbekannten Ort... Es war stockfinster. Obwohl kein Mond schien, beleuchtete ein schwaches rötliches Licht den Grund eines kleinen Teiches. Ringsherum standen mehrere Gestalten verschiedener Größe, nicht zu erkennen durch die Dunkelheit. Eine tiefe strenge Stimme sprach: "Wir müssen etwas unternehmen. Dieser Silberflügel wird uns sonst früher oder später Probleme bereiten. Vorschläge?" "Njähähä. Direkt angreifen und zerfetzen!!", antwortete eine psychotisch verrückte Stimme. "Idiot. Das wäre viel zu auffällig." Eine Ruhige meldete sich zu Wort. Sie sprach sehr langsam, fast schon träumerisch. "Ich weiß etwas. Und mit diesem Plan schlagen wir sogar zwei Fliegen mit einer Klappe." "Klingt doch optimal. Wie sieht der Plan aus?" "Wir tun Folgendes..." Zurück im Hyperraum bei Minkas Raumschiff... Nach dem Eingeständnis, dass sie Elsa wohl nie wiedersehen würde, machte Minka sich auf den Weg nach Hause. Den ganzen Rückflug über überlegte sie, ob sie nicht irgendetwas übersehen hatte. Irgendeine Möglichkeit, um Elsa vielleicht doch noch zu finden. Aber in der endlosen Finsternis dieses Planeten hätte sie wahrscheinlich Jahre vergebens gesucht oder wäre den Schattenwesen zum Opfer gefallen. Das Schiff trat in die Umlaufbahn ihres Heimatplaneten ein. Minka war zu gedankenverloren, um den genauen Teleportpunkt zu bemerken und landete dadurch etwas abseits ihres Dorfes. Es war nachts und sie musste sich die letzten Meter durch allerlei Gestrüpp kämpfen, wobei sie sogar noch über eine Ranke am Boden stolperte. Sie zischelte verärgert und bemerkte kaum, wie ihr ein bekannter Floraner entgegenkam. "Oh! Minka! Lange issst her! Wie war deine Reisse?", begrüßte Ako sie erfreut. "Hallo, Ako." Ohne ihn auch nur anzusehen lief Minka weiter zu ihrem Haus. Alle im Dorf schienen zu schlafen. Nur am anderen Ende des Dorfes sah Minka einen weiteren Floraner patrouillieren und weit oben hörte sie einmal den Ruf eines Riesenvogels. Bei ihrem Haus angekommen musste sie feststellen, dass etwas anders war als sonst. Abgesehen davon, dass es sichtlich größer geworden war, befand sich ein kleines Beet direkt nebendran. An langen, knochenbleichen Ranken mit dunkelvioletten Blättern hingen blutrote runde Früchte, die Minka nicht kannte. Ihre schwarzen Flügel streiften den Türrahmen, als sie ihr Zuhause betritt. Sie sah sich um. Die untere Ebene sah jetzt mehr nach einem Besprechungsraum aus, mit zu vielen Sitzmöglichkeiten, Tierpelzen an den Wänden, einigen Blumen... und einer Treppe, die nach oben führte. Sofort schwang sich Minka die Treppe hinauf und fand oben ihr Bett. Neben einem Schrank aus Leder und Holz lag auch Sommerwinds Strohnest, das Minka nie entsorgen wollte, nachdem er gestorben war. Am anderen Ende des Raumes entdeckte sie ein zweites Bett. Es war nicht ungewöhnlich, wenn zwei oder mehrere Floraner in einem Hausbaum wohnten. Zu müde um zu grübeln, ging sie zu ihrem Bett und legte sich seufzend hin. Sie genoss das schwache grüne Licht und die vertraute Umgebung bewirkte, dass sie schnell einschlief. Am nächsten Morgen wurde Minka durch das laute Schließen einer Tür geweckt. Widerwillig öffnete sie die Augen und lauschte. In der unteren Etage waren Schritte zu hören. Minka setzte sich auf und wartete. Jemand kletterte die Treppen hinauf und kurz darauf stand Lilietta im Raum. Sie war überrascht, aber erfreut, als sie Minka sah. "Du bist zurück! Wo warst du denn die ganzen Jahre? ...warte. War ich zu laut? Hab ich dich geweckt? 'tschuldige." Minka schaute verdutzt drein. "Um... alles gut, ich war eh schon wach. Wohnst du jetzt auch hier?", wollte Minka wissen und zeigte auf das andere Bett. "Öh, ja. Der Greenfinger hatte mir das angeboten gehabt, nicht lange nachdem du weg warst. Das ist doch okay, oder?!" "Ja, natürlich", versicherte Minka. Lilietta atmete erleichtert aus. "Aber jetzt erzähl doch mal, wo du so lange warst!" "Ich wollte zu Greenfinger Chinzah gehen. Wenn du mitkommst, kannst du mithören." Der Weg zum Baum des Greenfingers gestaltete sich schwerer als erwartet. Mehrere Floraner kamen neugierig angerannt, bombardierten Minka mit tausenden von Fragen und kesselten sie regelrecht ein. Lilietta ließ sich das nicht bieten. Sie packte Minka am Arm, zog sie aus der Meute und eilte zum großen Baum. In der ersten Etage angekommen, schloss sie die Tür und hielt inne. "Puh... das war knapp." "Hmh", stimmte Minka zu und überlegte. "Da fällt mir etwas ein. Warum kamst du eigentlich erst heute Morgen nach Hause?" "Ich war auf der Suche." "Suche? Bei Nacht?" "Erinnerst du dich nicht mehr? An den Metallwolf, vor dem ich dich gerettet hatte? Er muss ja irgendwo auf dem Planeten wohnen." "Ja schon, aber... so ganz alleine? Das ist echt mutig." "Oder echt dumm." Bei der Stimme vom Greenfinger schreckten beide zusammen. "Greenfinger Chinzah! Du wirst nie glauben, was..." "Lilietta! Ich hatte dir doch ausdrücklich untersagt, alleine nach diesem Wolf zu suchen!", unterbrach er Minka aufgebracht. "Tut mir leid", murmelte Lilietta und schaute zur Seite. Der Greenfinger beruhigte sich wieder. "Ich weiß, du hast deine Gründe, aber es bringt niemandem etwas, wenn er dich auch noch tötet." Minka war verwirrt. Was sollte Lilietta für Gründe haben, diesen Wolf zu jagen? Sie würde später nachfragen. Die Drei begaben sich in Chinzahs Raum und Minka begann zu erzählen. Liliettas Augen wurden immer größer und auch Chinzah war erstaunt, als sie hörten, wie Minka wegen Nyura nur knapp dem Ruin entkam. "Da hast du wohl eine Freundin fürs Leben gefunden." "Aye", sagte Minka genervt und fügte murmelnd hinzu: "Müsste aber tot sein." Chinzah sah sie mit einem prüfenden Blick an. "Ich weiß, ich weiß. Du sagst immer, man soll jedem eine Chance geben und nie vorurteilen. Aber das ging wirklich zu weit, ich konnte nicht anders." "Na hoffentlich schlägt dir das nicht aufs Karma." "Ich denke, das hat es bereits...", grummelte Minka und erzählte weiter, wie sie Elsa kennenlernte und mit ihr das Universum unsicher machte, bis sie auf dem Mitternachtplaneten landeten und sich durch einen Hinterhalt verloren. "... und dann hatte ich mich auf den Heimweg gemacht." Chinzah nickte veständlich. "Nun, ich glaube, das Reisen mit diesem Engel hat dir ganz gut getan. Was das Dorf angeht war alles soweit friedlich, bis auf einen Angriff des Wolfes auf einen Jagdtrupp. Seitdem wollen gewisse Floraner ihn auch unbedingt erlegen", sagte er mit einem strengen Seitenblick auf Lilietta. "Er ist also wirklich noch da...", flüsterte Minka nachdenklich zu sich selbst. Chinzah nickte erneut und machte eine kurze Pause, bevor er heiter erwähnte: "Ah, übrigens! Du solltest unbedingt der Kolonie einen Besuch abstatten! Dort hat sich eine Menge getan." So verabschiedeten sich alle voneinander und Minka machte sich voller Erwartungen direkt auf zur Kolonie. Chinzah behielt recht. Viele neue Gebäude waren dort entstanden und etliche Menschen liefen geschäftig hin und her. Es dauerte nicht lange, bis sie die blaue Kleidung von Isa ausmachte, die Minka hocherfreut empfing und sofort eine Rundtour gab. Alle Häuser waren aus dem gleichen ockerfarbenen Gestein, ebenso wie die Dächer, die aber fast immer eine andere dunkle Farbe hatten. In der Mitte des Ganzen befand sich eine Art kleiner Park mit einem Springbrunnen, Bänken zum Sitzen und vielen Blumen. Isa selbst wohnte allein in einem Haus am Rand der Kolonie. In der Richtung, wo die Avianersiedlung lag, befanden sich noch weitere Wohnungen im Bau. Minka entdeckte dort einige Menschen, die mit einem gelben Helm auf dem Kopf und seltsamen, teils lichtreflektierenden Jacken rumliefen. Nachdem Isa so viel mit ihrer Kolonie geprahlt hatte, war Minka an der Reihe. Denn während der Abenteuer mit Elsa hatte sie eine besondere Waffe gefunden. Sehr gut versteckt in einem Höhleneingang lag in einer großen Truhe ein Speer, aber kein gewöhnlicher. Aus unerklärlichen Gründen glühte die Speerspitze, als würde eine Flamme darin lodern. Isa meinte, dass es eine elementare Waffe sei und Minka noch herausfinden müsste, wie sie das Feuer aktiviert. Minka widerum konnte sich einen Feuer erzeugenden Speer nur schwer vorstellen, gleichzeitig war sie aber fasziniert von dem Gedanken. Beide setzten sich auf eine der Bänke beim Springbrunnen und erzählten noch eine Weile. Bis es dämmerte. Am liebsten hätte Minka noch viel länger geplaudert, aber Isa hatte noch Wichtiges zu erledigen, also machte sich Minka dann doch auf den Rückweg. Und obwohl sie durch die vertraute Umgebung und ihre besten Freunde wieder positive Energie geladen hatte, machte sich ein mulmiges Gefühl in ihr breit. Am späten Abend, als es schon dunkel war, ging Minka auf den kleinen Vorsprung, weit oben in der Baumkrone des Greenfinger-Baumes. Das Dach war hier an einer Stelle offen und das Stroh wie eine Plattform nach außen weg gebaut. Hier konnten die Jäger direkten Kontakt mit ihren Riesenvögeln aufnehmen. Da Minka keinen mehr besaß, setzte sie sich ans äußere Ende und ließ die Beine über die Kante nach unten baumeln. Während sie über die dunkle Dschungellandschaft hinwegschaute, kam ihr in den Sinn, was sie schon alles erlebt hatte und wen sie alles kennenlernte. Doch plötzlich fiel ihr etwas ins Auge. Sie schaute in die Richtung, wo Kolonie und Siedlung lagen und erstarrte. Weit in der Ferne dieser Richtung stieg eine riesige Rauchwolke empor und flammenfarbenes Licht leuchtete weitreichend im Dschungel. Ein Brand war ausgebrochen!
  3. Ein Inferno im Himmel

    Sofort rannten die beide richtung Stadt. Sie keuchten vor anstrengung. Voller Adrenalin erreichten sie die Stadt wo ein neuer Bürgerkrieg ausgebrochen war. Während viele bekannte Gesichter von Elsa versuchten sich mit Mistgabeln, Messern und anderen "Waffen" zu verteidigen drangen Soldaten aus Ätheria immer weiter vor. Jedoch waren es nicht die gleichen Soldaten, welche Elsa einst kannte. Sie trugen dunkle Rüstungen und ihre Flügel waren ausgefranzt und dreckig. Geh zu den Leuten. Sie sind meine Freunde. Ich erkläre dir später was hier passiert. Ohne Wiederworte vertraute Alex ihr ein weiteres Mal und ging zu den Bürgern von Spielburg. Er erklärte ihnen kurz woher er kam und mit wem er kam. Sofort breitete sich Hoffnung in den Gesichtern der Leute aus. Sie sprangen auf und schrien "Elsa ist wieder da! Verteidigt die Stadt!" Gleichzeitig stellte sich Elsa ohne Rüstung oder Schwert den Eindringlingen allein auf dem Marktplatz entgegen. Alles was sie hatte war ihre Kleidung und ihr Feuer. Die Armee von Ätheria hingegen erkannte sie noch nicht und formte eine Front aus Speeren und Schilden, welche Elsa zu überrennen drohte. Innerhalb von wenigen Sekunden hatten sie die Eindringlinge positioniert und mit einem Kriegsschrei stürmten sie nach vorn auf Elsa zu. Diese hüllte sich in eine Kugel aus Gold und Flammen ein, welches eine Druckwelle zur Folge hatte. Diese Kraft ließ Gebäude in der Umgebung zusammen brechen und warf auch die Soldaten zurück. Als Elsa einen Moment später aus dieser Kugel wieder hinab stieg trug sie ihre Rüstung und ihr Schwert. Nun stürmte sie der Armee entgegen und kämpfte die Eindringlinge zu Boden. Wenig später folgte ihr auch ihr Volk in den Kampf und ihr Mann. Sie waren zwar in der Unterzahl jedoch hatte Niemand mit der Rückkehr von Elsa gerechnet. Im Gegensatz zu den vergangenen Kriegen nahm Elsa jedoch keine Rücksicht auf den Schaden, welchen sie den Gegener antat. Es war ihr egal ob die feindlichen Soldaten starben, verbrannten oder nur schwer verwundet wurden. Diesesmal war es ihr zu persönlich. Nachdem der Großteil der Truppen vom Marktplatz vertrieben werden konnte stürmte Elsa auch noch durch den Rest der Stadt um jeden Feind, bis aus den Letzten zu töten oder zu verjagen. Nach Stunden des Blutvergießens hatten sie trotz der Unterzahl gewonnen. Jedoch würde es heute keine Siegesfeier geben. Stattdessen veranlasste Elsa, dass erst alle Verwundeten geheilt und alle toten beerdigt werden sollten. Danach sollen sich alle Bürger auf dem Marktplatz einfinden...
  4. Protect not working properly?

    With the character you protected it with?
  5. I protected a planet and now it won't let me mine
  6. Mismatched Assets

    If that doesn't help, make a backup of the folder "storage" (player + universe files) and reinstall the game.
  7. Mismatched Assets

    whenever i try to join it keeps saying server doesn't allow mismatched assets. I have no mods so its not that.. Thats why Hardcore Joe, Bowmaster Joe, Sir Joe, and Gunslingin' Joe haven't been on recently. Please help me.
  8. Die Geschichte von Lilietta

    Kapitel 15 Der Außenposten „Ich hoffe es dauert nicht mehr allzu lange…“, seufzte Lilietta leise vor sich hin während sie auf ihrer Gitarre vor sich hin spielte auf ihrem Bett. Es waren schon einige Stunden vergangen, seit sie sich auf den Weg zum Außenposten gemacht hat. Sie hatte sich in der Zwischenzeit viele Gedanken dazu gemacht, wie der Außenposten wohl aussehen würde und ob sie dort wirklich fündig werden würde mit ihrer Suche. Ich sollte mich glaube ich schlafen legen und mich ausruhen. Laut Sail dauert der Flug sowieso noch mehrere Tage., dachte sie sich und legte die Gitarre schließlich weg, nachdem sie bereits ein paar Stunden einfach nur vor sich hin gespielt hatte. Sie seufzte ein weiteres Mal und legte sich schließlich hin und schloss ihre Augen. Sie war aufgeregt und gespannt darauf, endlich anzukommen. Sie konnte es kaum erwarten. Lambert und Lilietta waren ohne weitere Vorkommnisse zu ihren Schiffen gegangen. Dort hatte Lambert ihr anschließen die Koordinaten für den Ort namens Außenposten gegeben sowie die Bezahlung für den Auftrag. Als Bezahlung hat er ihr einen Beutel voller kleiner Würfel gegeben, welche er als Pixel bezeichnete. Sie hatte noch nie von Pixeln gehört und auf ihre Nachfrage hin, was das sei, erklärte er ihr, dass dies eine weit verbreitete Währung im Universum ist. Er hatte ihr ungefähr beschrieben, wie es am Außenposten aussieht, wo sie was finden kann und worauf sie achten sollte, da es dort angeblich auch unangenehme Zeitgenossen geben solle. Danach hatte sie sich direkt auf den Weg dorthin gemacht um keine Zeit zu verlieren. "In wenigen Minuten sollte der Außenposten in Sicht kommen. Ich bereite die Systeme auf die Landung vor", hörte sie S.A.I.L. sagen, als sie gerade dabei war schmutziges Geschirr vom Essen, welches sie kurz zuvor gegessen hat, sauber zu machen und wieder wegzuräumen. Es waren bereits einige Tage vergangen, seit sie sich von Lambert verabschiedet hatte. "Was? Wirklich?", sagte sie freudig überrascht und huschte schnell zum vorderen Teil des Schiffes um aus der Glasfront hinauszuschauen. Vor dem Schiff befanden sich momentan noch einige mittelgroße Asteroiden, welche im Universum umherschwebten. Nachdem ein etwas größerer vor ihrem Schiff vorbeigeflogen war, welcher ihr zuvor die Sicht versperrt hatte, sah sie schließlich ihr Ziel. "Das ist also der Außenposten!", sagte sie freudig, als sich vor ihr ein riesiger Asteroid mit flacher Oberfläche aufzeigte auf welchem sie Lichter scheinen sah. Als sie dem Asteroiden näher kam konnte sie langsam die Umrisse von einzelnen Konstrukten erkennen. Auf diesem Asteroiden befand sich ein großes Gebäude und darum herum waren ein paar kleinere Stände und Geschäfte aufgebaut. Sie sah auch direkt vor einem kleineren Gebäude eine etwas größere freie Fläche, wo schon zwei andere Raumschiffe standen. Es war aber noch genug Platz für ihr Raumschiff auf der Fläche neben den anderen beiden Raumschiffen. Ich hätte aber irgendwie gedacht, dass er größer wäre..., dachte sie im Stillen. Dafür, dass das hier angeblich der bekannteste Treffpunkt unter Reisenden sein soll, wie Lambert meinte. "Sail? Bitte lande vor diesem etwas kleinerem Gebäude mit dem großen Schild und wo auch schon die anderen Raumschiffe stehen.", beauftragte sie das S.A.I.L.. Das Schiff steuerte langsam hinüber zu dem Gebäude und stoppte einige Meter davor ab und setzte an zum Landen. Die ganze Zeit über schaute sie aus der Glasfront hinaus und konnte auch schon einige andere Gestalten umherlaufen auf der Oberfläche. Sie erkannte darunter ein paar wenige Glitch und Avianer jedoch größtenteils sah sie Gestalten von der Rasse Mensch, welche sie bisher nur von den Büchern aus Nekras Baum kannte und aus denen, welche er ihr mitgegeben hatte. Und sie sah noch eine Rasse... … Hylotl., dachte sie während sie seufzte. Naja, solange sie mich nicht angreifen oder mich beleidigen hab ich ja eigentlich nichts gegen diese Fischmenschen. Als das Schiff auf der Oberfläche schließlich aufkam gab es einen dumpfen Ton und es wackelte kurz. Dann war es wieder ruhig. Sie ging wieder von der Fensterscheibe weg und bewegte sich zu ihrem Bett hinüber. Ich sollte mir irgendetwas anziehen…, dachte sie während sie sich umschaute. Ihr Blick schweifte zu ihrer Rüstung. Dann schüttelte sie den Kopf. Nee… Ich will mich ja nur umhören. Ich glaube eine Rüstung würde einen falschen Eindruck erwecken., überlegte sie, kniete sich auf ihr Bett und suchte nun nach etwas anderem zum anziehen. „Wo sind denn…?“, stieß sie genervt hervor, nachdem sie schon mehrere Minuten auf ihrem Bett zwischen verschiedenen Sachen, die sich über die Zeit dort angesammelt hatten, nach ihren Anziehsachen wühlte. "Ah, na endlich!!", rief sie erfreut hervor, und riss dabei einen Arm in die Luft, in welchem sie ihr Stoffkleidung festhielt, welche sie noch von ihrer alten Heimat mitgenommen hatte. Sie war ein bisschen größer und bedeckte ein bisschen mehr Haut, als ihre alte, welche sie sonst früher immer anhatte. Diese hatte sie jedoch schon sehr lange gehabt, weshalb sie sich kurz vor ihrer Flucht noch neue geholt hatte. Lilietta zog sich schnell die Stoffteile über ihre Brust und über ihre Hüfte und machte sich bereit um nach draußen zu gehen. Sie ließ ihr Schwert neben ihrer Rüstung liegen, jedoch hängte sie ein Messer in ihr Hüfttuch ein für den Notfall. Ich hab zwar nicht vor einen Kampf zu starten, aber sicher ist sicher..., dachte sie sich, während sie es sich an die Hüfte hängte mithilfe des Stofftuches. Danach drehte sie sich zur Luke hin. "Sail? Öffne bitte die Luke.", sagte sie, während sie hinüber zur Luke ging, welche sich daraufhin langsam öffnete. Dann setzte sie ihren ersten Schritt nach draußen...
  9. Earlier
  10. Die Legende der Ciaferous

    Kapitel 1: Wie ein Dejavu Ungefähr zweieinhalb Jahre nach der Zerstörung Ruins... Zwei Flügelpaare wippten in der Finsternis auf und ab. Das eine fast unsichtbar durch seine schwarzen Federn, das andere bestens erkennbar an seinen lichtweißen. "Ich glaube das mit dem Mitternachtplaneten war doch keine so tolle Idee..." "Ach was. Sieh doch nur, wie viel es hier zu bestaunen gibt!", kam der sarkastische Widerspruch von Elsa. Minka schmollte. "Ich könnte schwören, dass wir schon viele versteckte Schätze übersehen haben! Vielleicht sogar direkt unter..." Aufgrund der Dunkelheit hatte Minka nicht gesehen, wohin sie lief und war mit einem Fuß über einen Abhang getreten. Sie versuchte noch ihr Gleichgewicht zu halten, schaffte es aber nicht und stürzte vorneweg in die Tiefe. In letzter Sekunde entfaltete sie ihre Flügel, um den Sturz abzufangen und landete unbeholfen auf Boden. Einen Augenblick später landete Elsa elegant neben ihr. "Ja? Was wolltest du sagen?" Eigentlich wollte Minka verärgert zischeln, entdeckte im gleichen Moment aber etwas vor sich. "Hey, sieh mal da!", rief sie und zeigte auf ein großes düsteres Gebäude. Zu neugierig, um Elsas Reaktion abzuwarten, eilte Minka voraus. Durch sein schwarzes Gestein war das Gebäude in der Dunkelheit kaum zu erkennen, nur einzelne Fenster mit dunklem Holzgeflecht waren zu sehen. "Komm, lass uns den Eingang suchen!" Langsame Schritte näherten sich von der rechten Seite des Gebäudes. Etwas wie ein lebendiger Schatten in Menschenform kam auf die beiden Freundinnen zu. Zwei rot leuchtende Augen schauten von Elsa zu Minka und wieder zurück. "Sieh an... Gäste. Selten in dieser Gegend... Seid willkommen. Wollt ihr euch nicht etwas bei uns ausruhen?" Die Stimme des Schattenwesens hatte etwas Unheimliches. Wie auf Befehl zog plötzlich ein starker staubiger Sturm auf. "Eigentlich gefällt mir das nicht, aber lass uns zumindest den Sturm abwarten", flüsterte Elsa zu Minka. Sie nickte als Zustimmung und so folgten die beiden dem unheimlichen Schattenwesen ins dunkle Gebäude. Drinnen war es noch viel dunkler als draußen und nirgends gab es auch nur eine Lichtquelle. "Hier entlang, bitte. Und Vorsicht: Stufen", warnte der Gastgeber. Erst als er wieder sprach und in ihre Richtung schaute, konnten die beiden sich einigermaßen orientieren. Zusammen gingen die drei einige Treppen hinauf. "Ähm... entschuldige die Frage, netter Schatten, aber warum gibt es hier nirgendwo Licht? Für Gäste ist das doch ziemlich... naja, unkomfortabel?", fragte Minka vorsichtig. Der Gastgeber gab als Antwort nur ein langgezogenes gruseliges Hauchen von sich, woraufhin Minka lieber nicht weiterfragte. Nachdem die drei oben angekommen waren, blieb ihr Gruppenführer stehen und öffnete knarzend eine Tür. "Hier ist Ihr Zimmer", sagte er zu Minka und wandt sich dann zu Elsa, "und Ihres befindet sich direkt nebenan. Die erste Nacht ist kostenlos." "Danke." Mit einem weiteren langen Hauchen ging der Gastgeber langsam davon. "Wir warten nur den Sturm ab und verschwinden dann so schnell wie möglich wieder", erinnerte Elsa Minka noch einmal und begab sich ins Nebenzimmer. Draußen tobte noch immer der Sturm als Minka das ihr zugewiesene Zimmer betrat, doch zu ihrem Glück schien ab und an schwaches Mondlicht durch eines der Fenster, wodurch sie ein Bett in der hintersten Ecke des Raumes ausmachen konnte. Sie ging darauf zu, setzte sich drauf und war erstaunt, wie weich es war. "Mh, fühlt sich an wie die Pelze von Zuhause." Ein gewaltiger Gähner bestätigte ihre Müdigkeit, also legte sie sich hin und war nach wenigen Minuten auch tatsächlich weggedöst, wurde aber schon kurze Zeit später von einem lauten Krachen geweckt. Sofort wieder hellwach und erschrocken setzte sie sich auf und lauschte. Es krachte erneut, gefolgt von einem dumpfen Aufprall. Das kam aus dem Nebenzimmer! Minka sprang auf und wollte aus ihrem Zimmer stürmen, musste jedoch entsetzt feststellen, dass die Tür verriegelt war. Glücklicherweise war sie nicht sonderlich stabil, sodass Minka sie mit etwas Kraft auftreten konnte. Hunderte roter Augen drehten sich zu ihr um als die Tür fiel und gingen auf sie los. Elsa, die ganz in der Nähe von etlichen Schattenwesen umzingelt war, schleuderte gerade eines von ihnen über das fast unsichtbare Geländer. "Pass auf, die haben Dolche!" Minka wich einem Angriff aus und kickte einen von sich weg. "Bist du okay?!" "Alles bestens, wir sollten nur schnellstens weg hier!" Die Luft war erfüllt vom hungrigen Hauchen der vielen Schattengestalten. Sich mit Fäusten und Füßen verteidigend, kämpften sich Elsa und Minka durch die Meute. Ihre Feinde bewegten sich etwas träge, was sie nicht allzu gefährlich machte. Als eine neue Welle hinzu kam, konnte Minka dank des Mondlichtes kurz den geöffneten Haupteingang sehen. "Da lang!", rief sie und stieß einen der Feinde die Treppen runter, der durch seinen unkontrollierbaren Sturz alle anderen mitriss. Das war die Gelegenheit! So schnell sie konnte, eilte Minka hinunter und schlängelte sich nach draußen durch, wo noch mehr rote Augen auf sie zukamen. Der Sturm hatte sich größtenteils gelegt und war nur noch eine leichte Brise. Minka nutzte das Mondlicht und flüchtete zu einer Reihe schwarzer Felsen, während sie nach ihrer Freundin Ausschau hielt. "Elsa? Elsa, wo bist du?!" Hinter ihr waren die vielen leuchtenden Augen der Schattenwesen, die sie immer noch langsam verfolgten, aber nirgends ein Zeichen von Elsa. Diesmal konnte Minka den Abhang sehen, der hinter den Felsen hinabfiel. Um ihre Verfolger loszuwerden, sprang sie runter und drückte sich flach gegen die Felswand. Kurz darauf hörte sie das Hauchen der Schattenwesen über sich, die verwirrt über den Abhang spähten. Erstaunlicherweise gaben sie schnell auf und zogen sich zurück. "Mist... ich kann mich doch nicht ohne sie zurück aufs Schiff warpen...!" Stunden mussten vergangen sein, in denen Minka sich vorsichtig schleichend in der Gegend nach Elsa umsah. Sie schaffte es sogar nochmal zum Horrorhaus, aber auch dort gab es keine Spur mehr von ihr. Nachdem gefühlt ein halber Tag vergangen war, gab Minka die Suche verzweifelt und erschöpft auf. In der Ferne sah sie noch ein Paar roter Augen, die sich ebenso suchend umschauten, dann teleportierte sie sich auf ihr Raumschiff.
  11. Die Neue Republik

    Ich bin ab Mittwochabend hoffentlich wieder in D.
  12. Die Neue Republik

    Muss wieder mehr zocken... Ich kann mich drum kümmern ich brauch nur die bilder
  13. Aus den Archiven Memoriaes - Briefe von Den Ryu

    Dan, bitte entschuldige die lange Funkstille, interne Probleme auf Memoriae beanspruchten meine Aufmerksamkeit. Jetzt habe ich allerdings den Rest des Fragments transkripieren können: Ich setzte mich also ans Steuer, aber noch bevor wir abheben konnten wurden wir vom Verderben getroffen. Das Schiff machte einen Satz zur Seite, und urplötzlich war das Cockpit erfüllt von blinkenden und lärmenden Alarmen. Es war jedoch keine Zeit um sich darum zu kümmern - wir mussten das Risiko eingehen, dass lebensnotwendige Systeme getroffen waren. Davon abgesehen, wenn wir den Planeten nicht verließen, waren wir ohnehin verloren. Ich gab also vollen Schub auf die Triebwerke, und wir schossen förmlich aus der Atmosphäre, weiter beschleunigend bis wir uns auf einer Fluchtbahn aus der Umgebung Concordias befanden. Nun war endlich Zeit, den Schaden zu inspizieren. Mehrere der Zivilisten waren bei dem Angriff verletzt worden, unsere medizinischen Möglichkeiten waren auf dem überfüllten Schiff jedoch beschränkt. Der Schaden an den Schiffsystemen war beunruhigend: Der Tank hatte ein Leck bekommen, welches sich inzwischen zwar selbstständig abgedichtet hatte, aber zuvor den Füllstand gefährich niedrig gebracht hatte. Zusätzlich hatte der Navigationscomputer einiges abbekommen und drohte bei der nächsten Interaktion völlig den Geist aufzugeben. Zuletzt wa auch das Temperaturregelungssystem beschädigt worden, weshalb es schnell unangenehm kalt im Schiff wurde. Glücklicherweise waren die Scanner noch funktional, und wir visierten den ersten Planeten an, von dem die Langstreckenscanner behaupteten, er würde kohlenstoffbasiertes Leben unterstützen. Der Sprung (direkt zum Planeten hin, da wir keine zwei Sprünge riskieren wollten) war fast zu viel für das Schiff; Funken flogen und der Navigationscomputer schaltete sich teilweise ab. Nur noch manuelle Kontrolle... Ich bin ein guter Pilot, aber einen schwer beschädigten Frachter sanft auf einem unbekanntem Planeten runter zu bringen und zu landen übersteigt meine Fähigkeiten. Wir schafften es größtenteils unbeschadet durch die Atmosphäre, auch wenn es recht warm wurde. Unser Landeplatz befand sich in bergigem Terrain, und wir wären beinahe in eine Klippe gekracht. Ich konnte kurz davor stoppen, aber das Schiif hat sich dabei den Kiel gebrochen - es wird nie mehr fliegen. So, genug für heute. Ich hoffe Lanea hat recht und das hier hilft, aber jetzt gerade fühle ich mich noch schlechter als vorher. So, das ist alles von diesem Fragment. Es scheint nicht viel nützliches zu enthalten, aber ich glaube, wir könnten hier den Schlüssel haben! Wenn wir das Schiff finden können, gibt uns das möglicherweise neue Einsichten. Ich vermute dass es nicht all zu weit von der heutigen Stadt entfernt sein wird, vermutlich in den Hügeln im Osten. Ich melde mich wenn sich weitere Informationen finden lassen. Auf bald, Den Ryu
  14. Die Neue Republik

    Schreibt doch einfach ein Stellausschreiben im Forum, nach einem Pixelkünstler. Nicht jeder liest die REP Beiträge.
  15. StarUnity v18.01

    Added a welcome message for new players. Changed start items for new characters: Added Mercenary Armor Set, Broadsword and Pistol. v18.01.1: Internal API changes.
  16. Die Legende der Ciaferous

    (Ciaferou, sprich: Tziafeeru Dies ist die Fortsetzung von "Minka vom DornenClan", also bitte nichts kommentieren!) Prolog 1 Jahr vor der Zerstörung der Erde durch Ruin... Zwei Sonnen weit entfernt von der Erde, auf einem kleinen üppig bewachsenen Planeten... Es war spät am Abend. Eine Floranerin, gekleidet in grüner Protektorat-Uniform, war gerade auf dem Weg zu ihrer provisorisch erbauten Hütte aus Holz, Stein und einem Blätterdach. Drinnen angekommen setzte sie sich auf einen alten Holzstuhl, neben dem ein Holztisch mit einer grün leuchtenden Lampe draufstand. Sie seufzte. "Schon wieder kein Dorf gefunden, geschweigedenn eine Stadt." Enttäuscht nahm sie ein kleines Buch hervor und begann etwas zu schreiben. Nach einiger Zeit hörte sie ganz leise Geräusche, als würden viele winzige Steinchen auf das Blätterdach regnen. Das konnte nur eines bedeuten... Die Floranerin stand auf und begab sich nach draußen. "Oh wie schön!" Ein Sternschauer hatte begonnen. Die winzigen verglühenden Himmelskörper erleuchteten die dunkle Waldlandschaft wie eine Silvesternacht auf der Erde. Mehrere Minuten stand sie da und genoss den Anblick. Plötzlich und ohne Vorwarnung krachte etwas Größeres mit voller Wucht durch das Dach ihrer Hütte und zerbarst drinnen den Tisch. Die Floranerin bekam einen riesigen Schreck und dachte, dass das wohl ein größerer Meteor war. Doch dann fiel ihr auf, dass keine weiteren folgten und es sowieso unüblich für einen Waldplaneten wäre. Neugierig, aber äußerst vorsichtig bewegte sie sich auf die Hütte zu und lugte durch den Eingang. Was sie dann sah, erschrak sie noch viel mehr: Inmitten des zerbrochenen Tisches lag regungslos ein beige- und schwarzfarbenes Fellbündel mit großen, sehr langen beigen Federn, die zu den Spitzen hin weiß wurden. In der Dunkelheit konnte sie nicht erkennen, wo Kopf oder Beine waren, Fell und Federn allerdings waren sichtlich blutverschmiert. Bei genauerem Hinsehen erkannte sie erleichtert, dass das Tier noch atmete. "Du Armer. Lass mich dir helfen..." Im Handumdrehen bastelte die Floranerin einen neuen Holztisch an einer Werkbank, die sie aus ihrem Inventar holte und hievte das bewusstlose Tier behutsam darauf. Da sie vor nicht allzu langer Zeit erst zur "Beschützerin" ernannt worden war, hatte sie alles dabei, was sie brauchte. Die ganze Nacht durch pflegte sie das Tierchen, bereinigte das Blut und legte ihm Verbände an, wodurch ein weißer Bauch zum Vorschein kam. Als der Morgen dann graute, wusste sie, wen sie vor sich hatte. Das Tier ähnelte sehr stark einem Schäferhund. Die Floranerin war lange genug auf der Erde um genug Tierarten von dort zu kennen. Kurios war nur, dass dieser Hund lange Flügel und selbst Schwanzfedern hatte, als hätte man ihn mit einem Vogel gekreuzt. "Ich bin schon den seltsamsten Tieren und Monstern auf meinen Reisen begegnet, aber sowas... Ob eine geheime Organisation mit Schäferhunden experimentiert hat?", grübelte die Floranerin. Das Tier schlief mittlerweile, was an seiner gleichmäßigen Atmung zu erkennen war. So leise wie möglich schlich die Floranerin hinter ihn und hob vorsichtig seine langen Schwanzfedern hoch, wodrunter sich tatsächlich sein Schweif verbarg. Plötzlich zuckte das Tier einmal, es schien aufzuwachen. Sie ging wieder zu seinem Kopf, setzte sich davor, stemmte die Ellenbogen auf den Tisch und legte ihren Kopf abwartend in die Hände. Nach kurzem Warten öffnete der Hund halb seine Augen. Sie war erstaunt: Es waren keine Pupillen zu sehen, dafür leuchteten seine Augen in einem hübschen Himmelblau. "Hey Kleiner. Bist du wach?", fragte sie liebevoll und beugte sich näher heran. Erst jetzt realisierte der Hund, dass er nicht allein war. Er war so erschrocken, dass er die Augen aufriss und nach hinten aufsprang, vergaß dabei aber seine Verletzungen und jaulte schmerzhaft auf, als er eine verstauchte Hinterpfote belastete. Dabei verlor er das Gleichgewicht und fiel unsanft rückwärts vom Tisch. Beige-weiße Federn segelten durch die Luft. "Oje! Alles in Ordnung, Kleiner?" Besorgt eilte sie zu ihm. Er hatte sich auf den Bauch gelegt und die Pfoten über den Kopf geschlagen. "Puh es geht dir gut, da bin ich erleichtert. Schließlich musst du dich noch bei mir revanchieren!", sagte sie trotzig und verschränkte die Arme. Mit einem fragenden Jaulen hob der Hund beide Pfoten vom Kopf und sah die Floranerin verwirrt an, die auf das zerstörte Blätterdach zeigte. "Du hast bei deiner Landung fast mein gesamtes Dach eingerissen!" Schuldbewusst ließ der Übeltäter seine Flügel sinken, legte die Ohren an und schaute geknickt zu Boden. "Tut... tut mir leid", sagte er kleinlaut. Die Floranerin war entsetzt. "Du kannst sprechen?!"
  17. Spielburger Neujahrsfeier

    Bedauerlicher Weise muss die Feier auf nächste Woche oder noch später verlegt werden. Es handelt sich dabei um private Gründe. Tut mir Leid für alle die sich drauf gefreut haben aber wie werden das auf jeden Fall nachholen :3
  18. Kostenlose Spiele

    http://store.steampowered.com/app/698780/Doki_Doki_Literature_Club/ Kann ich nur empfehlen - Psycho-Horror und echt gut gezeichnet (kenne die Charakterzeichnerin :>).
  19. Die Neue Republik

    Leider sind unsere Pixelkünstler abgängig. Das ist sehr schade, weil ich eine Galerie mit ALLEN Republikanern - inklusive Zweitcharakteren wie bspw. Iris, Brooke etc. - errichten wollte. Sollten @Kyurix oder @BreacK doch mal reinsehen, so sollten sie sich bitte hier melden ...
  20. Zelda-Konzert

    @Minkahat freundlicherweise auf ihrem kanal einen Mitschnitt hochgeladen! Danke dafür!
  21. Ein Inferno im Himmel

    Kaum in der Zelle angekommen stand auch schon der General Rustleton vor ihrer Zelle. James? Welch eine Freude dich hier zu sehen. Bitte sag deinen Leuten sie sollen mich raus lassen. Wir haben Viel zu besprechen. Ich freu mich auch sehr dich wieder zu sehen. Es ist eine Ewigkeit her. Wachen, laßt sie frei. Sie gehört zu mir. Wenig später fanden sich die Beiden in den Gemächern vom General wieder und besprachen bei einer Tasse Tee und Zimtgebäck was passiert war. Ich bin so froh wieder in Zivilisation zu sein. Aber was ist denn passiert? Es geht das Gerücht um Ätheria wäre uns jetzt verfeindet. Wir sandten Botschafter zu euch doch es wurde nie wieder etwas von ihnen gehört, Nur der Teufel weiß dort oben abgeht, wenn er nicht selber die Zügel hält... Meine Schwester hat mich gefoltert und verbannt. Irgendwie kam ich auf diesen Planeten, von welchem mich deine Missionare mitgenommen hatten. Erzähl mir: Was ist Wichtiges in den letzten Monaten passiert? Ich hatte keinen Kontakt nach Außen. Auf dem Planeten gibt es weder Strom noch Wasserversorgung. An sich ist nichts großartig passiert, außer die Mysterien von Ätheria. Jimmy, ich brauche deine Hilfe und die der Republik. Wenn wir nicht handeln wird es vielleicht einen Krieg geben. Und wir wissen beide welche Seite in Kriegen, welche mit meinem Spezies zusammen hingen gewann. Ohne mich als Organ der Justiz könnte meine älteste Schwester tun und lassen was sie will. Das heißt, wenn sie es nicht schon getan hat. Und laß bitte meinen Mann von dieser Landestation abholen. Deinen Mann? Du hast geheiratet? In dieser Stadt war es auf dauer einsam. Aber er war immer für mich da, seit dem ersten Tag. Ohne ihn wär ich bestimmt schon tot. Hab keine Sorge Elsa. Ich werde dem Senat von dir und deiner Einschätzung berichten. Jimmy... ich brauche eine Armee. Meine Schwester versteht nach meiner letzten Begegnung mit ihr nichts weiter als Stahl und Flammen. Und ich brauche ein Schiff. Ich muss so schnell wie möglich nach Spielburg. Ich werde dir meine persöhnliche Fregatte dafür leihen. Nach einem Essen und der Bekanntschaft zwischen Alexander und dem General konnte Alex und Elsa auf der Fregatte erstmal Ruhe genießen, während diese schnellstmöglich nach Spielburg flog. Nach zwölf Stunden Schlaf erwachten beide schließlich. Elsa nutze die Gelegenheit um Alex über alle Dinge der jetzigen Technologien, Waffen und Fraktionen aufzuklären. Er verstand zwar nicht alles aber er vertraute ihr. Nach weiteren sechs Stunden beamten die Beiden sich schließlich nach Spielburg. Sie landeten wenige Kilometer vor der Stadt. Der Himmel war grau, die Bäume kahl, die Wiesen vertrocknet und die Flüsse versiegt. Beide wussten zwar nicht was hier passiert war aber sie würden es bald herausfinden. Von ihrem Standort konnten die Beiden bereits Türme und Dächer der Stadt erkennen. Viele waren abgebrannt. Ein Paar wurden wieder mit Holzgerüsten stabilisiert aber die Struktur der Mauern und Dächer waren schwer beschädigt. Flamen wüteten über einigen Häusern und Schreie waren zu hören. Gleichzeitig hörte man auch noch anderen Lärm. Jedoch klang dieser mehr nach Protesten und Aufständen...
  22. Hallo Zusammen und Frohe Weihnachten

    Willkommen und ich wünsche dir ebenfalls ein Frohes Fest, möge heute jeder Glücklich werden :3
  23. Hallo Zusammen und Frohe Weihnachten

    Hallo und herzlich Willkommen, Karim! Auf der Suche nach netten (und lustigen) Leuten bist du bei uns genau richtig! Falls du Anschluss suchst, einfach ingame melden (oder wie eben gerade über das Forum) Wir freuen uns dich unter uns zu haben. Bis sehr bald ingame!! Dir auch, frohe Weinachten! ^.^
  24. Hallo Leute Ich möchte mich kurz Vorstellen. Mein Name ist Karim bin 42 Jahre alt und komme aus dem Schönen NRW Bin vor ca einem 1/2 Jahr auf Starbound gestoßen, und finde das Game einfach Klasse. Doch Würde mir dieses Spiel mehr Spaß machen wenn wenn man(n) es mit anderen netten Leuten Spielen könnte. Deswegen habe ich mich mal entschieden mich bei euch zu Regestrieren , und Hoffe mal das man(n) hier ein paar nette Leute Findet. TS ist da ( auch ein Eigenes ) , Discord müsste dann noch Installiert werden wenn es Benötigt wird. Das soll es auch erstmal gewesen sein, denn ich bin kein Mensch vieler Worte Frohe Weihnachten euch allen, und Hoffe mal das ich hier ein paar nette Leute kennen lerne. LG Karim
  25. Endlich wieder mal online sein nach einer selbst kreierten BIOS Zerstörung durch Windows... gut das es Amazon Prime gibt :D

  26. Assoziationskette

    Protonen - Ernest Rutherford
  27. Assoziationskette

    Neutronen - Protonen
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