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    • (In voller Länge zur Feier von Zwergis Geburtstag und weil ein schwarz-lilanes Wölfchen es so wollte :3)   Kapitel 2: Das Wiedersehen   Währenddessen... An einem unbekannten Ort...   Es war stockfinster. Obwohl kein Mond schien, beleuchtete ein schwaches rötliches Licht den Grund eines kleinen Teiches. Ringsherum standen mehrere Gestalten verschiedener Größe, nicht zu erkennen durch die Dunkelheit.
      Eine tiefe strenge Stimme sprach: "Wir müssen etwas unternehmen. Dieser Silberflügel wird uns sonst früher oder später Probleme bereiten. Vorschläge?"
      "Njähähä. Direkt angreifen und zerfetzen!!", antwortete eine psychotisch verrückte Stimme.
      "Idiot. Das wäre viel zu auffällig."
      Eine Ruhige meldete sich zu Wort. Sie sprach sehr langsam, fast schon träumerisch.
      "Ich weiß etwas. Und mit diesem Plan schlagen wir sogar zwei Fliegen mit einer Klappe."
      "Klingt doch optimal. Wie sieht der Plan aus?"
      "Wir tun Folgendes..."   Zurück im Hyperraum bei Minkas Raumschiff...   Nach dem Eingeständnis, dass sie Elsa wohl nie wiedersehen würde, machte Minka sich auf den Weg nach Hause.
      Den ganzen Rückflug über überlegte sie, ob sie nicht irgendetwas  übersehen hatte. Irgendeine Möglichkeit, um Elsa vielleicht doch noch zu finden. Aber in der endlosen Finsternis dieses Planeten hätte sie wahrscheinlich Jahre vergebens gesucht oder wäre den Schattenwesen zum Opfer gefallen.
      Das Schiff trat in die Umlaufbahn ihres Heimatplaneten ein. Minka war zu gedankenverloren, um den genauen Teleportpunkt zu bemerken und landete dadurch etwas abseits ihres Dorfes. Es war nachts und sie musste sich die letzten Meter durch allerlei Gestrüpp kämpfen, wobei sie sogar noch über eine Ranke am Boden stolperte. Sie zischelte verärgert und bemerkte kaum, wie ihr ein bekannter Floraner entgegenkam.
      "Oh! Minka! Lange issst her! Wie war deine Reisse?", begrüßte Ako sie erfreut.
      "Hallo, Ako."
      Ohne ihn auch nur anzusehen lief Minka weiter zu ihrem Haus. Alle im Dorf schienen zu schlafen. Nur am anderen Ende des Dorfes sah Minka einen weiteren Floraner patrouillieren und weit oben hörte sie einmal den Ruf eines Riesenvogels.
      Bei ihrem Haus angekommen musste sie feststellen, dass etwas anders war als sonst. Abgesehen davon, dass es sichtlich größer geworden war, befand sich ein kleines Beet direkt nebendran. An langen, knochenbleichen Ranken mit dunkelvioletten Blättern hingen blutrote runde Früchte, die Minka nicht kannte.
      Ihre schwarzen Flügel streiften den Türrahmen, als sie ihr Zuhause betritt. Sie sah sich um.
      Die untere Ebene sah jetzt mehr nach einem Besprechungsraum aus, mit zu vielen Sitzmöglichkeiten, Tierpelzen an den Wänden, einigen Blumen... und einer Treppe, die nach oben führte. Sofort schwang sich Minka die Treppe hinauf und fand oben ihr Bett. Neben einem Schrank aus Leder und Holz lag auch Sommerwinds Strohnest, das Minka nie entsorgen wollte, nachdem er gestorben war.
      Am anderen Ende des Raumes entdeckte sie ein zweites Bett. Es war nicht ungewöhnlich, wenn zwei oder mehrere Floraner in einem Hausbaum wohnten.
      Zu müde um zu grübeln, ging sie zu ihrem Bett und legte sich seufzend hin. Sie genoss das schwache grüne Licht und die vertraute Umgebung bewirkte, dass sie schnell einschlief.   Am nächsten Morgen wurde Minka durch das laute Schließen einer Tür geweckt. Widerwillig öffnete sie die Augen und lauschte. In der unteren Etage waren Schritte zu hören. Minka setzte sich auf und wartete. Jemand kletterte die Treppen hinauf und kurz darauf stand Lilietta im Raum. Sie war überrascht, aber erfreut, als sie Minka sah.
      "Du bist zurück! Wo warst du denn die ganzen Jahre? ...warte. War ich zu laut? Hab ich dich geweckt? 'tschuldige."
      Minka schaute verdutzt drein. "Um... alles gut, ich war eh schon wach. Wohnst du jetzt auch hier?", wollte Minka wissen und zeigte auf das andere Bett.
      "Öh, ja. Der Greenfinger hatte mir das angeboten gehabt, nicht lange nachdem du weg warst. Das ist doch okay, oder?!"
      "Ja, natürlich", versicherte Minka.
      Lilietta atmete erleichtert aus.
      "Aber jetzt erzähl doch mal, wo du so lange warst!"
      "Ich wollte zu Greenfinger Chinzah gehen. Wenn du mitkommst, kannst du mithören."   Der Weg zum Baum des Greenfingers gestaltete sich schwerer als erwartet. Mehrere Floraner kamen neugierig angerannt, bombardierten Minka mit tausenden von Fragen und kesselten sie regelrecht ein. Lilietta ließ sich das nicht bieten. Sie packte Minka am Arm, zog sie aus der Meute und eilte zum großen Baum. In der ersten Etage angekommen, schloss sie die Tür und hielt inne.
      "Puh... das war knapp."
      "Hmh", stimmte Minka zu und überlegte. "Da fällt mir etwas ein. Warum kamst du eigentlich erst heute Morgen nach Hause?"
      "Ich war auf der Suche."
      "Suche? Bei Nacht?"
      "Erinnerst du dich nicht mehr? An den Metallwolf, vor dem ich dich gerettet hatte? Er muss ja irgendwo auf dem Planeten wohnen."
      "Ja schon, aber... so ganz alleine? Das ist echt mutig."
      "Oder echt dumm."
      Bei der Stimme vom Greenfinger schreckten beide zusammen. "Greenfinger Chinzah! Du wirst nie glauben, was..."
      "Lilietta! Ich hatte dir doch ausdrücklich untersagt, alleine nach diesem Wolf zu suchen!", unterbrach er Minka aufgebracht.
      "Tut mir leid", murmelte Lilietta und schaute zur Seite.
      Der Greenfinger beruhigte sich wieder. "Ich weiß, du hast deine Gründe, aber es bringt niemandem etwas, wenn er dich auch noch tötet."
      Minka war verwirrt.
      Was sollte Lilietta für Gründe haben, diesen Wolf zu jagen?
      Sie würde später nachfragen.
      Die Drei begaben sich in Chinzahs Raum und Minka begann zu erzählen. Liliettas Augen wurden immer größer und auch Chinzah war erstaunt, als sie hörten, wie Minka wegen Nyura nur knapp dem Ruin entkam.
      "Da hast du wohl eine Freundin fürs Leben gefunden."
      "Aye", sagte Minka genervt und fügte murmelnd hinzu: "Müsste aber tot sein."
      Chinzah sah sie mit einem prüfenden Blick an.
      "Ich weiß, ich weiß. Du sagst immer, man soll jedem eine Chance geben und nie vorurteilen. Aber das ging wirklich zu weit, ich konnte nicht anders."
      "Na hoffentlich schlägt dir das nicht aufs Karma."
      "Ich denke, das hat es bereits...", grummelte Minka und erzählte weiter, wie sie Elsa kennenlernte und mit ihr das Universum unsicher machte, bis sie auf dem Mitternachtplaneten landeten und sich durch einen Hinterhalt verloren.
      "... und dann hatte ich mich auf den Heimweg gemacht."
      Chinzah nickte veständlich. "Nun, ich glaube, das Reisen mit diesem Engel hat dir ganz gut getan. Was das Dorf angeht war alles soweit friedlich, bis auf einen Angriff des Wolfes auf einen Jagdtrupp. Seitdem wollen gewisse Floraner ihn auch unbedingt erlegen", sagte er mit einem strengen Seitenblick auf Lilietta.
      "Er ist also wirklich noch da...", flüsterte Minka nachdenklich zu sich selbst.
      Chinzah nickte erneut und machte eine kurze Pause, bevor er heiter erwähnte:
      "Ah, übrigens! Du solltest unbedingt der Kolonie einen Besuch abstatten! Dort hat sich eine Menge getan."
      So verabschiedeten sich alle voneinander und Minka machte sich voller Erwartungen direkt auf zur Kolonie. Chinzah behielt recht. Viele neue Gebäude waren dort entstanden und etliche Menschen liefen geschäftig hin und her. Es dauerte nicht lange, bis sie die blaue Kleidung von Isa ausmachte, die Minka hocherfreut empfing und sofort eine Rundtour gab. Alle Häuser waren aus dem gleichen ockerfarbenen Gestein, ebenso wie die Dächer, die aber fast immer eine andere dunkle Farbe hatten. In der Mitte des Ganzen befand sich eine Art kleiner Park mit einem Springbrunnen, Bänken zum Sitzen und vielen Blumen. Isa selbst wohnte allein in einem Haus am Rand der Kolonie. In der Richtung, wo die Avianersiedlung lag, befanden sich noch weitere Wohnungen im Bau. Minka entdeckte dort einige Menschen, die mit einem gelben Helm auf dem Kopf und seltsamen, teils lichtreflektierenden Jacken rumliefen. Nachdem Isa so viel mit ihrer Kolonie geprahlt hatte, war Minka an der Reihe. Denn während der Abenteuer mit Elsa hatte sie eine besondere Waffe gefunden. Sehr gut versteckt in einem Höhleneingang lag in einer großen Truhe ein Speer, aber kein gewöhnlicher. Aus unerklärlichen Gründen glühte die Speerspitze, als würde eine Flamme darin lodern. Isa meinte, dass es eine elementare Waffe sei und Minka noch herausfinden müsste, wie sie das Feuer aktiviert. Minka widerum konnte sich einen Feuer erzeugenden Speer nur schwer vorstellen, gleichzeitig war sie aber fasziniert von dem Gedanken.
      Beide setzten sich auf eine der Bänke beim Springbrunnen und erzählten noch eine Weile. Bis es dämmerte. Am liebsten hätte Minka noch viel länger geplaudert, aber Isa hatte noch Wichtiges zu erledigen, also machte sich Minka dann doch auf den Rückweg. Und obwohl sie durch die vertraute Umgebung und ihre besten Freunde wieder positive Energie geladen hatte, machte sich ein mulmiges Gefühl in ihr breit.   Am späten Abend, als es schon dunkel war, ging Minka auf den kleinen Vorsprung, weit oben in der Baumkrone des Greenfinger-Baumes. Das Dach war hier an einer Stelle offen und das Stroh wie eine Plattform nach außen weg gebaut. Hier konnten die Jäger direkten Kontakt mit ihren Riesenvögeln aufnehmen. Da Minka keinen mehr besaß, setzte sie sich ans äußere Ende und ließ die Beine über die Kante nach unten baumeln.
      Während sie über die dunkle Dschungellandschaft hinwegschaute, kam ihr in den Sinn, was sie schon alles erlebt hatte und wen sie alles kennenlernte. Doch plötzlich fiel ihr etwas ins Auge. Sie schaute in die Richtung, wo Kolonie und Siedlung lagen und erstarrte. Weit in der Ferne dieser Richtung stieg eine riesige Rauchwolke empor und flammenfarbenes Licht leuchtete weitreichend im Dschungel.
      Ein Brand war ausgebrochen!  
    • Sofort rannten die beide richtung Stadt. Sie keuchten vor anstrengung. Voller Adrenalin erreichten sie die Stadt wo ein neuer Bürgerkrieg ausgebrochen war. Während viele bekannte Gesichter von Elsa versuchten sich mit Mistgabeln, Messern und anderen "Waffen" zu verteidigen drangen Soldaten aus Ätheria immer weiter vor. Jedoch waren es nicht die gleichen Soldaten, welche Elsa einst kannte. Sie trugen dunkle Rüstungen und ihre Flügel waren ausgefranzt und dreckig.   Geh zu den Leuten. Sie sind meine Freunde. Ich erkläre dir später was hier passiert.   Ohne Wiederworte vertraute Alex ihr ein weiteres Mal und ging zu den Bürgern von Spielburg. Er erklärte ihnen kurz woher er kam und mit wem er kam. Sofort breitete sich Hoffnung in den Gesichtern der Leute aus. Sie sprangen auf und schrien "Elsa ist wieder da! Verteidigt die Stadt!"   Gleichzeitig stellte sich Elsa ohne Rüstung oder Schwert den Eindringlingen allein auf dem Marktplatz entgegen. Alles was sie hatte war ihre Kleidung und ihr Feuer. Die Armee von Ätheria hingegen erkannte sie noch nicht und formte eine Front aus Speeren und Schilden, welche Elsa zu überrennen drohte. Innerhalb von wenigen Sekunden hatten sie die Eindringlinge positioniert und mit einem Kriegsschrei stürmten sie nach vorn auf Elsa zu. Diese hüllte sich in eine Kugel aus Gold und Flammen ein, welches eine Druckwelle zur Folge hatte. Diese Kraft ließ Gebäude in der Umgebung zusammen brechen und warf auch die Soldaten zurück. Als Elsa einen Moment später aus dieser Kugel wieder hinab stieg trug sie ihre Rüstung und ihr Schwert. Nun stürmte sie der Armee entgegen und kämpfte die Eindringlinge zu Boden.   Wenig später folgte ihr auch ihr Volk in den Kampf und ihr Mann. Sie waren zwar in der Unterzahl jedoch hatte Niemand mit der Rückkehr von Elsa gerechnet. Im Gegensatz zu den vergangenen Kriegen nahm Elsa jedoch keine Rücksicht auf den Schaden, welchen sie den Gegener antat. Es war ihr egal ob die feindlichen Soldaten starben, verbrannten oder nur schwer verwundet wurden. Diesesmal war es ihr zu persönlich.   Nachdem der Großteil der Truppen vom Marktplatz vertrieben werden konnte stürmte Elsa auch noch durch den Rest der Stadt um jeden Feind, bis aus den Letzten zu töten oder zu verjagen. Nach Stunden des Blutvergießens hatten sie trotz der Unterzahl gewonnen. Jedoch würde es heute keine Siegesfeier geben. Stattdessen veranlasste Elsa, dass erst alle Verwundeten geheilt und alle toten beerdigt werden sollten. Danach sollen sich alle Bürger auf dem Marktplatz einfinden...
    • With the character you protected it with?
    • I protected a planet and now it won't let me mine
    • If that doesn't help, make a backup of the folder "storage" (player + universe files) and reinstall the game.
  • Recent Status Updates

    • Sheeta121299

      Endlich wieder mal online sein nach einer selbst kreierten BIOS Zerstörung durch Windows... gut das es Amazon Prime gibt 
      · 0 replies
    • Minka

      BAAL 6 am Samstag,
      Urlaub und xmas stehen vor der Tür,
      Staffel 2 meiner RP-Story beginnt bald und
      die Silvesterraketen warten nur darauf, in meine gierigen Krallen zu gelangen.
      Besser könnte 2017 nicht enden.
      · 3 replies
    • Minka  »  Skull

      Happy Birthday, Pal :3
      · 0 replies
    • R.O.B.O.T.

      Möge mein Character in Frieden ruhen. ;-; Wir werden ihn sicher vermissen.
      24.08.2016 - 20.11.2017
      Es sei denn ich kopiere wieder von meinen Laptop (Worauf ich gar keine Lust dazu habe)
      · 0 replies
    • Samuel

      Falls jemand mit dem Gedanken spielt HotS (Heroes of the Storm) anzufangen:

      https://battle.net/recruit/2527XBXSS8

      Keine Sorge, ist vollkommen kostenlos.
      · 3 replies