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    • Es war ein frischer Herbsttag. Lady Elizabeth war grade aufgestanden, als ihre Kammerzofe ihr das Frühstück an ihr Bett brachte. Tee, Toast, Orangenmarmelade und eine Hand voll Biscuits. Ein Feuer prasselte verspielt im Kamin. Im Nebenzimmer stand grade ihr Zwillingsbruder Sir James auf. Im Gegensatz zu seiner Schwester gab es für ihn kein Frühstück am Bett. Er zog sich mit der Hilfe seines Kammerdieners an. Ein reinweißes Hemd, ein schwarzes Sakko mit Weste, eine Taschenuhr und die feinen Lederschuhe. Das Frühstücksbuffet war bereits hergerichtet. Eine Tasse Kaffee, Rührei, Speck, das übliche Frühstück. Grade als er sich hinsetzen wollte kam der Buttler herein und brachte James die frisch gebügelte Zeitung.   Schlagzeile   Der Duke of Newlondon ist vor zwei Tagen in Beisein seiner Familie an einem Fieber verstorben. Die Duchess of Newlondon verbleibt mir ihren beiden Kindern...   Die Tür ging auf. Lady Elizabeth betrat das Zimmer und schaute traurig zu ihrem Bruder. Das ganze Haus stand immernoch unter Schock.   Gleichzeitig stand die Mutter der Beiden inzwischen auch auf. Aufgrund des Verlustes musste das ganze Haus schwarz tragen. Die frische Witwe hatte jedoch nur ein schlichtes schwarzes Kleid. Und die Farbe war nun wirklich nicht ihre Lieblingsfarbe. Wenn es nach ihr ginge würde sie mit ihren Kindern normal weiterleben. Schließlich waren die James und Elizabeth inzwischen 20 Jahre alt, und es war in Wahrheit nur ihr Stiefvater gewesen.   So ging die Duchess, mit formeller Trauer ins den Speisesaal.   Guten Morgen James, guten Morgen Elizabeth.   Meine liebe Mutter! Du hättest heute wirklich nicht aufstehen müssen. Wir wissen, dass die Trauer noch tief in dir sitzt.   Nein James, ich muss euch beiden etwas erzählen. Es war mein Geheimnis und nun solltet ihr es erfahren.   Du musst uns nichts erzählen, nicht heute zu Vaters Beerdigung.   Nun gut. Dann sprechen wir heute Abend beim Dinner.       Die Beerdigung des Dukes wurde privat gehalten. Die Duchess wollte die Öffentlichkeit dieses eine Mal nicht dabei haben. Es war ihr Ehemann uns der offizielle Vater ihrer Kinder, welcher hier im Beisein seiner verbliebenen Familie beigesetzt werden sollte. Sonst hatte der Duke niemanden mehr. Nur seine Frau und seine beiden Kinder. Das Anwesen hatte er von seiner Mutter geerbt. So wie auch sein Vermögen, für welches die Duchess ihn in Wahrheit geheiratet hatte. Er war kein schöner Mann, jedenfalls nicht im Vergleich zum wahren Vater der Zwillinge.   Dieser war aus einem weit ehrenvolleren Grund gestorben, in einer ultimativen Schlacht zwischen Gut und Böse.   Am Abend nach dem Dinner setzten sich Sir James, Lady Elizabeth und ihre Mutter schließlich zusammen in die Bibliothek. Sie schickten alle Diener hinaus und baten darum nicht gestört zu werden.   Der Grund warum ich mit euch reden muss... es geht um euren Vater, euren wahren Vater.   Ihr seid jetzt beide 20 und solltet auch bemerkt haben, dass ihr keinerlei Ähnlichkeit mit Papa gehabt hattet. Das liegt daran, dass er nicht euer Vater war, weder biologisch noch im Herzen.   Mutter bitte, du solltest wirklich nicht so über Vater reden.   Was ich euch jetzt erzähle werde ich euch einmal erzählen, ihr werdet warten bis ich fertig bin und euch alle Fragen zum Schluss aufheben. Verstanden?   Die beiden nickten.   Damit ihr diese Geschichte versteht muss ich sehr weit vorne beginnen. In einer Zeit wo nichteinmal euer Vater existierte...      
    • Drei Stunden vergingen bis die riesige Flotte der Republik unter dem Kommadon Den Ryu vor der Inseln Ätherias aus dem Hyperraum kam. Elsas Schwester Madeleine war jedoch nicht dumm. Ihre Armee aus Engeln würde nach ihrer Ansicht die Eindringlinge zerschmettern. In einem gewaltigen Schwarm flogen lauter Engel in schwarzer Metallrüstung von den Inseln auf die daruntergelegene Welt, wo die Streitmächte der Republik ihre ersten Versorgungsstationen und Kasernen errichten konnte. Elsa und Alex standen in Elsas Raum, wo sich beide ausrüsteten. Für Alexander hatte Elsa eine spezielle verzauberte Rüstung anfertigen lassen. Sie schimmerte silbern und trug auf dem Wappenrock Elsas heilliges Schwert. Elsa selber brannte sich wortwörtlich die Kleider vom Leib, hüllte sich in ihren goldenen Schild ein und erstrahlte kurz darauf in ihrer goldenen Rüstung, mit ihrem heilligen Schwert in der Hand. Beide rannten die Treppen hinuntern, durch das große Tor aus dem Schlosshof, an eine Kante der Insel.   Halt dich gut an mir fest.   Alexander umklammerte Elsa fest. Sie streckte ihre Flügel aus und stürzte sich den Hang hinunter. Im Sturzflug durch die Wolkendecke wurde es immer dunkler. Donner kam auf, am Horizont hinter den Streitmächten Ätherias kam erstes Wetterleuchten auf und es begann stark zu regnen.   Nach wenigen Minuten konnten Alex und Elsa schließlich die untere Welt erblicken. Sie war grau und steinig, ganz anders als in der Erinnerung von Elsa. Vereinzelt standen tote Bäume in der Landschaft. Es wirkte düster und leblos. Das einzige Licht kam von den Fackeln auf der einen Seite und den Hightech-Lichtern auf der Anderen. Majestätisch glitt Elsa über die ätherische Armee in Richtung der republikanischen Streitmächte. Dort waren inzwischen die ersten großen Kreuzer gelandet. Aus einem stieg grade General Rustleton aus. Elsa landete kurz vor dem riesigen Schiff und nahm ihren Helm ab.   Es tut gut Sie wieder zu sehen James.   Es freut mich auch Sie wieder zu sehen Elsa. Auch wenn die Umstände sich mit jedem Mal verschlechtern.   Die Armee Ätherias weiß wahrscheinlich noch nicht, auf wessen Seite ihre Königin steht. Das verschafft uns einen weiteren Vorteil. Allerdings bricht so eben die Nacht über das Land hinein. Und bei dem Wetter über uns wird es vielleicht zu dunkel um den Gegner in schwarzer Rüstung zu erkennen.   Was schlagt Ihr vor?   Wir warten, bis uns der Himmel etwas mehr erleuchtet.   Der General nickte und ging dann weiter in ein Kriegszelt. Alexander folgte ihm um sich mit der Lage besser vertraut zu machen. In der Zwischenzeit sah sich Elsa unter den Soldaten um. Größtenteils Männer, wenn auch unabhängig der Spezies. Elsa flog mit ihren Flügeln drei meter die Höhe um über die Köpfe der Armee zu schauen und erblickte alleinstehend in der Menge ein Gesicht was ihr doch besser vertraut war als der Rest.   Minka bist du das?   Elsa! Ich bin froh dich zu sehen. Hab nach einiger Zeit mal wieder nach dir schaun wollen und nur das von der Republik besetzte Spielburg entdeckt. Die Leute fasselten dort was von "du wärst wieder nach Ätheria zurück gekehrt, nachdem du für Monate verschwunden warst".   Ich bin froh dich hier zu sehen. Mit deinem Speer fühl ich mich dem Sieg über Madeleine schon einen Schritt näher. Und das mit meinem Verschwinden erzähl ich dir lieber ein ander Mal.   Ich hab noch Verstärkung mitgebracht. Das hier ist Lilietta, eine gute Freundin von mir.   Lilietta nickte kurz mit einem Lächeln zu Elsa.   Nun deine Freunde sind auch meine Freunde. Jeder fähige Krieger ist mir bei diesem Feldzug willkommen. Wollt ihr jedoch wirklich nur so schwach gerüstet und mit einem Speer in die Schlacht ziehen? Unser Gegner ist nicht ganz ohne.   Passt schon. Wir haben noch mehr auf Lager als ein paar Speere...   Elsa wusste nicht genau, was Lilietta damit meinte aber sie vertraute einfach darauf, dass die Beiden es wüssten.   Plötzlich gab es einen Schuss. Ein paar Spione von Ätheria hatten versucht sich in das Lager der Republik einzuschleichen. Sie wurden offenbar direkt erwischt. Elsa erhob sich wieder in die Luft um einen Überblick über die Situation zu bekommen. Die Republik hatte an ihrem Lager frontal inwzischen erste Barrikaden errichtet mit Selbstschussanlagen. Kein Freind würde es dort vorbeischaffen. Gleichzeitig nahm der Donner immer mehr und mehr zu, erste Blitze erleuchteten nun den Himmel und wenn man Richtung Ätheria schaute konnte man erste Schatten sich in der Dunkelheit bewegen sehen.   Im selben Moment gab es einen Ruf durch das Lager. EIne Nachricht war für Elsa angekommen, in einer versiegelten Schriftrolle mit dem Wappen Ätherias vorne drauf.   "Meine liebe, böse Schwester   Wenn du glaubt du kommst mit diesem Verrat ohne Schmerz davon, dann irrst du dich. Jedoch will ich nicht sinnos Blut vergießen. Daher schlage ich dir ein Duell vor. Wir treffen uns um 4 in der Mitte vom Schlachtfeld, wo wir Schwester gegen Schwester für unsere Armee vertretend kämpfen werden. Es ist für dich ein sehr viel ehrenvollerer Tod, als noch tausende zukünfitge Sklaven von mir mit hinein zu ziehen. Wenn du erscheinst wirst nur du sterben. Wenn nicht sterbt ihr alle. Als deine Versicherung darfst du dir einen kleinen Teil deiner Armee mitnehmen. Außerdem sollte es Zeugen von deinem Untergang geben. Es wär eine Sünde, dies nicht in Geschichtsbüchern festzuhalten...   Also um 4 in der Mitte.   Mit tödlichen Grüßen   Madeleine von Ätheria."    
    • Den ganzen Abend unterhielt Elsa sich mit ihren Verehrer. Er erzählte ihr Geschichten von sein Berufsleben, seine Begeisterung für Zahlen und seiner Bewunderung zum Königshaus. Elsa hingegen war nach fünf Minuten gelangweillt, nickte ab und an, lächelte dabei betörend und stellte ab und an zu den letzten drei Sätzen eine Frage.   Seine Geschichten über die Banken und Handelspreise schienen endlos, bis es einen lauten Knall gab. Es war inzwischen Mitternacht und über der Glaskuppel explodierte ein spektakuläres Feuerwerk. Alle starrten durch die Scheiben in den erleuchteten Himmel, während Elsa die Chance nutzte um dem Abend geheimnisvoll zu entfliegen.   Die nächsten Wochen schrieb sie unzählige Briefe mit dem Bankvorsitzenden. Gleichzeitig kommunizierte sie im geheimen mit der Republik, über die Lage und den besten Zeitpunkt zum Einmarschieren. Alexander wurde von Elsa offiziell als ihre persönliche Leibgarde ernannt und hatte so zutritt zu allen Bereichen des Schlosses, ohne sich Blicke oder gar unerwünschte Zusammenstöße einfangen zu müssen. Das Alex bei Elsa mit im Bett schlief hatte Elsas Kammerzofe bisher auch nicht verraten. Schließlich wöllte niemand ein neues Hausmädchen einstellen, welches über ihren Chef lästert.   Nach fünf Wochen des Briefverkehrs ergaben sich jedoch zwei Überraschungen. Zuerst kehrte Madeleine von eine angeblichen diplomatischen Reise wieder und begrüßte Elsa direkt am Abend ihrer Ankunft. Ihre Haut war blasser und ihre Haare dunkler als jemals zuvor. Zu Elsas Verwunderung hinterfragte Madeleine nicht wär Elsas neue Leibwache war. Elsa konnte es jedoch diesen Abend in Madeleines Blick sehen: Sie wusste wer dieser starke Mann in royaler Rüstung war. Und sie würde ihre Schachfiguren in kurzer Zeit in Stellung setzten.   Die zweite Überraschung war, dass der Bankvorsitzende einer Diskussion über die wirtschaftliche Lage Ätherias eingewilligt hatte. So traff sich Elsa noch am selben Abend mit ihm im Schloss Ätheria zum Schachspiel.   Ach ja. Eure Majestät beherscht dieses Spiel wahrlich.   Jedoch seid ihr nicht nur aus Vergnügen hier. Ich habe eine finanzielle Sorge um Ätheria. Meine Schwester Madeleine wird vermutlich bald von euch verlangen, dass ihr dem Staat einen gewaltigen Kredit gewärt. Er soll dazu dienen eine neue Armee zu finanzieren und mit uns gegenüber neutralen Fraktionen in den Krieg zu ziehen, wenn nicht gar sie zu unterwerfen.   Und euer Problem ist dabei?   Es würde die Wirkung von uns als Engel in der Galaxis zerstören. Wir als heilliges Volk sollten wie ein Vorbild fungieren und nicht uns unterlegene Völker dominieren. Außerdem gibt es uns ebenbürtige Staaten in der Galaxis. Stellt euch vor wenn die Republik uns den Krieg erklärt. Wir haben nicht die Ressourcen, was kräftige Männer angeht um eine Armee zum Einnehmen und zum Verteidigen auszubilden. Es würde Ätheria in den Ruin treiben und am Ende wären wir die Verlierer. Dazu kommt, dass wir nur Ätheria als Festung besitzten. Wir haben kein weiteres Territorium, noch einen Verbündeten. Und ich versichere euch: Ein bisschen Magie und mittelalterliche Waffen sind keine Antwort auf Laser und Plasma.   Aber Ihr seid eurer Schwester doch im Rang höher gestellt. Warum verbietet Ihr es ihr nicht einfach?   Sie wird auf euch zurück kommen. Egal ob ich es verbiete oder nicht. Und wenn es soweit kommen sollte müsst Ihr den Kredit verneinen. Unsere jetzige Armee reicht zum Schutz unserer Inseln. Es gibt keinen Grund zur territorialen Ausweitung. Hab ich euer Wort?   Ja habt Ihr. Doch nun genug über Politik geredet. Verratet mir, wo Ihr so Schachspielen gelernt habt...       Zwei weitere Wochen vergingen und Madeleine bat die Bank tatsächlich um einen Kredit, welcher direkt verneint wurde. Jedoch ließ sie sich diesen Rückfall in ihrem Plan nicht anmerken. Sie betrat lediglich am Abend den Musiksaal des Schlosses, in welchem Elsa Cembalo übte und warf eine Vase von einem Kamin. Danach stampfte sie wütend in Richtung ihres Zimmers.   Elsa wusste sofort, was dies bedeutete. Sofort ging sie los und schrieb der Republik eine Nachricht. "Jetzt ist die Zeit zum Zuschlagen"    
    • Kapitel 7: Wer sind die Tiergeister?   "Das würde jedenfalls erklären, warum wir ihn nie gefunden haben", endete Lilietta ihre Ausführungen.
      "Hm. Tiergeister also. Und sie haben es auf dich abgesehen", grübelte Chinzah mit nachdenklichem Blick auf Minka. "Was hast du getan, um sie so zu erzürnen?"
      "Woher soll ich das wissen?! Ich kann mich nicht erinnern, je mit denen Kontakt gehabt zu haben!", rief Minka empört, weil sie Chinzahs Frage als Anschuldigung sah.
      "Ganz ruhig. Es hätte doch sein können, dass du auf deinen Reisen Ähnlichem begegnet bist."
      "Nein", antwortete Minka trotzig.
      "Was wir tun jetzt? Beute sssein gefährlich!", sorgte sich Raziza.
      "Vor allem da es schon zwei sind", überlegte Chinzah und wechselte einen mysteriösen und gleichzeitig vielsagenden Blick mit Lilietta. Minka bemerkte das und konnte sich nicht mehr zurückhalten.
      "Okay, Schluss damit. Was wisst ihr beide, was ich nicht weiß?"
      Durch ein Nicken gab der Greenfinger Lilietta das Wort.
      "Es ist so", begann sie zögerlich. "Ich bin dem metallenen Wolf schonmal begegnet, damals, auf einem anderen Planeten. Und nicht nur ihm", fuhr sie schnell fort als Minka schon erstaunt etwas sagen wollte. "Sondern auch mal einer Wölfin, die eine Gruppe Avianer bedrohte. Sie hat mit mir geredet und mich gewarnt..."
      "Wovor?", fragte Minka, scheinbar gefesselt von der Erzählung.
      "Dass wir uns nicht in ihre Angelegenheiten einmischen sollen und dass wir nicht auf deren Liste stehen..."
      "Na anscheinend ja doch", zweifelte Minka.
      Der Greenfinger schaute so, als wollte er etwas sagen. Stattdessen atmete er tief ein und aus.
      "Uns wird schon etwas einfallen, wie wir das Problem lösen. Notfalls opfern wir Minka einfach, dann lassen sie uns sicher in Ruhe."
      "Wie bitte?!", rief diese entsetzt und sprang von der Couch auf. Auch Raziza und Lilietta sahen Chinzah schockiert an.
      "War nur ein Scherz", versicherte er zwinkernd und stand auf. "Ich werde recherchieren gehen. Mit Glück kann ich mehr über die Tiergeister in Erfahrung bringen."
      So verließen die drei den Raum des Greenfingers und begaben sich nach draußen.
      "Puh... ich gedacht Greenfinger meinen Opferung ernssst!"
      "Er weiß echt, wie man eine Situation bestens entdramatisiert", scherzte Minka, immer noch leicht entsetzt.
      "Hey Raziza, ich geh mit Minka jagen. Wir sehen uns später, ja?", sagte Lilietta plötzlich.
      "Okee, bisss nachher!", verabschiedete sich Raziza und ging fröhlich davon.
      "Ich muss dir noch was erzählen", gestand Lilietta, als er außer Reichweite war. "Komm mit, bitte."     Auf einem kleinen gemütlichen Spaziergang erklärte Lilietta, warum sie keinerlei Schmerzen in ihrem Arm gespürt hatte. Sie erzählte von ihrem damaligen Greenfinger, mit dem sie einen Ausflug unternommen hatte, wo dann durch den Angriff eines Monsters und die Nachhilfe des grauen Wolfes ihr linker Arm taub wurde.
      "Verstehe... Das ist echt mies", sagte Minka mitfühlend und ihr Blick schweifte in die Ferne.
      "Kaum zu fassen, dass es eine so starke und bösartige Macht gibt."
      "Ich will vor allem verstehen, warum sie das tun. Was es damit auf sich hat."
      "Stimmt schon. Aber er hat Sommerwind auf dem Gewissen und das ist unverzeihlich."
      Den Rückweg über schwiegen die beiden. Jeder schien in seiner eigenen Gedankenwelt versunken zu sein. Die halbe Nacht lag Minka noch wach und überlegte, wie sie nun am besten vorgehen könnte. Wie weit würden diese Kreaturen gehen? Würden es vielleicht sogar immer mehr werden, bis sie genug waren, um ein ganzes Dorf ohne Mühen auszulöschen?     Am nächsten Tag ging Minka direkt zum Greenfinger und fragte, ob er schon etwas herausgefunden hätte. Er verneinte, woraufhin sie darauf bestand, mitsuchen zu dürfen. So verbrachten beide etliche Stunden in seiner Bibliothek.
      Die Sonne ging bereits unter als Minka eine Runde Frischluft brauchte. Sie setzte sich auf ihren Lieblingsplatz, dem strohigen Vorsprung weit oben in der Baumkrone, und sah dem Sonnenuntergang zu. Zusammen mit den Riesenvögeln, die sich durch die Lüfte schwangen, verlieh die Atmosphäre ihr ein hoffnungsvolles Gefühl. Sogar eine Sternschnuppe ließ sich blicken. Minka seufzte und musste an ihren besten Freund aus ihrer zerstörten Heimat denken. In Zeiten wie diesen hätte sie seine einfallsreichen und gut durchdachten Ideen gebraucht.
      Nach einer Weile des Nachdenkens fasste sie einen Entschluss: Sie musste erneut auf Reisen gehen und mehr über die Beweggründe dieser Tiergeister herausfinden. Luka, der Architekt, hatte von Blitzen und Eissplittern gesprochen und weder der metallene Wolf noch die "Meisterin der Illusionen" nutzte genannte Kräfte, demnach musste es noch mehr von ihnen geben.
      Und ich werde sie finden. Auch wenn ich damit ein großes Risiko eingehe...
      Noch am gleichen Abend erzählte sie dem Greenfinger von ihrem Vorhaben und da sie sich schon im frühen Morgen davonschleichen wollte, verabschiedete er sich mit "Viel Glück und sei vorsichtig".
    • Bin immer offen für Vorschläge und Ideen die wir Diskutieren können. Besonders um wieder Leben im Forum bzw Ts bzw Discord zu haben.
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    • Elsa of Spielburg

      Ich hab beschlossen zu gehen. Ich kämpfe schon seit Monaten mit diesem Entschluss. Seit 3 Jahren hänge ich inzwischen hier fest und komme für mich selber nicht vorran. Es liegt an keinem von euch. Ich selber halte es nur einfach grade nicht mehr aus.
      · 1 reply
    • Minka

      Ein paar winzige Änderung in "Über mich" sind soeben passiert. Guck doch mal vorbei. :3
      · 0 replies
    • Samuel  »  Minka

      Ist nicht mein Account, fand's nur sehr interessant und dachte ich zeige es mal.

      http://flightrising.com/main.php?p=lair&id=157242&tab=dragon&did=27424770
      · 1 reply
    • Samuel  »  Minka

      Alles gute zum Schlüpftag, Minze.
      · 1 reply
    • Viloras  »  Minka

      Der neue Background von deinem Profilbild is ja mal sowasvon nice :3
      · 1 reply