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    • Am Abend war es unheimlich still in der Stadt. Kein Licht brannte, keine Person lachte. Alle trauerten um ihre Nächstens, welche sie in diesem Kampf verloren hatten. Zeitgleich ging Elsa mit ihrem Mann zu ihrem Anwesen. Es war glücklicherweise durch die Entfernung zur Stadt unbeschädt. Lediglich der Garten war grau und leblos. Beide hielten ihre Hände aber sagten kein Wort. Als sie das Anwesen betraten war Alles wie Elsa es hinterlassen hatte, zu ihrer Überraschung. Niemand der Bediensteten hatte geputzt oder andere Aufgaben im Haus erfüllt.   Elsa führte Alex an der Hand in ihr Schlafzimmer. Dieser legte sich sofort ins Bett und schlief auch direkt ein. Sie hingegen schaute aus einem der Fenster in Richtung Stadt. Sie konnte nur mit Mühe die Umrisse erkennen, da kein Licht in der Stadt leuchtete und der Himmel noch immer von dichten Wolken gefüllt war. In ihren Gedanken rätselte sie nur warum ihre Schwester die Armee nach Spielburg schicken würde, wenn Ätheria und Spielburg doch eh unter der selben Krone vereinigt sind. Dann rätselte sie darüber ob ihre Schwester Àveline überhaupt regieren würde. Die Gedanken sprangen weiter.. war es überhaupt Àveline, welche sie damals aus Ätheria ins Exil geschickt hatte? War es ihre große Schwester, welche sie verstümmelt hatte, sie aus dem Himmel Ätheria verbannte und jetzt womöglich auch noch Spielburg zerstören wollte?    Ab da kam Elsa in ihrem Kopf nicht mehr weiter. Sie legte ihre Rüstung ab und legte sich auch ins Bett. Die Nacht träumte sie vom alten Spielburg. Als ihre Familie, ihre Heimat und auch die Erde noch ohne Probleme existierten. Die Zeit in welcher Frieden dominierte und gar Niemand dem Anderen Gewalt antat.   Am nächsten Morgen wachte sie mit Erinnerung an den Traum auf und hatte ein neues Ziel vor Augen. Was auch geschehen mag, sie würde für einen neuen Frieden kämpfen. Für ihre Welt, als auch für die Umliegenden. Zu ihrer Überraschung lag Alex jedoch nicht mehr neben ihr im Bett. Sie legte ihre Rüstung an im glauben, er sei bereits in die Stadt gegangen. Ohne einen Blick auf dem Fenster zu werfen machte sie sich auf in die Stadt.   Als sie jedoch die Tür öffnete wurde sie ausnahmsweise mal positiv überrascht. Vier republikanische Schiffe landeten um die Stadt herum. Sofort strecke Elsa ihre Flügel aus und flog zur Stadt. Jetzt konnte es für sie nur besser werden.   Sie landete auf dem Marktplatz wo ihr Mann und der General Rustleton sie überraschten.   Elsa! Schön dich wohl auf zu sehen. Der Captain von dem Schiff was euch herbrachte berichtete mir von der Schlacht die sich hier abspielte. Ich konnte ihm erst nicht glauben und musste es mit eigenen Augen sehen. Wir haben Hilfsgüter mitgebracht. Größtenteils Medikamente und Nahrungsmittel. Außerdem hab ich dem Senat von dir berichtet. Sie werden bald entscheiden ob die Republik dich in der Schlacht unterstützten wird, aber ich bin zuversichtlich, dass die Republik dir helfen wird.   Es tut so gut euch hier zu sehen. Eure Hilfe ist hier höchst willkommen. Ich muss meinen Leuten jedoch erst erklären was ihr überhaupt los ist. Ich werde schließlich nicht in eine mögliche Schlacht ziehen ohne, dass mein Volk hinter mir steht oder der Absicht dahinter zustimmt.   Nachdem die Bewohner Spielburgs schließlich mit Nahrung und Medikamenten, als auch warmen Decken versorgt waren traffen sich alle, die in der entsprechenden Verfassung waren am Marktplatz wo Elsa die älteren und jüngeren Ereignisse mit ihrem Volk teilen wollte...
    • Vorwort: Das ist nun endlich die Fortsetzung  zu meiner Lore. Falls du den ersten Teil des ersten Kapitels noch nicht gelesen hast, solltest du den erstmal lesen damit du den Rest verstehst. Viel Spaß beim lesen. Minka wird bestimmt wieder so freundlich sein und den Text korrigieren *winker*. Seit nachsichtig mit mir, die Schule ist lange her bei mir       TEIL I: GRABENRATTEN       Kapitel 1: Der Horschposten (Fortsetzung)   Fassungslos starrte der Major in die dunkle Leere die sich vor ihm ausbreitete.   "Verflucht", schimpfte er. "Elwood! Komm verdammt nochmal zurück!" Er rief so laut nach ihm dass das Echo seiner Stimme wie eine Welle über den gefrorenen Boden brandete. Doch es war vergebens. Elwood war, flinkt wie eh und je, geräuschlos hinter einem Schutthaufen verschwunden und völlig außer Sicht geraten. Durch die Uniform mit weißen Tarnfleckmuster wäre er auch bei strahlendem Tageslicht im zerklüfteten und verschneiten Niemandsland schwer auszumachen gewesen, aber ihn in dieser menschenfeindlichen Finsternis auszumachen war hoffnungslos.
       
      "Elwood!", rief der Major erneut nach seinem Leutnant, diesmal aber etwas gedämpfter um nicht seine Position zu verraten.   Sein Herz raste und pumpte warmes Blut in jeden Winkel seines Körpers, sodass er bald nur noch vor lauter Nervosität und nicht mehr vor Kälte zitterte. Und zum nervös sein hatte er allen Grund. Er hätte nicht nur den Verlust eines leichtsinnigen Rekruten, der jetzt tot und kalt in der Ecke lag, zu verschulden, sondern auch noch der Verlust seines besten Schützen. Außerdem war Elwood nicht irgendein frischer Rekrut der sich nachts aus Unachtsamkeit im Schützengraben eine Zigarette anzündet und dadurch von einem Scharfschützen ins Visier genommen wird. Elwood wäre eher der Schütze der den armen Teufel mit der Kippe ausgemacht und mit einem gezielten Schuss zwischen die Augenbrauen auf direkten Weg ins Jenseits befördert hätte. Dazu war er auch einer der wenigen Menschen den der Major einen Freund nennen konnte. Er sagte sich zwar dauernd dass es in der Armee keine Freunde sondern nur Kameraden gäbe, dass Bindungen und Gefühle einem auf dem Schlachtfeld nur im Weg stünden aber irgendwie hatte er den draufgängerischen Typen wider aller Grundsätze gern gewonnen. Er konnte sogar von sich sagen dass er seine Gegenwart sehr zu schätzen wusste. Natürlich gab es auch andere Soldaten und Offiziere mit denen er sich gut verstand. Hauptmann Shura Jarih zum Beispiel kannte er noch aus seinen Zeiten als junger und ehrgeiziger Feldwebel und Sergeant Pepper war ihm trotz (und vielleicht auch wegen) seiner eigenartigen Art ebenfalls irgendwie ans Herz gewachsen. Aber wäre er um ihr Wohlergehen genau so besorgt wie jetzt eben um das von Elwood? Bilder von kameradschaftlichen Nächten am Lagerfeuer, einsamen Nachtwachten und so manch durchzechter Nacht auf Fronturlaub tauchten verschwommen vor seinem inneren Auge auf und er bemerkte dass Elwood in fast jeder einzelnen Erinnungen vorkam. Vielleicht war der Major ja doch nicht so hart wie er dachte und hatte so etwas wie Freundschaft zugelassen.   "Das kann doch alles nicht war sein! Sch****!" wütend schlug er gegen den Holzverhau vor ihm.
       
      Er ballte zornig die Faust um die sich der nasse Lederhandschuh geräuschvoll spannte. Er wollte gerade ein letztes mal nach Elwood rufen da bemerkte er ein Geräusch dass ihn in solchen Situationen immer in höchste Alarmbereitschaft versetze. Das Geräusch, das den Puls von jeden wachsamen Soldaten in stillen Nächten an der Front hochfahren und zum Gewehr greifen lässt. Das unerwartete Geräusch von unter schweren Lederstiefeln knischender Schnee. Sein eh schon hoher Puls schoss noch höher und sein nun trommelndes Herz schien seinen Brustkorb zum bersten zu bringen. Er griff nach der ein seinem Gurt hängenden Pistole und zog sie aus dem Holster. Es war ein klobiges, stählernes Monstrum das zwar in eine andere Zeit gehörte sich aber als äußerst zuverlässig erwies. Es war verglichen mit den hochmodernen Maschinengewehren mit denen die Infanteristen der Armee standardmäßig ausgerüstet wurden eine eher primitive Waffe. Sie besaß eine Trommel in der sieben .50Cal Patronen, die extra für Handfeuerwaffen angefertigt wurden, platz fanden. Ein Hahn musste gespannt werden der mit Hilfe eines Abzugmechanismus immer wieder betätigt werden konnte. Ein recht simples aber dafür um so verlässlicheres Prinzip. Der Griff war mit einem edlen Holz verkleidet und durch regelmässiges Ölen sah die Waffe immer wie neu aus. Der Major mochte diese Waffe.
      Während er sie zog wand er sich blitzartig um hundertachtzig grad und richtete den Lauf in die Richtung aus der er das Garäusch vermutete. Sein Finger verkrampfte sich über dem Abzug. Er kniff das rechte Auge zu und hielt den Atem an. Nun war es wieder völlig still. Er konnte das Blut in seinen Ohren rauschen hören und das Adrenalin ließ seinen Körper beben. Er spähte in die Dunkelheit und versuchte irgendetwas auszumachen, den Arm mit der Waffe am Ende immer noch ausgestreckt. Zuerst passiert nichts und als der Major schon dachte er würde sich nun auch Sachen einbilden vernahm er erneut das vertraute Geräusch schon knirrschendem Schnee. Es tauchten zwei Gestalten auf die sich mit gleichmässiger Geschwindigkeit auf ihn zu bewegten.   "Verdammte Sch***! Warum gerade jetzt?" fluchte der Offizier leise in sich hinein.   Er legte die andere Hand an den Griff der Waffe um mehr Stabilität beim Zielen zu bekommen. Die Gestalten waren nur noch einige Meter entfernt und schienen plaudernd und gemütlich auf ihn zu zugehen. "Jetzt kommt es darauf an. Ihr oder ich" dachte er sich. Sein ganzer Körper war gespannt wie eine Saite. Er atmete tief ein. Die beiden waren nun nahe genug um zwei sichere Treffer zu erzielen. Nun standen sie nur etwa 4 Meter von ihm entfernt. Sie blieben abrupt stehen. Wenn er sie sehen konnte, konnten sie ihn auch sehen und wenn sie ihn sahen, sahen sie wahrscheinlich auch den gezogenen Revolver der auf sie gerichtet war. In letzter Sekunde konnte er noch das für den Winterkrieg übliche weiße Tarnfleckmuster der Garde erkennen und nahm den eben noch verkrampften Finger vom Abzug.   "M-Major..?" sagte eine zögernde Stimme.   Der Major konnte förmlich spüren wie die Anspannung nachließ. Am liebsten hätte er sich vor Erleichterung in den Schnee fallen lassen und gelacht aber dafür war er immer noch zu aufgedreht.   "Oh Gott, Jungs. Ihr habt mir einen Schrecken eingejagt"   Er atmete vor Erleichterung geräuschvoll aus. Sein Herz hämmerte zwar immer noch in seiner Brust aber der Moment war überstanden. Vor ihm standen nicht zwei Marodeure der gegnerischen Truppen, sondern zwei ihn verdutzt anschauende Soldaten der Garde. Er erkannte die zwei als Gefreite seines Bataillons die ungläubig in den Lauf seiner immer noch gezogenen Waffe schauten. Anscheinend waren sie die Wachablösung.   "Das ist aber gerade noch gut gegangen Jungs" Er merkte dass er den Revolver immer noch auf sie gerichtet hatte und steckte diesen ruhig zurück in den Holster. "Ihr müsst hier draussen vorsichtiger sein. Wir haben doch ein Passwort ausgemacht. Ich will nicht dass wir uns hier draußen aus lauter Nervosität gegenseitig über den Haufen schießen". Fuhr er die beiden unachtsamen Soldaten an doch während er das sagte glitzerte auf seiner Stirn eine dünner Film Angstschweiß. Sein atem ging immer noch schwer doch er schaffte es sich wieder zu beruhigen.   "Sir, es- es tut uns leid, wir-" doch noch ehe der Gefreite seine Ausrede zuende stammeln konnte wurde er durch den Aufschrei des anderen unterbrochen der eben die Leiche seines Kameraden entdeckt hatte.   "Oh Gott! Frank. Nein. Nein!" der Gefreite fiel vor dem Gefallenen auf die Knie und beugte sich über ihn. "Nein...Nein..." er schluchzte während er sich die Hände vor sein Gesicht hielt. Der Major schaute ihn nur an, nicht wissend wie und ob er den Soldaten Trost spenden sollte. Immerhin starben andauernd Soldaten im Krieg. Erst letztens wurde ein komplettes Bataillon dass weiter östlich Stellung bezogen hatte vollkommen aufberieben. Von zweihundertvierzig Soldaten hatten nur hundertfünfzig überlebt und da hatte man sich ja auch nicht die Zeit genommen jeden Einzelnen zu betrauern. Und dennoch, dieser Tod hier schien was persönliches zu haben. In dem Moment dachte er was wäre wenn anstelle des toten Gefreiten nun Elwood mit einem Kopfschuss da niederliegen würden. Der Gedanke verpasste ihm eine Gänsehaut.   "Major, was... was ist passiert? Was ist mit Frank?" Der andere Gefreite schaute erst seinen trauernden Kameraden, dann seinen Offizier an.   Eher er antworten konnte vernahmen alle drei hinter dem Major eine Bewegung gefolgt von dem Laut den man hört wenn ein Soldat mit Stahlkappenstiefeln auf den morschen Unterboden eines Schützengraben springt.   "Er ist gefallen. Was denn sonst?" sagte eine dem Major sehr vertraute Stimme. "Sch***** passiert nun mal im Krieg. Finde dich damit ab" Der Major wand sich erneut um und schaute Elwood, der eine heroische Pose eingenommen hatte in die Augen. Mit geschwellter Brust stand er mit geschultertem Gewehr vor ihm. Hätte er noch einen Salto mit abschließender Pirouette samt Verbeugung gemacht wäre die Nummer perfekt gewesen. Er hatte den Zingerfinger seiner linken Hand gehoben an dessen Ende die Mütze eines feindlichen Offiziers baumelte.   "Ich hab' dir doch gesagt da ist was" sagte Elwood und warf dem Major die Mütze zu. Dieser fing sie auf und betrachtete verwirrt das Loch in der Mitte der roten Kappe.   "Scheiße, Elwood! Was soll der Mist?!" Der Major warf dem Leutnant wütend die Mütze zurück und funkelte ihn an.   "Entspann' dich doch. Is' doch nix passiert, man. Easy.." sagte Elwood. "Der Penner wollt sich an uns ranschleichen, Man. Verstehste? Schau mal was der dabei gehabt hat." Er krammte einen seltsamen Bündel aus seiner Umhängetasche hervor und hielt es dem Major direkt vor das Gesicht und wedelte damit herum.   "Was soll denn das sein?" Er zog ihm das komische Ding aus der Hand und betrachtete es. Es schien aus miteinander verbundenen Kupferrohren zu bestehen, die einen kleinen Behälter zu ummanteln schienen. Die Verarbeitung war äußerst primitiv. Der Major schaute Elwood fragend an.   "Willst du mich-" Elwood schaute den Major an als könnte er es nicht fassen. "Bist du irgendwie bescheuert? Das ist eine Hinterwäldlergranate, man! Das Teil scheint zwar im Gegensatz zu unseren Waffen aus der Steinzeit zukommen aber die Typen bauen die Teile aus Schrapnell und anderem Zeugs zusammen. Die Rohre hier werden mit Splittern gefühlt und wenn dir so ein Teil im Graben um die Ohren fliegt... Tja..." Er machte eine Pause. Als er merkte dass der Major ihn immer noch wütend anschaute fuhr er fort. "Jim- ich meine Major, was hätte ich denn tun sollen? Warten bis der uns das Teil hier reinwirft damit es uns in Stücke reißt? Ich hab dir vielleicht dein blödes Leben gerettet und du pisst mir hier ans Bein. Was ist mit dir nur los? Früher hättest du doch bei sowas doch mitgemacht, oder?" sagte der Leutnant und runzelte die Stirn. "Mein Leben,was...? Ich hab mir Sorg-" Er wurde von dem trauernden Gefreiten unterbrochen. "Ihr... Ihr habt Frank getötet. Ihr- Ihr habt ihn sterben lassen! Ihr habt ihn sterben lassen! Ihr habt ihn auf dem Gewissen, Ihr Mörder!" Der Soldat schrie Elwood und den Major an und rieß dabei sein Gewehr hoch und richtete es auf sie.   "Mark. W-was tust du denn da?" Stotterte der andere ungläubig und schaute verwundert seinen Kameraden an der nun mit angelegtem Gewehr neben ihm stand.   "Hey, hey. Ganz ruhig Soldat" Der Major versuchte sich in einem beruhigenden Ton aber Psychologie und Diplomatie waren nie seine Stärke. Er griff instiktiv nach seiner Waffe, wurde aber von dem aufgebrachten Gefreiten gestoppt.   "Hände weg von der Pistole. Hände weg verdammt!" schrie er den Offizier an. Sein Atem ging unregelmäßig und schnell. Seine Augen huschten aufgeregt zwischen seinen beiden Zielen hin und her.   "Ich knall euch beide ab, ihr miesen Schweine! Ihr- Ihr habt Frank auf dem Gewissen!"   "Wir haben niemanden auf dem Gewissen, du A****loch. Der Idiot hat sich selbst umgebracht als er die Kippe angezündet hat. Er hat dadurch wahrscheinlich unsere verdammte Position verraten und diese Ratte hier angelockt die uns das Licht auspusten wollte" Er hielt die erbeutete Mütze dabei in die Richtung des Gefreiten."Sch***e, ich hab doch schon immer gesagt: Rauchen kann tödlich sein" sagte Elwood fast gleichgültig.   "Halt dein verdammtes Maul! Ich- ich- ich weiß genau was für eine Art Typ du bist. Du kommst mir nicht davon. Ich weiß von dir" die Anspannung und die Angst in seiner Stimme ließ sich deutlich heraus hören. Anscheinend war der arme Soldaten durch den Verlust seines Kameraden endgültig durchgedreht. "Was willst du schon wissen, du Zinnsoldat? Du bist doch noch grün hinter den Ohren. Ich wette du hast nicht die Eier abzudrücken. Oder etwa doch?" gab Elwood zurück.   "Elwood. Meinst du nicht es ist ein schlechter Moment den Assi heraushängen zu lassen? Provozier ihn doch nicht..." Der Major versuchte immer noch mit ruhiger Stimme die Situation zu deeskalieren.   "Sie halten am besten auch ihren Mund Major. Über sie erzählt man sich auch einiges. Frank..." der Gefreite fing erneut an zu schluchzen. "Frank war nicht der-" "Man, Sch**** auf Frank" sagte Elwood knapp.   Noch eher der Major seinen Kopf zu ihm drehen konnte hatte Elwood bereits in einer erstaunlichen Geschwindigkeit den Lauf seiner Waffe gehoben und visierte den Gefreiten an. Die Sekunden die vergingen fühlten sich wie Minuten an. Es war völlig still und die Spannung schien die Luft förmlich zu zereißen. Plötzlich kam der Schuss. Elwoods Scharfschützengewehr gab einen gewaltigen Knall von sich. Erneut spie eine riesige Feuerzunge aus der Mündung der Waffe und erhellte dabei für kurze Zeit  die Umgebung  und tauchte die Gesichter der Anwesenden in ein unheilvolles, rotes Licht. Der Inpakt des Geschosses war gewaltig. Der Körper des Gefreiten der eben noch mit geladener Waffe vor ihnen stand wurde mindestens zwei gute Meter durch die Luft geschleudert und landete direkt neben der Leiche seines Kameraden. Es herrschte für einen Moment der ewig andauernd schien wieder vollkommene Stille. Der Major schaute fassungslos in die Richtung in die die Leiche geflogen ist und atmete tief ein und aus. Wie konnte die Situation denn nur so aus dem Ruder laufen? Der Moment hielt an bis sich der ebenso entgeisterte andere Gefreite aus der Starre löste und versuchte sich davon zu machen.   "Du bleibst genau wo du bist" sagte Elwood trocken und lud schon die nächste Patrone in die Kammer. Der Soldat, der das Geräusch, einer Waffe die geladen wurde, hinter sich wahrnahm, hielt prompt inne.   "Elwood! Bist du denn jetzt total übergeschnappt?! Was tust du da?!" Der Major war ausser sich.   "Sollen wir ihn denn etwa laufen lassen?" er blickte dabei, das Gewehr in Anschlag, auf den Gefreiten, dann schaute er den Major ernst an."Sollen wir ihn laufen lassen damit er im Lager erzählt dass wir beide zwei unserer eigenen Leute erschossen haben? Was denkst du wie die Leute reagieren werden? Du weißt doch wie die Sache um uns steht. Scheiße, James. Sei vernünftig. Wir können ihn nicht gehen lassen"   Elwood blickte den Major flehend an. Und dieser erkannte dass sein Leutnant recht hatte. Die Sache stand wirklich nicht gut um sie beide. Major James Rustleton und Leutenant Louis Elwood waren in der Tat keine Vorzeige Soldaten. Nicht dass sie auf dem Feld keine fähigen Kämpfer waren. Ganz im Gegenteil. Der Major war als ein hervorragender Offizier bekannt, der seine Männer zu führen wusste und Elwood war wie gesagt ein Meister seiner Klasse. Jedoch kursierte das Gerücht dass James und Louis in früheren Zeiten in dubiose Geschäfte verwickelt waren in denen es um abtrünnige Soldaten und Waffen aus Armeebeständen ging. Es ging ebenfalls ein Gerücht um das besagte dass die beiden ihre Partner, die ebenfalls Offiziere der Garde waren, erschossen hatten weil diese angeblich gedroht hatten ihre illegalen Aktivitäten zu melden. Dies waren zwar alles nur Gerüchte, nur weit entfernt und  isoliert von der Heimatwelt, in dieser gottverlassenen Eiswüste waren Gerüchte die so manchen Soldaten zu Dummheiten anstacheln konnte in der Tat das Allerletzte was sie brauchten.   "Ihr- Ihr- Ihr könnt mir- Ihr könnt mir vertrauen. Ich sage auch kein Wort. Wirklich. Ich-I-ich verspreche es!" der Gefreite winselte um sein Leben.   "Halt deinen Mund. Du weißt eh schon zu viel" Elwood seufzte. "Nimm es nicht persönlich, Kid. Wir versuchen hier alle nur am Leben zu bleiben" Er hielt sein Auge an das Fernrohr und zielte direkt auf die Brust des Gefreiten.   "Nein! Oh Gott! Bitte Nicht!" flehte der Gefreite.   "Elwood! Nein!" Schrie der Major seinen Leutnant an.   Elwood hörte aber nicht mehr hin und konzentrierte sich auf seinen Schuss. Er krümmte den Finger am Abzug doch bevor er genug Druck ausüben konnte hielt er inne, denn er hatte ein Geräusch gehört. Die beiden anderen hatten das Geräusch ebenfalls gehört und wandten sich um. Es war eine andere Art Geräusch. Ein Geräusch das äußerste Gefahr bedeutete. Es war nicht wie das Geräusch von knirschenden Schnee, dass einen auf der Lauer liegenden Soldaten die Ohren spitzen ließ, sondern ein Geräusch dass jeden Frontsoldaten in Angst und Schrecken versetze. Es war das noch entfernte, aber immer näher kommende, pfeifende und schrille Geräusch einer heranfliegenden Mörsergranate. Die drei blickten sich zuerst verwundert, dann erschrocken an.   "Granate! In Deckung!" Rief der Major der vergebens versuchte auf dem gefrorenen Boden in Deckung zu rennen.   "Oh, verdammte Axt!" Elwood ließ seine Waffe fallen und warf sich zur Seite.   Der Gefreite drehte sich abermals um und versucht erneut das Weite zu suchen. Die Granate landete genau an der Stelle an der sie eben noch standen und prallte auf der eisigen Oberfläche ab, landet einige Meter weiter und fing an sich wie ein Kinderspielzeug auf der Eisfläche zu kreiseln. Blankes Entsetzen stand dem Major im Gesicht. Er versuchte davon zu rennen, rutschte aber auf dem Eis aus und fiel zu Boden. Er versuchte sich wieder aufzurichten doch er rutsche wieder aus und landete auf allen Vieren. Panik kam in ihm auf. Sollte alles denn wirklich so enden? All die Schlachten, die Siege und Niederlagen? All die gefallenen Kameraden und all die getöteten Feinde? Die brennenden Dörfer?  Das vergossene Blut. War es das alles denn wert nur um an der Seite seines vielleicht besten Freundes letztendlich doch noch zu sterben? Er zog die Beine an, kniff die Aufen zusammen und hielt sich die Ohren zu.   (Fortsetzung folgt)  
    • (In voller Länge zur Feier von Zwergis Geburtstag und weil ein schwarz-lilanes Wölfchen es so wollte :3)   Kapitel 2: Das Wiedersehen   Währenddessen... An einem unbekannten Ort...   Es war stockfinster. Obwohl kein Mond schien, beleuchtete ein schwaches rötliches Licht den Grund eines kleinen Teiches. Ringsherum standen mehrere Gestalten verschiedener Größe, nicht zu erkennen durch die Dunkelheit.
      Eine tiefe strenge Stimme sprach: "Wir müssen etwas unternehmen. Dieser Silberflügel wird uns sonst früher oder später Probleme bereiten. Vorschläge?"
      "Njähähä. Direkt angreifen und zerfetzen!!", antwortete eine psychotisch verrückte Stimme.
      "Idiot. Das wäre viel zu auffällig."
      Eine Ruhige meldete sich zu Wort. Sie sprach sehr langsam, fast schon träumerisch.
      "Ich weiß etwas. Und mit diesem Plan schlagen wir sogar zwei Fliegen mit einer Klappe."
      "Klingt doch optimal. Wie sieht der Plan aus?"
      "Wir tun Folgendes..."   Zurück im Hyperraum bei Minkas Raumschiff...   Nach dem Eingeständnis, dass sie Elsa wohl nie wiedersehen würde, machte Minka sich auf den Weg nach Hause.
      Den ganzen Rückflug über überlegte sie, ob sie nicht irgendetwas  übersehen hatte. Irgendeine Möglichkeit, um Elsa vielleicht doch noch zu finden. Aber in der endlosen Finsternis dieses Planeten hätte sie wahrscheinlich Jahre vergebens gesucht oder wäre den Schattenwesen zum Opfer gefallen.
      Das Schiff trat in die Umlaufbahn ihres Heimatplaneten ein. Minka war zu gedankenverloren, um den genauen Teleportpunkt zu bemerken und landete dadurch etwas abseits ihres Dorfes. Es war nachts und sie musste sich die letzten Meter durch allerlei Gestrüpp kämpfen, wobei sie sogar noch über eine Ranke am Boden stolperte. Sie zischelte verärgert und bemerkte kaum, wie ihr ein bekannter Floraner entgegenkam.
      "Oh! Minka! Lange issst her! Wie war deine Reisse?", begrüßte Ako sie erfreut.
      "Hallo, Ako."
      Ohne ihn auch nur anzusehen lief Minka weiter zu ihrem Haus. Alle im Dorf schienen zu schlafen. Nur am anderen Ende des Dorfes sah Minka einen weiteren Floraner patrouillieren und weit oben hörte sie einmal den Ruf eines Riesenvogels.
      Bei ihrem Haus angekommen musste sie feststellen, dass etwas anders war als sonst. Abgesehen davon, dass es sichtlich größer geworden war, befand sich ein kleines Beet direkt nebendran. An langen, knochenbleichen Ranken mit dunkelvioletten Blättern hingen blutrote runde Früchte, die Minka nicht kannte.
      Ihre schwarzen Flügel streiften den Türrahmen, als sie ihr Zuhause betritt. Sie sah sich um.
      Die untere Ebene sah jetzt mehr nach einem Besprechungsraum aus, mit zu vielen Sitzmöglichkeiten, Tierpelzen an den Wänden, einigen Blumen... und einer Treppe, die nach oben führte. Sofort schwang sich Minka die Treppe hinauf und fand oben ihr Bett. Neben einem Schrank aus Leder und Holz lag auch Sommerwinds Strohnest, das Minka nie entsorgen wollte, nachdem er gestorben war.
      Am anderen Ende des Raumes entdeckte sie ein zweites Bett. Es war nicht ungewöhnlich, wenn zwei oder mehrere Floraner in einem Hausbaum wohnten.
      Zu müde um zu grübeln, ging sie zu ihrem Bett und legte sich seufzend hin. Sie genoss das schwache grüne Licht und die vertraute Umgebung bewirkte, dass sie schnell einschlief.   Am nächsten Morgen wurde Minka durch das laute Schließen einer Tür geweckt. Widerwillig öffnete sie die Augen und lauschte. In der unteren Etage waren Schritte zu hören. Minka setzte sich auf und wartete. Jemand kletterte die Treppen hinauf und kurz darauf stand Lilietta im Raum. Sie war überrascht, aber erfreut, als sie Minka sah.
      "Du bist zurück! Wo warst du denn die ganzen Jahre? ...warte. War ich zu laut? Hab ich dich geweckt? 'tschuldige."
      Minka schaute verdutzt drein. "Um... alles gut, ich war eh schon wach. Wohnst du jetzt auch hier?", wollte Minka wissen und zeigte auf das andere Bett.
      "Öh, ja. Der Greenfinger hatte mir das angeboten gehabt, nicht lange nachdem du weg warst. Das ist doch okay, oder?!"
      "Ja, natürlich", versicherte Minka.
      Lilietta atmete erleichtert aus.
      "Aber jetzt erzähl doch mal, wo du so lange warst!"
      "Ich wollte zu Greenfinger Chinzah gehen. Wenn du mitkommst, kannst du mithören."   Der Weg zum Baum des Greenfingers gestaltete sich schwerer als erwartet. Mehrere Floraner kamen neugierig angerannt, bombardierten Minka mit tausenden von Fragen und kesselten sie regelrecht ein. Lilietta ließ sich das nicht bieten. Sie packte Minka am Arm, zog sie aus der Meute und eilte zum großen Baum. In der ersten Etage angekommen, schloss sie die Tür und hielt inne.
      "Puh... das war knapp."
      "Hmh", stimmte Minka zu und überlegte. "Da fällt mir etwas ein. Warum kamst du eigentlich erst heute Morgen nach Hause?"
      "Ich war auf der Suche."
      "Suche? Bei Nacht?"
      "Erinnerst du dich nicht mehr? An den Metallwolf, vor dem ich dich gerettet hatte? Er muss ja irgendwo auf dem Planeten wohnen."
      "Ja schon, aber... so ganz alleine? Das ist echt mutig."
      "Oder echt dumm."
      Bei der Stimme vom Greenfinger schreckten beide zusammen. "Greenfinger Chinzah! Du wirst nie glauben, was..."
      "Lilietta! Ich hatte dir doch ausdrücklich untersagt, alleine nach diesem Wolf zu suchen!", unterbrach er Minka aufgebracht.
      "Tut mir leid", murmelte Lilietta und schaute zur Seite.
      Der Greenfinger beruhigte sich wieder. "Ich weiß, du hast deine Gründe, aber es bringt niemandem etwas, wenn er dich auch noch tötet."
      Minka war verwirrt.
      Was sollte Lilietta für Gründe haben, diesen Wolf zu jagen?
      Sie würde später nachfragen.
      Die Drei begaben sich in Chinzahs Raum und Minka begann zu erzählen. Liliettas Augen wurden immer größer und auch Chinzah war erstaunt, als sie hörten, wie Minka wegen Nyura nur knapp dem Ruin entkam.
      "Da hast du wohl eine Freundin fürs Leben gefunden."
      "Aye", sagte Minka genervt und fügte murmelnd hinzu: "Müsste aber tot sein."
      Chinzah sah sie mit einem prüfenden Blick an.
      "Ich weiß, ich weiß. Du sagst immer, man soll jedem eine Chance geben und nie vorurteilen. Aber das ging wirklich zu weit, ich konnte nicht anders."
      "Na hoffentlich schlägt dir das nicht aufs Karma."
      "Ich denke, das hat es bereits...", grummelte Minka und erzählte weiter, wie sie Elsa kennenlernte und mit ihr das Universum unsicher machte, bis sie auf dem Mitternachtplaneten landeten und sich durch einen Hinterhalt verloren.
      "... und dann hatte ich mich auf den Heimweg gemacht."
      Chinzah nickte veständlich. "Nun, ich glaube, das Reisen mit diesem Engel hat dir ganz gut getan. Was das Dorf angeht war alles soweit friedlich, bis auf einen Angriff des Wolfes auf einen Jagdtrupp. Seitdem wollen gewisse Floraner ihn auch unbedingt erlegen", sagte er mit einem strengen Seitenblick auf Lilietta.
      "Er ist also wirklich noch da...", flüsterte Minka nachdenklich zu sich selbst.
      Chinzah nickte erneut und machte eine kurze Pause, bevor er heiter erwähnte:
      "Ah, übrigens! Du solltest unbedingt der Kolonie einen Besuch abstatten! Dort hat sich eine Menge getan."
      So verabschiedeten sich alle voneinander und Minka machte sich voller Erwartungen direkt auf zur Kolonie. Chinzah behielt recht. Viele neue Gebäude waren dort entstanden und etliche Menschen liefen geschäftig hin und her. Es dauerte nicht lange, bis sie die blaue Kleidung von Isa ausmachte, die Minka hocherfreut empfing und sofort eine Rundtour gab. Alle Häuser waren aus dem gleichen ockerfarbenen Gestein, ebenso wie die Dächer, die aber fast immer eine andere dunkle Farbe hatten. In der Mitte des Ganzen befand sich eine Art kleiner Park mit einem Springbrunnen, Bänken zum Sitzen und vielen Blumen. Isa selbst wohnte allein in einem Haus am Rand der Kolonie. In der Richtung, wo die Avianersiedlung lag, befanden sich noch weitere Wohnungen im Bau. Minka entdeckte dort einige Menschen, die mit einem gelben Helm auf dem Kopf und seltsamen, teils lichtreflektierenden Jacken rumliefen. Nachdem Isa so viel mit ihrer Kolonie geprahlt hatte, war Minka an der Reihe. Denn während der Abenteuer mit Elsa hatte sie eine besondere Waffe gefunden. Sehr gut versteckt in einem Höhleneingang lag in einer großen Truhe ein Speer, aber kein gewöhnlicher. Aus unerklärlichen Gründen glühte die Speerspitze, als würde eine Flamme darin lodern. Isa meinte, dass es eine elementare Waffe sei und Minka noch herausfinden müsste, wie sie das Feuer aktiviert. Minka widerum konnte sich einen Feuer erzeugenden Speer nur schwer vorstellen, gleichzeitig war sie aber fasziniert von dem Gedanken.
      Beide setzten sich auf eine der Bänke beim Springbrunnen und erzählten noch eine Weile. Bis es dämmerte. Am liebsten hätte Minka noch viel länger geplaudert, aber Isa hatte noch Wichtiges zu erledigen, also machte sich Minka dann doch auf den Rückweg. Und obwohl sie durch die vertraute Umgebung und ihre besten Freunde wieder positive Energie geladen hatte, machte sich ein mulmiges Gefühl in ihr breit.   Am späten Abend, als es schon dunkel war, ging Minka auf den kleinen Vorsprung, weit oben in der Baumkrone des Greenfinger-Baumes. Das Dach war hier an einer Stelle offen und das Stroh wie eine Plattform nach außen weg gebaut. Hier konnten die Jäger direkten Kontakt mit ihren Riesenvögeln aufnehmen. Da Minka keinen mehr besaß, setzte sie sich ans äußere Ende und ließ die Beine über die Kante nach unten baumeln.
      Während sie über die dunkle Dschungellandschaft hinwegschaute, kam ihr in den Sinn, was sie schon alles erlebt hatte und wen sie alles kennenlernte. Doch plötzlich fiel ihr etwas ins Auge. Sie schaute in die Richtung, wo Kolonie und Siedlung lagen und erstarrte. Weit in der Ferne dieser Richtung stieg eine riesige Rauchwolke empor und flammenfarbenes Licht leuchtete weitreichend im Dschungel.
      Ein Brand war ausgebrochen!  
    • Sofort rannten die beide richtung Stadt. Sie keuchten vor anstrengung. Voller Adrenalin erreichten sie die Stadt wo ein neuer Bürgerkrieg ausgebrochen war. Während viele bekannte Gesichter von Elsa versuchten sich mit Mistgabeln, Messern und anderen "Waffen" zu verteidigen drangen Soldaten aus Ätheria immer weiter vor. Jedoch waren es nicht die gleichen Soldaten, welche Elsa einst kannte. Sie trugen dunkle Rüstungen und ihre Flügel waren ausgefranzt und dreckig.   Geh zu den Leuten. Sie sind meine Freunde. Ich erkläre dir später was hier passiert.   Ohne Wiederworte vertraute Alex ihr ein weiteres Mal und ging zu den Bürgern von Spielburg. Er erklärte ihnen kurz woher er kam und mit wem er kam. Sofort breitete sich Hoffnung in den Gesichtern der Leute aus. Sie sprangen auf und schrien "Elsa ist wieder da! Verteidigt die Stadt!"   Gleichzeitig stellte sich Elsa ohne Rüstung oder Schwert den Eindringlingen allein auf dem Marktplatz entgegen. Alles was sie hatte war ihre Kleidung und ihr Feuer. Die Armee von Ätheria hingegen erkannte sie noch nicht und formte eine Front aus Speeren und Schilden, welche Elsa zu überrennen drohte. Innerhalb von wenigen Sekunden hatten sie die Eindringlinge positioniert und mit einem Kriegsschrei stürmten sie nach vorn auf Elsa zu. Diese hüllte sich in eine Kugel aus Gold und Flammen ein, welches eine Druckwelle zur Folge hatte. Diese Kraft ließ Gebäude in der Umgebung zusammen brechen und warf auch die Soldaten zurück. Als Elsa einen Moment später aus dieser Kugel wieder hinab stieg trug sie ihre Rüstung und ihr Schwert. Nun stürmte sie der Armee entgegen und kämpfte die Eindringlinge zu Boden.   Wenig später folgte ihr auch ihr Volk in den Kampf und ihr Mann. Sie waren zwar in der Unterzahl jedoch hatte Niemand mit der Rückkehr von Elsa gerechnet. Im Gegensatz zu den vergangenen Kriegen nahm Elsa jedoch keine Rücksicht auf den Schaden, welchen sie den Gegener antat. Es war ihr egal ob die feindlichen Soldaten starben, verbrannten oder nur schwer verwundet wurden. Diesesmal war es ihr zu persönlich.   Nachdem der Großteil der Truppen vom Marktplatz vertrieben werden konnte stürmte Elsa auch noch durch den Rest der Stadt um jeden Feind, bis aus den Letzten zu töten oder zu verjagen. Nach Stunden des Blutvergießens hatten sie trotz der Unterzahl gewonnen. Jedoch würde es heute keine Siegesfeier geben. Stattdessen veranlasste Elsa, dass erst alle Verwundeten geheilt und alle toten beerdigt werden sollten. Danach sollen sich alle Bürger auf dem Marktplatz einfinden...
    • With the character you protected it with?
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    • Sheeta121299

      Endlich wieder mal online sein nach einer selbst kreierten BIOS Zerstörung durch Windows... gut das es Amazon Prime gibt 
      · 0 replies
    • Minka

      BAAL 6 am Samstag,
      Urlaub und xmas stehen vor der Tür,
      Staffel 2 meiner RP-Story beginnt bald und
      die Silvesterraketen warten nur darauf, in meine gierigen Krallen zu gelangen.
      Besser könnte 2017 nicht enden.
      · 3 replies
    • Minka  »  Skull

      Happy Birthday, Pal :3
      · 0 replies
    • R.O.B.O.T.

      Möge mein Character in Frieden ruhen. ;-; Wir werden ihn sicher vermissen.
      24.08.2016 - 20.11.2017
      Es sei denn ich kopiere wieder von meinen Laptop (Worauf ich gar keine Lust dazu habe)
      · 0 replies
    • Samuel

      Falls jemand mit dem Gedanken spielt HotS (Heroes of the Storm) anzufangen:

      https://battle.net/recruit/2527XBXSS8

      Keine Sorge, ist vollkommen kostenlos.
      · 3 replies