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Beatrice

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Everything posted by Beatrice

  1. Lieber draußen. Wenn es geht, in der Nähe von Katja vielleicht.
  2. Penthouse mit Garten und Heilwasserpool.
  3. Wie oben beschrieben, haben Senatoren und Amtsträger ein Anrecht auf ein Stadtdomizil in Caelia. Bitte hier melden bei Interesse. Aus Rpg-Gründen, aber auch repräsentativen Fragen nicht uninteressiert. Häuser haben bisher beantragt: Breack, Hans, Jim, Kyurix, Ryu
  4. Da das Problem eher RP off ist, und den ganzen Server betrifft, glaube ich, dass Jim nicht so ganz falsch liegt. Ganz abgesehen davon, dass die Diskussion wenig Sinn hat, wenn hier sowieso mal wieder keiner von Ad Astra auftaucht...
  5. Samuel, wie Jim schon richtig schreibt - das ist kein RP mehr. Persönlich habe ich sowieso Probleme mit angeblichen Gruppen, deren Mitglieder hier nicht im Forum aktiv sind und auch keinen Thread haben. Ginge es nach mir, würde ich keine Organisation anerkennen, die hier nicht einsehbar ist. Kurz: ich habe Probleme so ein undurchsichtiges Gewirr überhaupt anzuerkennen.
  6. Muhaahaha, nice try. Jep, schaue ich mir dann in Großaufnahme am Sonntag an.
  7. Der Senat trifft sich zu seiner ersten Sitzung! Und zwar am Sonntag, ab 22 Uhr auf Caelia! Zugang haben alle Senatoren und Amtsträger, das sind: Amtsträger: Dan, Den Ryu, Hans Olo, Jimmy Rustleton, Katja, Kyurix Senatoren: Faeryc, Sonnenschweif, Vega.
  8. Es gibt Tools, ja. Das derzeitige ist allerdings noch nicht auf 1.0. Das Café-Schild hat aber jetzt erst einmal Kyurix übernommen.
  9. Noch einmal kurz etwas zu Rängen und Ämtern: Wir führen wieder das alte Rangsystem mit einigen Modifikationen ein. Hier vom obersten zum untersten Rang geordnet: 1. Rang: Amtsträger. Die verschiedenen Amtsträger leiten die Republik. Ihnen unterstehen Offiziere, Minister oder Vertreter. Sie sind die mächtigsten Personen der Republik. Privilegien: Ausfüllung eines Amtspostens mit Kompetenzen; Initiativrecht, um neue Mitglieder anzuwerben; Veto-Recht bei Mitgliederaufnahme; Sitz im Senat; Haus in der Hauptstadt; Zugang zu den Welten der Republik über Teleporter; Koordinaten anderer Mitglieder auf Nachfrage. Derzeitige Vertreter: Beatrice Memmo, Dan, Den Ryu, Hans Olo, Jimmy Rustleton, Katja, Kyurix 2. Rang: Senatoren. Die Senatoren sind diejenigen Republikaner, die Sitz und Stimme im Senat haben. Sie gehören zur Oberschicht der Föderation und können Einfluss auf das Schicksal der Republik nehmen. Privilegien: Sitz im Senat; Möglichkeit, ein Amt zu bekleiden; Haus in der Hauptstadt; Zugang zu den Welten der Republik über Teleporter; Koordinaten anderer Mitglieder auf Nachfrage. Derzeitige Vertreter: (Albus), Faeryc, Sonnenschweif, Shura Jarih, Vega. 3. Rang: Bürger. Vollmitglieder, die sich bewährt haben. Meist Gouverneure oder Offiziere der Garde. Privilegien: Zugang zu den Welten der Republik über Teleporter; Koordinaten anderer Mitglieder auf Nachfrage. Derzeitige Vertreter: Baumritter, Ghinni, Jaci Wamditanka, Octavia, Tinado 4. Rang: Novize. Ab diesem Rang ist man Bewerber in der Republik. Hierzu gehören einerseits die frisch aufgenommenen Rekruten, die sich in der Garde bewähren, oder kleine Siedler, die noch an ihrer Kolonie bauen. Privilegien: Noch auf Bewährung; Förderung durch andere Republikaner. Derzeitige Vertreter: Damien Her Varis, Melantos, Lina Inverse, Lincoln, Satans, Thorben, Zenna Starli
  10. Kopien! Kopien! Wir brauchen Kopien!
  11. Will ich sehen!
  12. Neue Opern braucht die Republik.
  13. @Cyclusund @BreacK neben diesen Schildern wären auch einige Geschäftsschilder meinerseits von Vorteil. Ich habe auch gesehen, dass @NachtFalke mit Sonnenschweif ein sehr schönes, geschwungenes Schild im Bunker hatte. Vielleicht könnte mir Nachtschweif ( ) et allii. in diesem Stil ein Schild machen, das eine Fassade einnimmt. Das Schild kann die gesamte weiße Fläche zwischen 1. Stock und Erdgeschoss einnehmen, muss es aber nicht. Mir schwebt derzeit "Café Le Troubadour" vor.
  14. Ja, Overdrive=Distorted. Mein Fehler, bin aus dem Starbound composer daran gewöhnt. Ich brauche nur das Drum Kit, Steel drum habe ich genügend.
  15. Der Oper fehlen noch eine Harfe, eine Oboe, eine Trommel, das Model M, eine Nylongitarre, eine Distorted Guitar und ein Saxophon. Das Orchester bittet um Mithilfe!
  16. Codex III: Der Kriegsausbruch zwischen Floranern und Hylotl (Seite 1) Der Krieg begann mit einem Überfall der Hylotl-Flotte auf floranische Siedlungen im Grenzsektor, um den dauernden Übergriffen ein Ende zu setzen. Die Floraner hatten mit solch einem Schlag nicht gerechnet, da sie darauf spekulierten, die Hylotl würden ihrem selbstmörderischen Pazifismus treu bleiben. Stattdessen steckten die Hylotl binnen eines Tages ein halbes Dutzend Dschungelplaneten in Brand, um die Unruhestifter auszuräuchern. Elitetruppen besetzten eine Reihe umstrittener Planeten, um eine neutrale Zone zwischen Hylotl- und Floranerterritorium zu schaffen. (Seite 2) Das Ereignis war ein Schockerlebnis. Viele Stämme der Floraner schlossen sich darauf zusammen, um mit geballter Kraft zu antworten, und begruben die jahrzehntelangen Streitereien untereinander. Mit den Hylotl gab es nun einen gemeinsamen Feind, der die zerstreuten Floraner einte. In einer koordinierten Aktion umgingen die Floraner die feindliche Flotte, und überfielen den Ozeanplaneten Kaoru, eine wichtige Handelsstation der Hylotl. Die vereinten Krieger der Floraner vandalierten, setzten Pagoden und Bibliotheken in Brand, plünderten die Lager, machten vor Militärs wie Zivilisten keinen Halt und stahlen Waffen, Rüstungen und Schiffe. Zuletzt schlugen Sie Löcher in die Glaswände der Unterwasserstationen und versenkten diese. (Seite 3) Die „Katastrophe von Kaoru“ markierte den Übergang von Grenzstreitigkeiten zum ausgewachsenen Krieg. Immer noch beharrten einige Hylotl-Welten auf ihre pazifistische Haltung, andere radikalisierte das Ereignis. Der Streit über Krieg und Frieden entzweite Freunde, Familien und Ehen. Doch setzten sich bald auch hier die Kriegsbefürworter mehrheitlich durch, selbst wenn das die Abspaltung von Kolonien bedeutete. "Vergesst niemals Kaoru!" wurde zum Schlachtruf der Kriegsbefürworter. (Seite 4) Hylotl-Krieger formten nunmehr Orden, die als Militärkohorten um Soldaten in den verschiedenen Dörfern und Städten warben. Sie propagierten, dass auch dem Krieg Schönheit innewohnte. Eine Schlacht könne ebenso ästhetisch sein wie ein harmonischer Fischteich. Und sie unterstützten revanchistische Stimmen, die eine Rückeroberung der Hylotl-Heimatwelt forderten, die vor 500 Jahren an die Floraner gefallen war. Unter diesen Gesichtspunkten geriet die Hylotl-Regierung merklich unter Druck und erklärten nunmehr auch offiziell den Floranern den Krieg, nachdem einzelne Flottenverbände und Milizen eher unabhängig gehandelt hatten. Zahlreiche Minister und Amtsträger traten von ihren Positionen zurück. (Seite 5) Unterstützung erhielt das Hylotl-Militär dabei auch von außen. Die Apex hatten kein Interesse an einer neuerlichen, floranischen Bedrohung der Galaxis, und spielten der Flotte immer wieder Informationen bezüglich der Stützpunkte und Truppenstärke der Floraner zu. Der Geheimdienst des Miniknog wurde zum verdeckten Gehilfen des Militärs der Hylotl. Im Gegenzug besetzten die Apex selbst einige Welten in der umstrittenen Zone, an denen die Hylotl kein Interesse hatten. Wissenschaftler des Miniknog interessierten sich seit dem ersten Kontakt mit den Floranern für deren Physis, allerdings hatte das Protektorat strikt untersagt, weitere Experimente an Floranern durchzuführen. Apex-Wissenschaftler bedienten sich nunmehr großzügig an floranischen Zivilisten und Militärs, die im Chaos zurückblieben. (Seite 6) Die Menschen waren nach der Zerstörung der Erde zu sehr geschwächt, um sich in diese Angelegenheiten einzumischen; die Avianer versuchten sich mit beiden gut zu halten, die Novakids hatten schlichtweg kein Interesse an der Sache. Einzig die Glitch beobachteten argwöhnisch, dass eine Hylotl-Apex-Allianz die Floraner zu sehr schwächen könnte. Insbesondere die Glitch, die ein eigenes Selbstbewusstsein erlangt hatten, standen den Apex und ihrem totalitären Staatswesen skeptisch gegenüber, da es sie zu sehr an das Kollektivbewusstsein erinnerte, aus dem sie entronnen waren. Besonders diese Roboter begannen fortan, sich als Söldner den Floranern anzudienen, oder als Schmuggler mit wichtigen Technologien oder Waren zu versorgen.
  17. Zenna Starli (im Forum: Zestalcore) ist ein weiterer englischsprachiger Spieler wie Ghinni, der gerne beitreten würde. Ich denke, das dürfte in Ordnung gehen, auch, wenn er als Filippino zeitzonenmäßig noch etwas weiter weg liegt. Vielleicht könnte neben Ghinni auch Breack sich etwas um ihn kümmern?
  18. Wir haben bei uns immer zwei Seiten besonders stark gepflegt: RPG und vor allem Bauen. Für den RPG-Zweig ist derzeit vor allem Jimmy als Leiter der Republikanischen Armee verantwortlich, dazu Dan und Den Ryu. Mir scheint es aber derzeit, dass die ganze Angelegenheit derzeit etwas zu sehr zu kippen droht, wenn plötzlich vermutet wird, wir würden grundsätzlich RPG erwarten. Das Gerücht habe ich in den letzten zwei Tagen gelesen. Ich verweise daher noch einmal auf den allerersten Satz in der Einführung. Mir ist es am wichtigsten, dass die Leute sich in der Gruppe realisieren können in dem, was sie am besten tun. Da ich derzeit nicht überall sein kann, bräuchte ich jemanden, der Jimmy entsprechend dasselbe für die Gouverneure tut, heißt, sich um zukünftige Baumeister kümmert, diese einführt und auch den anderen vorstellt. Diese Person müsste zudem immer ein Auge auf die Liste der Koordinaten haben und auch sich um die Ansiedlung in Republiknähe kümmern. Das würde ich natürlich auch weiterhin selbst tun, aber ich kann nicht immer on sein und wäre froh zu wissen, da einen Vize zu haben. Die Republik sah früher auch immer zwei Personen vor, die bspw. Bauprojekte begutachteten und darüber entschieden, ob jemand aufgenommen wird oder nicht. Wie oben erwähnt, haben weiterhin alle sechs genannten Personen dazu die Möglichkeit, mir wäre aber lieb, wenn ein Republikaner diesen Dienst übernähme. Freiwillige vor! Weil das Amt auch mit Kartenführung, Aktualisierung und Teleporteradressen zusammenhängt, nenne ich den Posten mal "Kartograph".
  19. In diesem Sinne: es gibt jetzt auch ein Glitchboot.
  20. Codex II: Wiederaufleben der Rivalität nach dem Untergang der Erde (Seite 1) Nach der Zerstörung des Protektorates nutzte eine Vielzahl von Floraner-Stämmen die Möglichkeit, nun auch wieder ganz offen ihren ursprünglichen Traditionen nachzugehen. Das Chaos im Weltall rechtfertigte die Aufrührer, die eine Rückbesinnung der Floraner auf ihre Werte forderten. Von nun an gehe es ums Überleben, um die Jagd, und Niederstechen. (Seite 2) Auch die verbliebenen Strukturen des Protektorats entzweiten sich im Streit. Die Hylotl versuchten die Führung unter den übrigen Rassen zu gewinnen, da sie an Diplomatie, Ausgleich und Frieden glaubten. Der Vorstoß wurde von den Floranern erbittert bekämpft, besonders, als es um eine mögliche Wiedereinrichtung des Protektorats auf dem Hauptplaneten der Hylotl ging. Die Floraner reaktivierten ihre alte Allianz mit den Glitch, um das Vorhaben der Hylotl zu Fall zu bringen. Die Apex, die den primitiven Floranern traditionell misstrauten, und schon lange die Befürchtungen äußerten, die Pflanzenwesen seien nie reif für einen Beitritt gewesen, schlugen sich auf die Seite der Hylotl. Man erinnerte sich noch sehr genau daran, dass Apex einst als Delikatesse in Floranerkreisen galten. (Seite 3) Abseits der Verhandlungen kam es immer wieder zu Übergriffen. Einige nomadisch lebende Stämme überfielen die Siedlungen anderer Rassen im Grenzraum der Hylotl, Apex und Floraner, deren Bewohner schutzlos ausgeliefert waren. Diplomaten der Hylotl und andere Vertreter, die verhandeln wollten, wurden niedergemetzelt. Die neuerlichen Übergriffe waren neben Unruhen im Inneren ein Grund für die Apex, ihre Streitkräfte aus dem niedergehenden Protektorat abzuziehen; man fürchtete eine Eskalation und wollte sich vor den „Barbaren“ absichern. (Seite 4) Die Hylotl selbst waren aufgrund der neuerlichen Feindseligkeiten gespalten. Eine Gruppe beharrte auf den Prinzipien von Frieden und Harmonie; die andere Fraktion plädierte für ein hartes Eingreifen. Dabei machten sich besonders die Hylotl in den Grenzgebieten für militärische Manöver stark. Je weiter die Hylotl jedoch vom Floraner-Raum entfernt waren, desto eher glaubten sie an eine friedliche Lösung. Der Streit über eine neuerliche Kriegserklärung führte zu einer Spaltung der Hylotl-Gesellschaft. (Seite 5) Nachdem es immer wieder zu Grenzkonflikten kam, blickten die dortigen Hylotl voller Verachtung auf die „Pazifisten“ in den eigenen Reihen. Die im Grenzraum stationierte Hylotl-Flotte sympathisierte mit der Bevölkerung, und bot ihre Dienste an. Das Oberkommando war der dauernden Vermittlungen satt und agierte hinter dem Rücken der Regierung. Im Geheimen bereitete man eine Strafexpedition vor. (Seite 6) Der drohende Krieg zwischen Floranern und Hylotl begann daher zuerst als Konflikt zwischen bestimmten Gruppen und in einem festgelegten Territorium. Gewisse Gruppen der Hylotl, als auch der Floraner, nahmen an den Kampfhandlungen nicht teil. Einige Stämme der Floraner hatten sich zu sehr an die Lebensart des Protektorats gewöhnt und entfremdeten sich von den radikalen Stämmen. Ebenso blieben einige Hylotl-Welten pazifistisch, oder wenigstens neutral gesinnt, da sie Krieg als nicht vereinbar mit ihrer Weltanschauung sahen.
  21. Interne Foren für die Fraktionen sind nicht zuletzt deswegen für mich ein persönliches Anliegen, weil ich derzeit zwei PN-Strängen mit Republikmitgliedern habe, wo ich Informationen wie Koordinaten etc. teilen muss, die nicht in die Öffentlichkeit gehören. Durch die wachsende Zahl an Mitgliedern geht da mittlerweile für mich einiges an Übersicht verloren, weil die leute aus dem einen Strang nicht wissen, was die im anderen besprechen.
  22. Codex I: Floraner und Hylotl seit dem Erstkontakt bis zur Zerstörung der Erde (Seite 1) Der erste Kontakt zwischen Floranern und Hylotl verlief kriegerisch. Floraner sind Karnivore, Hylotl Herbivore. Das macht beide zu natürlichen Feinden. Vor der Gründung des Protektorats tobte ein endloser Konflikt, in dessen Zuge sogar die Heimatwelt der Hylotl von den Floranern erobert wurde. Es dauerte Jahrzehnte, bis die Spannungen zwischen den beiden Rassen aufhörten. Obwohl die Hylotl den Floranern offiziell verziehen, gab es Gruppen, die Besitz, Verwandte und Freunde verloren hatten und nicht vergessen konnten. (Seite 2) Für die Floraner war das Protektorat dabei von Anfang an ein Problem. Es entsprach nicht ihrer Natur, besonders nicht, wenn diese aus Fleischkonsum und dem Niederstechen Unbekannter bestand. Dennoch beugten sich die Floraner dem Verband, da sie einerseits fürchteten, die gesamte Allianz könnte sich gegen sie stellen, andererseits einige Stammesobere sich an die neuen Sitten gewöhnt hatten und gerne den friedlichen Lebensstil anderer Spezies kopierten. (Seite 3) In den letzten Jahrzehnten des Protektorats verschärfte sich der Unmut. Große Teile der floranischen Gesellschaft entzweiten sich von der Elite, die dem Protektorat die Treue hielt, da man glaubte, die eigene Identität zu verlieren, wenn man nicht wieder die eigenen Traditionen pflege. Die floranische Zivilisation, die schon zuvor niemals völlig geeint gewesen war, zersplitterte mehr denn je. Einzelne Stämme auf verstreuten Planeten verwalteten sich selbst und sahen sich an Weisungen einer irgendwie gearteten Föderation nicht gebunden, wenn es sie in der Jagd oder anderen Gewohnheiten behinderten. Es mehrten sich Fälle verschwundener „Ausländer“, die beim Besuch floranischer Planeten zu einem Gastmahl anreisten, und nie wieder zurückkehrten. (Seite 4) Ein weiterer Grund für die floranische Unzufriedenheit ruhte im Protektorat selbst. Denn in all den Jahren des Bestehens war kein einziges Mal ein Floraner zum Oberhaupt gewählt worden. Die Hylotl, die alten Rivalen, hatten dagegen mit ihrem diplomatischen Geschick, und mit ihren Idealen von Frieden und Schönheit nach den Menschen die meisten Großprotektoren gestellt. Dass das floranische Temperament Schuld dafür sein konnte, wiegelten nicht nur einfache Floraner, sondern auch die höheren Vertreter ab. Man vermutete Schiebung, um die „barbarischen“ Floraner, gegen die man nie seine Ressentiments abgelegt hätte, von der Macht auszuschließen. (Seite 5) Tatsächlich gab es bei den Apex, Menschen und Hylotl Stimmen, die vor einer floranischen Stärke warnten. Insbesondere, weil die neuen Konflikte innerhalb der Floraner gefährlich wurden. Man befürchtete eine Radikalisierung, die auf das gesamte Protektorat ausgreifen könne, weshalb man im Gegenzug die Floraner noch stärker kontrollierte, wenn sie auf die Erde anreisten. (Seite 6) Der Vorfall mit einem bestimmten Tentakelmonster unterbrach die bereits bestehenden, aufziehenden Gewitter. Bereits vor der Zerstörung der Erde und dem Untergang des Protektorats kündigte sich demnach bereits an, dass das Verhältnis zwischen den verschiedenen Rassen angeschlagen war, auch, wenn die Existenz des Protektorats noch jedwede Eskalation verhinderte.
  23. Addendum: Als immer noch gefühltes Oberhaupt der Republik würde ich allerdings darauf bestehen, dass Ad Astra sich hier im Forum auch vorstellt. Für längere Planungen und Hintergrund bietet sich das Forum weit besser an als Chat- oder TS-Gespräche, weil die Einträge prinzipiell sichtbar bleiben. Zum Floraner-Hyltol-Konflikt arbeite ich ja derzeit etwas aus, und das steht nun einmal hier im Forum. Ähnlich ist es besser, wenn wir von Ad Astra genauere Informationen haben, wie eben auch von der M. Corp.
  24. Ich hatte diesbezüglich mal per PN beim Grafen vor Tagen nachgefragt. Ich denke, er hat nichts dagegen, wenn ich den Wechsel hier veröffentliche: Im Rahmen von Gruppenbauprojekten, natürlich. Die Republik hat also im Zweifelsfall die Erlaubnis, Ad Astra dürfte sie auf Nachfrage auch erhalten.
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