Minka

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About Minka

  • Birthday 02/15/1997

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    Minka

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  1. Die Legende der Ciaferous

    (In voller Länge zur Feier von Zwergis Geburtstag und weil ein schwarz-lilanes Wölfchen es so wollte :3) Kapitel 2: Das Wiedersehen Währenddessen... An einem unbekannten Ort... Es war stockfinster. Obwohl kein Mond schien, beleuchtete ein schwaches rötliches Licht den Grund eines kleinen Teiches. Ringsherum standen mehrere Gestalten verschiedener Größe, nicht zu erkennen durch die Dunkelheit. Eine tiefe strenge Stimme sprach: "Wir müssen etwas unternehmen. Dieser Silberflügel wird uns sonst früher oder später Probleme bereiten. Vorschläge?" "Njähähä. Direkt angreifen und zerfetzen!!", antwortete eine psychotisch verrückte Stimme. "Idiot. Das wäre viel zu auffällig." Eine Ruhige meldete sich zu Wort. Sie sprach sehr langsam, fast schon träumerisch. "Ich weiß etwas. Und mit diesem Plan schlagen wir sogar zwei Fliegen mit einer Klappe." "Klingt doch optimal. Wie sieht der Plan aus?" "Wir tun Folgendes..." Zurück im Hyperraum bei Minkas Raumschiff... Nach dem Eingeständnis, dass sie Elsa wohl nie wiedersehen würde, machte Minka sich auf den Weg nach Hause. Den ganzen Rückflug über überlegte sie, ob sie nicht irgendetwas übersehen hatte. Irgendeine Möglichkeit, um Elsa vielleicht doch noch zu finden. Aber in der endlosen Finsternis dieses Planeten hätte sie wahrscheinlich Jahre vergebens gesucht oder wäre den Schattenwesen zum Opfer gefallen. Das Schiff trat in die Umlaufbahn ihres Heimatplaneten ein. Minka war zu gedankenverloren, um den genauen Teleportpunkt zu bemerken und landete dadurch etwas abseits ihres Dorfes. Es war nachts und sie musste sich die letzten Meter durch allerlei Gestrüpp kämpfen, wobei sie sogar noch über eine Ranke am Boden stolperte. Sie zischelte verärgert und bemerkte kaum, wie ihr ein bekannter Floraner entgegenkam. "Oh! Minka! Lange issst her! Wie war deine Reisse?", begrüßte Ako sie erfreut. "Hallo, Ako." Ohne ihn auch nur anzusehen lief Minka weiter zu ihrem Haus. Alle im Dorf schienen zu schlafen. Nur am anderen Ende des Dorfes sah Minka einen weiteren Floraner patrouillieren und weit oben hörte sie einmal den Ruf eines Riesenvogels. Bei ihrem Haus angekommen musste sie feststellen, dass etwas anders war als sonst. Abgesehen davon, dass es sichtlich größer geworden war, befand sich ein kleines Beet direkt nebendran. An langen, knochenbleichen Ranken mit dunkelvioletten Blättern hingen blutrote runde Früchte, die Minka nicht kannte. Ihre schwarzen Flügel streiften den Türrahmen, als sie ihr Zuhause betritt. Sie sah sich um. Die untere Ebene sah jetzt mehr nach einem Besprechungsraum aus, mit zu vielen Sitzmöglichkeiten, Tierpelzen an den Wänden, einigen Blumen... und einer Treppe, die nach oben führte. Sofort schwang sich Minka die Treppe hinauf und fand oben ihr Bett. Neben einem Schrank aus Leder und Holz lag auch Sommerwinds Strohnest, das Minka nie entsorgen wollte, nachdem er gestorben war. Am anderen Ende des Raumes entdeckte sie ein zweites Bett. Es war nicht ungewöhnlich, wenn zwei oder mehrere Floraner in einem Hausbaum wohnten. Zu müde um zu grübeln, ging sie zu ihrem Bett und legte sich seufzend hin. Sie genoss das schwache grüne Licht und die vertraute Umgebung bewirkte, dass sie schnell einschlief. Am nächsten Morgen wurde Minka durch das laute Schließen einer Tür geweckt. Widerwillig öffnete sie die Augen und lauschte. In der unteren Etage waren Schritte zu hören. Minka setzte sich auf und wartete. Jemand kletterte die Treppen hinauf und kurz darauf stand Lilietta im Raum. Sie war überrascht, aber erfreut, als sie Minka sah. "Du bist zurück! Wo warst du denn die ganzen Jahre? ...warte. War ich zu laut? Hab ich dich geweckt? 'tschuldige." Minka schaute verdutzt drein. "Um... alles gut, ich war eh schon wach. Wohnst du jetzt auch hier?", wollte Minka wissen und zeigte auf das andere Bett. "Öh, ja. Der Greenfinger hatte mir das angeboten gehabt, nicht lange nachdem du weg warst. Das ist doch okay, oder?!" "Ja, natürlich", versicherte Minka. Lilietta atmete erleichtert aus. "Aber jetzt erzähl doch mal, wo du so lange warst!" "Ich wollte zu Greenfinger Chinzah gehen. Wenn du mitkommst, kannst du mithören." Der Weg zum Baum des Greenfingers gestaltete sich schwerer als erwartet. Mehrere Floraner kamen neugierig angerannt, bombardierten Minka mit tausenden von Fragen und kesselten sie regelrecht ein. Lilietta ließ sich das nicht bieten. Sie packte Minka am Arm, zog sie aus der Meute und eilte zum großen Baum. In der ersten Etage angekommen, schloss sie die Tür und hielt inne. "Puh... das war knapp." "Hmh", stimmte Minka zu und überlegte. "Da fällt mir etwas ein. Warum kamst du eigentlich erst heute Morgen nach Hause?" "Ich war auf der Suche." "Suche? Bei Nacht?" "Erinnerst du dich nicht mehr? An den Metallwolf, vor dem ich dich gerettet hatte? Er muss ja irgendwo auf dem Planeten wohnen." "Ja schon, aber... so ganz alleine? Das ist echt mutig." "Oder echt dumm." Bei der Stimme vom Greenfinger schreckten beide zusammen. "Greenfinger Chinzah! Du wirst nie glauben, was..." "Lilietta! Ich hatte dir doch ausdrücklich untersagt, alleine nach diesem Wolf zu suchen!", unterbrach er Minka aufgebracht. "Tut mir leid", murmelte Lilietta und schaute zur Seite. Der Greenfinger beruhigte sich wieder. "Ich weiß, du hast deine Gründe, aber es bringt niemandem etwas, wenn er dich auch noch tötet." Minka war verwirrt. Was sollte Lilietta für Gründe haben, diesen Wolf zu jagen? Sie würde später nachfragen. Die Drei begaben sich in Chinzahs Raum und Minka begann zu erzählen. Liliettas Augen wurden immer größer und auch Chinzah war erstaunt, als sie hörten, wie Minka wegen Nyura nur knapp dem Ruin entkam. "Da hast du wohl eine Freundin fürs Leben gefunden." "Aye", sagte Minka genervt und fügte murmelnd hinzu: "Müsste aber tot sein." Chinzah sah sie mit einem prüfenden Blick an. "Ich weiß, ich weiß. Du sagst immer, man soll jedem eine Chance geben und nie vorurteilen. Aber das ging wirklich zu weit, ich konnte nicht anders." "Na hoffentlich schlägt dir das nicht aufs Karma." "Ich denke, das hat es bereits...", grummelte Minka und erzählte weiter, wie sie Elsa kennenlernte und mit ihr das Universum unsicher machte, bis sie auf dem Mitternachtplaneten landeten und sich durch einen Hinterhalt verloren. "... und dann hatte ich mich auf den Heimweg gemacht." Chinzah nickte veständlich. "Nun, ich glaube, das Reisen mit diesem Engel hat dir ganz gut getan. Was das Dorf angeht war alles soweit friedlich, bis auf einen Angriff des Wolfes auf einen Jagdtrupp. Seitdem wollen gewisse Floraner ihn auch unbedingt erlegen", sagte er mit einem strengen Seitenblick auf Lilietta. "Er ist also wirklich noch da...", flüsterte Minka nachdenklich zu sich selbst. Chinzah nickte erneut und machte eine kurze Pause, bevor er heiter erwähnte: "Ah, übrigens! Du solltest unbedingt der Kolonie einen Besuch abstatten! Dort hat sich eine Menge getan." So verabschiedeten sich alle voneinander und Minka machte sich voller Erwartungen direkt auf zur Kolonie. Chinzah behielt recht. Viele neue Gebäude waren dort entstanden und etliche Menschen liefen geschäftig hin und her. Es dauerte nicht lange, bis sie die blaue Kleidung von Isa ausmachte, die Minka hocherfreut empfing und sofort eine Rundtour gab. Alle Häuser waren aus dem gleichen ockerfarbenen Gestein, ebenso wie die Dächer, die aber fast immer eine andere dunkle Farbe hatten. In der Mitte des Ganzen befand sich eine Art kleiner Park mit einem Springbrunnen, Bänken zum Sitzen und vielen Blumen. Isa selbst wohnte allein in einem Haus am Rand der Kolonie. In der Richtung, wo die Avianersiedlung lag, befanden sich noch weitere Wohnungen im Bau. Minka entdeckte dort einige Menschen, die mit einem gelben Helm auf dem Kopf und seltsamen, teils lichtreflektierenden Jacken rumliefen. Nachdem Isa so viel mit ihrer Kolonie geprahlt hatte, war Minka an der Reihe. Denn während der Abenteuer mit Elsa hatte sie eine besondere Waffe gefunden. Sehr gut versteckt in einem Höhleneingang lag in einer großen Truhe ein Speer, aber kein gewöhnlicher. Aus unerklärlichen Gründen glühte die Speerspitze, als würde eine Flamme darin lodern. Isa meinte, dass es eine elementare Waffe sei und Minka noch herausfinden müsste, wie sie das Feuer aktiviert. Minka widerum konnte sich einen Feuer erzeugenden Speer nur schwer vorstellen, gleichzeitig war sie aber fasziniert von dem Gedanken. Beide setzten sich auf eine der Bänke beim Springbrunnen und erzählten noch eine Weile. Bis es dämmerte. Am liebsten hätte Minka noch viel länger geplaudert, aber Isa hatte noch Wichtiges zu erledigen, also machte sich Minka dann doch auf den Rückweg. Und obwohl sie durch die vertraute Umgebung und ihre besten Freunde wieder positive Energie geladen hatte, machte sich ein mulmiges Gefühl in ihr breit. Am späten Abend, als es schon dunkel war, ging Minka auf den kleinen Vorsprung, weit oben in der Baumkrone des Greenfinger-Baumes. Das Dach war hier an einer Stelle offen und das Stroh wie eine Plattform nach außen weg gebaut. Hier konnten die Jäger direkten Kontakt mit ihren Riesenvögeln aufnehmen. Da Minka keinen mehr besaß, setzte sie sich ans äußere Ende und ließ die Beine über die Kante nach unten baumeln. Während sie über die dunkle Dschungellandschaft hinwegschaute, kam ihr in den Sinn, was sie schon alles erlebt hatte und wen sie alles kennenlernte. Doch plötzlich fiel ihr etwas ins Auge. Sie schaute in die Richtung, wo Kolonie und Siedlung lagen und erstarrte. Weit in der Ferne dieser Richtung stieg eine riesige Rauchwolke empor und flammenfarbenes Licht leuchtete weitreichend im Dschungel. Ein Brand war ausgebrochen!
  2. Die Legende der Ciaferous

    Kapitel 1: Wie ein Dejavu Ungefähr zweieinhalb Jahre nach der Zerstörung Ruins... Zwei Flügelpaare wippten in der Finsternis auf und ab. Das eine fast unsichtbar durch seine schwarzen Federn, das andere bestens erkennbar an seinen lichtweißen. "Ich glaube das mit dem Mitternachtplaneten war doch keine so tolle Idee..." "Ach was. Sieh doch nur, wie viel es hier zu bestaunen gibt!", kam der sarkastische Widerspruch von Elsa. Minka schmollte. "Ich könnte schwören, dass wir schon viele versteckte Schätze übersehen haben! Vielleicht sogar direkt unter..." Aufgrund der Dunkelheit hatte Minka nicht gesehen, wohin sie lief und war mit einem Fuß über einen Abhang getreten. Sie versuchte noch ihr Gleichgewicht zu halten, schaffte es aber nicht und stürzte vorneweg in die Tiefe. In letzter Sekunde entfaltete sie ihre Flügel, um den Sturz abzufangen und landete unbeholfen auf Boden. Einen Augenblick später landete Elsa elegant neben ihr. "Ja? Was wolltest du sagen?" Eigentlich wollte Minka verärgert zischeln, entdeckte im gleichen Moment aber etwas vor sich. "Hey, sieh mal da!", rief sie und zeigte auf ein großes düsteres Gebäude. Zu neugierig, um Elsas Reaktion abzuwarten, eilte Minka voraus. Durch sein schwarzes Gestein war das Gebäude in der Dunkelheit kaum zu erkennen, nur einzelne Fenster mit dunklem Holzgeflecht waren zu sehen. "Komm, lass uns den Eingang suchen!" Langsame Schritte näherten sich von der rechten Seite des Gebäudes. Etwas wie ein lebendiger Schatten in Menschenform kam auf die beiden Freundinnen zu. Zwei rot leuchtende Augen schauten von Elsa zu Minka und wieder zurück. "Sieh an... Gäste. Selten in dieser Gegend... Seid willkommen. Wollt ihr euch nicht etwas bei uns ausruhen?" Die Stimme des Schattenwesens hatte etwas Unheimliches. Wie auf Befehl zog plötzlich ein starker staubiger Sturm auf. "Eigentlich gefällt mir das nicht, aber lass uns zumindest den Sturm abwarten", flüsterte Elsa zu Minka. Sie nickte als Zustimmung und so folgten die beiden dem unheimlichen Schattenwesen ins dunkle Gebäude. Drinnen war es noch viel dunkler als draußen und nirgends gab es auch nur eine Lichtquelle. "Hier entlang, bitte. Und Vorsicht: Stufen", warnte der Gastgeber. Erst als er wieder sprach und in ihre Richtung schaute, konnten die beiden sich einigermaßen orientieren. Zusammen gingen die drei einige Treppen hinauf. "Ähm... entschuldige die Frage, netter Schatten, aber warum gibt es hier nirgendwo Licht? Für Gäste ist das doch ziemlich... naja, unkomfortabel?", fragte Minka vorsichtig. Der Gastgeber gab als Antwort nur ein langgezogenes gruseliges Hauchen von sich, woraufhin Minka lieber nicht weiterfragte. Nachdem die drei oben angekommen waren, blieb ihr Gruppenführer stehen und öffnete knarzend eine Tür. "Hier ist Ihr Zimmer", sagte er zu Minka und wandt sich dann zu Elsa, "und Ihres befindet sich direkt nebenan. Die erste Nacht ist kostenlos." "Danke." Mit einem weiteren langen Hauchen ging der Gastgeber langsam davon. "Wir warten nur den Sturm ab und verschwinden dann so schnell wie möglich wieder", erinnerte Elsa Minka noch einmal und begab sich ins Nebenzimmer. Draußen tobte noch immer der Sturm als Minka das ihr zugewiesene Zimmer betrat, doch zu ihrem Glück schien ab und an schwaches Mondlicht durch eines der Fenster, wodurch sie ein Bett in der hintersten Ecke des Raumes ausmachen konnte. Sie ging darauf zu, setzte sich drauf und war erstaunt, wie weich es war. "Mh, fühlt sich an wie die Pelze von Zuhause." Ein gewaltiger Gähner bestätigte ihre Müdigkeit, also legte sie sich hin und war nach wenigen Minuten auch tatsächlich weggedöst, wurde aber schon kurze Zeit später von einem lauten Krachen geweckt. Sofort wieder hellwach und erschrocken setzte sie sich auf und lauschte. Es krachte erneut, gefolgt von einem dumpfen Aufprall. Das kam aus dem Nebenzimmer! Minka sprang auf und wollte aus ihrem Zimmer stürmen, musste jedoch entsetzt feststellen, dass die Tür verriegelt war. Glücklicherweise war sie nicht sonderlich stabil, sodass Minka sie mit etwas Kraft auftreten konnte. Hunderte roter Augen drehten sich zu ihr um als die Tür fiel und gingen auf sie los. Elsa, die ganz in der Nähe von etlichen Schattenwesen umzingelt war, schleuderte gerade eines von ihnen über das fast unsichtbare Geländer. "Pass auf, die haben Dolche!" Minka wich einem Angriff aus und kickte einen von sich weg. "Bist du okay?!" "Alles bestens, wir sollten nur schnellstens weg hier!" Die Luft war erfüllt vom hungrigen Hauchen der vielen Schattengestalten. Sich mit Fäusten und Füßen verteidigend, kämpften sich Elsa und Minka durch die Meute. Ihre Feinde bewegten sich etwas träge, was sie nicht allzu gefährlich machte. Als eine neue Welle hinzu kam, konnte Minka dank des Mondlichtes kurz den geöffneten Haupteingang sehen. "Da lang!", rief sie und stieß einen der Feinde die Treppen runter, der durch seinen unkontrollierbaren Sturz alle anderen mitriss. Das war die Gelegenheit! So schnell sie konnte, eilte Minka hinunter und schlängelte sich nach draußen durch, wo noch mehr rote Augen auf sie zukamen. Der Sturm hatte sich größtenteils gelegt und war nur noch eine leichte Brise. Minka nutzte das Mondlicht und flüchtete zu einer Reihe schwarzer Felsen, während sie nach ihrer Freundin Ausschau hielt. "Elsa? Elsa, wo bist du?!" Hinter ihr waren die vielen leuchtenden Augen der Schattenwesen, die sie immer noch langsam verfolgten, aber nirgends ein Zeichen von Elsa. Diesmal konnte Minka den Abhang sehen, der hinter den Felsen hinabfiel. Um ihre Verfolger loszuwerden, sprang sie runter und drückte sich flach gegen die Felswand. Kurz darauf hörte sie das Hauchen der Schattenwesen über sich, die verwirrt über den Abhang spähten. Erstaunlicherweise gaben sie schnell auf und zogen sich zurück. "Mist... ich kann mich doch nicht ohne sie zurück aufs Schiff warpen...!" Stunden mussten vergangen sein, in denen Minka sich vorsichtig schleichend in der Gegend nach Elsa umsah. Sie schaffte es sogar nochmal zum Horrorhaus, aber auch dort gab es keine Spur mehr von ihr. Nachdem gefühlt ein halber Tag vergangen war, gab Minka die Suche verzweifelt und erschöpft auf. In der Ferne sah sie noch ein Paar roter Augen, die sich ebenso suchend umschauten, dann teleportierte sie sich auf ihr Raumschiff.
  3. Die Legende der Ciaferous

    (Ciaferou, sprich: Tziafeeru Dies ist die Fortsetzung von "Minka vom DornenClan", also bitte nichts kommentieren!) Prolog 1 Jahr vor der Zerstörung der Erde durch Ruin... Zwei Sonnen weit entfernt von der Erde, auf einem kleinen üppig bewachsenen Planeten... Es war spät am Abend. Eine Floranerin, gekleidet in grüner Protektorat-Uniform, war gerade auf dem Weg zu ihrer provisorisch erbauten Hütte aus Holz, Stein und einem Blätterdach. Drinnen angekommen setzte sie sich auf einen alten Holzstuhl, neben dem ein Holztisch mit einer grün leuchtenden Lampe draufstand. Sie seufzte. "Schon wieder kein Dorf gefunden, geschweigedenn eine Stadt." Enttäuscht nahm sie ein kleines Buch hervor und begann etwas zu schreiben. Nach einiger Zeit hörte sie ganz leise Geräusche, als würden viele winzige Steinchen auf das Blätterdach regnen. Das konnte nur eines bedeuten... Die Floranerin stand auf und begab sich nach draußen. "Oh wie schön!" Ein Sternschauer hatte begonnen. Die winzigen verglühenden Himmelskörper erleuchteten die dunkle Waldlandschaft wie eine Silvesternacht auf der Erde. Mehrere Minuten stand sie da und genoss den Anblick. Plötzlich und ohne Vorwarnung krachte etwas Größeres mit voller Wucht durch das Dach ihrer Hütte und zerbarst drinnen den Tisch. Die Floranerin bekam einen riesigen Schreck und dachte, dass das wohl ein größerer Meteor war. Doch dann fiel ihr auf, dass keine weiteren folgten und es sowieso unüblich für einen Waldplaneten wäre. Neugierig, aber äußerst vorsichtig bewegte sie sich auf die Hütte zu und lugte durch den Eingang. Was sie dann sah, erschrak sie noch viel mehr: Inmitten des zerbrochenen Tisches lag regungslos ein beige- und schwarzfarbenes Fellbündel mit großen, sehr langen beigen Federn, die zu den Spitzen hin weiß wurden. In der Dunkelheit konnte sie nicht erkennen, wo Kopf oder Beine waren, Fell und Federn allerdings waren sichtlich blutverschmiert. Bei genauerem Hinsehen erkannte sie erleichtert, dass das Tier noch atmete. "Du Armer. Lass mich dir helfen..." Im Handumdrehen bastelte die Floranerin einen neuen Holztisch an einer Werkbank, die sie aus ihrem Inventar holte und hievte das bewusstlose Tier behutsam darauf. Da sie vor nicht allzu langer Zeit erst zur "Beschützerin" ernannt worden war, hatte sie alles dabei, was sie brauchte. Die ganze Nacht durch pflegte sie das Tierchen, bereinigte das Blut und legte ihm Verbände an, wodurch ein weißer Bauch zum Vorschein kam. Als der Morgen dann graute, wusste sie, wen sie vor sich hatte. Das Tier ähnelte sehr stark einem Schäferhund. Die Floranerin war lange genug auf der Erde um genug Tierarten von dort zu kennen. Kurios war nur, dass dieser Hund lange Flügel und selbst Schwanzfedern hatte, als hätte man ihn mit einem Vogel gekreuzt. "Ich bin schon den seltsamsten Tieren und Monstern auf meinen Reisen begegnet, aber sowas... Ob eine geheime Organisation mit Schäferhunden experimentiert hat?", grübelte die Floranerin. Das Tier schlief mittlerweile, was an seiner gleichmäßigen Atmung zu erkennen war. So leise wie möglich schlich die Floranerin hinter ihn und hob vorsichtig seine langen Schwanzfedern hoch, wodrunter sich tatsächlich sein Schweif verbarg. Plötzlich zuckte das Tier einmal, es schien aufzuwachen. Sie ging wieder zu seinem Kopf, setzte sich davor, stemmte die Ellenbogen auf den Tisch und legte ihren Kopf abwartend in die Hände. Nach kurzem Warten öffnete der Hund halb seine Augen. Sie war erstaunt: Es waren keine Pupillen zu sehen, dafür leuchteten seine Augen in einem hübschen Himmelblau. "Hey Kleiner. Bist du wach?", fragte sie liebevoll und beugte sich näher heran. Erst jetzt realisierte der Hund, dass er nicht allein war. Er war so erschrocken, dass er die Augen aufriss und nach hinten aufsprang, vergaß dabei aber seine Verletzungen und jaulte schmerzhaft auf, als er eine verstauchte Hinterpfote belastete. Dabei verlor er das Gleichgewicht und fiel unsanft rückwärts vom Tisch. Beige-weiße Federn segelten durch die Luft. "Oje! Alles in Ordnung, Kleiner?" Besorgt eilte sie zu ihm. Er hatte sich auf den Bauch gelegt und die Pfoten über den Kopf geschlagen. "Puh es geht dir gut, da bin ich erleichtert. Schließlich musst du dich noch bei mir revanchieren!", sagte sie trotzig und verschränkte die Arme. Mit einem fragenden Jaulen hob der Hund beide Pfoten vom Kopf und sah die Floranerin verwirrt an, die auf das zerstörte Blätterdach zeigte. "Du hast bei deiner Landung fast mein gesamtes Dach eingerissen!" Schuldbewusst ließ der Übeltäter seine Flügel sinken, legte die Ohren an und schaute geknickt zu Boden. "Tut... tut mir leid", sagte er kleinlaut. Die Floranerin war entsetzt. "Du kannst sprechen?!"
  4. BAAL 6 am Samstag,

    Urlaub und xmas stehen vor der Tür,

    Staffel 2 meiner RP-Story beginnt bald und

    die Silvesterraketen warten nur darauf, in meine gierigen Krallen zu gelangen.

    Besser könnte 2017 nicht enden.

    1. Lilietta

      Lilietta

      BAAL 6: Hyped

      Urlaub und Xmas: Endlich wieder Urlaub x.x Und nice, es gibt Geschenke!

      Staffel 2: Ultra Hyped

      Silvesterraketen: Goil :o

      Jap... kann ich nur zustimmen :3

    2. R.O.B.O.T.

      R.O.B.O.T.

      Mein Urlaub ist morgen vorbei ;-;

    3. Minka

      Minka

      Rest in Pixels...

      Aber Montag und Dienstag haben ja alle frei ^_^

  5. Assoziationskette

    China - Atomkraftwerk
  6. Assoziationskette

    Polyester - Silvester
  7. Assoziationskette

    Organe - Blutspende
  8. Assoziationskette

    90% off Games - Massenansturm
  9. Assoziationskette

    Life is Strange - Vorboten
  10. Assoziationskette

    freude - Schmerz
  11. Assoziationskette

    The Walking Dead - Blut
  12. Assoziationskette

    The Mentalist - TV-Serie
  13. Happy Birthday, Pal :3

  14. Assoziationskette

    Sentry down - dramatische Situation
  15. Assoziationskette

    Schmiermittel - Mechaniker