Minka

Starbound-Gamemaster
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Über Minka

  • Geburtstag 15.02.1997

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  • Steam
    Sonnenstreif

Profile Information

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    Weiblich

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  • Starbound
    Minka

Letzte Besucher des Profils

  1. Da fehlen wohl jemandem Flügel, huh?

    Hier hast du ein Paar :3

     

    Spoiler

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  2. Community Bilderbuch

    Seit Langem endlich mal wieder ein Konzert der Republik mit einer Reihe an Zelda-Musik. Wurde echt mal wieder Zeit. Und obwohl nicht alle Repus anwesend waren, war's trotzdem ein schöner (und chaotischer) Abend. Ort: Anjou (Oper) Die Anwesenden: Olaxis Fordo/Flämmchen/Parja Sergeant Casual (nicht auf Bild) Brooke Parker/Katja Jimmy & die Rustlebande Lilietta Dan Elsa612 Kishi Terragon Willson Minka Zwergengraf (nicht auf Bild, weil viel zu spät gekommen!)
  3. Minka vom DornenClan

    Kapitel 19: In letzter Sekunde Die Erschütterungen wurden immer stärker und schleimige Substanzen schienen das Raumschiff bereits komplett verschluckt zu haben. So sehr Minka es auch versuchte, ihr Schiff steckte fest. Sie gab auf und ließ langsam vom Steuer ab. Es war seltsam ruhig geworden, also schaute sie sich nach Nyura um. Diese hockte unbekümmert neben der ohnmächtigen Person und analysierte die weißen Federn der Flügel, die sie neugierig anhob. Minka wurde richtig wütend. Diese Hylotl schien überhaupt nicht zu wissen, was sie angerichtet hatte! Gerade wollte Minka ihrer Wut freien Lauf lassen, da wurde das Raumschiff so stark erschüttert, dass es jede Sekunde hätte auseinanderbrechen können. Stehen war nicht mehr möglich, so versuchte Minka sich irgendwie am Kapitänssessel festzukrallen. Jetzt ist alles aus. Es tut mir leid, Greenfinger Chinzah... In dem Moment, als sie die Augen schloss, um das Schicksal über sich ergehen zu lassen, wurde ihr Schiff so schnell nach vorne katapultiert, als wäre es aus dem Stand direkt in den Hyperraum eingedrungen. Weder Minka noch Nyura hatten damit gerechnet und beide wurden an die hinterste Schiffswand gedrückt, die Ohnmächtige landete rüstungsschwer auf ihnen. Uff... Das Schiff wurde abrupt langsamer. Minka erhaschte einen Blick aus dem Fenster und konnte es kaum glauben, als sie das dunkle Weltall wieder vor sich sah. Sie hatten es tatsächlich lebend rausgeschafft! Ohne auf irgendetwas um sich herum zu achten, kämpfte Minka sich zum Seitenfenster vor und warf einen Blick zurück auf Ruin, das genau in dem Moment in viele einzelne fleischige Teile zerbrach, die sich langsam im All verteilten. Plötzlich hörte sie ein seltsames Geräusch, das zuerst wie eine Alarmanlage klang, was aber nicht sein konnte, da es zu lange nachhallte, als wäre sie unterwasser. Aus dem Nichts sprach eine anmutige hohe Stimme ruhig: "Nachfahrin des DornenClans, deine Zukunft hat keine Flügel." Auch die Stimme hallte leise nach, Minka konnte aber nicht ausmachen, von wo sie kam. "Aye Knospe! Das war hammer! Hat dein Schiff Nitro oder wie haste das gemacht?" Der freche Kommentar löste Minkas Verwirrung sofort durch Wut ab. Sie wollte diese Hylotl keine Sekunde länger auf ihrem Schiff. Eiskalt zog sie ihr Armband-Inventar hervor und teleportierte die Unerwünschte aus ihrem Schiff raus, während sie sich gleichzeitig vom Fenster wegdrehte, um nicht zu sehen, wo diese landete. Ich hatte sie ausdrücklich gewarnt, dachte Minka und wandte sich dann der immer noch ohnmächtigen Person zu. Was danach geschah... Nachdem Ruin zerstört und Minka die Piratin losgeworden war, flog sie zu einem nächstgelegenen Wüstenplaneten, auf dem sie ein Oasenbiom mit hübschen Sandsteinstatuen entdeckte, von denen sie welche mitgehen ließ. Die mysteriöse Stimme, die sie bei der Flucht aus Ruin wahrgenommen hatte, schob sie einfach auf ihre Fantasie im Eifer des Gefechts. Nach mehreren Tagen erwachte dann auch die Unbekannte mit den reinweißen Flügeln. Minka erzählte ihr alles, was passiert war, woraufhin sich die Fremde bedankte und als Elsa of Spielburg vorstellte, ihrerseits Spezies Engel. Da Minka noch nie von Engeln gehört hatte, nahm sie zuerst an, dass sie auch einer wäre, nur mit schwarzen Flügeln. Elsa aber erklärte ihr, dass es keine floranischen Engel gäbe. Enttäuscht musste Minka akzeptieren, dass sie wohl doch nur ein Silberflügel war. Davon wiederum hatte Elsa noch nie gehört und lauschte aufmerksam, als Minka ihr von ihrer damaligen Wandlung erzählte. Damit Minkas Flügel nicht nur als Accessoire dienten, brachte Elsa ihr ein paar Tricks und Tipps bei, unter anderem das Gleiten, damit sie Stürze aus gefährlichen Höhen überleben könnte. Die beiden verstanden sich äußerst gut und einigten sich darauf, zusammen auf Reisen zu gehen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann machen sie noch heute das Universum unsicher. ~The End~ (Hier bitte Credits einspielen) Staffel 2 coming soon 2022! Hauptrollen/meine OCs: Wichtige Wörter/Sätze erklärt: Kap. 5: Lorbeerkranz Wahrzeichen der alten Republik. Kap. 7: seltsame Bäume, die gefährlich stachelig aussahen; der Clan Heimatort des längst vergessenen DornenClans (mehr dazu in Staffel 2). Kap. 8: Silberflügel Ein/e von Kluex Auserwählte/r, der/dem Flügel in bestimmter Farbe und ein Spezialsinn verliehen werden. Kap. 12: Ein Wolf mit tief schwarzen Augen und aus Metall Ein Feind, der in Staffel 2 erklärt wird. Floranerin mit grünen Blättern und einer lila Blume auf dem Kopf Wer kann das nur sein? Lilietta! Kap. 14: fleischige Tentakel, riesiges gelbes Auge *teuflische Stimme* Ruuuuiiiin. Kap. 17: reinweiße Flügel Vision mit Hinweis auf Elsa. Kap. 19: "Nachfahrin des DornenClans, deine Zukunft hat keine Flügel" Anspielung auf eine 2. Staffel.
  4. Beas absolut subjektive Chucklefishschau

    Cf sollte lieber mal einprogrammieren, dass Spieler auf (gezähmten) Tieren reiten können. UND ich will Bücher in Sb schreiben können. Das geht in Minecraft auch, warum also in Sb nicht? Kann doch nicht so schwer sein v.v
  5. Minka vom DornenClan

    Kapitel 18: Das Ende...? Okay, jetzt reicht's! Mit einem Knopfdruck ließ sich Minka ihren Speer aus ihrem neuen Inventar materialisieren und griff Nyura frontal an, die mühelos zur Seite auswich. Während Minka noch bremsen musste, um ihren Speer nicht in die Steuereinheit zu schlagen, wurde sie brutal in die Seite getreten und taumelte erst mal ein paar Schritte. Gerade wollte sie einen blitzschnellen Gegenangriff starten, da kollidierte das Raumschiff mit dem Planeten. Durch den Aufprall wurde Minka quer durch den Raum geschleudert und knallte mit dem Kopf gegen die Schiffswand. Ein lautes, anhaltendes Piepen betäubte ihr Gehör und obwohl ihr Spezialsinn keine Gefahr durch die Hylotl meldete, wollte Minka so schnell wie möglich wieder auf die Beine kommen. Doch dann bemerkte sie, dass sich das Schiff immer noch stoßweise fortbewegte. "Yeah! Einmal durch Ruin und wieder zurück!", hörte sie die Hylotl gedämpft jubeln. Sie stand ganz vorne, hielt sich am Kapitänssessel fest und schaute begeistert zur Frontscheibe hinaus. Minka folgte ihrem Blick und stellte erschrocken und gleichzeitig erstaunt fest, dass sich das Schiff durch eine Art Fleischschicht bohrte. Widerlich rosafarbenes Blut bespritzte immer mehr die Fenster und kleine schleimige Lebewesen krachten ab und an gegen das Schiff. Als das Piepen endlich nachließ, hörte Minka abgehackte Sprachübertragungen, die vom Schiff aufgefangen wurden. "... ist komisch... Ruin... instabil!", warnte jemand. "... da raus...!", rief ein Hylotl befehlerisch. Plötzlich krachte das Raumschiff durch eine weitere Fleischwand und vor ihnen tat sich eine große Lichtung auf und Minka erkannte jemanden ohnmächtig mitten auf der Lichtung liegen. Die Zeit schien langsamer zu werden, wie eine Zeitlupe. Instinktiv hievte sich Minka zum Teleporter und betätigte einen Knopf, um die unbekannte Person im richtigen Augenblick aufs Schiff zu teleportieren. Es funktionierte und auf einmal lag eine Menschengestalt in Rüstung mit großen reinweißen Flügeln vor ihr, der Helm der Rüstung und ein Schwert direkt daneben. Ein Mensch? Mit Flügeln? Ich bin nicht die Einzige?, überlegte Minka. Doch da sah sie etwas im Augenwinkel und erschrak, als sie das riesige gelbe Auge aus ihrem Traum wiedererkannte, welches jetzt allerdings von pochenden Blutadern durchzogen war. "...Nyura an Knospe. Bitte kommen, Knospe." Ein leichter Schlag auf ihren Kopf folgte. Die Zeit verlief wieder normal und Nyura stand neben ihr. Minka war noch zu verblüfft vom ganzen Geschehen, dass sie sich nur schweigend den Kopf rieb. Ein heftiger Ruck erschütterte das Schiff. Es hatte die Lichtung durchquert und krachte nun wieder durch Fleischschichten. "Will deine neue Bekanntschaft ja nich' stören, aber wenn man den Typen von eben glauben kann, dann werden wir hier nich' lebend rauskommen." Die Piratin verschränkte die Arme. "Dieses Ruin wird explodieren und wir sind mitten drin", fügte sie gleichgültig hinzu, obwohl Minka eine Spur Begeisterung hörte. "Hm ja. Und wer ist schuld daran?", murmelte Minka leise. "Nur du!", schrie sie die Hylotl dann an, sprang auf und stürmte ans Steuer, um Vollgas zu geben. Zu allem Übel wurden sie immer langsamer, weil sich das Schiff im fleischigen Gewebe verfangen hatte. Komm schon, komm schooon..., flehte Minka im Stillen. Grüner Schleim tropfte auf die Frontscheibe, eine starke Erschütterung folgte... Der ganze Planet bebte! Verzweiflung machte sich in Minka breit. Sie schwor, nie mehr einen Hylotl auf ihr Raumschiff zu lassen, falls sie überlebte.
  6. Heya Frak I just deleted your name, so you should be able to join the server now without that problem.
  7. Minka vom DornenClan

    Kapitel 17: Ruin Mehrere Stunden war das Raumschiff bereits außerhalb des Hyperraums unterwegs, aber seit dem Start hatte sich Minkas Silberflügelsinn nicht mehr gemeldet. Wenn wir angekommen sind, werde ich Treibstoffprobleme haben, stellte Minka fest. Sie drehte sich um und sah, wie ihre Begleitung immer noch im hinteren Teil des Schiffes herumschlich. "Würdest du bitte aufhören herumzuschnüffeln? Ich habe keine geheimen Schätze versteckt." "Glaub ich dir sogar. Ihr Pflanzen hortet ja nur langweilige Hörner oder Knochen von irgendwelchen Tieren. Oder Pelze." Neckisch schaute die Piratin über die Schulter zu Minka. "Haste mal dran gedacht, Baumwollkleidung zu tragen?" Am liebsten hätte Minka ihren Speer gezogen und diese Fischfrau aufgespießt, aber sie zwang sich zur Ruhe und atmete tief ein und aus. Ganz ruhig bleiben. Es ist nur diese eine Reise, danach kann ich wieder... huch! Ein Warnton des Schiffes und heftige Turbolenzen lenkten sie ab. Die Sternenkarte im Navigationssystem war komplett von dichtem kosmischem Nebel verdeckt. Panisch schaute Minka aus dem Fenster, wo ihr allerdings auch dichter Nebel keine Weitsicht ließ. "Was zur... wo hast du uns hingebracht?!", fuhr sie die Hylotl an. "Ruhig Blut, kleine Knospe. Gehört alles zum Plan", antwortete diese seelenruhig, während sie langsam zu Minka trottete, den Blick auf die Frontscheibe gerichtet. "Wenn sich der Nebel verzieht, sind wir da", flüsterte sie mit Anspannung in der Stimme. Wie auf Befehl schlug Minka wieder eine bösartige Energiewelle entgegen. Alarmiert wirbelte sie herum und sah, wie sich der Nebel lichtete und die Sicht freigab auf einen rosaroten Planeten, auf dessen Oberfläche die bekannten Tentakel zu erkennen waren. "Das ist Ruin?" "Aye, das is' Ruin", bestätigte Nyura. Aber wo ist das riesige Auge? Plötzlich zeigte sich ihr eine Vision. Bilder zogen blitzschnell an Minka vorbei und deuteten einen Weg ins Innere Ruins. Das letzte, was sie sah, waren reinweiße Federn und ein Gefühl der Entschlossenheit umgab sie. "Ey! Ich red' mit dir!" Nyuras Stimme ließ die Vision verschwinden. Verwirrt blinzelte sich Minka in die Realität zurück. "Im Planetenkern muss jemand sein...", murmelte sie leise. "Hm? Du willst zum Planetenkern? Aye, das is' doch mal 'ne Ansage!" Bevor Minka überhaupt realisieren konnte, was Nyura gesagt hatte, stürzte die Piratin ans Steuer und gab Vollgas direkt auf Ruin zu. "Was soll das? Bist du vollkommen wahnsinnig geworden?!" "Endlich Action!", rief die Piratin erfreut. "Du bringst uns noch um!" Als Minka sie von der Steuereinheit wegzerren wollte, fuhr Nyura kampflustig herum, ihre beiden Dolche bereithaltend. "War lange genug öde. Du verdirbst mir nich' den Spaß!"
  8. Spielburger Gartenfest

    Ähem. Ich pack die Videos dann mal hier hinein. Einfach nur weil "Erinnerungsfotos". https://www.youtube.com/watch?v=HmKtgoeG2aQ https://www.youtube.com/watch?v=LXOlQMH1SpY https://www.youtube.com/watch?v=ORhZOaG4UnU
  9. Community Bilderbuch

    Ein von Elsa geplantes Fest mit (fast) komplett kultiviert gekleideten Besuchern. Ich darf anmerken, dass ich alles heimlich aufgenommen habe ^.^ Ort: Spielburg Die Anwesenden: Olaxis Rereto Jaci Wamditanka (leider nicht auf Bild) Den Ryu Fabs Jimmy (und seine Rustlebande) Lilietta Elsa612 Kishi (leider nicht auf Bild) Terragon (leider nicht auf Bild) Minka Zwergengraf
  10. Spielburger Gartenfest

    14.7. ab 16 Uhr bin ich frei und auch gern dabei (der Reim musste sein)
  11. Spielburger Gartenfest

    Alsooo... 15.07.17? (Ich wär dabei~) Wäre es nicht eig am besten, wenn jeder einfach schreibt, wann er diesen Monat Zeit hat? (wenn wir uns jetzt immer noch nicht auf einen Tag geeinigt haben)
  12. Spielburger Gartenfest

    Unter der Woche, also Mo-Fr, bin ich immer zwischen 17-18 Uhr zu haben :3 Und Wochenende ganztägig (aber bitte nicht vor 12 Uhr, denn ich schlafe gern )
  13. Minka vom DornenClan

    Kapitel 16: Erzfeind als Begleitung "Was'n? Hat's dir etwa die Sprache verschlagen?" Vergnügt und mit frechem Grinsen warf die fremde Hylotl einen Dolch in die Luft und fing ihn perfekt wieder auf. "Fischfrau...", knurrte Minka leise. Die Hylotl trug eine auffallend weiße Piratenjacke, eine graue Hose mit rotem Gürtel und ein schwarzes Bandana, das ihr drittes oberes Auge verdeckte. Ihre Schuppenfarben waren hellblau und weiß. "Erzähl schon. Sind die echt oder nich'?", drängte sie weiter. "Ich habe keine Zeit für dich, also tu uns beiden den Gefallen und verschwinde!", blaffte Minka sie an. "Jemand wie du sieht aber nach Abenteuer aus. Und ich steh' auf Abenteuer", sagte die Fremde und ging langsam auf Minka zu. "Also. Was suchst'n hier? Die alten Storys von Ruin werden dich ja wohl kaum interessieren, aye?" Ruin...? In dem Moment, als Minka an das riesige Auge aus ihrem Traum zurückdachte, schlug ihr eine so heftige Energiewelle entgegen, dass sie kurz das Gleichgewicht verlor und nach hinten stolperte. "Ich weiß, dass ich umwerfend bin, aber du musst nich' gleich übertreiben", sagte die Hylotl eitel. Als Minka sich wieder gefangen hatte, konnte sie nicht anders als nachzufragen. "Dieses Ruin, was ist das? Was weißt du darüber?" "Hmm, glibbrige Tentakel... 'n zu großes Auge... hat Planet Erde zerstört." Das ist dieses Monster, von dem mir Isa damals erzählt hat!, erinnerte sich Minka. "Aye, die sind wirklich echt! Haha! Biste aus 'nem Apex Lab geflohen oder was?" Durch ein Zupfen an ihren Federn wurde Minka aus ihren Gedanken gerissen. "Argh, Finger weg!", sagte sie aggressiv, wehrte die neugierigen Hände ab und wich ein paar Schritte zurück. Die Hylotl schlenderte gemütlich zu der Steinsäule, in der noch das Messer steckte und zog es heraus. "Willste zu Ruin?", fragte sie plötzlich und mit unheilvollem Grinsen. Wahrscheinlich habe ich eh keine Ruhe, bevor ich das nicht wenigstens versucht habe... Minka nickte knapp. "Wie komme ich da hin?" "Nicht du. Wir!", verbesserte die Fremde. "Wir?! Ich lasse dich doch nicht auf mein Schiff!", empörte sich Minka. "Kein Wir, kein Ruin." Als die Hylotl sich zum Gehen wandte, gab Minka doch nach. Leise knurrend sagte sie: "Na schön, du kommst mit." "Perfekt! Dann lass uns..." Ausreden konnte sie nicht, weil Minka sie aufs Schiff teleportierte und sich sofort hinterher. "Eine falsche Bewegung und du fliegst. Mir auch egal, ob wir dann mitten im All sind. Dann erstickst du eben", stellte Minka klar. "Mach dir ma' nich' in die Pelzhosen, Pflanze. Name is' Nyura, berüchtigte Piratin", stellte sich Nyura kurz vor und schlenderte zum Cockpit. Wachsam und auf jeden ihrer Schritte achtend, folgte Minka ihr. "Weißte... die meisten glauben, Ruin wurde vom Kultivator in 'ne andere Welt verbannt." Die Piratin gab Koordinaten ins Navigationssystem ein. "Totaler Blödsinn, sag ich dir. Die gute alte Erde is' noch genau da, wo se schon immer war. Nur 'n bisschen ruinierter. Hehe, verstehste? RUINierter." Als Minka genervt mit den Augen rollte, düste ihr Schiff plötzlich ruckartig los, wodurch sie unvorbereitet nach hinten geschleuderte wurde. Nur dank ihrer guten Reaktionsfähigkeit konnte sie sich gerade noch festhalten. "Aye! Ganz vergessen: Achtung, geht los!", amüsierte sich die Piratin. Murrend kämpfte sich Minka wieder nach vorne. Worauf habe ich mich bloß eingelassen?
  14. Minka vom DornenClan

    Kapitel 15: Nächtlicher Aufbruch "Wach auf! Minka, wach auf!" Liliettas panische Stimme drang in den Albtraum. Völlig verschreckt schlug Minka die Augen auf und fand sich in ihrem Bett wieder. Ruckartig setzte sie sich auf und schaute wild um sich. "Ganz ruhig! Hier bin nur ich", meldete sich Lilietta, die neben Minkas Bett stand. "Du hast im Schlaf geredet und seltsam gezuckt, da dachte ich, es wäre besser dich zu wecken." Alles war noch dunkel, nur das grüne Licht der Leuchtpflanzen erhellte etwas den Raum. "Wie spät ist es?" "Äh, mitten in der Nacht. Wieso...?" Gerade als Minka fragen wollte, was Lilietta nachts vor ihrem Haus zu suchen hatte, schaltete sich ihr Silberflügel-Sinn ein. Wie eine unsichtbare Welle schlug ihr pure bösartige Energie entgegen und für einen Moment glaubte Minka, das laute Dröhnen aus ihrem Traum wieder zu hören. Sie sprang auf und stürmte nach draußen, in der Erwartung, dass das Dorf angegriffen wurde. Aber außer den nächtlichen Dschungelgeräuschen war alles ruhig und friedlich. "Was ist los? Wovon hast du denn geträumt?", wollte Lilietta wissen, als sie Minka eingeholt hatte. Wieder strömte diese bösartige Energiewelle über Minka hinweg. "Es ist weiter weg... sehr weit", sagte Minka eher zu sich selbst und blickte hinauf zu den Sternen. "Was?" "Tut mir leid, aber ich muss ganz schnell wohin! Keine Zeit für Erklärungen!" Minka raste davon und ließ Lilietta unwissend zurück. Nachdem sie ihr Raumschiff betreten hatte, fand sie einen Zettel mit den Worten "Check mal deine Teleport-Ziele". Obwohl Minka es eilig hatte, konnte sie nicht widerstehen und folgte der Anweisung. Zwischen den wenigen Orten, die sie sich eingespeichert hatte, befand sich plötzlich ein neuer, den sie nicht kannte. Außenposten. Was soll das sein? Neugierig gab sie das Ziel im Schiffscomputer ein und musste mit Staunen feststellen, dass es in der selben Richtung lag, wie die Energiewellen, die sie immer noch spürte. Kurzerhand hob Minka mit dem Schiff ab und steuerte den Außenposten an. Je näher sie dem Außenposten kam, umso stärker und erdrückender fühlten sich die Energiewellen an. Dann endlich: Das Schiff verließ den Hyperraum und ein gewaltiger Asteroid mit einem großen Gebäude tat sich vor ihr auf. Mehrere kleine Geschäfte waren rund um das Hauptgebäude zu erkennen. Dank des neuen Teleporters musste Minka nicht dort landen, sondern ließ ihr Raumschiff einfach in sicherem Abstand um den Asteroiden kreisen und nutzte nun zum ersten Mal den Teleporter. "Hoffentlich finde ich dort die Ursache", murmelte sie und teleportierte sich runter. Unten angekommen, stand sie plötzlich auf einem dunklen altertümlichen Stein, rechts und links ragten zwei große Säulen aus dem gleichen Stein empor und bildeten fast einen geschlossenen Bogen. Direkt neben Minka befand sich eine Art antike Kontrolleinheit. Als ihr Blick zu den Spitzen der Säulen schweifte, fiel ihr sofort etwas auf: Die Tentakel und das Auge, von denen sie geträumt hatte, waren dort oben in Stein gemeißelt. Noch während Minka sich fragte, was es bloß damit auf sich hatte, flog blitzschnell ein Messer an ihr vorbei und schlug in eine der Säulen ein, wo es sogar stecken blieb. "Ey Pflanze. Coole Flügel, kannste damit auch fliegen?", fragte jemand frech. Minka wirbelte angriffsbereit herum. Hylotl...
  15. Minka vom DornenClan

    Kapitel 14: Unbewusste Vorbereitung So verging die Zeit, in der Minka einerseits nach dem Monster suchte und andererseits versuchte herauszufinden, was mit ihrem Raumschiff passieren wird. Und nach einem halben Jahr war es dann soweit. Früh am Morgen war Isa vorbeigekommen und hatte garantiert, dass die Überraschung zum Abend fertig sein würde. Als die Sonne unterging kehrte Minka mit ihrer Gruppe von der Jagd zurück. Greenfinger Chinzah hatte angeordnet, dass es sicherer wäre, nicht alleine das Dorf zu verlassen. Nachdem sie sich von ihren Kameraden getrennt hatte, machte sich Minka direkt auf zum Landeplatz. Wie erwartet befand sich Isa dort, aber auch einige Floraner des Dorfes, die um das Raumschiff herumschlichen. Isa scheuchte die Floraner weg, als sie Minka kommen sah. Bei näherem Hinsehen war zu erkennen, dass das vorher hellgraue Material des Schiffes jetzt dunkler war und auch die Dornen und Ranken, die um das Schiff herum wuchsen, sahen kräftiger aus. "Heyhey, perfektes Timing. Komm her!", rief Isa. "Ich sehe, du hast es aufgebessert", staunte Minka und gesellte sich zu ihr. "Nicht nur das." Isa hielt Minka eines dieser viereckigen Geräte hin, das sie selbst um ihr Handgelenk trug. "Überraschung!" Neugierig nahm Minka es an sich und untersuchte es. Ein großes Display in der Mitte und nur ein paar kleine Knöpfe am Rand. "Das kleine Ding hat eine Menge toller Eigenschaften. Am besten daran ist aber, dass du Gegenstände darin aufbewahren kannst. Das wird dir auf Reisen noch sehr nützlich sein. Am wichtigsten für dich wird aber das hier sein", meinte Isa und zeigte auf eines der Symbole. "Dein Schiff besitzt jetzt nämlich einen Teleporter! Dadurch brauchst du nicht mehr auf Planeten zu landen, sondern kannst dein Schiff im Orbit kreisen lassen und einfach mit diesem Knopf runter- oder hochteleportieren. Cool, oder?" "Wow, also so wie du uns damals von den Banditen wegteleportiert hattest! Das ist toll. Und... was macht der Rest?", fragte Minka, während sie die anderen Symbole betrachtete. "Das solltest du selbst austesten. Ich muss jetzt los, einige meiner Leute beschweren sich schon, dass ich so viel Zeit bei euch verbringe...", sagte Isa und rollte genervt mit den Augen. "Oh, dann... vielen Dank für die, äh, Geschenke!", bedankte sich Minka und befestigte das kleine Gerät um ihren Arm. "Keine Ursache. Ich hoffe, du verbringst ein bisschen Zeit damit es auszuprobieren. Man sieht sich." Isa zwinkerte ihr zu und ging davon. Minka schaute ihr nach. Sie will mich wirklich von meinen Problemen ablenken... Und das hat sie sogar geschafft, dachte sie und machte sich auf den Weg nach Hause, wobei sie ihr neues Gerät weiter untersuchte. In der kommenden Nacht hatte Minka allerdings mysteriöse Träume... Kaum war sie eingeschlafen, fand sich Minka im Floranerdorf wieder, von dem sie schon damals beim Mondstein geträumt hatte. Es war genau der Moment, wo jemand rief: "Der Clan wird angegriffen!" und von allen Seiten schemenhafte Kreaturen ins Dorf stürzten. Diesmal waren es keine Hylotl, sondern die Schemen, die auf Minka zugerannt kamen. Aber auch diese beiden verschmolzen miteinander, als Minka ihre Waffe hervorzog, allerdings nicht zu Scharfzahn, sondern zum metallenen Wolf, der Sommerwind auf dem Gewissen hatte. "Zeit für Rache", flüsterte Minka ernst und träumte, dass ihr Speer Feuer fangen würde. Sie stürmte auf ihn zu, bekam aber keine Chance zum Angriff, denn auf einmal verschwand das Tier und das Kampffeld um sie herum und alles wurde dunkel. "Nein! Komm sofort zurück und kämpfe!", rief Minka und blickte sich wütend nach allen Seiten um. Ein tiefes und sehr lautes Dröhnen ertönte, fleischige Tentakel schossen aus der Dunkelheit hervor und fesselten Minka, sodass sie ihren Speer fallen ließ. "Igitt, was wird das denn jetzt?!" Angewidert versuchte sie sich zu befreien, als sich plötzlich ein riesiges gelbes Auge vor ihr öffnete und auf sie hinabschaute. Wie hypnotisiert und unfähig sich zu bewegen starrte Minka zurück, während die Tentakel sich immer enger zogen...