Elsa of Spielburg

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About Elsa of Spielburg

  • Birthday June 14

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    Elsa of Spielburg

Profile Information

  • Geschlecht
    Weiblich
  • Wohnort
    Spielburg

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  • Starbound
    Elsa

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  1. Ein Inferno im Himmel

    Sofort rannten die beide richtung Stadt. Sie keuchten vor anstrengung. Voller Adrenalin erreichten sie die Stadt wo ein neuer Bürgerkrieg ausgebrochen war. Während viele bekannte Gesichter von Elsa versuchten sich mit Mistgabeln, Messern und anderen "Waffen" zu verteidigen drangen Soldaten aus Ätheria immer weiter vor. Jedoch waren es nicht die gleichen Soldaten, welche Elsa einst kannte. Sie trugen dunkle Rüstungen und ihre Flügel waren ausgefranzt und dreckig. Geh zu den Leuten. Sie sind meine Freunde. Ich erkläre dir später was hier passiert. Ohne Wiederworte vertraute Alex ihr ein weiteres Mal und ging zu den Bürgern von Spielburg. Er erklärte ihnen kurz woher er kam und mit wem er kam. Sofort breitete sich Hoffnung in den Gesichtern der Leute aus. Sie sprangen auf und schrien "Elsa ist wieder da! Verteidigt die Stadt!" Gleichzeitig stellte sich Elsa ohne Rüstung oder Schwert den Eindringlingen allein auf dem Marktplatz entgegen. Alles was sie hatte war ihre Kleidung und ihr Feuer. Die Armee von Ätheria hingegen erkannte sie noch nicht und formte eine Front aus Speeren und Schilden, welche Elsa zu überrennen drohte. Innerhalb von wenigen Sekunden hatten sie die Eindringlinge positioniert und mit einem Kriegsschrei stürmten sie nach vorn auf Elsa zu. Diese hüllte sich in eine Kugel aus Gold und Flammen ein, welches eine Druckwelle zur Folge hatte. Diese Kraft ließ Gebäude in der Umgebung zusammen brechen und warf auch die Soldaten zurück. Als Elsa einen Moment später aus dieser Kugel wieder hinab stieg trug sie ihre Rüstung und ihr Schwert. Nun stürmte sie der Armee entgegen und kämpfte die Eindringlinge zu Boden. Wenig später folgte ihr auch ihr Volk in den Kampf und ihr Mann. Sie waren zwar in der Unterzahl jedoch hatte Niemand mit der Rückkehr von Elsa gerechnet. Im Gegensatz zu den vergangenen Kriegen nahm Elsa jedoch keine Rücksicht auf den Schaden, welchen sie den Gegener antat. Es war ihr egal ob die feindlichen Soldaten starben, verbrannten oder nur schwer verwundet wurden. Diesesmal war es ihr zu persönlich. Nachdem der Großteil der Truppen vom Marktplatz vertrieben werden konnte stürmte Elsa auch noch durch den Rest der Stadt um jeden Feind, bis aus den Letzten zu töten oder zu verjagen. Nach Stunden des Blutvergießens hatten sie trotz der Unterzahl gewonnen. Jedoch würde es heute keine Siegesfeier geben. Stattdessen veranlasste Elsa, dass erst alle Verwundeten geheilt und alle toten beerdigt werden sollten. Danach sollen sich alle Bürger auf dem Marktplatz einfinden...
  2. Spielburger Neujahrsfeier

    Bedauerlicher Weise muss die Feier auf nächste Woche oder noch später verlegt werden. Es handelt sich dabei um private Gründe. Tut mir Leid für alle die sich drauf gefreut haben aber wie werden das auf jeden Fall nachholen :3
  3. Ein Inferno im Himmel

    Kaum in der Zelle angekommen stand auch schon der General Rustleton vor ihrer Zelle. James? Welch eine Freude dich hier zu sehen. Bitte sag deinen Leuten sie sollen mich raus lassen. Wir haben Viel zu besprechen. Ich freu mich auch sehr dich wieder zu sehen. Es ist eine Ewigkeit her. Wachen, laßt sie frei. Sie gehört zu mir. Wenig später fanden sich die Beiden in den Gemächern vom General wieder und besprachen bei einer Tasse Tee und Zimtgebäck was passiert war. Ich bin so froh wieder in Zivilisation zu sein. Aber was ist denn passiert? Es geht das Gerücht um Ätheria wäre uns jetzt verfeindet. Wir sandten Botschafter zu euch doch es wurde nie wieder etwas von ihnen gehört, Nur der Teufel weiß dort oben abgeht, wenn er nicht selber die Zügel hält... Meine Schwester hat mich gefoltert und verbannt. Irgendwie kam ich auf diesen Planeten, von welchem mich deine Missionare mitgenommen hatten. Erzähl mir: Was ist Wichtiges in den letzten Monaten passiert? Ich hatte keinen Kontakt nach Außen. Auf dem Planeten gibt es weder Strom noch Wasserversorgung. An sich ist nichts großartig passiert, außer die Mysterien von Ätheria. Jimmy, ich brauche deine Hilfe und die der Republik. Wenn wir nicht handeln wird es vielleicht einen Krieg geben. Und wir wissen beide welche Seite in Kriegen, welche mit meinem Spezies zusammen hingen gewann. Ohne mich als Organ der Justiz könnte meine älteste Schwester tun und lassen was sie will. Das heißt, wenn sie es nicht schon getan hat. Und laß bitte meinen Mann von dieser Landestation abholen. Deinen Mann? Du hast geheiratet? In dieser Stadt war es auf dauer einsam. Aber er war immer für mich da, seit dem ersten Tag. Ohne ihn wär ich bestimmt schon tot. Hab keine Sorge Elsa. Ich werde dem Senat von dir und deiner Einschätzung berichten. Jimmy... ich brauche eine Armee. Meine Schwester versteht nach meiner letzten Begegnung mit ihr nichts weiter als Stahl und Flammen. Und ich brauche ein Schiff. Ich muss so schnell wie möglich nach Spielburg. Ich werde dir meine persöhnliche Fregatte dafür leihen. Nach einem Essen und der Bekanntschaft zwischen Alexander und dem General konnte Alex und Elsa auf der Fregatte erstmal Ruhe genießen, während diese schnellstmöglich nach Spielburg flog. Nach zwölf Stunden Schlaf erwachten beide schließlich. Elsa nutze die Gelegenheit um Alex über alle Dinge der jetzigen Technologien, Waffen und Fraktionen aufzuklären. Er verstand zwar nicht alles aber er vertraute ihr. Nach weiteren sechs Stunden beamten die Beiden sich schließlich nach Spielburg. Sie landeten wenige Kilometer vor der Stadt. Der Himmel war grau, die Bäume kahl, die Wiesen vertrocknet und die Flüsse versiegt. Beide wussten zwar nicht was hier passiert war aber sie würden es bald herausfinden. Von ihrem Standort konnten die Beiden bereits Türme und Dächer der Stadt erkennen. Viele waren abgebrannt. Ein Paar wurden wieder mit Holzgerüsten stabilisiert aber die Struktur der Mauern und Dächer waren schwer beschädigt. Flamen wüteten über einigen Häusern und Schreie waren zu hören. Gleichzeitig hörte man auch noch anderen Lärm. Jedoch klang dieser mehr nach Protesten und Aufständen...
  4. Spielburger Neujahrsfeier

    So gegen 19:00 Uhr, aber du kanns selbstverständlich auch später dazu stoßen
  5. Spielburger Neujahrsfeier

    Liebe Freunde, liebe Mitmenschen, liebe Community (und wer auch immer noch alles angesprochen werden möchte ) ein weiteres Jahr geht vorbei und hat viele Veränderungen gebracht. Zugleich sehe ich immer weniger Leute von uns in Starbound, weshalb ich den Ein oder Anderen langsam echt vermisse. Anstatt aber einfach die Leute anzuschreiben würde eine Veranstaltung ein paar Leute schneller aus ihren Löcherln locken als eine einfache Chatnachricht. Deshalb lade ich herzlichst ALLE nächste Woche Samstag (oder noch ne Woche später, wenn es dann für euch besser passt) zu einer Neujahresfeier bei mir auf Spielburg ein, in der Hoffnung Viele von euch mal wieder zu sehen. Ich hoffe, dass viele von euch an einem der Tage können und auch Lust darauf haben. Bei irgendwelchen genaueren Fragen einfach hier drunter schreiben
  6. Ein Inferno im Himmel

    Alle außer Alex und Elsa verließen das Haus. Die beiden schauten sich an. Dann trat Elsa näher und griff nach seinen Händen. Lass mich mit dir kommen! Willst du das denn? Deine Heimat verlassen? Die Welt da draußen ist sehr viel komplizierter. Wir haben geheiratet. Wir lieben uns. Ich lass dich nicht alleine gehen! Dann komm mit. Aber sag deinen Freunden und Verwandten, dass du gehst. So schickte Alex einen Brief in die Stadt während Elsa ein paar Dinge zusammen packte für die Reise. Sie schenkte Mutter Hildegard noch eine ihrer Federn und flog dann mit Alex und den republikanischen Missionaren nach Anjou. Auf der Reise erzählte Elsa Alex alles über das Universum, von Raumschiffen bis hin zu Teleportern. Von Aliens zu Robotern. Er lauschte gespannt und versuchte zu verstehen so gut er konnte. Nach einer geüfhlten Ewigkeit verließ das Schiff den Hyperraum und begab sich in die Umlaufbahn von Anjou. Elsa und Alex schauten zu einem Fenster hinaus und betrachteten den großen Savannenplaneten und die ganzen Schiffe, welche ein und aus flogen. Über ein Lautsprecher wurde angekündigt: Wir warten auf eine Landeerlaubnis. Was auch immer da Unten abgeht. So warteten die Beiden in ihrer Kabine. So ergriff Elsa die Gelegenheit Alex alles vom General Rustleton zu erzählen. Sie beschrieb ihn als einen selbstsicheren, intelligenten Strategen, wie er mit ihr mehrmals über Krieg und Angriffstrategien diskutiert hatte und sie sich gegenseitig Freunde nennen konnten. So waren zwar schon viele Jahre seit damals vergangen, dennoch wusste Elsa, dass ihr alter Freund sie erkennen und willkommen heißen müsste. Plötzlich kam wieder eine Durchsage: Liebe Passagiere, wir haben eine Landeerlaubnis. Bitte anschnallen. Unten angekommen stiegen die Beiden aus, verabschiedeten sich von der Schiffscrew und brachen dann richtung Innenstadt auf. Bevor sie jedoch das Landeareal verlassen konnten mussten sie ihre Personalien angeben. Eine Wache stand am Ausgangstor und tippte auf einem kleinen Gerät herum. Name? Elsa von Spielburg Spezies? Engel Sofort schrie den Mann auf und rief weitere Wachen herbei. Sie nahmen Elsa fest und brachten sie ins Staatsgefängnis von Anjou, während Alex alleine am Landeposten zurück blieb. Elsa jedoch war keines Wegs überrascht. Sie konnte sich denken, was das zu bedeuten hatte...
  7. Assoziationskette

    Medizinischer Beruf - Urologe
  8. Assoziationskette

    Kant - Verstand
  9. Assoziationskette

    Black Friday - Goldene 20.ger
  10. Assoziationskette

    Steam - Gaben
  11. Assoziationskette

    Blut - Leben
  12. Ein Inferno im Himmel

    Plötzlich klopfte es an der Tür. Elsa rannte zu Tür und öffnete diese. Davor stand Mutter Hildegard mit einem aufgeregten Gesichtsausdruck. Guten Morgen Elsa. Ich habe etwas gefunden, was dich interessieren könnte. In ihren Armen hielt sie ein großes schwarzes Buch. Komm rein. Ich mache grade Frühstück. Die beiden setzten sich an den Kamin und Mutter Hildegard begann zu erzählen. Ich habe dieses Buch gefunden. Es ist eine Sammlung über Fabelwesen. Schau! Mutter Hildegard blätterte auf eine Seite mit einer Zeichnung von einem Engel. Daneben stand ein Text: Engel sind unsterbliche Wesen und selten im Universum zu finden. Trotz ihrer schönen Erscheinung darf man nicht auf sie reinfallen. Sie können nämlich nicht lieben, nicht schwimmen und sehen die Welt ohen Emotionen. Stattdessen richten sie über Menschen oder bekämpfen andere böse Fabelwesen im Universum. Wenn man einem begegnet so sollte man schleunigst weggehen. Ansonsten könnten sie einen verbrennen, verglühen oder "erlösen": Bis auf wenige Ausnahmen führen diese Kreaturen des Lichts nichts außer Krieg." Ein Teil in der Mitte war durch einen Tintenfleck unlesbar. "... um dies auch erwähnt zu haben. Allerdings haben diese Flügelmenschen auch etwas Gutes an sich. So können sie dunkle Fabelwesen wie den Kanibalen oder die Witwe durch eine einzige Berührung sofort verbrennen. Wissenschaftler glauben es liegt an einem Zusammenhang mit Silber..." Deshalb ist der Schwarze Mann sofort verbrannt. Aber... das stimmt doch fast alles nicht! Im Verlgeich von Menschen und Engel haben wir in unserem Zeitraum kaum Kriege gehabt! Elsa! Schau! "... und aufgrund dieser Umstände besteht die Theorie, dass alle Fabelwesen, welche im Einklang mit dem Licht sind die Fähigkeit besitzen zu teleportieren..." Damit könntest du von diesem Planeten runter! Aber... von sowas wüsste ich. In meinem ganzen Leben habe ich mich noch nie teleportiert ohne Technik. Es tut mir Leid aber dieses Buch hilft mir nicht weiter. Außerdem ist heute der erste Tag in meinem neuen Leben. Lass mich bitte mein Altes abschließen. Im gleichen Moment kam furchtbarer Lärm auf. Wie ein Sturm fegte der Wind durch das Haus, ließ die Haustür aufknallen und erschütterte dann die Bäume des Waldes. Sofort schauten Mutter Hildegard und Elsa zum Fenster raus. Auf einem kleinen Krater stand ein Raumschiff. Es hatte eine blaue Lakierung mit gelben Streifen. Sofort rannte Elsa zu dem Raumschiff. Es war sicher gelandet und hatte keine Bruchlandung hin gelegt. Sonst wäre es vielleicht bis in Elsa's Haus hinein geschlittert. Vor dem Schiff angekommen standen Alex und Muttel Hildegard auch schon direkt neben Elsa. Alle waren gespannt wer hier aussteigt, außer Alex. Er hatte so ein Ding noch nie gesehen. Die Tür ging auf. Heraus traten drei Männer in Uniform. Seit gegrüßt. Wir kommen in Frieden. Wir sind Missionare der Republik und auf der Suche nach unentdeckten Städten und Dörfern im Universum. Ich bin Elsa von Spielburg. Bitte kommt. Lasst uns im Haus weiter reden. Im Haus hollten Alex und Elsa erstmal ein paar weitere Stühle aus ihrem Zimmer zu dem Kamin. Und dann begannen die Missionare zu erzählen. ... und so sind wir nun auf der Suche nach Städten für eine Chronik dieses Sektors. Das hier ist der letzte Planet. Meine Herren. Gibt es eine Möglichkeit bei ihnen mit zu fliegen? Dieser Planet besitzt über keine Elektronik oder Raumschiffe. Nun sobald das Schiff den Planeten fertig gescannt und gespeichert hat fliegen wir. Sie können gerne mitkommen. Wir fliegen zur Stadt Anjou. Allerdings muss ich erst meinen Vorgesetzten fragen. Und wie heißt ihr Vorgesetzter? General Rustleton. In ungefähr eine Stunde werden wir hier wieder weg sein. Als Entschuldigung für dein Krater haben wir jedoch auch Geschenke mitgebracht. Vorräte für den Winter sowie Medikamente und Baumaterialien. Rustleton? Jimmy *hust* James Rustleton? Madame, nur seine Freunde nennen ihn Jimmy, und schon gar Niemand James. Nun wie es der Zufall will bin ich eine engere Bekannte mit dem General. Nun, dann werde ich ihn umgehend kontaktieren. Gehen sie schonmal vorraus. Ich muss noch ein paar Angelegenheiten klären. Dies sollte nicht zu viel Zeit in Anspruch nehmen.
  13. Ein Inferno im Himmel

    Noch am selben Tag verlobten die beiden sich, am nächten gaben sie sich das Ja-Wort. Allerdings hielten sie die Hochzeit klein. Nur Mutter Hildegard war anwesend. So fürchtete Alexander nämlich, dass seine neue Frau seinen Ruf womöglich verändern könnte. So verließ Elsa nun endlich das Kloster und zog mit Alex zusammen in sein neues Landhaus. Es stand weit entfernt von der Stadt an einem Waldrand zu einer riesigen Wiese. Ein kleiner Bach plätscherte verspielt an dem Haus vorbei. Das Haus ansich war ein Fachwerkhaus mit großen Kachelfenstern und Strohdach. So war es selbst zu der dunklen Jahreszeit sehr hell in dem Haus, was Elsa's Laune unabhängig von der Hochzeit verbesserte. In dem Haus gab es einen Kamin, ein paar Sitzmöbel, eine Kochstelle mit Feuer als auch genügend Kronleuchter und Kerzen. Über dem Kamin selber hingen unzählige Jagdtrophähen von Alex. Noch am Abend erzählte er ihr, wie er die Zeit ohne sich rumgebracht hatte. Durch seinen besseren Posten als Hauptmann konnte er sich dieses Landhaus leisten. Und durch den Verkauf seiner Jagdbeute hatte er ihr noch ein ganz spezielles Hochzeitsgeschenk kaufen können. Eine goldene Halskette mit Anhänger. Der Anhänger selber war wie zwei Engelsflügel geformt. Beim Öffnen sah Elsa ein kleines Bild von Alexander drinne. Auf der Rückseite stand "A & E" in einem Herz eingraviert. Für seine Verhältnisse musste ihm die Kette ein Vermögen gekostet haben. Während Alexander Elsa's Kleider, welche ihr die Nonnen schließlich geschenkt hatten auf ihr Zimmer brachte schaute sie sich den Rest des Hauses und des Grundtücks an. Richtung Wiese hinaus waren die meisten Fenster ausgerichtet. Aus Jedem konnte man einen inwzsichen kahlen Baum sehen, als auch eine kleine Steinbrücke, welche über den Bach führte. Zu einer anderen Seite des Hauses befand sich ein kleiner Garten. Hier wuchs jedoch nichts, da sich bisher Niemand drum kümmern konnte. Nebem dem Garten befand sich ein Stall. Von draußen konnte man bereits Pferde hören und riechen. Elsa trat ein und fand zwei prächtige Schimmel. Sie strozten nur so vor Stolz und Gesundheit. Ansonsten gab es um das Haus nichts Besonderes, außer dem Schornstein und der Haustür. Mit einem Plan im Kopf ging Elsa wieder in ihr neues Heim. Dort sahs Alex bereits vor dem Kamin und schaute sie verliebt an. Draußen hingegen verabschiedete sich die Sonne von einem grauen, bewölkten Herbsttag. Schließlich reichte Elsa Alex ihre Hand und zog ihn vom Kamin zur Kochstelle. Mach deine Augen zu. Ich koch uns ein Abendessen. So gut sie konnte, versuchte sie sich an einer Gemüsebrühe. Letztendlich scheiterte diese jedoch am Geschmack. So aßen die Beiden zwar auf, aber auch nur um nicht mit leerem Magen ins Bett gehen zu müssen. Am nächten Morgen starteten die Beiden jedoch mit einer Überraschung in den Tag, denn der erste Schnee war gekommen. Der Himmel war blau, die Sonne schien und der Boden war mit samt dem Bach zugefroren. Alex ging raus die Pferde versorgen. Elsa hingegen versuchte sich an einem leichteren Gericht zum Morgen, Haferbrei. Und beim Kochen fühlte sie sich zuhaus, in ihrem eigenen Heim.
  14. Community-Raumstation

    Also: die Station ist vom Grunriss fertig. Wir müssen lediglich klären wer wo seinen kleinen Raum einrichtet und in welche großen Räumen welche Gilde bzw. welcher Gemeinschaftsraum hineinkommt. Außerdem ist Herd noch nicht ganz mit den Aufzügen fertig und wir müssen auch die Flure etc. in einem vereinbarten Design einrichten.
  15. Community-Raumstation

    Wir müssen die natürlich noch einrichten, aber dafür müssten erstmal alle auf den Server kommen