Samuel

Charaktervorstellung - Rollenspiel Charaktere der "neuen Republik"

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Charakter - Karniviora

 

Name: Karniviora
Titel / Rang: Greenfinger
Alter: 18
Rasse: Floran


Hintergrund: Als die Republik unterging und der Großteil der Bevölkerung flüchtete, während die Onyxlöwen verbittert kämpften, floh auch Karnivor mit einem der Schiffe und etlichen anderen Bewohnern der Republik. Angekommen auf einem neuen Planeten teilten sich die Rassen auf und gründeten ihre eigenen Dörfer. Karnivor pflanzte zusammen mit den anderen Floran einen Samen, welcher in Kürze zu einem Stammbaum heranwuchs. Um diesen Baum herum errichteten die Floran ihre Wohnbäume und Höhlen, sodass ein neuer Stamm geboren wurde. Etliche Jahre vergingen (manch einer berichtet von zwei Jahrhunderten), ehe die verschiedenen Dörfer mit ihren Grenzen aneinanderstießen. Ein teritorialer Krieg entbrannte ... Unter der Führung von Karnivor's Nachkommen (Floran reproduzieren sich nicht, da sie A-Sexuell sind. An dieser Stelle wird davon ausgegangen, dass sich Floran einfach reproduzieren wie Pflanzen ... Sie lassen Samen ab, aus denen neue Pflanzen wachsen), wurden die anderen Rassen komplett ausgelöscht und der gesamte Planet gehörte dem Volk der Floran.

Erneut verging ein Paar Jahrhunderte und aus einem Samen, nahe des Stammbaumes, wuchs Karniviora heran. Karniviora merkte früh, dass sie anders war. Sie konnte nicht gut jagen und konnte mehr Worte sprechen, als der übliche Floran. Außerdem hatte sie immer das Gefühl, die Natur selbst würde mit ihr reden. Während der Prüfung zum Erwachsen werden, verlor sie ihren Speer und stand am Rand des Todes. Die Bestie welche sie jagen sollte, ergriff diese Chance natürlich, wurde jedoch aufgehalten von Ranken welche Karniviora kontrollieren konnte. Mit ihrer neuen Gabe und dem Pelz der Bestie kehrte sie zurück und demonstrierte ihrem Volk ihr Können. Von nun an trug sie den Titel "Greenfinger" und herrschte über ihren Stamm ...

Vier Jahre vergingen, als Karniviora die Stimme des Stammbaumes persönlich vernahm. Ihr wurde erzählt von einem Helden, welcher diesen Stamm gründete und den Stammbaum pflanzte und auch von den anderen Rassen, welche hier alle in Frieden lebten bevor der Krieg entbrannte. Gepackt von ihrer Neugierde, erkundete Karniviora den Planeten und fand tatsächlich das alte Schiff mit dem Wappen der Republik darauf. Es war vollkommen überwuchert, doch das machte ihr nichts aus, da sie ja die Natur kontrollieren konnte. Zu ihrer Überraschung funktionierte das Schiff noch und nachdem sie ihrem Volk Bescheid gab, flog sie in die großen Weiten des Universums, auf der Suche nach Überresten der Republik.

Hin und wieder vernimmt Karniviora eine Stimme, welche sie noch nie zuvor gehört hatte. Immer wenn sie diese Stimme hört, erinnert sie sich an die Worte des Stammbaumes ... "Der Floran von dem du entspringst, ist nie auf diesem Planeten gefallen. Mit der Zeit verschwand er, jedoch bin ich mir sicher, dass er nicht tot ist. Sein Name ist Karnivor, solltest du ihn jemals finden".

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Name: Katja Natalie Florence 

Titel/Rang: Vorsitzende

Alter: 23

Rasse: Mensch 

 

Katja entstammt der Florence-Familie, einer der Gründerfamilien des Konglomerats, das aus den Flüchtlingen der ehemaligen UTR entstand, die flüchteten, als die Zahl der gefallenen Welten in der Republik zunahm. Jede Flüchtlingsgruppe gründete gemäß des festgelegten Protokolls ihren eigenen Außenposten. Allerdings blieben die Siedlungen stets in Verbindung und arbeiteten immer zusammen. Man hatte immer Leute, die die republikanischen Frequenzen überwachten, allerdings wurde außer Interferenzen nie etwas empfangen.

 

Aber wie es kommen musste, änderte sich die Situation schnell. Nach einigen Zwischenfällen und der einfachen Unfähigkeit der noch provisorischen Regierung durch die Überreste der Führungsriege der UTR auf alles schnell und angemessen zu reagieren, entstand Zwietracht zwischen den einzelnen Kolonien. Schnell brach das System zusammen und die Kolonien erklärten ihre Unabhängigkeit von der bisherigen Regierung. Da man es bis dato so gewohnt war übernahm meist einfach die Firma mit dem größten Einfluss das Steuer. 

 

Jahrhunderte später folgte etwas was bis jetzt als Wunder angesehen wird. Die große Wiedervereinigung zu dem Konglomerat das bis jetzt bestand hat. Die größten  6 Firmen bildeten das Conglomerate Council, die offizielle Regierung. Der erste offizielle Vorstehende war der damalige Leiter der Florence Development Group. Mit diesem offiziellen Zusammenschluss aller Kolonien sowie der 'leitenden Firmen' zum Konglomerat begann ein neues Zeitalter des Wachstums, zur Freude der Einen, zum Leidwesen der anderen. Es wurde eine Zeit lang überlegt ob man sich dem Protektorat anschließen soll, es wurde aber entschieden dass man lieber autonom bleiben möchte. 

 

Katja wurde in einer Zeit des Wohlstands und des Friedens im Konglomerat in die Familie Florence hineigeboren. Der Familie gehört eine der einflussreichsten Firmen im Konglomerat. Ausserdem stellt sie seit der Gründung des Protektorats den Vorsitzenden des Rats.

 

Katja wuchs zusammen mit ihrer Schwester auf. Katja war als Jugendliche ein sehr extrovertiertes Mädchen, das aber das falsche, schnöselige Gehabe in der Oberklasse nicht haben konnte und deshalb darauf bestand in eine Oberschule der Mittelklasse zu gehen. Als Schülerin auf der Victoria Helsing High School war Katja ein sehr beliebtes Mädchen, dass dem Unterricht aber nicht die nötige Aufmerksamkeit zukommen ließ. Trotzdem kam Katja ohne allzu große Probleme durch die Schule. Ob nun durch Glück oder das Geld ihrer Eltern.

 

Katja entwickelte schnell ein starkes Weltbild und hatte eine Vision für das Konglomerat. 
Entgegen der eindeutigen Eignung und Katjas Wunsch wurde Katja als unwürdig empfunden die elterliche Firma sowie das Konglomerat zu führen und ihrer Schwester, die eigentlich eher nach einem Leben als Künstlerin strebte, wurde diese Bürde auferlegt. 

 

Das änderte sich jedoch als Katjas Eltern sowie ihre Schwester bei einem Anschlag einer terroristischen Widerstandsgruppe umkamen, worauf Katja plötzlich zur Firmeninhaberin der Firma ihrer Eltern sowie Vorsitzende des Konglomerats wurde. Die anderen Firmenchefs waren erst sehr skeptisch aber Katja's standhafte und passionierte Art brachte ihr letzten Endes etwas Respekt vor dem Rat ein.

 

Eines Tages erfuhr der Vorstand des  Konglomerats von einer einem von Menschen besiedelten Planeten namens "Ascoli". Folglich machte sich Katja im Rahmen einer Delegation auf nach Vinjetta, dem Hauptort Ascolis um die Bevölkerung und vor allem die Regierung dazu zu überreden, sich dem Konglomerat anzuschließen. Die Bürger Ascolis zeigten sich dem Gedanken des Konglomerats und der Lebensweise im Konglomerat nicht sehr offen. Als letzten Ausweg ging Katja auf Daniele Teal Ghiero, den Zweitgeborenen Sohn des Bürgermeisters zu, um vielleicht doch noch einen Erfolg zu verzeichnen. Im Gespräch wird sie auf Pläne des Sohnes aufmerksam, nach einer lang vergessenen Zivilisation zu suchen die komischerweise in beiden Kulturen noch als Mythos existiert. Neugierig gemacht, meldete Katja dem Vorstand, sie würde die Verhandlungen nach hinten verscheieben und folgte ihm auf die Reise... 

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Name: Daniele Teal Ghiero

Titel/Rang: Architekt

Alter: 25

Rasse: Mensch

 

Hintergrund: Dan entspringt einer langen Linie von Kolonisten, die ursprünglich vom Planeten Vacanza stammt. Vacanza war einer der beiden Monde Concordias, des Hauptstadtplaneten der alten Republik. Bei der Zerstörung Concordias flohen die Bewohner Vacanzas und errichteten in einem anderen Sternensystem ein Notlager. Der Kontakt zu anderen Kolonien brach ab. Eines der Fluchtschiffe hatte eine Säule mit dem Lorbeerkranz geladen, welche man bald in der Hoffnung aufstellte, die Republik würde neu erstehen und man sich dieser wieder anschließen – aber weder meldete sich die Republikanische Flotte, noch der Orden der Onyxlöwen; nicht einmal eine andere Kolonie.

 

Jahrhunderte vergingen. Die Säule mit dem Lorbeerkranz blieb, es bildete sich eine idyllische Siedlung darum, die Menschen bestellten das Land. Aber nach einigen Generationen vergaßen die Menschen bereits, was es genau mit der Säule auf sich hatte, aus Geschichte wurden Legenden, und aus Legenden bald Märchen. Die Älteren notierten in den Codices, das man eine große Vergangenheit besäße, aber die Bewohner des Planeten lebten bald lieber im Hier und Jetzt als in der Vergangenheit. Ascoli – so hieß der Planet – hatte keine großen Ambitionen, man genoss das Leben. Bald stellte man sich unter den Schutz des Protektorats, um vor feindlichen Übergriffen geschützt zu sein.

 

Jahrhunderte nach dem Untergang der Republik und im Frieden, den das Protektorat gewährte, wurde Daniele Teal Ghiero – der sich meistens nur „Dan T.“ nennt – in Vinjetta geboren, dem Hauptort Ascolis. Seine Eltern entstammen einer wichtigen Familie, sowohl die Teals als auch die Ghieros stellten öfter den Bürgermeister der Stadt. Für die Verhältnisse Ascolis sind sie sehr wohlhabend, was bedeutet, dass sie ein Weingut, ein paar Fluffalos und das nötige Kleingeld besitzen, um sich im Zweifelsfall Freunde zu „kaufen“.

 

Dan ist als Sandwichkid zwischen seinem älteren Bruder, der als „Erbprinz“ des Hauses gehandelt wird, und seiner jüngeren Schwester, die von der Mutter vergöttert wurde, aufgewachsen. Andererseits interessierte sich Dan niemals für die Übernahme des Weinguts oder  dafür, mit Geld Freunde – oder in seinem Alter: Freundinnen – zu erwerben. Schon als Kind sehr zurückhaltend, manchmal tagträumend, munkelten die Nachbarn, dass der Junge „seltsam“ sei. In der Schule hatte er nur wenige Freunde, wirkte oft nicht bei der Sache, konnte aber auf Nachfrage zielgerichtet und korrekt antworten. Seine Zeugnisse fielen exzellent aus.

 

Tatsächlich ist Dan ein sehr kreativer, phantasievoller Geist, der viel Zeit beim Spaziergang in den Weinbergen Vinjettas verbrachte, um nachzudenken und zu träumen. Schon als Jugendlicher wollte er Autor oder Architekt werden, um das, was er sich ausdachte, in die Tat umzusetzen. Sein Vater gewährte ihm den Wunsch und ließ ihn bei den örtlichen Baumeistern in die Lehren gehen, und auf einer Reise um Ascoli die Baustile seiner Heimat lernen. Bei seiner Rückkehr in Vinjetta eröffnete er sein eigenes Büro.

 

Das unbeschwerte Leben endete allerdings mit der Zerstörung des Protektorats. Nicht nur ist Ascoli seitdem schutzlos; auch einige wichtige Würdenträger des Planeten hielten sich während dessen Vernichtung auf der Erde auf, darunter Dans Eltern. Das Erbe fiel größtenteils an Dans Bruder, seine Schwester bekam ebenfalls einen großzügigen Anteil als spätere Mitgift – für den jungen Architekten blieb dagegen so gut wie nichts übrig.

 

Eher durch Zufall entdeckte er jedoch beim Ausheben eines Kellers Spuren einer früheren Siedlungsschicht Vinjettas. Über Treppenstufen gelangte er in einer Höhle, wo er im Fackelschein die Reste eines Depots fand, in der Datenbanken, Logbücher und Navigationshilfen der Flüchtlinge Vacanzas ruhten. Die Jahrhunderte hatten am Bestand gezerrt, waren kaum lesbar; mit einigen Ausnahmen, die immer noch die Positionen ehemaliger Kolonien verzeichneten. In der Hoffnung, etwas von den legendären Schätzen der alten Republik wiederzufinden, und mit der Beute seine Träume als Architekt verwirklichen zu können, charterte ein Raumschiff – von seinem Bruder, der mittlerweile zum Bürgermeister aufgestiegen war, und Interesse daran hatte, den kleinen Bruder loszuwerden…

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Name: Hans Olo

Titel/Rang: Ädil

Alter: etwas über 500 Jahre

Rasse: Mensch

 

Hintergrund: Die frühe Geschichte von Hans Olo wird in "Die Abenteuer des Hans Olo" beschrieben:

Hans Olo war bereits Mitglied der alten Republik. Aufzeichnungen deuten darauf hin, dass er dort den Posten des Ädils innehatte. Aufgrund etwas seltsam anmutender Umstände verschwand Hans Olo jedoch vor etwa 500 Jahren. Vor wenigen Monaten tauchte er, verwirrter denn je wieder auf. Er selbst beschreibt die Umstände seines Verschwindens in einem Brief an Daniele Teal Ghiero folgendermaßen:

 

"Ich kann mich nicht an viel erinnern, aber ich weiß noch, dass mein Floraner-Kumpane Tu Ferns und ich hungrig über einen Planeten zogen. Zuvor hatten wir stundenlang unter Tage festgesessen, da eine unwillkommene Begegnung mit ein paar Teslaspikes unsere Mattermanipulatoren kurzgeschlossen hatte. Mir war sofort klar, dass wir so schnell wie möglich zurück an die Oberfläche finden mussten, da Tu Ferns mich recht bald mit gierigen Augen anstarrte. Da unsere Mattermanipulatoren nur ein paar seltsame Geräusche mit einem gelegentlichen Funkenregen von sich gaben, machten wir uns auf die mühsame Suche nach dem Weg nach oben. Da wir uns jedoch, wie immer, nicht die Mühe gemacht hatten unsere Abstiegsroute auszuleuchten, war es ein langer Aufstieg, bei dem wir uns oft verirrten. Nach einem Dutzend unterirdischen Attacken von Monstern (vier von Tu Ferns), drei tiefen Stürzen (zweimal von Tu Ferns geschubst) und eine beinahe Vergiftung durch einen Status Pod (von Tu Ferns aus sicherer Entfernung ausgelöst) schafften wir es wieder an die Oberfläche. Wir machten uns sofort auf die Suche nach etwas zu essen, als wir auf das Lager eines Novakid stießen. Dieser lag, tief schlafend, in der Nähe seines Lagerfeuers. Tu Ferns sagte er hätte noch nie Novakid probiert und fragte sich, wie die wohl schmecken würden. Allerdings war er sich nicht sicher, wie er die Sache angehen sollte. Ich war der Meinung, dass es wohl nur ein vernünftige Art gäbe einen Novakid zu verspeisen und zwar mit Hilfe eines Strohhalms. Aus Gründen, auf die ich hier nicht näher eingehen mag, hat Tu Ferns stets ein paar Strohhalme dabei, die er auch sofort aus seinem Lederbeutel hervorholte. Breit grinsend schlichen wir von hinten an den schlafenden Novakid heran. Er schlief so fest, dass er nicht bemerkte, wie wir immer näher kamen. Als wir schließlich nah genug hinter ihm standen, rammten wir ihm beide gleichzeitig einen Strohhalm in den Nacken und begannen zu schlürfen.

Danach ging alles sehr schnell. Bis jetzt weiß ich nicht, was genau in diesem Moment passiert ist, aber ich glaube mich zu erinnern, dass einer unserer Mattermanipulatoren wieder einen Funkenregen abgegeben hat.

Ich bin kein Physiker, aber irgendwie muss unsere Aufnahme der Novakidmatrix zusammen mit den defekten Energiekernen der Mattermanipulatoren zu einem destruktiven Effekt der uns umgebenden Raumzeit geführt haben. Jedenfalls gab es einen riesen Knall und Tu Ferns und ich wurden bewusstlos. Als wir wieder erwachten (und gedankt sei allen Mächten des Universums, dass ich zuerst aufgewacht bin), dachten wir zunächst nur, dass wir einen elektrischen Schlag, oder so etwas abbekommen hätten. Recht schnell merkten wir jedoch, dass etwas mit uns nicht stimmte. Wir wussten z.B. nicht mehr warum wir überhaupt auf diesem Planeten gelandet waren, oder wo dieser Planet überhaupt war. Als wir zu unseren Schiffen zurück wollten, um nachzusehen wo wir uns befanden, stellten wir fest, dass diese nicht mehr im Orbit um den Planeten waren. Ich will jetzt hier nicht die Geschichte erzählen, wie wir zurück in die Zivilisation fanden, aber auf unserer Odyssee wurde uns bewusst, dass unser Gedächtnis in Mitleidenschaft gezogen wurde. Wir wussten zwar noch unsere Namen und konnten uns an Teile unserer gemeinsamen Kindheit erinnern, aber vieles war verschwommen und an neuere Ereignisse jüngeren Datums konnten wir uns so gut wie gar nicht mehr erinnern.

Ich bin kein Biologe, aber irgendwie muss unsere Aufnahme von Novakidmatrix, zusammen mit den defekten Energiezellen unserer Mattermanipulatoren zu einer Ontogenese eines großen Teils unserer Neuronen im präfrontalen Kortex geführt haben. Jedenfalls scheinen wir uns jetzt in unserer Gedächtnisleistung den Novakids angeglichen zu habe. Ich gebe zu, diese Erkenntnis war zunächst wie ein Schock, jedoch stellte sich schon bald eine Gleichmütigkeit bei uns ein, die uns einen inneren Frieden beschert, wie ich es nie für möglich gehalten habe. [] Dass wir außerdem hunderte Jahre in der Zukunft gelandet waren, wurde uns erst sehr viel später bewusst“

 

 

Berichten Zufolge fand Daniele Teal Ghiero bei einer seiner Expeditionen Hans Olo in den Ruinen von Concordia vor. Zuerst hielt Dan Hans für einen wahllos umherstreifenden Verrückten, bis sich herausstellte, dass er nicht wahllos umherstreifte. Hans teilte Dan mit, dass er sich irgendwie an diese Koordinaten erinnert hatte und jetzt auf der Suche nach seiner alten Wohnung sei. Dan war zunächst begeistert, als er begriff, dass er einen Zeitzeugen der alten Republik vor sich hatte. Bald jedoch machte sich bei ihm Ernüchterung breit, als er einsehen musste, dass jedes Gespräch mit Hans, dank dessen schlechter Gedächtnisleistung, anstrengend und nur selten aufschlussreich war.

Ein weiterer Abschnitt aus Hans‘ Brief macht jedoch Hoffnung, bald mehr über die mysteriösen Vorgänge der alten Republik und unserer Welt vor 500 Jahren zu erfahren:

 

Ich habe alte Aufzeichnungen von mir gefunden, die Begegnungen mit allen möglichen Leuten beschreiben. Leider kann ich mich an das meiste nicht erinnern und so bin ich froh wenigstens dieses eine Fenster in meine Vergangenheit zu haben. Ich werde sie dir nach und nach zukommen lassen. Sie tragen den Titel:  Die Abenteuer des Hans Olo"

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