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Spielburg:

 

Eine Stadt erbaut von einer unsterblichen Rasse, welche mit Flügeln und ewiger Jugend gesegnet ist, eine Rasse die sich selbst nie so bezeichnen würde. Älter als die Erde und alle Sterne des Universums. Erschaffen um zu sein.

 

"Spielburg nannten wir unsere Stadt, weit oben in den Wolken wo wir ausblick auf die Unendlichkeit haben."

 

Jedoch war das "tolle" Leben dieser göttlichen Rasse getrügt durch einen ewigen Krieg um Mächte und Eifersucht.

 

"Ein Abtrümiger den wir Vaigeh nannten forschte, suchte und experimentierte mit der Meinung, dass wir nicht ewig sein würden.Dabei traff er jedoch auf Wiederstand durch andere Forscher. Ein Krieg entstand und ich musste als General der Truppen meines Volkes mit einem Schwert kämpfen, welches so rein war, dass es selbst in totaler Dunkelheit das Licht reflektierte. Doch wozu? Töten konnte man keinen von uns. Schmerzen bereiten konnte man keinem von uns. Und in dieser Ideologie lebten wir zu lange."

 

Erde:

 

Durch einen Zufall fanden diese einzigartigen Kreaturen einen kleinen blauen Planeten mit Einwohnern die ihnen von Aussehen und Sprache stark ähnelten, welche jedoch in einen ewigen Konflikt zerstritten waren um das Ringen nach Macht.

 

"Eine Frau erzählte mir einst Meine Rasse wurde im Jahr 2847 entdeckt. Darauf fragte ich sie was ein Jahr sei."

 

Die Einwohner nannten sich selbst Menschen und teilten ihren Planeten mit unzähligen anderen mehr oder weniger primitiven Bewohnern. Nach "20 Jahren" merkten Menschen und die siebte Rasse, dass sie sich in ihren Welten kaum unterscheiden: zwei wohlhabende Planeten welche auf immer in Krieg und Frieden unterteilt werden bleiben.

 

"Jedoch wussten die Menschen da noch nichts von unserer Unsterblichkeit, so wie wir nichts von Zeit wussten."

 

Ende des Krieges:

 

"Ich schwang mein Schwert in Vaigeh's Brust und merkte, dass er sich nicht mehr bewegte. Wir warteten Monate auf eine neue Reaktion von ihm bis und Menschen erklärten warum er sich nie wieder Bewegen würde."

 

Die siebte Rasse hatte den Tod entdeckt. Sie wussten weder damit umzugehen, noch wie sie ihn auslösen konnten. Fest stand nur, dass Vaigeh recht hatte und es mit seinem eigenen Tod bewieß.

 

"Frieden kehrte nach 180.000.000. Jahren wieder ein und somit fanden wir den Tod ansich nicht negativ"

 

 

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Tag X

Das Ende einer Ära:

 

"Der Konflikt unserer Welt war gelöst durch eine leichte Hilfe der Erde und so wollen wir ihnen nun mit ihren Konflikten helfen.

Wir wurden immer mehr als Richter und Hüter angesehen. Doch wie die Menschen waren kopierten sie unsere Vorgehensweise und gründeten das

Protektorat um unabhängiger von uns zuwerden. 500 Jahre hielt dies bis zum Tag, an dem die Erde zerstört wurde und die utopische Ordnung der Erde in den Weiten der Sterne verloren ging. Wir selbst gewährten unzähligen Flüchtlingen eine neue Heimat auf Spielburg, bis zum Tag X..."

 

"Wir wurden von einer Kreatur heimgesucht die das ehemalige Protektorat "Ruin" nannte, ein Geschöpf welches unseren Planeten zerstörte und somit alles in meinem Leben änderte."

 

 

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Gerechtigkeit:

 

"Nach 5 Jahren Trainings, einer Suche von unzähligen Relikten und der Hilfe einer gewissen Esther konnte ich mich nun Ruin stellen und den Frieden und die Gerechtigkeit hoffentlich in einklang bringen. Begleiten sollte mich niemand. Nachdem ich sechs Artefakte sammelte und mit Esther und ein paar anderen Launen des Universums das Portal zu Ruin öffnete wurde ich in einer abstrackte Welt gesendet auf der schon die Luft und das Licht feindselig waren. Ich musste mich tief durch schichten aus Augen, Tentakeln oder anderen Sekreten graben bis ich zum Herz gelangte wo ich das tat, was ich tun musste: Ruin zerstören. Selbst wenn es mich mein Leben kosten würde.

Der Kampf war hart und zum ersten Mal trat ich an den Rand meiner Kräfte doch ich schaffte es nach eine episch-langen Schlacht das Chaos zuzerstören. Und mit Ruin sah auch ich den Tod....

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"Kruz bevor das Auge explodierte, die Tentakel in Krämpfen verendeten und auch ich sterben. Jedoch wachte ich zu meiner Überraschung auf einem Raumschiff auf. Mein Gegenüber: eine einzigartige Floran mit Flügeln. Ich sagte ihr meinen Namen und sie mir ihren. Sie hieß Minka und hatte mir wohl mein Leben gerettet."

 

Freundschaft:

 

"Jahre vergingen und Minka und ich wurden beste Freunde. Zusammen verübten wir Gerechtigkeit, auch wenn wir häufig unterschiedlicher Meinung waren. Wir gingen zusammen durch Dick und Dünn, bereisten Planeten und halfen den Bewohnern, wobei sie mir in der vielen Zeit nie verriet warum sie Flügel hatte oder wieso sie damals bei Ruin war."

 

Schicksal:

 

"Wir Landeten auf einem schwarzen, kalten Planeten wobei wir Geschöpfen tiefster Finsterniss begegneten. Zu unserem Erstaunen waren sie friedlich, da ihr Herscher es ihnen so befolen hatte. Wir wurden in eine Art Gasthaus eingeladen, wobei wir die eigene Hand vor augen kaum sahen. Es war zu dunkel für uns zum essen, reden oder gar waschen. Alles was wir konnten war schlafen und auf den nächsten "Tag" warten um mehr über dieses Volk zulernen. Jedoch wurden wir in der Nacht vom selbigen Volk angegriffen und mussten uns in einem Kampf gegen sie ver....."

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Das Schloss Spielburg:

 

Ein altes Reich aus Engeln war geteielt, nicht durch Krieg sondern durch Zerstörung. So suchten die Anführer nach einer neuen Heimat, weshalb sie ihre loyalsten Anhänger schickten um einen geeigneten Planeten zu finden. So flog auch Elsa of Spielburg los um ihrem Volk zu helfen. Jahre vergingen, alle Planeten die sich eigneten waren entweder besiedelt oder zu abgelegen von Verbündeten. Jedoch fand Elsa circa 14 Erdenjahre, nachdem sie losgeschickt wurde einen großen Waldplaneten über ihr Navigationssystem. Laut dem Computer war er unbesiedelt und von den Koordinaten nicht all zu weit von Alliierten entfernt. Bei der Landung wusste sie es bereits. Dies wird die neue Heimat Nouvelle-Spielburg. Der Planet war von heilendem Wasser gesegnet und übersäht mit violett blühenden Bäumen, welche einen sanften Duft von Lavendel verströmten. Sie erkundete den Planeten, fand die Ruinen und ein kleines Dorf von einem alten Floranerstamm, mit welchen sie Frieden schließen konnte und teilte umgehend ihren Anführern die Postion mit. Nur 2 Wochen später wurde der Planet bebaut mit riesigen Häusern, Palästen und Gärten. Jedoch hatte dies auch einen Preis. Die Anführer wurden Blind von der Macht die vor ihnen lag, sie wollten lieber die Effizienz des Planeten anstatt die Schönheit. Sie rodeten fast alle Bäume nieder und zerstörten damit fast Flora und Fauna. Der einheimsche Floranerstamm wurde auf einen kleinen Teil des Planeten eingegrenzt, die Schätze geplündert und die Kultur fast zerstört.

 

So sahen Elsa mit vielen ihrer Anhängen, dass sie ihre Anführer stoppen mussten bevor der Planet komplett sterben würde und das Volk den nächsten Planeten abbauen würde. Ein Bürgerkrieg entstand zwischen den Tyrannen die den Planeten zerstörten und Elsa's Rebellion aus den treuen Bürgern und Soldaten, welche die alten Bräuche des Volkes und ihre Behutsamheit mit Lebenden hüten wollten. Sogar die Krieger der Floraner erkannten die Reinheit der Rebellion und halfen diesen mit allem was sie hatten. Ca. 27 Jahre vergingen bis der Bürgerkrieg vorbei war und die Tyrannen vertrieben wurden, ausgestoßen in ein ewiges Exil. Das siegreiche Volk ernannte Elsa zur Anführerin auch wenn sie sich als solche nicht sah. Ihr Triumph hatte nämlich einen furchtbaren Preis. Die Städte ihres Volkes waren bis auf die Grundmauern nieder gerissen und der Planet hatte zu wenig Ressourcen zum Wiederaufbau. So erklärte sie, dass sie den Planeten hüten würde bis er sich vollständig regeneriert hat. Das Volk dagegen solle sich im Sternensystem verteilen, sich von der Rebellion erholen und sich neu aufbauen. Jedoch galt dabei als oberstes Gebot so schonend wie möglich mit sämtlichen Ressourcen umzugehen. So vergingen nun bereits 2 Jahre. Nouvelle-Spielburg hat sich zwar noch komplett erholt, jedoch Wachsen die ersten Nadelbäume nach, Tiere können wieder grasen, der Floranerstamm ist wieder frei und die Ruinen der Rebellion sind fast vollständig in der Erde verschwunden.

 

(nicht wegen Zeichenfehlern oder Rechtschreibfehlern hassen >.< hab nebenbei Bach gehört)

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Die Renaissance

 

Viele Jahre vergingen und der Planet hatte sich vollständig von dem Bürgerkrieg erholt. Somit sendete Elsa allen anderen kolonierten Planeten eine Nachricht, welche nach der Hilfe zum Wiederaufbau der Hauptstadt bat. Innerhalb weniger Wochen traffen viele alte Freunde ein mit riesigen Schiffsladungen an Baumaterialien und Nahrungsmitteln.  Der Aufbau der Stadt dauerte nicht lang. Jedoch wusste Elsa, dass etwas Verlorenes fehlte: die Kultur ihres Volkes. 

 

Sie verkündete, dass sie im Namen ihres Volkes los ziehen würde und nicht eher heimkehren würde bis sie wenigstens einen Teil der alten Kultur, bestehend aus Schriften, Zaubern und Kunst, gefunden hätte. Als zeichen des Friedens lies sie ihre Goldene Rüstung und ihr Flammenschwert in einer Art Schausaal im Schloss zurück. Alles was sie beisich hatte war ein weißes Kleid, als Zeichen des Friedens. Für den Fall, dass sie kämpfen müsste hatte sie jedoch auch eine schwächere Rüstung aus Silbereisen, als auch ein Schwert und einen Schild aus Titan. Sie wusste allerdings, sie konnte diese Reise nicht alleine antreten. So reiste sie als Erstes zu einer alten Freundin, auch bekannt als Minka vom Dornenclan.

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Die Reise im Hyperraum war lang. Der Planet auf dem Minka wohnte lag im Vergleich weit entfernt von Spielburg. Elsa wachte grade auf als ihr Schiff den Hyperraum verließ. Sie war aufgeregt ihre alte Freundin wieder zu sehen. Grade als sie sich runter beamen wollte, spürte sie ein Schlag auf den Kopf und viel um...

 

Als sie aufwachte befand sie sich in einem großen Gebäude. Die Wände waren von Pflanzen fast zerstört und der Wind pfiff leise durch die Fenster und Gänge. Es war Nacht, jedoch konnte man durch das Licht von drei Monden genug sehen. Sie befand sich an einer der Wände. In der Mitte stand eine Art Altar, auf welchen von jeder Seite ein Mond sein Licht drauf warf. Auf dem Boden waren kleine Rillen und sie fühlten sich feucht an. Das Gebäude war nach oben wie eine Kuppel gebaut. Elsa sah zwar durch ein Loch ganz oben und durch mehrere Löcher und Fenster in den Wänden, dass tiefste Nacht war, allerdings konnte sie keine Kraft aufbringen sich mit ihren Flügeln zu erheben.

 

Sie ging in Richtung Altar, als plötzlich ein lautes Grollen zu hören war. Erst jetzt bemerkte Elsa, dass sie ein schneeweißes, schimmerndes Gewandt an hatte und ihre Flügel das Mondlicht reflektierten. Das Grollen endete und Heilendes Wasser sickerte von der Decke in die Rinnen am Boden, wo es sich gleichmäßig verteilte. Die ganze Kuppel war nun von einem geradezu magischem Licht durchdrungen. Nun konnte man auch die Rinnen an der Decke erkennen. Elsa ging auf den Altar zu. Je näher sie ihm kam, desto mehr glaubte sie eine Gestalt darauf zu erkennnen. Und tatsächlich: Licht sammelte sich immer mehr über dem Altar und formte eine Art Mensch, jedoch komplett aus Mondlich bestehend. Die Gestalt hatte kein Gesicht, und nur angedeutete Gliedmaßen. Dafür aber zwei riesige, schützend um Elsa herum gelegte Flügel, welche sich auf Elsa's nackten Schultern kühl und weich anfühlten. Elsa spürrte auf einmal, dass ihre Kraft in ihre Flügel zurück gekehrt war. Sie versuchte die Flügelhaltung der Kreatur zu erwiedern, wobei ihre Flügel durch die der Gestalt einfach hindurch gingen.

 

Fürchte dich nicht.

Wieso sollte ich mich fürchten? Ich möchte nur wissen wo ich hier bin.

Du? Du bist dort wo du hinwolltest.

 

Elsa wollte fragen, was das bedeuten würde, aber ihr kamm kein Wort mehr über die Lippen.

 

Du bist an einem Ort der in deiner Welt noch nicht benannt wurde. Du bist hier weil ich es so will, weil du mir, und allen einst das Leben gerettet hast.

Du bist diejenige die Ruin zerstört hast. Jedoch gibt es eine neue Bedrohung. Und genau deshalb bist du hier.

 

Plötzlich ging die Sonne auf. Die Gestalt erstrahlte heller als eine Supernova. Jedoch wurde Elsa nicht geblendet.

Das Wasser in den Rillen färbte sich in den goldener als der Sonnenaufgang selber und sammelte sich um Elsa herum. Das Gewandt, welches sie anhatte färbte sich tiefrot, und flog nun auch um sie herum. Elsa stand für einen kurzen Moment nackt im ganzen Geschehen ohne es zu merken. Die Sonne wanderte weiter um die Kuppel bis sie durch das Loch oben in der Decke direkt auf Elsa schien. Elsa packte eine unerwartete Energie durch welche sie kurz in der Luft flog, während das Gold und der Stoff vom Gewandt um sie herum zu einer heroischen Rüstung verschmolz. Als leztes schmiedete sich ein Helm unter welchem man Elsa's Gesicht nicht mehr sehen konnte. Eine helle goldene Blase bildete sich um Elsa herum, während ein unbeschreibliches Geräusch ertönte. Der Altar in der Mitte zerbrach und ein Schwert kamm zum vorschein. Es war tiefschwarz aus Vulkangestein mit einem brenneden Kern in der Mitte des Griffes und der Klinge. Es glitt wie von selbst in Elsa's Hände und färbte sich bei der Berührung mit ihrer linken Hand. Ein Teil des Gesteines an der Klinge bröckelte ab und eine Goldlegierung darunter kamm zum vorschein. Auf die Klinge selber als auch in die Rüstung waren Runen eingeschmiedet, wodurch es im Sonnenlicht besonders glänzte.

 

Diese Rüstung und dieses Schwert gehören nun dir.

Sie sind der Beweis für die Reinheit deiner Absichten.

Die Rüstung kann nur von dir getragen werden und das Schwert wird nur dir gehorchen.

Wir haben dich gesegnet. Solange du auf dem richtigen Weg bleibst wirst du über unendliche Kraft besitzen,

welche es dir erlaubt Jedes Lebewesen unverwundbar zu machen, als auch durch deine pure WIllenskraft

selbst die tiefsten Wunden komplett zu heilen.

 

Während die Gestalt diese Worte sagte, schwebte Elsa immer höher der Sonne entgegen. Das Licht wurde immer heller und sie hatte Angst, nicht durch das Loch in der Decke zu passen. Es wurde so hell, dass sie für einen Moment nichts mehr sehen konnte und ihre Augen schließen musste. Als das Licht langsam schwächer wurde und Elsa ihre grün-blauen Augen wieder öffnete, befand sie sich in einem tiefen Dschungel.

 

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HINWEIS:

 

Der neue Post spielt VOR der Zerstörung von Ruin, grenzt somit nicht an den vorherigen Post an und ist in mehrere Teile unterteilt. Der Grund dafür sind Spoiler in Minka's Geschichte.

 

Der Glitch mit dem Hut

 

Vier Artefakte hatte Elsa bereits gefunden. So fehlten ihr noch zwei, Das von den Menschen und das von den Glitch. So begann Elsa nach der Suche von alten Glitchfestungen. Auf einem ehemaligen Waldplaneten, welcher sich inzwischen durch Vulkane, Lava und Asteroideneinschläge kennzeichnete, fand sie eine alte Burg, deren Namen nichteinmal ihr Schiffcomputer wusste. Bereits von weiten konnte man die halb-verbrannten, blutroten Banner und die riesigen, schwarzen Türme erkennen. Ohne zu zögern sprang Elsa in die Luft, streckte ihr Flügel aus und lies sich, durch die aufsteigende warme Luft in richtung Burg treiben.

 

Als sie näher kamm hörte sie Alarmglocken leuten und wunderte sich, da sie weder Monster oder einen nahenden Asteroiden erkennen konnte. Sie flog noch näher heran, als plötzlich ein Pfeil genau auf sie zu geflogen kamm, gefolgt von Weiteren. Sofort landete sie und schützte sich mir ihren Flügel vor dem Pfeilhagel, während sie der Burg langsam näher kamm. Kurz vor den Eingangstoren rief ein Glitch in dunkler Rüstung :"ERGIB DICH DÄMON!". Elsa jedoch fühlte sich nicht wirklich angesprochen und entgegnete:"Ich komme in Frieden. Und ich bin weder ein Dämon noch eine Gefahr! ".

 

Wenige Sekunden später standen mehrere gepanzerte Ritter um sie rum und warfen ein Netz aus Eisen über sie, damit sie nicht wegfliegen konnte.

 

Haben wir dich du Monster! Wolltest den König ausrauben was?

Ich will weder den König ausrauben noch irgendjemandem schaden. Ich suche etwas, was sich vllt. hier befindet.

Ha! Eine Lügnerin auch noch. MÄNNER! Fesselt sie und bringt sie in den Kerker!

 

Das lezte was Elsa vor sich sah, war der schwer-gerüstete Glitch und seine leuchtendroten Augen...

 

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Elsa öffnete die Augen wieder und sah nichts außer Dunkelheit. Ihr Kopf tat weh und es war warm. Sie versuchte aufzustehen doch sie war mit den Armen und Beinen gefesselt. Jetzt bemerkte sie auch einen starken Schmerz in ihren Flügen. Sie fühlten sich nackt an. Als sich ihre Augen endlich an die Finsterniss gewöhnt fing sie an zu weinen. Ihre Flügel wurden gerupft und ihre schönen Federn lagen im Raum um sie rum verteilt. Sie schrie auf vor Schmerzen.

 

Plötzlich wurde es heller und das Geräusch von Feuer ging durch den Raum. Sie hörte auch Stimmen die näher kammen. Eine vergitterte Tür ging auf und drei Glitch traten ein. Einer von ihnen war elegant gekleidet in magenta und mit einer Melone (Hut nicht Obst), ein weiterer trug ein goldenes Gewand mit eingestickten Mustern, einem roten Umhang und einer relativ schlichten Krone, der letzte war der gerüstete Glitch der Elsa als Dämon bezeichnet hatte. Nun fing einer von ihnen an zu reden...

 

Hier mein König. Das ist die Dämonin die versucht hat das Schloss anzugreifen und euch zu töten! Zur Vorsicht haben wir ihre verhexten Flügel unbrauchbar gemacht.

Sag du Monster, warum kommst du in Kriegsrüstung und mit Hexerei im Gepäck auf meinen Planeten?! Dachtest du wirklich du wärst mir und meiner Armee gewachsen?!

 

Elsa antwortete nicht. Sie war zu erschöpft und litt zu sehr unter den Schmerzen von ihren Flügeln.

 

ANTWORTE DU BESTIE!!!

 

Elsa weinte nur vor schmerzen...

 

Wenn du nicht reden willst und mir nicht verraten wilslt wo deine Macht herkommt, so sollst du noch heute Abend hingerichtet werden!!!

Aber mein König!!! Das ist gegen das Gesetz. Außerdem waren wir es die sie angegriffen haben!

SCHWEIG!!! Ich bin der König und kann tun was ich will! Willst du mit ihr sterben? Und du, du Dämon!!! Ich lasse meine Wertvolle Zeit nicht durch dein Gewinsel vergeuden!!!

 

Der König verließ den Raum, gefolgt von dem Glitch in Rüstung. Nur der Glitch mit dem Hut ging auf Elsa zu, stellte ihr was zu Essen hin und half ihr auf. Schließlich sprach er:

 

Keine Sorge du wirst nicht sterben. Ich werde dir helfen aber wir haben nicht viel Zeit.

 

Er löste durch einen komplizierten Mechanismus die Fesseln und half Elsa auf. Schließlich brach sie wieder zusammen. Die Schmerzen waren so groß, dass sie zwar was sehen konnte, es jedoch kein klares Bild ergab sondern eher bunte Tupfer. Beim zweiten Versuch aufzustehen viel sie in Ohnmacht. Der Glitch hob sie auf, öffnete die Eisentür und trug Elsa hinaus...

 

 

 

 

 

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Als Elsa wieder aufwachte sah sie nur die grünen Lichter ihres Retters vor ihr.

 

Mein Name ist Erwin. Erwin "Dagazol" Alpha. Ich werde dir helfen von diesem Planeten zu entkommen, aber wir haben nicht viel Zeit.

Danke, dass du mich aus dem Kerker befreit hast, ich bin Elsa, Elsa of Spielburg und auf der Suche nach einem Relikt der Glitch. Weißt du ob es sich hier befindet? Das Leben der Galaxis hängt davon ab.

Von einem Relikt weiß ich nichts Elsa, jedoch stelle ich mir die Frage: Was bist du für eine Gestalt? Du erinnerst mich an einen Menschen, doch habe ich noch nie einen Menschen mit Flügeln gesehen.

 

Jetzt kamm es ihr wieder hoch. Wie ein Schock schaute sie ihre Flügel, doch stellte sie fest, dass diese wieder mit weiß-glänzenden Federn beschmückt waren.

 

Ich bin genau genommen gar kein dir bekanntes Geschöpf. Jedoch nennen die meisten Leute mich und mein Volk Engel. Übrigens kannst du mich jetzt runter lassen. Ich glaube ich kann wieder alleine gehen. Wo genau sind wir eigentlich?

 

In einem unterirdischen Geheimgang unter der Burg. Folge mir ich bringe dich in Sicherheit. Ich staune darüber wie schnell sich dein Körper von den Wunden erholt hat.

 

Ehrlich gesagt: Ich wusste auch nicht, dass sich mein Körper so schnell selber heilt...

 

Nach einiger Zeit gelangten die Beiden in einen Weinkeller. Erwin drehte an einem der Fässer und eine Geheimtür öffnete sich. Sie führte die Beiden nach draußen vor die Burgmauern.

 

Von hier schaffe ich es warscheinlich allein.

 

Warte noch. Du hast das hier vergessen:

 

Erwin reichte Elsa ihr Schwert, welcher ihr die Wachen zuvor abgenommen hatten.

 

Dankeschön Erwin. Wie kann ich dir für deine Hilfe nur danken?

 

Nun du könntest...

 

 

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...mich mitnehmen. Ich habe hier weder Freunde noch ist diese Burg sicher für mich. Ich möchte von diesem Planeten runter und das Universum sehen.

 

Nichts wäre mir lieber als einen Mann deines Gleichen dabei zu haben.

 

So flogen die beiden weiter. Elsa hatte in Navigationssystem einen kleinen Planeten voller Weiden ausgesucht. Die Reise dort hin dauerte jedoch und die Beiden waren alleine. Nach einer Ewigkeit des peinlichen Schweigens fing Erwin schließlich an zu erzählen.

 

Du besitzt also über Selbstheilungskräfte?

 

Ja aber ehrlich gesagt wusste ich davon bis Heute auch nichts. Ich habe in meinem langen Leben nicht wirklich schwere Wunden erleiden müssen.

 

Das verwirrt mich. Du siehst gerade zu aus wie eine Kriegstreiberin.

 

Das stimmt. Ich habe mein Volk schon durch viele Kriege geführt. Die meistens jedoch waren eher einfach zu gewinnen. Spielburg hat sich ANGEBLICH jedoch gerade dadurch bei anderen Reichen wie der "Republik" einen schlechten Ruf eingefangen, wobei dieser eher durch Neid auf unser Aussehen und andere Dinge, wie unseren Sinn für Perfektion als durch Schlachten genährt wurde. Zumindest behaupten das Einige. Heute sind wir eher abgeschieden von Rest des Universums, jedoch immer da, um grade in Entscheidungen der Protektoren die richtige Entscheidung zu treffen. Jedenfalls war es so bis die Erde von  RUIN zerstört wurde. Deshalb war ich auch auf deinem Planeten. Zusammen mit einer Protektorin versuchen wir ein Portal zu öffnen, welches mich direkt zu Ruin bringt. Dafür brauchen wir jedoch die Relikte der sechs am meisten bestehenden Rassen. Es fehlen nur noch die Relikte der Glitch und der Menschen.

 

Das ist unglaublich!!! Aber hast du denn auf deinen Reisen dann nie Zeit für die schöneren Dinge des Lebens?

 

Welche denn zum Beispiel? Ich sehe mir gerne die Natur an und höre und spiele gerne Musik.

 

Das war mein Stichwort!

 

Eine Sekunde später hollte Erwin eine kleine Harfe heraus und began zu spielen und zu singen. Es war eine friedliche Melodie gestärkt von der zarten Tenor-Stimme von Erwin. Der Text handelte von einer Richterin welche ein Urteil fällen musste. Auf der einen Seite war das Leben, welches mit Liebe, Licht und Lachen zu sich einlud. Auf der anderen Seite der Tod, welcher nichts von sich gab. So entschied sie sich für keinen von Beiden, da Beides mit einander verknüpft war. So schenkten der Richterin beide ein Leben im Leben und ein Leben im Tod, so dass sie beiden Seiten ihre Weisheiten erzählen könne.

 

 

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Schließlich endete der Hyperraum und der Planet erschien unter ihnen. Sie beamten sich runter und sahen sich um. Es war gerade morgen und eine Sonne erschien am Horizont. Ein sanfter Wind zog über den Planeten, welcher von bunten Wiesen und einzelnen riesigen Bäumen bedeckt war. Elsa und Erwin gingen los. Elsa sah sich um, verblüfft von der Ruhe die ihr hier begegnete. Erwin began auf seiner Harfe zu zupfen. Beide gingen in Richtung einen großen Baumes welcher einen riesigen Schatten hinter sich warf. Erwin pflückte ein paar wilde Blumen während Elsa immer mehr von Ruhe durchströmt wurde. Sie erreichten den Baum und lehnten sich an. Erst jetzt sahen sie, dass sie sich auf einem Hügel befanden und die Wiesen um sie rum tiefer gelegen waren, was für einen wunderbare Aussicht sorgte.

 

Hier Elsa, ich habe dir eine kleine Krone aus Blumen gebastelt.

 

leicht verwundert nam sie die kleine Krone und setzte sie sich auf.

 

Jetzt siehst du noch schöner als vorher aus.

 

Dankeschön.

 

Elsa wurde leicht rot.

 

Warte kurz hier. Ich bin gleich wieder da.

 

Elsa streckte ihre Flügel aus und flog weit nach oben um sich zu orientieren und der Situation zu entfliehen. Sie sah jedoch nichts interessantes in alle Himmelrichtungen. So landete sie wieder bei Erwin und sagte ihm, dass es anscheinend nichts besonderes hier gab. So beamten sich beide wieder auf Elsa's Schiff und suchten einen neuen Planeten raus.

 

Ich wäre für einen sanften Planeten voller Wiesen.

 

Aber von da kommen wir doch grade. Guck mal hier! Was ist das?

 

Der Computer zeigte eine Art Ruine an. Er identifizierte es als Portal.

 

Ein Portal? Hört sich interessanter an als der Rest den ich hier sehe.

 

So wählte sie den Planeten raus und das Schiff startete in den Hyperraum.

 

Da das Portal in einem umliegenden Sternensystem war dauerte der Hyperraum diesmal nicht so lange wie vorher. Beide beamten sich wieder runter und befanden sich auf einer Art Platform die im All schwebte. Sie bestand aus einzelnen Steinen, in welche Zeichen eingraviert wurden. Vor ihnen befand sie ein riesiger Ramen und darunter eine weitere Platform.

 

Ehm, bist du sicher, dass du weißt was du hier tust?

 

Erwin bitte. Wir haben uns gerade erst hier her begeben. Du kannst ja auf dem Schiff warten wenn du willst. Allerdings dachte ich, dass du das Universum sehen wolltest.

 

NEIN WARTE!!! Ich kann dich doch nicht alleine gehen lassen!!! Wer soll dich denn sonst im Notfall beschützen?!

 

*kicher* Sicher. Ohne dich wäre ich hier total aufgeschmissen...

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