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Spielburg:

 

Eine Stadt erbaut von einer unsterblichen Rasse, welche mit Flügeln und ewiger Jugend gesegnet ist, eine Rasse die sich selbst nie so bezeichnen würde. Älter als die Erde und alle Sterne des Universums. Erschaffen um zu sein.

 

"Spielburg nannten wir unsere Stadt, weit oben in den Wolken wo wir ausblick auf die Unendlichkeit haben."

 

Jedoch war das "tolle" Leben dieser göttlichen Rasse getrügt durch einen ewigen Krieg um Mächte und Eifersucht.

 

"Ein Abtrümiger den wir Vaigeh nannten forschte, suchte und experimentierte mit der Meinung, dass wir nicht ewig sein würden.Dabei traff er jedoch auf Wiederstand durch andere Forscher. Ein Krieg entstand und ich musste als General der Truppen meines Volkes mit einem Schwert kämpfen, welches so rein war, dass es selbst in totaler Dunkelheit das Licht reflektierte. Doch wozu? Töten konnte man keinen von uns. Schmerzen bereiten konnte man keinem von uns. Und in dieser Ideologie lebten wir zu lange."

 

Erde:

 

Durch einen Zufall fanden diese einzigartigen Kreaturen einen kleinen blauen Planeten mit Einwohnern die ihnen von Aussehen und Sprache stark ähnelten, welche jedoch in einen ewigen Konflikt zerstritten waren um das Ringen nach Macht.

 

"Eine Frau erzählte mir einst Meine Rasse wurde im Jahr 2847 entdeckt. Darauf fragte ich sie was ein Jahr sei."

 

Die Einwohner nannten sich selbst Menschen und teilten ihren Planeten mit unzähligen anderen mehr oder weniger primitiven Bewohnern. Nach "20 Jahren" merkten Menschen und die siebte Rasse, dass sie sich in ihren Welten kaum unterscheiden: zwei wohlhabende Planeten welche auf immer in Krieg und Frieden unterteilt werden bleiben.

 

"Jedoch wussten die Menschen da noch nichts von unserer Unsterblichkeit, so wie wir nichts von Zeit wussten."

 

Ende des Krieges:

 

"Ich schwang mein Schwert in Vaigeh's Brust und merkte, dass er sich nicht mehr bewegte. Wir warteten Monate auf eine neue Reaktion von ihm bis und Menschen erklärten warum er sich nie wieder Bewegen würde."

 

Die siebte Rasse hatte den Tod entdeckt. Sie wussten weder damit umzugehen, noch wie sie ihn auslösen konnten. Fest stand nur, dass Vaigeh recht hatte und es mit seinem eigenen Tod bewieß.

 

"Frieden kehrte nach 180.000.000. Jahren wieder ein und somit fanden wir den Tod ansich nicht negativ"

 

 

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Tag X

Das Ende einer Ära:

 

"Der Konflikt unserer Welt war gelöst durch eine leichte Hilfe der Erde und so wollen wir ihnen nun mit ihren Konflikten helfen.

Wir wurden immer mehr als Richter und Hüter angesehen. Doch wie die Menschen waren kopierten sie unsere Vorgehensweise und gründeten das

Protektorat um unabhängiger von uns zuwerden. 500 Jahre hielt dies bis zum Tag, an dem die Erde zerstört wurde und die utopische Ordnung der Erde in den Weiten der Sterne verloren ging. Wir selbst gewährten unzähligen Flüchtlingen eine neue Heimat auf Spielburg, bis zum Tag X..."

 

"Wir wurden von einer Kreatur heimgesucht die das ehemalige Protektorat "Ruin" nannte, ein Geschöpf welches unseren Planeten zerstörte und somit alles in meinem Leben änderte."

 

 

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Gerechtigkeit:

 

"Nach 5 Jahren Trainings, einer Suche von unzähligen Relikten und der Hilfe einer gewissen Esther konnte ich mich nun Ruin stellen und den Frieden und die Gerechtigkeit hoffentlich in einklang bringen. Begleiten sollte mich niemand. Nachdem ich sechs Artefakte sammelte und mit Esther und ein paar anderen Launen des Universums das Portal zu Ruin öffnete wurde ich in einer abstrackte Welt gesendet auf der schon die Luft und das Licht feindselig waren. Ich musste mich tief durch schichten aus Augen, Tentakeln oder anderen Sekreten graben bis ich zum Herz gelangte wo ich das tat, was ich tun musste: Ruin zerstören. Selbst wenn es mich mein Leben kosten würde.

Der Kampf war hart und zum ersten Mal trat ich an den Rand meiner Kräfte doch ich schaffte es nach eine episch-langen Schlacht das Chaos zuzerstören. Und mit Ruin sah auch ich den Tod....

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"Kruz bevor das Auge explodierte, die Tentakel in Krämpfen verendeten und auch ich sterben. Jedoch wachte ich zu meiner Überraschung auf einem Raumschiff auf. Mein Gegenüber: eine einzigartige Floran mit Flügeln. Ich sagte ihr meinen Namen und sie mir ihren. Sie hieß Minka und hatte mir wohl mein Leben gerettet."

 

Freundschaft:

 

"Jahre vergingen und Minka und ich wurden beste Freunde. Zusammen verübten wir Gerechtigkeit, auch wenn wir häufig unterschiedlicher Meinung waren. Wir gingen zusammen durch Dick und Dünn, bereisten Planeten und halfen den Bewohnern, wobei sie mir in der vielen Zeit nie verriet warum sie Flügel hatte oder wieso sie damals bei Ruin war."

 

Schicksal:

 

"Wir Landeten auf einem schwarzen, kalten Planeten wobei wir Geschöpfen tiefster Finsterniss begegneten. Zu unserem Erstaunen waren sie friedlich, da ihr Herscher es ihnen so befolen hatte. Wir wurden in eine Art Gasthaus eingeladen, wobei wir die eigene Hand vor augen kaum sahen. Es war zu dunkel für uns zum essen, reden oder gar waschen. Alles was wir konnten war schlafen und auf den nächsten "Tag" warten um mehr über dieses Volk zulernen. Jedoch wurden wir in der Nacht vom selbigen Volk angegriffen und mussten uns in einem Kampf gegen sie ver....."

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Das Schloss Spielburg:

 

Ein altes Reich aus Engeln war geteielt, nicht durch Krieg sondern durch Zerstörung. So suchten die Anführer nach einer neuen Heimat, weshalb sie ihre loyalsten Anhänger schickten um einen geeigneten Planeten zu finden. So flog auch Elsa of Spielburg los um ihrem Volk zu helfen. Jahre vergingen, alle Planeten die sich eigneten waren entweder besiedelt oder zu abgelegen von Verbündeten. Jedoch fand Elsa circa 14 Erdenjahre, nachdem sie losgeschickt wurde einen großen Waldplaneten über ihr Navigationssystem. Laut dem Computer war er unbesiedelt und von den Koordinaten nicht all zu weit von Alliierten entfernt. Bei der Landung wusste sie es bereits. Dies wird die neue Heimat Nouvelle-Spielburg. Der Planet war von heilendem Wasser gesegnet und übersäht mit violett blühenden Bäumen, welche einen sanften Duft von Lavendel verströmten. Sie erkundete den Planeten, fand die Ruinen und ein kleines Dorf von einem alten Floranerstamm, mit welchen sie Frieden schließen konnte und teilte umgehend ihren Anführern die Postion mit. Nur 2 Wochen später wurde der Planet bebaut mit riesigen Häusern, Palästen und Gärten. Jedoch hatte dies auch einen Preis. Die Anführer wurden Blind von der Macht die vor ihnen lag, sie wollten lieber die Effizienz des Planeten anstatt die Schönheit. Sie rodeten fast alle Bäume nieder und zerstörten damit fast Flora und Fauna. Der einheimsche Floranerstamm wurde auf einen kleinen Teil des Planeten eingegrenzt, die Schätze geplündert und die Kultur fast zerstört.

 

So sahen Elsa mit vielen ihrer Anhängen, dass sie ihre Anführer stoppen mussten bevor der Planet komplett sterben würde und das Volk den nächsten Planeten abbauen würde. Ein Bürgerkrieg entstand zwischen den Tyrannen die den Planeten zerstörten und Elsa's Rebellion aus den treuen Bürgern und Soldaten, welche die alten Bräuche des Volkes und ihre Behutsamheit mit Lebenden hüten wollten. Sogar die Krieger der Floraner erkannten die Reinheit der Rebellion und halfen diesen mit allem was sie hatten. Ca. 27 Jahre vergingen bis der Bürgerkrieg vorbei war und die Tyrannen vertrieben wurden, ausgestoßen in ein ewiges Exil. Das siegreiche Volk ernannte Elsa zur Anführerin auch wenn sie sich als solche nicht sah. Ihr Triumph hatte nämlich einen furchtbaren Preis. Die Städte ihres Volkes waren bis auf die Grundmauern nieder gerissen und der Planet hatte zu wenig Ressourcen zum Wiederaufbau. So erklärte sie, dass sie den Planeten hüten würde bis er sich vollständig regeneriert hat. Das Volk dagegen solle sich im Sternensystem verteilen, sich von der Rebellion erholen und sich neu aufbauen. Jedoch galt dabei als oberstes Gebot so schonend wie möglich mit sämtlichen Ressourcen umzugehen. So vergingen nun bereits 2 Jahre. Nouvelle-Spielburg hat sich zwar noch komplett erholt, jedoch Wachsen die ersten Nadelbäume nach, Tiere können wieder grasen, der Floranerstamm ist wieder frei und die Ruinen der Rebellion sind fast vollständig in der Erde verschwunden.

 

(nicht wegen Zeichenfehlern oder Rechtschreibfehlern hassen >.< hab nebenbei Bach gehört)

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Die Renaissance

 

Viele Jahre vergingen und der Planet hatte sich vollständig von dem Bürgerkrieg erholt. Somit sendete Elsa allen anderen kolonierten Planeten eine Nachricht, welche nach der Hilfe zum Wiederaufbau der Hauptstadt bat. Innerhalb weniger Wochen traffen viele alte Freunde ein mit riesigen Schiffsladungen an Baumaterialien und Nahrungsmitteln.  Der Aufbau der Stadt dauerte nicht lang. Jedoch wusste Elsa, dass etwas Verlorenes fehlte: die Kultur ihres Volkes. 

 

Sie verkündete, dass sie im Namen ihres Volkes los ziehen würde und nicht eher heimkehren würde bis sie wenigstens einen Teil der alten Kultur, bestehend aus Schriften, Zaubern und Kunst, gefunden hätte. Als zeichen des Friedens lies sie ihre Goldene Rüstung und ihr Flammenschwert in einer Art Schausaal im Schloss zurück. Alles was sie beisich hatte war ein weißes Kleid, als Zeichen des Friedens. Für den Fall, dass sie kämpfen müsste hatte sie jedoch auch eine schwächere Rüstung aus Silbereisen, als auch ein Schwert und einen Schild aus Titan. Sie wusste allerdings, sie konnte diese Reise nicht alleine antreten. So reiste sie als Erstes zu einer alten Freundin, auch bekannt als Minka vom Dornenclan.

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Die Reise im Hyperraum war lang. Der Planet auf dem Minka wohnte lag im Vergleich weit entfernt von Spielburg. Elsa wachte grade auf als ihr Schiff den Hyperraum verließ. Sie war aufgeregt ihre alte Freundin wieder zu sehen. Grade als sie sich runter beamen wollte, spürte sie ein Schlag auf den Kopf und viel um...

 

Als sie aufwachte befand sie sich in einem großen Gebäude. Die Wände waren von Pflanzen fast zerstört und der Wind pfiff leise durch die Fenster und Gänge. Es war Nacht, jedoch konnte man durch das Licht von drei Monden genug sehen. Sie befand sich an einer der Wände. In der Mitte stand eine Art Altar, auf welchen von jeder Seite ein Mond sein Licht drauf warf. Auf dem Boden waren kleine Rillen und sie fühlten sich feucht an. Das Gebäude war nach oben wie eine Kuppel gebaut. Elsa sah zwar durch ein Loch ganz oben und durch mehrere Löcher und Fenster in den Wänden, dass tiefste Nacht war, allerdings konnte sie keine Kraft aufbringen sich mit ihren Flügeln zu erheben.

 

Sie ging in Richtung Altar, als plötzlich ein lautes Grollen zu hören war. Erst jetzt bemerkte Elsa, dass sie ein schneeweißes, schimmerndes Gewandt an hatte und ihre Flügel das Mondlicht reflektierten. Das Grollen endete und Heilendes Wasser sickerte von der Decke in die Rinnen am Boden, wo es sich gleichmäßig verteilte. Die ganze Kuppel war nun von einem geradezu magischem Licht durchdrungen. Nun konnte man auch die Rinnen an der Decke erkennen. Elsa ging auf den Altar zu. Je näher sie ihm kam, desto mehr glaubte sie eine Gestalt darauf zu erkennnen. Und tatsächlich: Licht sammelte sich immer mehr über dem Altar und formte eine Art Mensch, jedoch komplett aus Mondlich bestehend. Die Gestalt hatte kein Gesicht, und nur angedeutete Gliedmaßen. Dafür aber zwei riesige, schützend um Elsa herum gelegte Flügel, welche sich auf Elsa's nackten Schultern kühl und weich anfühlten. Elsa spürrte auf einmal, dass ihre Kraft in ihre Flügel zurück gekehrt war. Sie versuchte die Flügelhaltung der Kreatur zu erwiedern, wobei ihre Flügel durch die der Gestalt einfach hindurch gingen.

 

Fürchte dich nicht.

Wieso sollte ich mich fürchten? Ich möchte nur wissen wo ich hier bin.

Du? Du bist dort wo du hinwolltest.

 

Elsa wollte fragen, was das bedeuten würde, aber ihr kamm kein Wort mehr über die Lippen.

 

Du bist an einem Ort der in deiner Welt noch nicht benannt wurde. Du bist hier weil ich es so will, weil du mir, und allen einst das Leben gerettet hast.

Du bist diejenige die Ruin zerstört hast. Jedoch gibt es eine neue Bedrohung. Und genau deshalb bist du hier.

 

Plötzlich ging die Sonne auf. Die Gestalt erstrahlte heller als eine Supernova. Jedoch wurde Elsa nicht geblendet.

Das Wasser in den Rillen färbte sich in den goldener als der Sonnenaufgang selber und sammelte sich um Elsa herum. Das Gewandt, welches sie anhatte färbte sich tiefrot, und flog nun auch um sie herum. Elsa stand für einen kurzen Moment nackt im ganzen Geschehen ohne es zu merken. Die Sonne wanderte weiter um die Kuppel bis sie durch das Loch oben in der Decke direkt auf Elsa schien. Elsa packte eine unerwartete Energie durch welche sie kurz in der Luft flog, während das Gold und der Stoff vom Gewandt um sie herum zu einer heroischen Rüstung verschmolz. Als leztes schmiedete sich ein Helm unter welchem man Elsa's Gesicht nicht mehr sehen konnte. Eine helle goldene Blase bildete sich um Elsa herum, während ein unbeschreibliches Geräusch ertönte. Der Altar in der Mitte zerbrach und ein Schwert kamm zum vorschein. Es war tiefschwarz aus Vulkangestein mit einem brenneden Kern in der Mitte des Griffes und der Klinge. Es glitt wie von selbst in Elsa's Hände und färbte sich bei der Berührung mit ihrer linken Hand. Ein Teil des Gesteines an der Klinge bröckelte ab und eine Goldlegierung darunter kamm zum vorschein. Auf die Klinge selber als auch in die Rüstung waren Runen eingeschmiedet, wodurch es im Sonnenlicht besonders glänzte.

 

Diese Rüstung und dieses Schwert gehören nun dir.

Sie sind der Beweis für die Reinheit deiner Absichten.

Die Rüstung kann nur von dir getragen werden und das Schwert wird nur dir gehorchen.

Wir haben dich gesegnet. Solange du auf dem richtigen Weg bleibst wirst du über unendliche Kraft besitzen,

welche es dir erlaubt Jedes Lebewesen unverwundbar zu machen, als auch durch deine pure WIllenskraft

selbst die tiefsten Wunden komplett zu heilen.

 

Während die Gestalt diese Worte sagte, schwebte Elsa immer höher der Sonne entgegen. Das Licht wurde immer heller und sie hatte Angst, nicht durch das Loch in der Decke zu passen. Es wurde so hell, dass sie für einen Moment nichts mehr sehen konnte und ihre Augen schließen musste. Als das Licht langsam schwächer wurde und Elsa ihre grün-blauen Augen wieder öffnete, befand sie sich in einem tiefen Dschungel.

 

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HINWEIS:

 

Der neue Post spielt VOR der Zerstörung von Ruin, grenzt somit nicht an den vorherigen Post an und ist in mehrere Teile unterteilt. Der Grund dafür sind Spoiler in Minka's Geschichte.

 

Ein neuer Gefährte

 

Vier Artefakte hatte Elsa bereits gefunden. So fehlten ihr noch zwei, Das von den Menschen und das von den Glitch. So begann Elsa nach der Suche von alten Glitchfestungen. Auf einem ehemaligen Waldplaneten, welcher sich inzwischen durch Vulkane, Lava und Asteroideneinschläge kennzeichnete, fand sie eine alte Burg, deren Namen nichteinmal ihr Schiffcomputer wusste. Bereits von weiten konnte man die halb-verbrannten, blutroten Banner und die riesigen, schwarzen Türme erkennen. Ohne zu zögern sprang Elsa in die Luft, streckte ihr Flügel aus und lies sich, durch die aufsteigende warme Luft in richtung Burg treiben.

 

Als sie näher kamm hörte sie Alarmglocken leuten und wunderte sich, da sie weder Monster oder einen nahenden Asteroiden erkennen konnte. Sie flog noch näher heran, als plötzlich ein Pfeil genau auf sie zu geflogen kamm, gefolgt von Weiteren. Sofort landete sie und schützte sich mir ihren Flügel vor dem Pfeilhagel, während sie der Burg langsam näher kamm. Kurz vor den Eingangstoren rief ein Glitch in dunkler Rüstung :"ERGIB DICH DÄMON!". Elsa jedoch fühlte sich nicht wirklich angesprochen und entgegnete:"Ich komme in Frieden. Und ich bin weder ein Dämon noch eine Gefahr! ".

 

Wenige Sekunden später standen mehrere gepanzerte Ritter um sie rum und warfen ein Netz aus Eisen über sie, damit sie nicht wegfliegen konnte.

 

Haben wir dich du Monster! Wolltest den König ausrauben was?

Ich will weder den König ausrauben noch irgendjemandem schaden. Ich suche etwas, was sich vllt. hier befindet.

Ha! Eine Lügnerin auch noch. MÄNNER! Fesselt sie und bringt sie in den Kerker!

 

Das lezte was Elsa vor sich sah, war der schwer-gerüstete Glitch und seine leuchtendroten Augen...

 

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Elsa öffnete die Augen wieder und sah nichts außer Dunkelheit. Ihr Kopf tat weh und es war warm. Sie versuchte aufzustehen doch sie war mit den Armen und Beinen gefesselt. Jetzt bemerkte sie auch einen starken Schmerz in ihren Flügen. Sie fühlten sich nackt an. Als sich ihre Augen endlich an die Finsterniss gewöhnt fing sie an zu weinen. Ihre Flügel wurden gerupft und ihre schönen Federn lagen im Raum um sie rum verteilt. Sie schrie auf vor Schmerzen.

 

Plötzlich wurde es heller und das Geräusch von Feuer ging durch den Raum. Sie hörte auch Stimmen die näher kammen. Eine vergitterte Tür ging auf und drei Glitch traten ein. Einer von ihnen war elegant gekleidet in magenta und mit einer Melone (Hut nicht Obst), ein weiterer trug ein goldenes Gewand mit eingestickten Mustern, einem roten Umhang und einer relativ schlichten Krone, der letzte war der gerüstete Glitch der Elsa als Dämon bezeichnet hatte. Nun fing einer von ihnen an zu reden...

 

Hier mein König. Das ist die Dämonin die versucht hat das Schloss anzugreifen und euch zu töten! Zur Vorsicht haben wir ihre verhexten Flügel unbrauchbar gemacht.

Sag du Monster, warum kommst du in Kriegsrüstung und mit Hexerei im Gepäck auf meinen Planeten?! Dachtest du wirklich du wärst mir und meiner Armee gewachsen?!

 

Elsa antwortete nicht. Sie war zu erschöpft und litt zu sehr unter den Schmerzen von ihren Flügeln.

 

ANTWORTE DU BESTIE!!!

 

Elsa weinte nur vor schmerzen...

 

Wenn du nicht reden willst und mir nicht verraten wilslt wo deine Macht herkommt, so sollst du noch heute Abend hingerichtet werden!!!

Aber mein König!!! Das ist gegen das Gesetz. Außerdem waren wir es die sie angegriffen haben!

SCHWEIG!!! Ich bin der König und kann tun was ich will! Willst du mit ihr sterben? Und du, du Dämon!!! Ich lasse meine Wertvolle Zeit nicht durch dein Gewinsel vergeuden!!!

 

Der König verließ den Raum, gefolgt von dem Glitch in Rüstung. Nur der Glitch mit dem Hut ging auf Elsa zu, stellte ihr was zu Essen hin und half ihr auf. Schließlich sprach er:

 

Keine Sorge du wirst nicht sterben. Ich werde dir helfen aber wir haben nicht viel Zeit.

 

Er löste durch einen komplizierten Mechanismus die Fesseln und half Elsa auf. Schließlich brach sie wieder zusammen. Die Schmerzen waren so groß, dass sie zwar was sehen konnte, es jedoch kein klares Bild ergab sondern eher bunte Tupfer. Beim zweiten Versuch aufzustehen viel sie in Ohnmacht. Der Glitch hob sie auf, öffnete die Eisentür und trug Elsa hinaus...

 

 

 

 

 

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Als Elsa wieder aufwachte sah sie nur die grünen Lichter ihres Retters vor ihr.

 

Mein Name ist Erwin. Erwin "Dagazol" Alpha. Ich werde dir helfen von diesem Planeten zu entkommen, aber wir haben nicht viel Zeit.

Danke, dass du mich aus dem Kerker befreit hast, ich bin Elsa, Elsa of Spielburg und auf der Suche nach einem Relikt der Glitch. Weißt du ob es sich hier befindet? Das Leben der Galaxis hängt davon ab.

Von einem Relikt weiß ich nichts Elsa, jedoch stelle ich mir die Frage: Was bist du für eine Gestalt? Du erinnerst mich an einen Menschen, doch habe ich noch nie einen Menschen mit Flügeln gesehen.

 

Jetzt kamm es ihr wieder hoch. Wie ein Schock schaute sie ihre Flügel, doch stellte sie fest, dass diese wieder mit weiß-glänzenden Federn beschmückt waren.

 

Ich bin genau genommen gar kein dir bekanntes Geschöpf. Jedoch nennen die meisten Leute mich und mein Volk Engel. Übrigens kannst du mich jetzt runter lassen. Ich glaube ich kann wieder alleine gehen. Wo genau sind wir eigentlich?

 

In einem unterirdischen Geheimgang unter der Burg. Folge mir ich bringe dich in Sicherheit. Ich staune darüber wie schnell sich dein Körper von den Wunden erholt hat.

 

Ehrlich gesagt: Ich wusste auch nicht, dass sich mein Körper so schnell selber heilt...

 

Nach einiger Zeit gelangten die Beiden in einen Weinkeller. Erwin drehte an einem der Fässer und eine Geheimtür öffnete sich. Sie führte die Beiden nach draußen vor die Burgmauern.

 

Von hier schaffe ich es warscheinlich allein.

 

Warte noch. Du hast das hier vergessen:

 

Erwin reichte Elsa ihr Schwert, welcher ihr die Wachen zuvor abgenommen hatten.

 

Dankeschön Erwin. Wie kann ich dir für deine Hilfe nur danken?

 

Nun du könntest...

 

 

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...mich mitnehmen. Ich habe hier weder Freunde noch ist diese Burg sicher für mich. Ich möchte von diesem Planeten runter und das Universum sehen.

 

Nichts wäre mir lieber als einen Mann deines Gleichen dabei zu haben.

 

So flogen die beiden weiter. Elsa hatte in Navigationssystem einen kleinen Planeten voller Weiden ausgesucht. Die Reise dort hin dauerte jedoch und die Beiden waren alleine. Nach einer Ewigkeit des peinlichen Schweigens fing Erwin schließlich an zu erzählen.

 

Du besitzt also über Selbstheilungskräfte?

 

Ja aber ehrlich gesagt wusste ich davon bis Heute auch nichts. Ich habe in meinem langen Leben nicht wirklich schwere Wunden erleiden müssen.

 

Das verwirrt mich. Du siehst gerade zu aus wie eine Kriegstreiberin.

 

Das stimmt. Ich habe mein Volk schon durch viele Kriege geführt. Die meistens jedoch waren eher einfach zu gewinnen. Spielburg hat sich ANGEBLICH jedoch gerade dadurch bei anderen Reichen wie der "Republik" einen schlechten Ruf eingefangen, wobei dieser eher durch Neid auf unser Aussehen und andere Dinge, wie unseren Sinn für Perfektion als durch Schlachten genährt wurde. Zumindest behaupten das Einige. Heute sind wir eher abgeschieden von Rest des Universums, jedoch immer da, um grade in Entscheidungen der Protektoren die richtige Entscheidung zu treffen. Jedenfalls war es so bis die Erde von  RUIN zerstört wurde. Deshalb war ich auch auf deinem Planeten. Zusammen mit einer Protektorin versuchen wir ein Portal zu öffnen, welches mich direkt zu Ruin bringt. Dafür brauchen wir jedoch die Relikte der sechs am meisten bestehenden Rassen. Es fehlen nur noch die Relikte der Glitch und der Menschen.

 

Das ist unglaublich!!! Aber hast du denn auf deinen Reisen dann nie Zeit für die schöneren Dinge des Lebens?

 

Welche denn zum Beispiel? Ich sehe mir gerne die Natur an und höre und spiele gerne Musik.

 

Das war mein Stichwort!

 

Eine Sekunde später hollte Erwin eine kleine Harfe heraus und began zu spielen und zu singen. Es war eine friedliche Melodie gestärkt von der zarten Tenor-Stimme von Erwin. Der Text handelte von einer Richterin welche ein Urteil fällen musste. Auf der einen Seite war das Leben, welches mit Liebe, Licht und Lachen zu sich einlud. Auf der anderen Seite der Tod, welcher nichts von sich gab. So entschied sie sich für keinen von Beiden, da Beides mit einander verknüpft war. So schenkten der Richterin beide ein Leben im Leben und ein Leben im Tod, so dass sie beiden Seiten ihre Weisheiten erzählen könne.

 

 

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Schließlich endete der Hyperraum und der Planet erschien unter ihnen. Sie beamten sich runter und sahen sich um. Es war gerade morgen und eine Sonne erschien am Horizont. Ein sanfter Wind zog über den Planeten, welcher von bunten Wiesen und einzelnen riesigen Bäumen bedeckt war. Elsa und Erwin gingen los. Elsa sah sich um, verblüfft von der Ruhe die ihr hier begegnete. Erwin began auf seiner Harfe zu zupfen. Beide gingen in Richtung einen großen Baumes welcher einen riesigen Schatten hinter sich warf. Erwin pflückte ein paar wilde Blumen während Elsa immer mehr von Ruhe durchströmt wurde. Sie erreichten den Baum und lehnten sich an. Erst jetzt sahen sie, dass sie sich auf einem Hügel befanden und die Wiesen um sie rum tiefer gelegen waren, was für einen wunderbare Aussicht sorgte.

 

Hier Elsa, ich habe dir eine kleine Krone aus Blumen gebastelt.

 

leicht verwundert nam sie die kleine Krone und setzte sie sich auf.

 

Jetzt siehst du noch schöner als vorher aus.

 

Dankeschön.

 

Elsa wurde leicht rot.

 

Warte kurz hier. Ich bin gleich wieder da.

 

Elsa streckte ihre Flügel aus und flog weit nach oben um sich zu orientieren und der Situation zu entfliehen. Sie sah jedoch nichts interessantes in alle Himmelrichtungen. So landete sie wieder bei Erwin und sagte ihm, dass es anscheinend nichts besonderes hier gab. So beamten sich beide wieder auf Elsa's Schiff und suchten einen neuen Planeten raus.

 

Ich wäre für einen sanften Planeten voller Wiesen.

 

Aber von da kommen wir doch grade. Guck mal hier! Was ist das?

 

Der Computer zeigte eine Art Ruine an. Er identifizierte es als Portal.

 

Ein Portal? Hört sich interessanter an als der Rest den ich hier sehe.

 

So wählte sie den Planeten raus und das Schiff startete in den Hyperraum.

 

Da das Portal in einem umliegenden Sternensystem war dauerte der Hyperraum diesmal nicht so lange wie vorher. Beide beamten sich wieder runter und befanden sich auf einer Art Platform die im All schwebte. Sie bestand aus einzelnen Steinen, in welche Zeichen eingraviert wurden. Vor ihnen befand sie ein riesiger Ramen und darunter eine weitere Platform.

 

Ehm, bist du sicher, dass du weißt was du hier tust?

 

Erwin bitte. Wir haben uns gerade erst hier her begeben. Du kannst ja auf dem Schiff warten wenn du willst. Allerdings dachte ich, dass du das Universum sehen wolltest.

 

NEIN WARTE!!! Ich kann dich doch nicht alleine gehen lassen!!! Wer soll dich denn sonst im Notfall beschützen?!

 

*kicher* Sicher. Ohne dich wäre ich hier total aufgeschmissen...

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Vor dem Portal befand sich ein Schrein mit einem Knopf welcher violett leuchtete. Elsa trat näher und drückte den Knopf, woraufhin die Platform anfing zu beben, der Ramen fing ebenfalls an violett zu leuchten und bevor die Beiden verstehen konnten was geschah, wurden sie schon durch ein Portal weggeported. Als sie an ihrem unbekannten Ziel ankammen, hörte man ein lautes Grollen. Der Boden bebte und ein hellblauer Schimmer durchdrang ihre Umgebung. Nun konnten die beiden sehen wo sie sich befanden: In einer riesigen Halle aus Stein. An den Wänden waren Zeichnungen eingraviert und an der Decke leuchteten kleiner Lichte wie Sterne am Himmel. Am Boden waren ebenfalls Linien und Muster eingraviert. Elsa und Erwin befanden sich im Zentrum der Halle und von ihrer Mitte begann nun eine Art leuchtende Flüssigkeit die Rillen am Boden und an den Wänden zu durchdringen. Kurz darauf gingen an vier Seiten der Halle riesige Türen auf. Die Rillen dahinter leuchteten ihnen den Weg dahinter ins Unbekannte.

 

Dies scheint eine Art Ruine von welcher Kultur auch immer zu sein. Welchen Weg sollen wir nehmen?

 

Ich bin für den dort! Er scheint heller zu leuchten als die Anderen.

 

So folgten beide dem Gang bis sie schließlich an einer riesigen, halbzerstörten Treppe ankammen. Jedoch waren sie nicht alleine. Unzählige Kreaturen lebten hier und kammen nun zum Vorschein. Außerdem rankten unzähliche Pflanzen von oben die Wand und teils an den Stufen hinunter.

 

Ich denke ohne zu kämpfen kommen wir hier nicht weiter. Warte kurz hier ich erledige die schnell.

 

Elsa strecke ihre Flügel, zog ihr Schwert und began gegen die feinseeligen Kreaturen zu kämpfen. Wie in einem Parkur flog, glitt und rannte sie die Treppe hinauf um jede Kreatur mitzunehmen welche sich nicht in SIcherheit brachte oder zur Seite schritt. Als sie jedoch oben ankamm musste sie feststellen, dass neue Kreaturen nachrückten. SIe flog so schell sie konnte wieder runter zu Erwin.

 

Halt dich gut an mir Fest! Anders kann ich dich nicht nach oben bringen. Diese Fiecher rücken zu schnell nach.

 

Erwin umklammerte Elsas Rüstung und mit viel Mühe und Anstrengung brachte Elsa Erwin und sie selbst nach oben. Als sie landeten brach Elsa für einen kurzen Moment zusammen. Eine verzauberte Metallrüstung zu tragen und damit zu fliegen war das Eine, doch dann noch einen Mann aus Metall.

Als sie sich erholt hatte stellten die beiden fest, dass sie in einer Art Sackgasse waren. Vor ihnen war nur ein Schlüsselloch in einer Wand, weder der Ramen einer Tür, noch irgendein besonderes Gekritzler an einer Wand.

 

Ich nehme an du hast nicht zufällig den richtigen Schlüssel dabei?

 

Darauf nam Elsa ihr Schwert, rammte es in das Schlüsselloch und entzündete ihr Schwert. Erneut began der Boden zu beben.

 

Woher wusstest du, dass das klappen würde?

 

Wusste ich nicht. Ich dachte mir nur mein heilliges Schwert wär vielleicht mal zu mehr zu gebrauchen als zum metzeln und marschmallowgrillen.

 

Plötzlich hörte das Beben auf, dafür gab aber der Boden unter Ewin und Elsa nach, eine Falltür öffnete sich und beide vielen in die Dunkelheit. Dann jedoch begannen sie zu rutschen bis der Schacht schließlich in einer weiteren großen Halle endete. Beide kammen eher häuprig auf, richteten sich auf und sahen IHN.

 

Vor ihnen befand sich eine Kreatur aus Stein und Licht. Sie began laute Geräusche auszustoßen und schoß eine Kugel arkaner Energie auf Elsa und Erwin. Im Augenblick einer Wimperschlags erfasste Elsa die Situation und hülte Erwin und sie selbst in einen goldenen Schimmer welcher sie unverwundbar werden ließ, jedenfalls für den Augenblick.

 

Elsa schupste Erwin zur Seite, setze ihren Helm auf, entzündete ihr Schwert erneut und flog auf die Kreatur zu. Diese streckte einen seiner riesigen Arme aus und schlug mehrmals nach Elsa, verfehlte jedoch. Elsa versuchte derweile die Kreatur mit ihrem Schwert zu verwunden. Nach ca. 7 Minuten des erfolglosen Kämpfens erwischte die Kreatur Elsa endlich und warf sie über sich. In der Luft manövrierte Elsa mit ihren Flügeln, ließ sich fallen und rammte der Kreatur ihr Schwert durch den "Körper" und halbierte es so. Die offenen Stellen am Stein brannten direkt durch ihr heilliges Feuer aus, ein finaler Schrei war zu hören und die Kreatur explodierte in 1000 vielette, sternenförmige Kristalle. Welche sich wieder alle um Elsa sammelten.

 

Das war Atemberaubend1!!! Hier zu diese Sterne in meinen Sammelbeutel!

 

Weißt du wozu die gut sind?

 

Nein aber...

 

Im gleichen Moment kamm ein helles Licht auf welches die beiden Blendete. Als es dann nach ungefährt 30 Sekunden aufhörte befanden Erwin und Elsa sich wieder an dem Schrein. Alles schien wie vorher nur der Ramen waren eingestürzt und erloschen.

 

ENDE dieser Teilstory

bearbeitet von Elsa of Spielburg
Hatte vergessen, dass diese Teilstory hier aufhört *shame on me*
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HINWEIS: Dies spielt nach der eigentlichen Hauptstory (und knüpft irgendwann an diese an), weil Minka immernoch nicht so weit geschrieben hat, dass ich bei ihr nicht mehr spoilern würde.

 

Ätheria, der Himmel des Universums.

 

Viel Zeit war vergangen, doch nun konnte Elsa sich endlich wieder auf die Ankunft auf Spielburg freuen. Minka und Erwin waren sehr gespannt. Minka war zwar schon einmal auf Spielburg, allerdings noch bevor die Stadt sich zu einer Metropole entwickelt hatte. Erwin dagegen war noch nie auf Spielburg gewesen und kannte nur die Geschichten von Elsa und einige Zeichnungen, welche Elsa auf ihren Reisen aus Sehnsucht kritzelte.

 

Und die Bäume sind wirklich aus Holz mit violetten Blüten?

Ja, außerdem riecht es morgens wundervoll nach lavendel.

Noch eine Minute bis wir in die Umlaufbahn einschwenken. Ich hoffe nur das Schloss steht noch.

 

Schließlich erreichten sie ihr Ziel und landeten nun auf der Oberfläche. Sie standen nun direkt auf dem Marktplatz und schauten sich um.

Erwin konnte es kaum glauben, dass hier alle Bewohner "Engel" waren, Minka staunte darüber wie die Stadt in ihrer Abwesenheit gewachsen war und Elsa freute sich einfach nur endlich wieder hier zu sein bis plötzlich eine der Stadtwachen schrie:" Schaut doch!!! Seht!!!! Elsa von Spielburg ist wieder da!!!!"

Sofort tummelten sich unzählige Bürger um die Drei. Schließlich kammen ihnen Wachen zur hilfe und eskortieren sie aus dem Chaos in das Rathaus. Dort angekommen begrüßte sie jedoch jemand den nichteinmal Elsa hier erwartet hätte.

 

Meine Tochter!!! Nach so vielen Jahrhunderten!!!!

 

Vor ihnen stand eine großer Mann mit Flügeln eines Adlers. Er war sehr nobel gekleidet und trug eine riesige, weiße Krone auf dem Kopf in der Form einen Heilligen Scheins.

 

Nein.... das kann nicht sein!

 

Der Mann und Elsa kamen sich entgegen und umarmten sich.

 

Erwin, Minka darf ich euch meinen Vater vorstellen: Den König von Spielburg!

Oh nein.... ich muss sie korrigieren: Spielburg unterliegt schon lange meine Tochter. Ich bin der König von Ätheria.

Vater wie habt ihr Spielburg gefunden? Und wieso seid ihr überhaupt hier? Ich dachte ihr und Mutter wärt zusammen mit meinen Schwestern an Tag-X verstorben?

 

Elsa sagte dies mit einer sehr aufgeregten Stimme. Sie musste sehr stark weinen und konnte es nicht fassen, dass ihre eigene Familie noch lebte.

 

Tatsächlich war es auch beinahe so. Aber das ist eine Geschichte für einen anderen Tag. Wir fanden diese Kolonie vor ungefähr drei Wochen. Jemand berichtete uns von einer Stadt in der Engel leben namens Spielburg. Zuerst dachten wir es erzähle eine Geschichte von früher aber dann erklärte er sich und wir kammen her um die Wahrheit zu wissen. Schau dich nur an! Du hast seit damals einen Planeten kolonisiert, dein Volk durch Frieden und Kriege geführt und auch noch RUIN vernichtet!

Ihr sagtet ihr wärt jetzt der König von Ätheria?

 

Alle beruhigten sich erstmal von dieser überwältigenden Situation. Und dann begann Elsa's Vater von Ätheria zu erzählen. Er sagte es sei eine Welt die nur so von Magie und Schönheit durchdrungen wäre. Ätheria ist Stadt mit Schloss in den resten von Alt-Spielburg. Nachdem Ruin es zerstörte bildeten sich durch Gravitation und andere gute Zufälle ein neuer Planet mit schwebenden Inseln darüber. Diese Inseln sind alle mit Brücken aus Stein oder künstlichen Holzbrücken verbunden. Alle Inseln zusammen bilden das Königreich von Ätheria welches sich mit der Größe von dem Planeten Spielburg vergleichen lässt, im Zentrum das Schloss mit den unzähligen Fenstern, Türmen, Balkönen und vielem Mehr. Um das Schloss rum entstand die "Innenstadt". Hier gab es ein riesiges Rathaus, ein Finanzzentrum und einen unglaublichen Markt. Um die Königsinsel herum kammen die Bürgerinseln. Hier standen riesige Häuse, kleinere Schlösser und Anwesen mit kleineren Märkten, dafür aber riesigen Gärten. Danach kamen wieder kleinere Inseln die nun eher an Kleinstädte oder Dörfer von der Stuktur und Bauweise erinnerten. Sie waren weniger riesig und reich, dafür aber mehr gemütlich und natürlich. Wieder eine Inselgruppe weiter außen kamen die Bunten Wieseninseln. Sie hießen so weil auf jeder einzelnen Wiesen in einer anderen Farbe wuchsen. Diese Inseln sind ein sehr romantisches Urlaubsziel, da man hier das Zwitschern der Vögel und das Pfeifen des Windes am bestern genießen konnte. Zum Schluss kommen die Waldinseln welche meist mit einem Wald oder zumindest teilweise mit Büschen bedeckt sind. Die Besonderheit: Im Gegensatz zu den meisten Pflanzen im Universum waren die Pflanzen hier alle einzigartig. Mal waren sie kunterbunt, gaben süßen Nektar oder ließen einzigartige Früchte wachsen.

Da alle Inseln in der Luft flogen befand sich unter ihnen eine dicke Schicht aus Wolken und darunter ein Waldplanet mit kleineren Dörfer und einzelnen Bauernhöfen. Was Ätheria besonders auszeichnete war, dass Tagsüber immer die Sonne schien, dass man immer einen feurig-roten Sonnenuntergang oder einen rosanen Sonnenaufgang erleben konnte, dass die Nächte unter einem freien Sternenhimmel mit zwei Monden zu genießen waren und die natürlichen Wasserfälle, welche sich aus dem Gestein der Inseln ergoßen.

 

Das hört sich so wundervoll an!!! Ich muss Ätheria sehen.

Das sollst du auc...

Ohhh VIELEN DANK VATER!!!!! Aber können meine Freunde, Erwin und Minka auch mit?

Natürlich!!! Ganz Ätheria und Spielburg sind eingeladen. Schließlich müssen wir mehr als deine Heimkehr feiern!!!

Was genau meint ihr Vater?

Deine Vermählung Kind.

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Elsa atmete einmal tief durch und fragte dann:

 

Was hast du eben gesagt?

Wir werden dich vermählen mein Liebling!!!

 

Im selben Moment begann ihr Schwert zu brennen und ein Heilligen Schein aus Feuer erscheinte über ihr. Im gesammten Rathaus wurde es darauf furchtbar heiß.

 

Das muss ein schlechter Witz sein. Du kannst mich nicht verheiraten. Zuerst sind sind meine Schwestern dran.

 

Kurz darauf verließ Elsa das Rathaus und flog in zu ihrem Anwesen. Sie landete auf der Dachterasse. Ihr Feuer war inzwischen erloschen und sie starrte von ihrem Dach aus über ihr riesiges Grundstück richtung Spielburg, über welchem sich inzwischen die Sonne legte. Sie starrte mit ernstem Blick und ab und zu zuckten ihre Mundwinkel, als wöllte sie etwas zu sich selber sagen. Nach kurzer Zeit stand Minka hinter ihr.

 

Elsa? Was ist denn los? Warum will dich dein Vater verheiraten? Und warum sollte er es angeblich nicht können?

 

Ich erklär es dir. Ich habe insgesammt drei Schwestern. In der Altesreinfolge sind wir Àveline, Madeleine, Elsa und Elisabeth. In unserer Tradition wird im Adelshaus nach Alterreinfolge geheiratet. Also ich kann nicht heiraten bevor meine älteren Schwestern nicht verheiratet sind. Deshalb machte ich mir auch nie sorgen, weil wir alle früher dachten Madeleine würde niemals jemanden heiraten.

 

Warum denn das?

 

Also: Wir als vier Schwestern unterscheiden uns alle irgendwie durch unsere Fähigkeiten, Charakter, Aussehen etc. Àveline ist stehts pflichtbewusst, selbstständig und hat die Gabe ganze Landschaften zu verändern z.B. Wälder wachsen zu lassen oder neue Ozeane zu erschaffen. Elisabeth ist sehr aufgeschlossen, wild und lustig. Ihre Gabe ist es jenen die fehlende Einsicht zu geben, sei es einem alten Mann oder gar einem kleinen Kind. Meinen Charakter möchte ich nur ungern selber beschreiben aber meine Gabe ist es immer gerecht zu handeln bzw. zu urteilen.

 

Madeleine hingegen... sagen wir es gibt in jedem Dorf nen Trottel, es gibt in jeder Familie ein Schwarzen Schaaf. Madeleine ist dieses Schwarze Schaaf. Sie war im Alten Spielburg die Einzige mit schwarzen Haaren und Federn. Einige glauben sie bis heute noch als Missgeburt. Das hängt vermutlich damit zusammen, dass sie selber nicht fliegen kann. Sie zeichnet sich dadurch aus zu lügen, stehts über das Unglück anderer zu lachen und niemandem zu vertrauen. Ihre Gabe wissen wir bis heute nicht.

 

Jedenfalls glaubten alle, dass sie niemals heiraten würde weil sie niemand zur Frau haben wöllte. Daher habe ich mir nie Gedanken über einen Ehemann gemacht.

 

Warum verweigerst du die Vermählung nicht einfach?

 

Dann würde ich enterbt werden und wäre vogelfrei.

 

Inzwischen wurde es Nacht und Elsa und Minka beschlossen schlafen zu gehen und auf den nächsten Tag zu warten. Elsa sagte ihren Wachen, sie sollen Erwin herholen und ihm ein freies Zimmer geben.

 

Elsa konnte die ganze Nacht nicht schlafen. Sie dachte viel über ihre Zwangsheirat nach aber auch über das Wiedersehen mit ihrer Familie und über das Königreich Ätheria. Schließlich erkannte sie, dass es vllt. garnicht so furchtbar wäre zu heiraten. Sie müsste es nur schaffen sich selber inerhalb kürzester Zeit einen Mann zu suchen mit dem sie es aushalten könne und umgekehrt. Im Wissen ihres möglichen Vorteils aus die Zukunft schließ sie schließlich ein.

 

 

 

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Am Morgen darauf wurde Elsa durch die Sonne geweckt. Sie schien durch die riesigen Kachelfenster auf Elsa's Bett und sorgte für eine angenehme Wärme. Elsa stand schließlich auf und überlegte was sie sich anziehen sollte. Im selben Moment kam ihr Zimmermädchen rein mit einem rosa Kleid mit Blumenmuster drauf. Sie half Elsa dabei es anzuziehen und verschwand dann auch recht schnell wieder. Elsa schaute sich selber noch einmal in ihrem Zimmer um, verließ dann das Zimmer und betrat den Speisesaal. Hier wurde bereits das Frühstück gedeckt und es roch herlich nach warmer Preiselbeersoße und warmen Plinsen. Als sich Elsa an ihren Platz am Anfang des Tisches setze sprach sie von hinten einer ihrer Diener an und fragte:

 

Mein Fräulein von Spielburg, eure Gäste haben nichts zum Anziehen. Sollen wir ihnen welche von unseren noblen Kleidern geben?

 

Wenn wir sonst nichts im Hause haben. Was ist mit der Kleidung die sie bei ihrer Ankunft trugen?

 

Die befindet sich grade beim Waschgang. Ich werde mich dann um die Ankleide kümmern.

 

Mit diesen Worten verließ der Diener den Speisesaal. Nach wenigen Minuten kam Erwin in einem prächtigen, violetten Mantel mit weißer Weste und rosa Hemd in den Saal. Außerdem trug er weiße Strümpfe und elegante schwarze Schuhe.

 

Guten Morgen Elsa. Ich wusste nicht das der typische Kleidungsstiel hier so sehr barock ist. Er gefällt mir sehr.

 

Erwin setze sich an den Platz neben Elsa und beide begannen ihr Frühstück zu schlemmen. Nach langer Zeit kam dann auch endlich Minka in einem protzigen pinken Kleid in den Saal.

 

Wie soll man in diesen Gardinen bitte die Treppen herunter laufen? Gab es hier wirklich nichts besseres?

 

Auch sie setze sich nun an den Tisch und genoß ihr Frühstück. Die Drei redeten derweile über ihre Ankunft und die ihre mometane Kleidung. Als sie fertig waren, verließen sie das Anwesen und gingen in die Stadt um mit dem König von Ätheria zu sprechen. Sie kammen auf dem Marktplatz an und mussten feststellen, dass hier heute kein Markt stattfinden würde. Vor ihnen befand sich ein riesigen Raumschiff zu welchem Eingang sich schwer gerüstete Wachen aufstellten und somit eine Gasse bildeten, welche Elsa, Minka und Erwin lang gingen. Kurz vor dem Eingang stand schließlich der König.

 

 

Wir reisen jetzt ab. Bist du bereit mein Kind?

 

Wir gehen NICHT ohne meine Rüstung und mein Schwert. Ist mir egal wie es in Ätheria ist.

 

Zwei Wachen hollten schließlich Elsa's Schwert und Rüstung und brachten es in den Lagerraum des Raumschiffes. Bereits beim Einsteigen hatten Minka und Elsa Probleme durch ihre Kleider. Sie beide beneideten den König welcher selber in einer mittelalterlichen aber dennoch seriösen Montur einstieg. Als alle bereit waren startete das Schiff schließlich richtung Ätheria. Minka, Elsa und Erwin waren nicht sonderlich interessiert von dem Raumschiff und suchten sich einen stillen Platz im Lagerraum, wo sie niemand vermissen und sie den Hyperraum ungestört verbringen würden.

 

Elsa... was ist eigentlich mit meinen Waffen und Erwin's Instrumenten die noch auf deinem Schiff waren?

 

Die sind schon in Ätheria. Voreillig wie mein Vater ist hat er seinen Leuten befohlen mein Schiff dort hin zu steuern. So wie ich ihn kenne wird er für euch noch nichtmal ein Quartir organisiert haben. Von daher sorgt in Ätheria dafür, dass ihr immer bei mir bleibt. Ich will nicht, dass ihr schlecht behandelt oder vergessen werdet. Mich werden definitiv erstmal alle bedrängen. Ich hab jetzt schon keine Lust mehr darauf.

 

Es geht mich zwar nichts an aber du und dein Vater scheint euch ja nicht so gut miteinander zu verstehen.

 

Mein Vater war immer dagegen, dass ich für mein Volk kämpfte. Wenn es nach ihm ginge wäre ich jetzt verheiratet und hätte bereits Kinder, würde 1000 Instrumente spielen und in den teuersten Kleidern an seinem Hof auftreten. Er konnte nie einsehen, dass meine Schwestern und ich mehr waren als nur Frauen. Wenn wir eines gemeinsam haben, dann unsere Revolte gegen Vater's Vorliebe zur Tradition. Wir setzten es alle anders um. Àveline heiratete damals einfach einen Fürsten unseres Volkes den Vater niemals als "geeignet" angesehen hätte. Madeleine verbrachte viel Zeit in Büchern und eignete sich dadurch Wissen über Medizin bis hin zu Geschichten an, durch welche sie Vater mit Argumenten schlagen konnte. Ich war damals erfolgreich Generälin in einem Krieg über eine Glaubensfrage, welchen ich nach "kurzer" Zeit beendete. Somir musste mein Vater mich zum Ritter schlagen, wodurch ich ihn mit seinem geliebten Traditionen schlug. Und Elisabeth ging in die Politik und sorgte somit dafür, dass die Persöhnlichkeit eines Engels über die Traditionen gestellt werden, wodurch Vater heute garnichts mehr hat um gegen uns zu argumentieren.

 

Schließlich hörten die Drei wie das Schiff den Hyperraum verließ und blickten zu einem Fenster heraus. Anstatt des zu erwartendem Alls sahen sie Wolken und fliegende Inseln....

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Die Drei verließen ihr Versteck und begegneten, kurz vor dem Aussteigen aus dem Schiff dem König welcher ihnen einen bösen Blick zuwarf.

 

Keine Sorge, er ist nur auf mich sauer....

 

Schließlich traten sie aus dem Schiff und standen auf einmal vor einem riesigen Schloss. Ein Teppich war von dem Raumschiff bis hin zum Schlosstor hingelegt und an jeder Seite Schlosswachen welche vor den Neuankömmlingen maschierten und sich verbeugten. Wiederum hinter ihnen jubelten lauter Engel den Dreien zu.

 

Als die Drei grade los gehen wollten, drängelte sich der König in gewisser Weise vor und öffnete seine Arme zum Volk, um den Jubel zu genießen. Nun folgten auch Erwin, Minka und Elsa auch wenn es Minka und Elsa schwer viel den Weg in ihren Kleidern ohne Stolperer zu schaffen.

 

 Über dem Schlosstor befand sich ein riesiges Fenster, welches das Wappen von Ätheria zeigte: Einen Heilligen Schein und zwei Flügel, gekreuzt von einem weißen Schwert. Bevor sie durch das Tor treten konnten, mussten sie jedoch noch eine Treppe steigen. Während Erwin und der König bereits oben waren, hingen Minka und Elsa wegen ihren Kleidern hinterher. Man konnte beiden die Anstrengung ansehen. Schließlich kammen sie an und das Tor wurde mit einem Lärm geöffnet. Dahinter befand sich ein riesiger Thronsaal mit gigantischen weißen Säulen, in welche Muster und Engel eingemeißelt waren. In den Wänden steckten wunderschöne Fenster, welche verschiedene Leute bei historischen Taten zeigten. Auf einem konnte man sogar Elsa sehen wie sie Ruin richtete. Im Thronsaal verteilt standen verschiedenste Adlige und unzählige Schlosswachen, welche silberne Rüstungen mit blauen Wappenröcken trugen. Die meisten von ihnen hatten braune adlerähnliche Flügel. Am anderen Ende des Thronsaals befand sich insgesammt fünf Thröne, welche alle eine andere Farbe und ein anderes Muster aufweisten. Zwei von ihnen waren leer nämlich der Hinterste, welcher am höchsten gelegen und am prunkvollsten verziehrt und ein Goldener mit Feuermuster in einer Reihe mit den drei Anderen.

 

In den nicht-leeren Thrönen jedoch erkannte Elsa ihre Schwestern...

 

Àveline saß ganz rechts, danaben Madeleine, danach der leere Thron welcher vermutlich Elsa zustand und daneben Elisabeth.

Àveline trug ein magenta Kleid und hatte ihre kastanien braunen Haare hochgesteckt. Ihre dunkelbraunen Flügel streckten sich, als sie Elsa sah.

Madeleine daneben hatte ein schwarzes Kleid an welches zu ihren glatten schwarzen Haaren und ihren schwarzen Flügeln passte. Ihr Gesichtsausdruck strahlte Boshaftigkeit und Intelligenz aus.

Elisabeth trug ein knallig rotes Kleid und stieg als Erste aus ihrem Thron aus. Sie streckte ihre silber-grauen Flügel und flog auf Elsa zu, wobei ihre silber-blonden Haare in der Luft wehten.

 

Elsa hingegen war geschockt...

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Ihre kleine Schwester ist zu einer reizvollen jungen Frau herangereift. Schließlich kam auch Àveline auf Elsa zu und die Drei umarmten sich, wobei auch ein paar Tränen vergoßen wurden. Sie tauschten sich über das Vergangene aus und gingen dabei in Richtung der Thröne. Àveline stellte Elsa schließlich ihren Mann vor. Herzog James aus dem Unteradel von Spielburg. Er schien jedoch weniger interessiert an Àveline oder Elsa als an der Krone selbst.

 

Der König selbst hatte sich inzwischen zu Madeleine begeben und die beiden flüsterten miteinander. Aufgrund dessen, dass alle von der Feier und dem Wiedersehen erschöpft waren bat Elsa darum sich ausruhen zu dürfen, bevor es schließlich ein Festessen geben sollte. Minka und Erwin bekamen jeweils ein Gästezimmer, wobei das Wort Zimmer diesem nicht gerecht wurde. Die Gästequartiere waren alle samt gleich gebaut und eingerichtet. In der Mitte befand sich ein kleiner Springbrunnen, an den Wänden hingen verschiedene Schwerter, Trophähen und Bilder von Adligen. Hinzu kamen noch ein Kamin, ein gigantisches Himmelbett und mehrere Sitzecken als auch ein Cembalo.

 

Elsa selber jedoch bekam ein Zimmer mit Aussicht auf die Gärten und die Hauptstadt. Ihr Quartier war in mehrere Räume unterlegt, wobei nur ihr Schlafgemach eine Tür hatte. Auch bei ihr hingen verschiedenste Dekorationen an den Wänden, ein Kamin geschmückt mit Bildern ihrer Schwestern und zusätzlich noch einen Rüstungsständer auf dem ihre Rüstung bereits aufgestellt wurde und ihr Schwert in den "Händen" hielt. Das, was das Esszimmer darstellte entpuppte sich als ein gemütlicher Teilraum mit sehr prunkvollen Möbeln und mehreren Vitrinen, in welchem bestes Prozellan ausgestellt war. Eben typisch Barock. Von dem Wohnzimmer aus erstreckte sich ein Balkon welcher jedoch von Pflanzen umhült war.

 

Nachdem Elsa ihr neues Zuhause inspiziert hatte stellte sich auch schon ihr neues Zimmermädchen vor. Sie kniete vor Elsa und versprach ihr gut zu dienen. Schließlich tickte die Uhr 8 und das Zimmermädchen rieht Elsa sich jetzt besser formal anzuziehen. Sie würde heute noch ihren Verlobten treffen. Elsa selber stimmte zu, wobei sich in ihrem Kopf eher ein Schock ereignete. Ihr Zimmermädchen zog Elsa schließlich ein goldenen Ballkleid an und steckte ihre goldenen Haare auf. Hinzu kamen noch Make-Up und verschiedene Perlenketten und goldene Tanzschuhe gekrönt von einer großen rosa-roten Blume in ihren Haaren.

 

Als Elsa fertig angezogen war beschloss sie nochmal auf ihren Balkon zu gehen um tief durchzuatmen. Dort erwartete sie bereits Madeleine. Was Elsa jedoch mehr erschreckte war, dass Madeleines Flügel fehlten. Das goldene Abendlicht ließ Madeleines Kleid und ihre Haare in einem violetten Ton erscheinen. Keine von beiden sagte etwas. Elsa setze sich auf eine Bank, als die Uhr 9 schlug und beide Richtung Hauptstadt blickten über welcher sich die Sonne setzte...

 

Kayle Misstress.jpg

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Gefällt dir der Sonnenuntergang kleine Schwester? Zu sehen wie die Dunkelheit langsam über das Licht siegt?

 

Wie hast du das gemacht? Wie konntest du bitte einen Mann finden?

 

Das war nicht so schwer. Meine Flügel sind zwar vergangen aber meine Schönheit nicht. Und nun bist du dran mit heiraten. Vater und ich haben uns bereits zu dir beraten. Ich sagte ihm, dass du bescheiden wärst. Daher bekommst du ebenfalls wie Àveline einen Mann aus dem Unteradel. Damit scheidest du dann leider aus der Thronfolge aus.

 

Vergiss nicht das Àveline vor dir dran ist.

 

Tut mir nicht Leid dich zu enttäuschen. Sie will auf den Thron verzichten und uns nach Elisabeths Heirat verlassen und im Universum ihr Glück versuchen. Jetzt komm es wird Zeit fürs Abendessen.

 

Elsa wartete noch einen Augenblick bevor sie schließlich den Festsaal betrat. Dort angekommen verneigten sich alle außer dem König vor ihr. Minka und Erwin waren auch da. Erwin trug einen eleganten weinroten Anzug. Minka hingegen trug ein floranischer "Gewand". Schließlich rief der König, dass das Fest beginne und alle setzten sich an den riesigen Tisch. Minka setzte sich zwischen Elsa und Erwin so, dass die Drei sich austauschen konnten.

 

Der erste Gang: Engels-Suppe, eine helle Brühe aus Gemüse mit Gewürzen und Sahne verfeinert. Dazu wurde allen Rotwein eingeschenkt.

 

Minka, wieso trägst du kein Kleid?

 

Ich hab meinem Zimmermädchen sofort gesagt es sollte mir eines meiner Floraneroutfits bringen. Danach hab ich es freundlich rausgeworfen. Ich kann es nicht ertragen die ganze Zeit behätschelt zu werden.

 

Alle löffelten ihre Suppe. Es wurden verschiedene Geschichten erzählt und der gesammte Adel von Ätheria lachte. Elsa selber jedoch kannte niemanden außer ihrer Familie. In ihrer Abwesenheit hatte sich viel bei ihrem Volk getan.

 

Schließlich kam der zweite Gang: Einen Braten mit Kartoffelbrei und feinem Gemüse. Als Beilagen wurden Brotkörbe mit Baguette  und Kräuterbrühe auf dem Tisch verteilt.

 

Erst jetzt viel Elsa auf, dass ihr eine "Gruppe" junger Herren gegenüber von ihr zulächelten. Sie sahen jedoch nicht besonders männlich aus. Eher wie, als hätte Papi für sie alles arrangiert. Àveline, welche neben Elsa saß sagte ihr:

 

Ignoriere die lieber. Sie sind nichtmal adlig sondern drei Brüder eines Kaufmanns der bald Pleite ist. Sie wollen in den Adel heiraten um das Geschäfft ihres Vaters zu retten. Siehst du den Herren dort drüben? Das ist laut Vater dein Verlobter. Ein reicher Schnösel der alles erreicht hat außer seiner Familie.

 

Die beiden schauten zu einem "alten" Engel mit grauer Halbglatze und Federn. Er trug einen Oberlippenbart und eine Brille und sah generell sehr langweillig aus.

 

Aber der Brauch sagt doch, dass ich mir selber einen Mann aussuchen kann?

 

Jaaaa... nein. Vater hat mal wieder voreillig gehandelt unter der Beeinflussung von Madeleine. Elisabeth und ich hätten ihm abgeraten aber wir waren nicht im Schloss zu dem Zeitpunkt. Madeleine hat wie auch schon bei meiner Ehe alles zu ihren gunsten manipuliert. Elisabeth und ich überlegen schon seit Jahren wie wir ihr einhalt gebieten können. Vater sagt zwar immer er liebt uns alle gleich, doch wir merken wie er von Madeleine kontrolliert wird.

 

Jetzt wo ich wieder hier bin kann ich Gerechtigkeit neu erstrahlen lassen. Mit Elisabeth und dir könnten wir Madeleine und ihren Plänen endlich einhalt gebieten.

 

Zu letzt kam das Dessert: Teufelstorte auf Schokoladenbasis. Das Wort Kalorienbombe beschreibt es hierbei auch am Besten.

 

Du glaubst nicht wie froh Elisabeth und ich sind dich wieder bei uns zu haben. Es ist sehr viel passiert. Der Adel ist den Bach runter, das Volk wird korrupt und Madeleine plant im geheimen Ätheria zu übernehmen. Das Schlimme ist: Niemand will Elisabeth und mir glauben. Als hätte Madeleine alle hier verhext.

 

Bist du dir da sicher? Vermutlich hat sie das sogar.

 

Hast du hier einen gut aussehenden Mann getroffen?

 

Ok ich glaube dir... Wir müssten sie ausspionieren.

 

Aber wie? Elisabeth und ich sind damit beschäftigt zu verhindern, dass das Adelsgesetzt geändert wird und du wirst die nächsten Wochen mit deiner Verlobten beschäftigt sein.

 

Wenn Madeleine uns wirklich erneut hintergangen hat, werden wir es auch diesmal aufdecken. Dann können wir sie enterben und endlich aus unserer Heimat verbannen.

 

Schließlich waren alle fertig mit dem Dessert und der Ball begann. Sämtliche Damen positionierten sich am Rand des Ballsaals um von einem Herren angefragt zu werden. Minka und Erwin beschlossen sich im Notfall zusammen zu tun und versuchten sich unauffällig im Hintergrund zu halten. Elsa bekam hingegen direkt eine Einladung von ihrem Vater zu tanzen. Wiederwillig akzeptierte sie es und die beiden tanzten den Eröffnunfstanz. Ein Orchester spielte auf einem Cembalo, mehreren Violinen und einer Oboe während eine Frau dazu sang. Elsa konzentrierte sich auf die Abfolge des Tanzes wobei ihr Madeleine auffiel, welche Elsa ein böses Grinsen zuwarf.

 

Als das Stück zuende war kamen alle, mit einem Partner zusammen und beganen zu tanzen, wobei die Damen von Herr zu Herr "weitergereicht" wurden. So musste Elsa mit jedem Mann tanzen. Als sie schließlich bei ihrem Verlobten ankam, rülpste dieser sie mit einem lauten Hallen an. Er hatte offensichtlich zu viel beim Essen getrunken. Schließlich musste er sich auf der Tanzfläche übergeben, woraufhin alle diese verließen und er einsam und betrunken hin und her taumelte. Elsa stellte sich zu Àveline und Elisabeth.

 

Wenn Vater jetzt noch verlangt, dass ich DEN heirate... Ich denke damit sollten wir genug Zeit haben Madeleines Komplott zu stoppen...

 

Zum Schluss des Abends, als der Saufbolt und sein Erbrochenes entfernt waren erklärte der König, dass die Hochzeit seiner geliebten Tocher aufgeschoben würde bis sie sich einen neuen Verlobten aussuchen würde. Erleichtert ging Elsa um Mitternacht, nach einer formalen Verabschiedung zu Bett, mit dem Glück beflügelt mehr Zeit zu haben.

 

 

 

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Aufgrund der Ereignisse des letzten Abends kündigte der König an, dass jeder Adlige von Ätheria zu Hofe zeigen solle um sich Seiner würdig zu erweisen und Elsa als Ehefrau zu bekommen. Wie es das Gesetz jedoch vorsah sollte Elsa selber entscheiden wer würdig und wer nicht würdig war. Sie selber zeigte sich so in den nächsten Tagen kaum noch zu Hofe um möglichst Lange Zeit schinden zu können. Statdessen erkundete sie Ätheria, unterhielt sich mit verschiedenen Beamten und sorgte durch Veranstaltungen wie z.B. ein Gartenfest im Schloss für ein hohes Ansehen am Bürger, als auch am Adel. Minka entdeckte die Wildinseln von Ätheria für sich und verbrachte die meisten Tage dort, wobei sie verschiedene Artefakte aus vergangener Zeit fand. Innerhalb einer Woche erlangte sie dadurch einen Ruf als Archäologin. Erwin wiederum verbrachte sehr viel Zeit im Schloss selber wo er verschiedenste Instrumente erlehrnte oder sich in der riesigen Bibliothek durch die Geschichte von Alt Spielburg bis hin zum Jüngsten Tage laß.

 

Somit kehrte für die Drei ein Alltag ein, bei welchem sie sich jedoch nur noch selten sahen. Nach drei Wochen kam der König schließlich zu Elsa und befahl ihr sich innerhalb der nächsten Woche einen Verlobten auszusuchen. Sonst würde er sie enterben und verbannen.

 

 Am selbigen Abend hatte Elsa dann schließlich die Idee: Wenn sie ihren Vater überzeugen würde, dass kein Mann in Ätheria ihrer würdig wär, so müsste er die Verlobung verschieben. Somit hatte sie die Idee auf ein Tunier. Jeder Kämpfer der um ihre Hand anhalten will solle sich beweisen. Und so verkündete der König selber am nächsten Tag von einem Tunier, in welches jeder Mann eingeladen war Elsa von seiner Kampfkraft zu überzeugen. Gleichzeitig befahl Elsa zwei Dienern ihre Rüstung in eine Kutscher zu verfrachten. Elsa selber stieg ebenfalls mit einem Beutel teurer Edelsteine ein. Die Kutsche selber wurde mit einem Schimmel bespannt (in Ätheria handelt es sich nicht um ein Pferd sondern ein Pegasus). Elsa sagte dem Kutscher er solle sie ins beste Handwerkerviertel der Stadt bringen.

 

Am Abend kehrte Elsa heim, wo der König ihr von der Planung des Tuniers berichtete, und dass es um die 90.000 Teilnehmer wären. Aufgrund der hohen Zahl müsse sie sich also nicht jedes Tunier ansehen und könne die Zeit mit der Planung ihrer Hochzeit verbringen. Elsa selber jedoch stellte dem König ihre Regeln zum Tunier vor:

 

1. Keine Fernwaffen

2. Keine Magie

3. Auf dem Boden bleiben (springen ist erlaubt)

4. Der Erste der liegt verliert

5. Wenn Jemand liegt ist der Kampf vorbei. Bei weiteren Angriffen des Siegers wird dieser disqualifiziert.

 

Und somit begann das Tunier am nächsten Morgen. Wie zu erwarten war Elsa selber als Zuschauherin beim ersten Kampf beteiligt. Die beiden Kämpfer schritten in den Schlosshof, welcher für das Tunier als Arena umfunktionierte. Einer von ihnen war ein junger Bursche mit einem leichten Kettenhemd und zersausten Flügeln. Sein Gegenüber jedoch war ein Ritter in silberner Rüstung, welche sich durch einen blauen Wappenrock und blauen bemahlungen wie auch einer blauen Feder auf dem Helm auszeichnete. Das Gesicht selber konnte man jedoch nicht erkennen. Der Ritter trug außerdem lichtweiße Flügel und ein silbernen Schwert mit blauen Edelsteinen darauf und verschiedenen, eingeschmiedeten Runen. Die Vermutung lag Nahe, dass dies kein einfacher Knappe sondern eher ein starker Kämpfer mit viel Erfahrung war.

 

Bereits beim Anblick dieses Geschöpfs gab der Bursche auf. Somit kam majestätische Ritter eine Runde weiter.

 

Das Tunier verlief über Wochen so. Und wenn sich gegen den Ritter mal einer traute, so dauerte es höchstens 3 Sekunden bis Dieser seine Niederlage erkannte.

 

Erst im Finale schien jemand dem Ritter gewachsen zu sein. Ein muskulöser Krieger, welcher beim Beginn des Finales direkt auf den Ritter zurannte. Dieser wiederum weichte geschickt aus und verletzte den Muskelprotz mit dem Schwert an der Hüfte. Wutentbrannt rannte dieser wieder mit seiner Axt auf den Ritter zu. So ging es unfeähr 15 Minuten bis der Muskelprotz mit unzähligen Wunden zusammenbrach und wegen seiner Niederlage schrie. Er schrie laut aus, dass er es nicht fassen konnte Elsa nicht zu Frau haben zu können und forderte seinen neuen Rivalen den Helm abzunehmen, damit er sich sein Gesicht einprägen könne um Rache zu nehmen.

 

Als dieser dann den Helm abnahm lächelte er den Muskelprotz mit einem einzigartigen Grinsen an, welches so viel aussagte wie "Du wirst niemals so gut sein wie ich..."

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Wie Verlierer war geschockt als er das Gesicht seines "Rivalen" sah. Dieser war nämlich niemand geringeres als Elsa selber.

 

Du bist ja eine Frau!!!

 

Ich bin nicht einfach nur eine Frau. Ich bin die Frau die du hättest heiraten können.

 

Der König selber war geschockt als er erkannte, dass Elsa ihn und das Ätherische Rechtssystem reingelegt hatte. Elisabeth und Àveline, welche auch anwesend waren umarmten sich und freuten sich für Elsa. Das Publikum tobte und alle Teilnehmer des Tuniers stümmten in die Arena. Sie konnten es nicht fassen, dass sie von einer Frau geschlagen wurden.

 

Das Tunier ist vorbei! Legt eure Waffen nieder.

 

Ohhh Schwesterherz... Das sieht aber garnicht gut aus.

 

Madeleine schaute von eine Balkon des Schlosses auf Elsa runter und warf ihr ein böses Grinsen zu.

 

Ich weiß, dass du Ätheria und seine Bewohner verhext hast!!! Das Volk wür welches ich damals kämpfte wusste, dass ich die Stärkste aller Engel war. Die Ritter waren dennoch kräftig und intelligent. Wir kämpften Seite an Seite mit Respekt und Ehre. Doch DU hast sie verhext und zu Bauern gemacht!!!

 

Einen Moment darauf hatten sich schließlich unzählige Kämpfer mit Rüstungen und Schwertern gegen Elsa in der Arena versammelt.

 

Legt sie in Ketten und fesselt ihre Hände.

 

Jetzt wussten es alle die noch bei Verstand waren. Madeleine hatte in Abwesenheit von Elsa das Volk verhext und wollte nun zuschlagen. Im gleichen Moment stand jedoch Minka hinter ihr und hielt ihr einen scharfen Speer an den Hals.

 

Überleg nochmal genau was du hier tust.

 

Nun stürmte die "Armee" auf Elsa zu. Elsa setzte ihren Helm auf, ihre Augen begannen unter ihrem Helm golden zu leuchten und sie selber wurde plötzlich in ihrem heiligen Feuer eingehüllt, wodurch sie unverwundbar wurde. Sie holte einmal mit ihren Flügel aus, sprang in die Luft und rammte ihr Schwert mit voller Wucht und Flamme in den Boden, woraufhin eine Schockwelle freigesetzt wurde die alle Krieger in der Arena umwarf. Ein Schatten verließ Jeden Einzelnen von ihnen. Der Fluch von Madeleine war gebrochen. Die Männer erholten sich innerhalb von Sekunden und wurden wieder jung und kräftig. Ihre Muskeln wuchsen ihren Körpern und die Falten verschwanden aus den Gesichtern von Betroffenen. Sie sahen wieder aus wie Heillige Ritter.

 

Im selben Moment jedoch befreite sich Madelein aus Minka's griff und sprang runter in die Arena. Ihre Landung löste eine Druckwelle aus, welche alle außer Elsa umwarf. Sie verlor lediglich ihren Helm und wurde ein Stück nach hinter gedrängt.

 

Jetzt wirst du es bereuern wieder hier zu sein!!!

 

Elsa selber bemächtigte sich ihres Gerechten Zorns und nutzte ihr innere Flamme um einen Kreis um sich und Madeleine aus heilligem Feuer zu bilden. Madeleine beschwar scharze Magie um Elsa leiden zu lassen. Der Boden unter Elsa wurde schwarz und rissig. Dunkle Kugeln schoßen aus Madeleine's Händen auf Elsa zu. Elsa streckte ihre Flügel und flog leicht in die Höhe. Sie entflammte ihr Schwert und holte nach Madeleine aus. Diese beschwor sich in der gleichen Zeit Schwarze Flügel um ebenfalls los zu fliegen und Elsa's Schlag auszuweichen. Ein entbitterter Kampf entbrach zwischen den beiden. Der König alamierte sofort die Wachen. Minka rannte durch das Schloss um die Arena zu erreichen und Elsa irgendwie zu helfen. Elisabeth und Àveline rannten in das Schloss um in Madeleine's Zimmer irgend etwas zu finden um sie zu schwächen. Jedoch konnte niemand in den Feuerring den Elsa gezogen hatte. Sie wollte einen ehrenvollen Kampf. Auge um Auge...

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Àveline und Elisabeth stürmten in Madeleines Gemach. Dort lag auf einem Tisch ein schwarzer Talisman. Sie erkannten sofort das Böse was von ihm ausging und versuchten ihn beide mit ihren Kräften zu zerstören. Sie erkannten jedoch, dass ihnen Elsa fehlte um den seine Kraft zu brechen. Beide gingen und den Balkon, streckten ihre Flügel und flogen runter in die Arena. Die Arena selber war jedoch schon zu weiten Teilen zerstört. Elsa versuchte Madeleine die Flügel abzuschlagen, Madeleine versuchte Elsa zu töten. In einem Moment, als Beide auf einander zuflogen schaffte es Elsa in einer schnellen Drehung Madeleines beschworene Flügel abzutrennen, worauf diese zu Boden viel und einen Moment betäubt war.

 

Elsa schnell!!! Zünde diesen Talisman an. Er bündelt einen Fluch von Madeleine.

 

Eine Sekunde später richtete Elsa ihr Schwert mit der Klinge vorran auf den Talisman, worauf eine Feuerkugel heraus schoß und den Talisman entflammte. Dieser Zerbrach im selben Moment, wodurch Madeleine kurz aufschrie und dann bewusstlos wurde. Gleichzeit jedoch schrie der König einen dämonischen Schrei aus. Schwarzer Dampf kam aus seinen Augen und seinem Mund. Sein Gesicht schmolz dahin, seine Flügel verloren ihre Federn und wurden ledern. Seine Haare färbten sich schwarz und seine Haut wurde blass. Ein violettes Gewand formte sich um ihn rum und zum vorschein kam ein Dämon in der Kluft eines Kultisten. Elsa, welche immernoch in der Luft flog richtete ihre Klinge auf den Dämon. Dieser jedoch formte um sich rum ein schwarzes Loch mit welchem er auch schon verschwand. Kurz bevor Elsa hinein fliegen konnte, schloss sich das Loch und ließ alle Beteiligten mit einem Schock zurück.

 

Elsa's Feuerkreis erlosch, ihr Schwert kam zur Ruhe und sie landete in dem Trümmelfeld. Nun versuchten die Wachen Madeleine festzunehmen, doch grade als sie sie verhaften wollten, began sie ohne Flügel in der Luft zu schweben. Wind kam auf und ihre Augen leuchteten giftgrün.

 

Ihr Narren!!! Der König ist tot. Ätheria wird fallen und Ruin wird wieder auferstehen!!! Das erste Zeitalter der Engel ist vorbei!!! Die Dunkelheit wir...

 

Bevor sie ausreden konnte, flog Elsa auf sie zu, entflammte ihr Schwert erneut und enthauptete ihre Schwester. Als ihr Kopf über den Boden rollte und ihr verdorbenes Blut verteilte öffnete sich wieder das Schwarze Loch und der tote Körper des Kultitsten, welcher sich als König ausgab viel hinaus.

 

Die Sonne legte schließlich über Ätheria. Alle standen da, geschockt von der Zerstörung, verwirrt von den Ereignissen.

 

 

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1 Jahr verging seit diesem Skandal. Der König war verschwunden und vermutlich tot. Madeleine war ebenfalls tot und Ätheria stand zuerst ohne Monarchen da. Nach eine demokratischen Abstimmung wollte das Volk Elsa als Königin. Sie lehnte jedoch den Thron ab und meinte, dass Àveline mehr vom Regieren verstand. Sie gründeten zusammen mit Elisabeth ein Drei-Anführer-System. Àveline war absofort für Ätheria und dessen Politik verantwortlich, Elisabeth kümmerte sich um die Wirtschaft und den Handel mit andere Kolonien und Elsa reformierte das Gesetzt und wurde als Richterin im Universum bekannt. Durch ihre neuen Aufgaben, verschwand Elsa's Gesicht endgültig unter ihrem Helm, welchen sie inzwischen wieder mit ihrer Rüstung und Schwert Gold-Rot färben ließ. Sie war vielleicht die Richterin von Ätheria aber ihre Zugehörigkeit gehörte nach Spielburg. Dennoch nahm sie den Titel Elsa von Ätheria an um vom Volk auch akzeptiert zu werden.

 

Minka war inzwischen abgereist. Sie hatte selber Dinge in ihrer Heimat zu regeln und wurde von Ätheria mit einem uralten Floranerspeer beschenkt für ihrer Dienste am Königreich. Erwin hingegen bekam etwas Besseres. Aufgrund dessen, dass Elsa von nun an größtenteils wieder das Universum bereisen würde, ernannte sie Erwin zum Baron von Spielburg. Der Titel war im zwar erst nicht gewachsen, aber nach einiger Zeit und mit Wohlwollen der Bürger erreichte Erwin viel und verhalf Spieburg zu neuem Glanz.

 

Gleichzeitig entschieden Elsa, Àveline und Elisabeth sich wieder unter anderen Kulturen zu verbreiten. Sie entsanten Missionare zu verschiedenen Reichen der Menschen, welche Engel immernoch als heillig ansahen jedoch für ausgestorben hielten. So wurde Ätheria zu einer Metropole und wured technisch ausgebaut, wobei es seinen alten Charm behielt. Die Märkte boomten und das Böse schien ein weiteres Mal ausgelöscht. Unterdessen fand Elsa neue Freunde in den Kolonien der Republik und anderer Fraktionen. So zählte sie bald Jimmy Rustleton, einen charmanten General der Republik und Olaxis, einen verträumten aber einzigartigen Hylotl bald zu ihren neuen Freunden. Alles schien für Elsa zum ersten Mal in bester Ordnung.

 

Den König von Ätheria schien niemand zu vermissen. Seine drei hinterbliebenen Töchter konnten ihn auf Grund seiner Einstellung nie lieben oder leiden. Und beim Volk war er auch eher der Unbegabte in einer Familie aus Hochbegabten. Auf Madeleines Ermordung antwortete Elsa zu ihrer neuen Königin nur:

 

Madeleine ist durch ungeünstige Magie dem Tode verfallen. Zufälliger Weise ging diese Magie von meinem Schwert aus. Sie war eine Verräterin und im Bunde mit dunkler Magie. Ich habe nicht gesehen, dass sie von jemandem hier getötet wurde und mein Urteil wurde bereits im Ersten Königreich Spielburg als unanfechtbar angesehen.

 

Madeleines Zauber konnte Elsa auch bald auf den Grund gehen. In ihrem Zimmer waren Zahlreiche Bücher zur Verzauberung von Gedanken und Aussehen. Jedoch blieb bis Weilen das Rätsel über ihre letzten Worte. Wenn die Kultisten wirklich noch existierten wäre das Universum mal wieder in großer Gefahr. Elsa jedoch glaubte nicht mehr daran. Nachdem was ihr Minka damals berichtete und was sie im Herzen von Ruin an Schaden angerichtet hatte war es unmöglich, dass dieses Monstrum weiter existieren konnte.

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Die Zeit verstrich und Ätheria erblühte zu einem Zentrum aller Städte. Es gab inzwischen fast keine Verbrechen mehr, weshalb Elsa fast immer nichts zu tun hatte, ähnlich wie ihre Schwestern. Als Elsa und Elisabeth zusammen mittag aßen, fragte Elsa Elisabeth:

 

Ich lebe jetzt schon eine ganze Weile hier. Allerdings habe ich einniges noch nicht so richtig verstanden. Wen hat Àveline jetzt eigentlich geheiratet?

 

Das weiß ich nicht. Der Falsche König und Madeleine hatten sie damals mit jemandem gezwungen zu heiraten. Allerdings hat sich ihr Mann nie am Hofe blicken lassen.

 

Seltsam.... Was mich auch wundert ist: wodurch fliegen die Inseln eigentlich genau? Ich weiß, dass es eine Quelle von Magie geben muss aber wie? Wo?

 

Ich zeig es dir wenn wir fertig sind mit essen.

 

Elisabeth führte Elsa durch das Schloss in einen kleinen Innengarten. Jedoch konnte man aufgrund der hohen Mauern und Türme drum rum keinen einzigen Sonnenstrahl sehen, der bis zum Boden reichte. In der Mitte war ein großer Springbrunnen mit einer Art Kompass in der Mitte, welcher nach oben zeigte. Elisabeth drehte ihn zur hälfte im Uhrzeigersinn, worauf das Wasser abfloss und sich eine Wendeltreppe nach unten öffnete. Die beiden stiegen die Treppen hinunter. Es war sehr dunkel und feucht. Die beiden konnten die Stufen vor sich kaum erkennen, bis sie schließlich in einem Saal ankamen. Das einzige Licht, was den Raum erhellte war heilendes Wasser, welches von oben in die Mitte des Raumes floss. In der Mitte befand sich eine tiefrote, schwach leuchtende Kugel.

 

Und, was genau ist das hier? Ein Altar?

 

Vermutlich. Wir wissen es nicht genau. Außer Àveline und uns beiden war noch niemand hier. Wir glauben, dass diese Kugel die Inseln in der Luft hält.

 

Elsa berührte die Kugel kurz. Sie war ungefähr so groß wie ein Kürbis. Sofort bebte der Boden, Schmutz viel von den Wänden und das Wasser spritzte durch den Raum. Elsa jedoch zeigten sich kleine rot getöhnte Bilder am Rand der Kugel. Sie konnte sie verschieben, was immer ein kleines Beben zur Folge hatte. Die Bilder zeigten ihr Wolken, Wälder, Schnee, Wasser und vieles mehr. Als letztes brührte sie ein Bild welches Wolken im Sonnenuntergang zeigte.

 

Was hast du gemacht?

 

Ich weiß es nicht. Aber irgendwas in dieser Kugel erscheint mir mehr technisch als magisch.

 

Die beiden gingen die Treppe schließlich wieder hoch. In dem Raum gab es sonst nichts interessantes. Oben bemerkten sie im Garten, dass nun gar keine Sonne mehr schien. Nur der Himmel hatte sich orange gefärbt. Sie gingen durch die Gänge des Schlosses, durch den Thronsaal zur Vordertür raus. Nun sahen sie, was sie getan hatten. Vor ihnen sahen sie eine Sonne in heißen Feuerfarben untergehen. Beide überkam eine Gänsehaut bei diesem Anblick. Am Himmer konnte man nun auch andere Planeten sehen. Sie waren so nahe an Ätheria, dass man Städte auf den Oberflächen erkennen konnte, sowie Raumstationen um diese herum.

 

Ich muss mir das genauer ansehen.

 

Elsa streckte ihre Flügel und flog über das Schloss nach oben. Nach einigen 100 Metern höhe flog sie auf der Stelle weiter und genoß diese Einsamkeit im Himmel, wobei ihr ein paar Tränen über das Gesicht liefen. Als sie nach unten blickte vermisste sie jedoch etwas. Vorher konnte man die Oberfläche eines Waldplaneten erkennen. Jetzt jedoch erkannte sie nur Wolken, Wolken und nochmals Wolken. Sie wusste zwar nicht genau was diese Kugel ist, jedoch vermutete sie eine Art Apperat, mit welcher man die Inseln manipulieren und verschieben kann. Stellt sich ihr nur die Frage von wo dieser Apperat kommt.

 

 

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Als sie vor den Toren des Schlosses landete kam ihr die Königin bereits wütend entgegen.

 

Elsa!!! Hast du die Kugel unten berührt und verstellt?

 

Ja und dem Ergebniss nach bereue ich es auch nicht.

 

Verdammt nochmal!!! Diese Kugel ist kein Spielzeug! Sie hält die Inseln in der Luft!!! NIEMAND sollte davon wissen!!! Hast du nichts besseres zu tun als Ätherias Existenz zu bedrohen?

 

Bedrohen? Ich? Wer war es denn? Wer hat Ätheria vor der Tyrannei von Madelein gerettet? Wer hat sich ihr im Kampf gestellt und ihr Komplott aufgedeckt?

 

Darum geht es nicht. Hast du wirklich nichts besseres zu tun?

 

Was soll ich denn machen? Rumsitzen und meine Thron warmhalten? Ich habe jetzt seit über einem Jahr illegale Machenschaften gerichtet, Leute verurteilt und Ätheria über Missionare zu Kontakt mit dem Universum verholfen? Minka ist irgendwo in den Weiten der Galaxis und erlebt Abenteuer. Und Erwin kann sich zu Hause auf Spielburg amüsieren mit Arbeit. Nur ich, die reiche Elsa von Ätheria soll darauf warten, dass der nächste Krieg bevor steht um wieder alle retten zu können? Verdiene ich nicht mehr Anerkennung? Kann ich denn nicht auch mal Spaß haben?

 

Überleg dir mit wem du redest KLEINE Schwester!!!

 

NEIN!!! Überleg DU es dir mal! Ich errang bereits im ersten Krieg von Spielburg den Sieg und verholf uns zu Wohlstand. Dann kam Ruin. Ich zerstörte selbstlos sein Herz um die Galaxis zu retten. Und hätte Minka mich nicht gerettet wäre mir das Gleiche passiert wie Ruin. Schließlich muss ich das neue Spielburg durch eine Kriese und einen Bürgerkrieg führen, weil sich irgendein Trottel dachte "ich bin noch nicht reich genug". Dann reise ich mit Minka durchs Universum und alte Relikte von Spielburg für das neue Spielburg zu sammeln, damit dessen Bevökerung wenigstens ETWAS Vertrautes hat, was ihnen das Gefühl von Heimat gibt um bei meiner Ankunft dann in Ätheria festzustellen, dass ich im Himmel der Galaxis bin weil mein flascher Vater und meine böse Schwester mich mit einem Vollidioten verheiraten wollen. Ende der Situation ist schließlich ihre Enthauptung und ein Berg von Rätseln und du sagst mir, dass ICH mir darauf achten soll mit welchem Monarchen ich rede? Was hast du denn großes für unser Volk getan? Raus damit? Weißt du wie es ist Freunde in einer Schlacht sterben zu sehen? Den Geruch von Blut und den Anblick von lauter toten Engeln, während ihre Federn blutbefleckt durch die Luft tanzen? 

 

SO REDEST DU NICHT MIT DEINER KÖNIGIN!!! Wachen! Legt sie in Ketten! Amputiert ihre Flügel und schickt bringt sie ins Exil!!!

 

Im selben Moment holte Elsa mit ihrem Schwert aus, drehte sich hinter Àveline und hielt ihr Schwert an ihre Kehle. Sofort setzte Elsa alles um sie rum in Feuer, welches jeden der ihr Gewalt antun wollte verbrennen würde.

 

Weder wirst du MICH ins Exil schicken noch mir meine Flügel nehmen!

 

Einige Zivilisten, welche zufällig an dem Spektakel entlang gingen fingen an zu kreischen "SEHT SIE WILL UNSERE KÖNIGIN ERMORDEN!!!".

 

Diese Meldung verbreitete sich innerhalb von zwei Stunden in Ätheria, während Elsa ihre Schwester bereits den Wachen entgegen geworfen hatte und nun auf dem Hof gegen unzählige ihrer ehemaligen Kriegsfreunde kämpfen musste. Jedoch tötete sie diesmal keinen. Sie spürte die Dunkelheit in Àveline und wusste, dass ihre Soldaten keine Schuld an diesem Debakel hatten.

 

Nach ungefähr drei weiteren Stunden brach Elsa schließlich zusammen. Sie wurde bewusstlos, fand sich jedoch wenig später in einem Käfig wieder. Sie lag auf dem Boden des Käfigs. Es war nass und kalt. Sie hatte keine Ahnung wo es solch einen Platz in Ätheria geben könnte. Elsa blickte auf den Boden und sah Federn und Blut. Gleichzeitig musste sie vor Schmerzen schreien. Àveline hatte nicht gelogen und ihr tatsächlich die Flügel amputieren lassen. Elsa hatte keine Ahnung wo sie war oder was sie tun sollte. Sie trug nichts weiter als ein blutiges Hemd und fühlte sich entblößt als auch hintergangen. Zum ersten Mal in ihrem Leben hatte sie selber keine Hoffnung mehr, keine Glauben an Gerechtigkeit...

 

Ende des Kapitels

 

 

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