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Beatrice

Beatrices SNES-Musikpaket

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Aus Chrono Cross: Frozen Flame. War auch schon zuvor bei Radical Dreamers im Gebrauch.

 

Hier das Original:

 

 

Und ein Arrangement, das mir sehr gut gefällt:

 

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Aus Seiken Densetsu 3/Secret of Mana 2: Ordinary People.

 

 

Und ein Remix, der stark an Tschaikowsky und Rimsky-Korsakow anknüpft:

 

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Beatrice updated Beatrice's music from the SNES era with a new update entry:

Version 1.5: New music
 

 

Another update, mostly with songs from Chrono Cross, which I didn't update for some time. I also added some songs as solos which were only combos before and vice-versa.


Solo



Chrono Cross
- Another Guldove
- Another Marbule
- Another Termina
- Dragon Rider


Chrono Trigger
- Secret of the Forest


Radical Dreamers
- Frozen Flame


Secret of Mana
- Summer Sky
- The Legend


Zelda
- Dragon Roost Island

______________________________________


Band...


Read the rest of this update entry...

 

Neues Update ist auf der Starboundseite erhältlich. :)

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Radical Dreamers aus Chrono Cross.

 

Vocal:

 

 

Quintett:

 

 

Nur Gitarre:

 

 

Yasunori Mitsuda hat es einfach drauf. Egal ob Chrono Trigger oder Chrono Cross. Kann man Radical Dreamers als Endlied, als "Credits" bezeichnen? Schwierig. Es ist das letzte Stück des Spiels. Es ist dabei nicht völlig neu: im gleichnamigen Spiel (Radical Dreamers für SNES, das nie außerhalb Japans erschien) kommt die Melodie an prominenter Stelle vor. Wer Mitsudas "To Far Away Times" aus Chrono Trigger kennt, weiß, dass die Messlatte hoch liegt. Denn letzteres Stück war mit Sicherheit eines der lyrischsten und zugleich bewegendensten Stücke der 16-Bit Ära.

 

Mitsuda konzentriert sich bei Radical Dreamers aufs Wesentliche. Die Neuheiten der 3-D-Epoche nutzt er im ganzen Soundtrack aus. Aber hier, beim letzten Stück, ist etwas anders. Denn hier spielt eine Gitarre, und ansonsten nur etwas Gesang zwischendurch. Eine leichte Melancholie liegt darin. Chrono Cross hat ein offenes, ambivalentes Ende. Wie dem ganzen Spiel - man muss nur die Musik von Trigger und Cross vergleichen - weniger das heroisch-kämpferisch-abenteuerliche innewohnt, sondern Nachdenklichkeit, Lyrik, Schwermut und Exotik. Als man Trigger spielte, war man Kind, bei Chross war man bereits Jugendlicher. Das Gefühl herrscht da vor.

 

Für mich immer wieder eine sehr bewegende Melodie. Sehr einfach, sehr leicht. Und doch von einer Schwere, wie man sie kaum ausdrücken kann.

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Dragon Roost island aus Zelda: Wind Waker.

 

Original:

 

 

Orchestral (hörenswert!)

 

 

 

Interpretation von Smooth McGroove:

 

 

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Einfach mal eine Spielerei, weil mir danach war. Joe Hisaishi, "Path of Wind", aus Mein Nachbar Totoro von Hayao Miyazaki. Handelt sich um ein Septett, weshalb das sowieso schwierig in der Band geworden wäre. ;)

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So stelle ich mir die Musik von Secret of Mana vor, sollte sie mal richtig remastered werden. :)

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