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Beliebteste Inhalte seit dem 17.07.2017 in allen Bereichen

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    Ein von Elsa geplantes Fest mit (fast) komplett kultiviert gekleideten Besuchern. Ich darf anmerken, dass ich alles heimlich aufgenommen habe ^.^ Ort: Spielburg Die Anwesenden: Olaxis Rereto Jaci Wamditanka (leider nicht auf Bild) Den Ryu Fabs Jimmy (und seine Rustlebande) Lilietta Elsa612 Kishi (leider nicht auf Bild) Terragon (leider nicht auf Bild) Minka Zwergengraf
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    Ähem. Ich pack die Videos dann mal hier hinein. Einfach nur weil "Erinnerungsfotos". https://www.youtube.com/watch?v=HmKtgoeG2aQ https://www.youtube.com/watch?v=LXOlQMH1SpY https://www.youtube.com/watch?v=ORhZOaG4UnU
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    Die Geschichte von Terragon Hallo Leute, das Hier ist meine Lore (zumindest der 1 teil) den 2 findet ihr bei DAAVE. ^^ Es war das Jahr 2956, Terragon wachte gerade auf und murmelte:" Ein wenig länger schlafen kann man wohl nie was „ Als er sich Erinnerte das heute die Zeremonie für die Rekruten Stadt findet. Schnell Sprang er aus sein Bett und ging zu seinen Spind. Sail sprach zu ihn "Ein besonderer Tag was ?" Terragon antwortete darauf nur „Ja mag sein“ langsam, ging er zur Halle, wo die Zeremonie stattfindet. Er saß sich gerade hin und wartete 30 Minuten. Als die Zeremonie anfing, die Ersten Kadetten nach vorne sie kriegten einen Poster und einen Matter Manipulator. Als Terragon drankam, war eine kleine Erschütterung zu spüren. Trotzdem dachten sich alle dabei nichts und Terragon ging weiter. Als eine weitere größere Erschütterung kam, machten sich einige Kadetten Sorgen aber Terragon dachte sich dabei nichts und ging weiter zum Pult, als einige unbekannte Objekte durch die Wände kamen und, den Trainer Packten Die letzten Worte des Trainers Waren "Gratuliere hier nimm den Matter Manipulator und Renn in Sicherheit !". Schnell Rannte Terragon zu seinen Schiff er sah aus einem Fenster riesige Tentakel die gerade dabei waren die Erde zu zerstören. Terragon war gerade in seinen Schiff angekommen und startete das Triebwerk als, das Schiff die Atmosphäre Verlies sah Terragon das ganze Ausmaß der Katastrophe. Kleine Anmerkung hier gibt es einen kleinen jump von 5 Jahren deswegen nicht wundern ^^ 2961 Terragon war gerade beim Outpost angekommen, um seine Sachen zu verkaufen als eine unbekannte Person auf ihn zuging und sagte"Hey sind sie eventuell interessiert der Republik beizutreten?" Terragon sagte "hmm wäre möglich ja" Da Terragon die letzten 5 Jahre meistens alleine war, dachte er es wäre mal wieder gut einer Gruppe beizutreten. Als die unbekannte Person fragte, ob er irgenteine Besonderheit hat sagte Terragon " Ich habe eine Ausbildung zum Sanitäter, wenn das für sie besonders ist" Die unbekannte Person stellte sich als Jimmy Rustleton raus und fragte nach Terragons Namen. Er antwortete "Terragon so heiße ich" So begann Terragons leben in der Republik neben der Republik besuchte er seinen Heimatplaneten wo er die letzten 5 jahre war Am Ende der 5 Jahren Terragon war wieder beim Outpost als eine Person auf ihn zukam und sagte "Wollen wir uns bei einen Drink unterhalten?" Terragon saß sich hin und fragte nach dem Namen der Person die Person antwortete "Mein Name ist Terragon nen mich aber Wilson. Was ich dir Erzähle wird den lauf der Geschichte ändern
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    Die Wende der Zeit (Das ist der Zweite Teil von Terragon bzw. unserer Lore also die Lore wie Willson entstand. Bitte lest den ersten Teil von Tinado durch bevor ihr das liest. Komments könn ihr ruhig schreiben.) Wir haben das jahr 2966. Ein junger Wissenschaftler, Terragon der unter dem Befehl von Jimmy Rustleton Wissenschaftliche Experimente an den sogenannten Numi Kreaturen durchführt. "Interessant was die Numis Aushalten ihre haut ist viel Robuster als die Durasteel-Titanium Rüstung." "Könntest du mir das klarer erläutern?" "Nun die Numis können sich in Nahezu jede Umgebung begeben ohne EPP und weiteres." "Also sind das Super-Lebewesen?" "Ja. Aber um ein volles Set herzustellen müssten wir 30 Numis...." "Es ist mir egal, solange wir genug von diesen Viechern da haben um unsere Truppen auszurüsten dann solle es mir recht sein." "Aber..." "KEINE WIEDERREDE TERRAGON!" "Jawohl General Rustleton." Die folgenden Wochen waren eine Qual für den Jungen Wissenschaftler. Numis beim Sterben zuhören, sie zu Sezieren und letztendlich zu einer Rüstung verarbeiten. Nachdem er eine ein volles Seit für 3 Truppen fertigstellte wollte er Fliehen oder Suizid begehen. Aber an einem Sonntag geschah etwas eigenartiges im Labor, eines der Numi begann zu sprechen. "Hilfe..... W-wo... bin ich?" "Oh Gott seit wann könnt ihr sprechen?" "I-ich will zu Mami." "Ehm ich weiß leider nicht wo und wer deine Mami ist. Warte hier kurz." Schnell eilte der Wissenschaftler durch die Gänge und suchte den General auf. Er berichtete was vorgefallen ist. Schnell eilten der General und der Wissenschaftler gefolgt von von ein paar Wachmännern in der neuen Rüstung. Als die Männer Labor ankamen lief das kleine Energiebündel schnurstracks durch den Flur. "Huiii......Oh... Hallo, Man im Weißen Gewand. Hast du Meine Mami gefunden?" "Leider noch nicht.*grinsend*" "Terragon was um alles in der Welt ist hier los? Ich habe von ihnen Erwartet dass sie mit diesen Viechern experimentieren sollen und nicht Kontakt aufbauen!" "Dass beweißt dass sie Intelligent sind und ein Recht haben zu leben." Das kleine Numi schleicht sich Langsam an eines der Wachmänner und wittert einen bekannten Geruch. "M-Mami? Bist du das? Was ist mit Mami passiert? Wieso ist meine Mami nicht mehr da? Was habt ihr mit Mami gemacht?!" Langsam begriff das kleine Wesen was vor sich ging und stieß einen entsetzlichen Schrei aus welches um die ganze Erde ging. Dieser Schrei war so laut das es alle Numis auf den Planeten erzürnte und nun alle Amok laufen. Innerhalb kürzester Zeit wurde die Basis von Numis überrannt. "EVAKUIERT DIE BASIS!!!" "Sir? Was sollen wir mitnehmen?" "Nimm mit was am nötigsten gebraucht ..." Leider wurde Jimmy von einer Horde Numis überrannt und so floh der Wissenschaftler in Ebene -9 wo die (absolut) streng geheimen Experimente durchgeführt werden. Terragon fand die Zeitreisemaschine gleich nachdem er die Tür mit dem Sicherheitscode durchquerte Sah er die riesige Machine die aussah wie ein Teleporter der in einen Terraforge reingerammt wurde. Auf der Konsole betätigt Terragon eine Zeitreise die ihn 5 Jahre zurück bringt um Jimmy und sich selber aufzuhalten. Nachdem er die Daten in die Konsole eingab, begab sich terragon auf das Teleportationspad. In dem Moment wo die Zeitreisesequenz begann traten die Numis die Türen ein aber Terragon war schon längst verschwunden. Irgendwann im Jahre 2961 auf der Erde. Terragon machte sich auf die Suche nach sich selber aber nur in einer anderen Identität. Terragon beschloß unter seiner neuen Identität auf sein altes ich beim Outpost zu warten.Und letztendlich traf er ihn. "Wollen wir uns bei einem Drink unterhalten?" "Gerne. Wie ist dein Name Fremder?" "Mein Name ist Terragon aber ich bleibe unter Namen Willson verdeckt. Das was ich dir erzähle wird den lauf der Geschichte ändern" "Soll das ein Scherz sein? Ein Fremder der behauptet ich zu sein ohne ein Beweiß." "Ich kann das wohl und ganz beweißen." "Nun dann beantworte meine Frage. Was haben jimmy Rustleton und Ich gemeinsam?" "Numis." "*erstaunt* Woher weißt du das?*erstaunt*" "Weil ich du bin und dich vor der Apokalypse der Numis warnen soll. Denn in 5 Jahren nachdem wir und Jimmy erforscht haben das Numis das womöglich meist robuste Fell haben, da wollte Jimmy die zu Rüstungen verarbeiten. Aber 3 Wochen nach den Anfertigungen begannen die Numis zu sprechen und entwickelten ihre eigene Intelligenz. Und innerhalb dieses Tages begann eine Massenhorde voller Numis Die Erde anzugreifen. Nun und deshalb müssen wir uns und Jimmy Stoppe wen auch nötig töten." "EH?!?" Fortzsetzung folgt womöglich (idk) (Ps. Jimmy ist vlt an der niedlichkeit der Numis verreckt.)
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    Danke Minka, durch deine Story vergehen grade für mich die Tage mega langsam und jeden Abend wenn ich auf Gameunity komme hoffe ich auch eine Fortsetzung. Ich war selten wegen etwas so ungeduldig *seufz*
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    Kapitel 17: Ruin Mehrere Stunden war das Raumschiff bereits außerhalb des Hyperraums unterwegs, aber seit dem Start hatte sich Minkas Silberflügelsinn nicht mehr gemeldet. Wenn wir angekommen sind, werde ich Treibstoffprobleme haben, stellte Minka fest. Sie drehte sich um und sah, wie ihre Begleitung immer noch im hinteren Teil des Schiffes herumschlich. "Würdest du bitte aufhören herumzuschnüffeln? Ich habe keine geheimen Schätze versteckt." "Glaub ich dir sogar. Ihr Pflanzen hortet ja nur langweilige Hörner oder Knochen von irgendwelchen Tieren. Oder Pelze." Neckisch schaute die Piratin über die Schulter zu Minka. "Haste mal dran gedacht, Baumwollkleidung zu tragen?" Am liebsten hätte Minka ihren Speer gezogen und diese Fischfrau aufgespießt, aber sie zwang sich zur Ruhe und atmete tief ein und aus. Ganz ruhig bleiben. Es ist nur diese eine Reise, danach kann ich wieder... huch! Ein Warnton des Schiffes und heftige Turbolenzen lenkten sie ab. Die Sternenkarte im Navigationssystem war komplett von dichtem kosmischem Nebel verdeckt. Panisch schaute Minka aus dem Fenster, wo ihr allerdings auch dichter Nebel keine Weitsicht ließ. "Was zur... wo hast du uns hingebracht?!", fuhr sie die Hylotl an. "Ruhig Blut, kleine Knospe. Gehört alles zum Plan", antwortete diese seelenruhig, während sie langsam zu Minka trottete, den Blick auf die Frontscheibe gerichtet. "Wenn sich der Nebel verzieht, sind wir da", flüsterte sie mit Anspannung in der Stimme. Wie auf Befehl schlug Minka wieder eine bösartige Energiewelle entgegen. Alarmiert wirbelte sie herum und sah, wie sich der Nebel lichtete und die Sicht freigab auf einen rosaroten Planeten, auf dessen Oberfläche die bekannten Tentakel zu erkennen waren. "Das ist Ruin?" "Aye, das is' Ruin", bestätigte Nyura. Aber wo ist das riesige Auge? Plötzlich zeigte sich ihr eine Vision. Bilder zogen blitzschnell an Minka vorbei und deuteten einen Weg ins Innere Ruins. Das letzte, was sie sah, waren reinweiße Federn und ein Gefühl der Entschlossenheit umgab sie. "Ey! Ich red' mit dir!" Nyuras Stimme ließ die Vision verschwinden. Verwirrt blinzelte sich Minka in die Realität zurück. "Im Planetenkern muss jemand sein...", murmelte sie leise. "Hm? Du willst zum Planetenkern? Aye, das is' doch mal 'ne Ansage!" Bevor Minka überhaupt realisieren konnte, was Nyura gesagt hatte, stürzte die Piratin ans Steuer und gab Vollgas direkt auf Ruin zu. "Was soll das? Bist du vollkommen wahnsinnig geworden?!" "Endlich Action!", rief die Piratin erfreut. "Du bringst uns noch um!" Als Minka sie von der Steuereinheit wegzerren wollte, fuhr Nyura kampflustig herum, ihre beiden Dolche bereithaltend. "War lange genug öde. Du verdirbst mir nich' den Spaß!"
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    Diesmal waren es ganze Monate die in das Universum zogen, bevor die Gruppe so wieder zusammenkam, wie sie zuletzt gesehen worden war. Jeder hatte seine eigene Aufgabe und jede davon dauerte unterschiedlich lang. Doch das war das Söldnerleben. Selbst wenn man zu einer Truppe gehörte, bedeutete dies nicht, das man zusammen arbeitete. Das Feuer des Kamins flackerte hell auf, als Setsuna ihr Buch aufschlug. Diesmal waren sie in einer Taverne untergekommen, statt ein Zeltlager aufzuschlagen. Kurz wurde sich geräuspert und Stille kehrte ein. Ein zufriedenes Lächen der jungen Frau folgte, bevor sie anfing zu lesen. "Die Avianer beäugten den Floraner verwirrt. Sie hielten ihn zuerst für einen äußerst fortgeschrittenen Kaktus. Ein paar behaupteten sogar er sei ein Gesandter Kluex ... Schwer zu erraten, das diese später geopfert wurden. Erst der oberste Priester brachte Licht in die Sache und erklärte was ein Floraner sei. Er unterhielt sich eine lange Zeit mit Karnivor, bot ihm Wasser und Fleisch an, sowie Zugang zu allen Schriftrollen des Dorfes. Denn Wissen war Macht und Wissen über Kluex brachte Erleuchtung. Einige Male konnte der Floraner mit ansehen, wie ein paar Avianer auf einen hohen Turm gingen, zusammen mit dem Hohepriester, bevor sie dann von diesem Turm heruntersprangen und unsanft auf dem Boden zerschellten. Die Flügellosen unter ihnen schwiegen in Bedauern, der Floraner jedoch amüsierte sich köstlich und konnte sein breites Grinsen nicht verstecken. Es war nicht so barbarisch wie die Arenen der Floraner, doch barbarisch genug um Karnivor zu unterhalten. Trotz seiner Intelligenz als Greenfinger kam immer wieder Mal seine floranische Seite zum Vorscheinen. Etwa zwei oder drei Wochen lang war Karnivor dort. Der Hohepriester brachte ihn zu einer gigantischen Pyramide - So nannten die Avianer ihre dreieckigen Sandsteingebilde. Angeblich für eine Rundführung, doch als der Floraner das Gebilde betrat, wurde ein gewaltiger Stein vor den Ausgang geschoben. Scheinbar war er nun die Opfergabe für Kluex. Doch so begann Karnivors Abenteuertour durch die Pyramide. " Anmerkung des Autors: Karnivor hatte weder einen Hut, noch eine Lederpeitsche dabei. Die Hälfte der Gruppe war eingeschlafen, bevor Setsuna das Buch zuklappte und zurück in ihren gewaltigen Rucksack steckte. Auch sie suchte sich nun ein Bett und machte die Augen zu.
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    Was in den letzten 5 Jahren geschah. Terragon war immer noch verstört wegen der Geschehnisse, die auf der Erde passiert sind. "Was nun Sail?!" "Nun, ich würde sagen wir fliehen" Dabei aktivierte Sail den FLT Drive. "HALT SAIL, wohin warpst du uns willst du uns etwa umbringen?!", sagte Terragon panisch. "Nein ich bringe uns nur in Sicherheit." "VERDAMMT SAIL ICH BIN DOCH NICHT GESICH......" Terragon ist gegen eine Wand geflogen und dabei ohnmächtig geworden Ca 20 Minuten später Terragon wacht auf:"Verdammt....Sail ich habe gesagt du sollst warten.!" "Entschuldigung, aber es musste sein." "Ja, das du mich fast umbringst oder was?." Terragon schaute aus dem Fenster. "Naja immerhin ist, da ein Planet Sail mache bitte ein Scan, ich will nicht da unten ohne Luft auskommen." "Okay.... Meine Scans ergeben das auf dem Planeten Luft ist sie können da also beruhigt sich zum Planeten telepotieren." "Und was ist wegen den Unbekannten Aliens da?" "Die meisten sind friedlich, aber einige sind höchst aggressiv." "Na toll...Na ja, mir bleibt doch eh nichts anderes übrig" Terragon ging zum Teleporter und aktivierte ihn. Terragon landete auf dem Planeten, auf den ersten Blick sah alles okay aus grüne Wiesen,Wälder und Seen. "So schlimm ist das doch gar nicht hier Sail." "Ich schätze mal, das ist unsere neue Heimat...oder zumindest meine." So Leute das Wars schon bitte kommentiert hier nicht drunter, weil ich noch weitere Geschichten machen werde.
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    Hallo, Da die Community einen Avorion Server hat und ich das Spiel liebe möchte ich gerne meine Faktion vorstellen. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Name: United Federation of the Stars Emblem: Verhalten: Friedlich, Hilfreich, Rechtlich Mitglieder: Founder A.E.G.I.S Lore: Als die Menschheit durch die Astronomie, Physik, Chemie das Universum besser versteht konnten wurde der Geiz nach mehr Wissen immer großer und die Aggressionen verminderten sich. Durch die Zusammenarbeit von vielen Nationen wurde die Raumfahrt immer einfacher, schneller und es ging immer weiter raus. Durch die Entdeckung der 100% Energiegewinnung die früher nur erträumt wurde, war den Menschen klar, dass alles Möglich war. Viele Jahrhunderte später im Jahre 2087 wurde der Überlichtantrieb entdeckt und sie Dominierten dann Sol, unser Sonnensystem. Doch ihnen war nicht klar das es noch viele andere Spezies gab die schon vor ihnen schon vieles erreichten. Diese gründeten die United Federation of the Stars. Die Sternenflotte wurde immer großer, mächtiger und auch Technologisch weiter entwickelt dank der vielen hilfreichen Spezies die die gleichen Ziele verfolgen. Doch durch eine Unbekannte Macht wurde die Sternenflotte und ihre Anhänger komplett zerstört nur wenige konnten entkommen die über der ganzen Galaxy verstreut waren. Doch die Sternenflotte wird sich wieder vereinen und ihren Platz wieder einnehmen. Beitritt: Schiffsnamen muss USS beinhalten. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Ich hoffe das Diese Faktion viele Mitglieder bekommt und die Galaxy dominiert
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    Ich werde wegen meiner Arbeit für die nächsten 2 Wochen eher nur noch am Wochenende online sein. Hab euch alle lieb
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    Schließlich endete der Hyperraum und der Planet erschien unter ihnen. Sie beamten sich runter und sahen sich um. Es war gerade morgen und eine Sonne erschien am Horizont. Ein sanfter Wind zog über den Planeten, welcher von bunten Wiesen und einzelnen riesigen Bäumen bedeckt war. Elsa und Erwin gingen los. Elsa sah sich um, verblüfft von der Ruhe die ihr hier begegnete. Erwin began auf seiner Harfe zu zupfen. Beide gingen in Richtung einen großen Baumes welcher einen riesigen Schatten hinter sich warf. Erwin pflückte ein paar wilde Blumen während Elsa immer mehr von Ruhe durchströmt wurde. Sie erreichten den Baum und lehnten sich an. Erst jetzt sahen sie, dass sie sich auf einem Hügel befanden und die Wiesen um sie rum tiefer gelegen waren, was für einen wunderbare Aussicht sorgte. Hier Elsa, ich habe dir eine kleine Krone aus Blumen gebastelt. leicht verwundert nam sie die kleine Krone und setzte sie sich auf. Jetzt siehst du noch schöner als vorher aus. Dankeschön. Elsa wurde leicht rot. Warte kurz hier. Ich bin gleich wieder da. Elsa streckte ihre Flügel aus und flog weit nach oben um sich zu orientieren und der Situation zu entfliehen. Sie sah jedoch nichts interessantes in alle Himmelrichtungen. So landete sie wieder bei Erwin und sagte ihm, dass es anscheinend nichts besonderes hier gab. So beamten sich beide wieder auf Elsa's Schiff und suchten einen neuen Planeten raus. Ich wäre für einen sanften Planeten voller Wiesen. Aber von da kommen wir doch grade. Guck mal hier! Was ist das? Der Computer zeigte eine Art Ruine an. Er identifizierte es als Portal. Ein Portal? Hört sich interessanter an als der Rest den ich hier sehe. So wählte sie den Planeten raus und das Schiff startete in den Hyperraum. Da das Portal in einem umliegenden Sternensystem war dauerte der Hyperraum diesmal nicht so lange wie vorher. Beide beamten sich wieder runter und befanden sich auf einer Art Platform die im All schwebte. Sie bestand aus einzelnen Steinen, in welche Zeichen eingraviert wurden. Vor ihnen befand sie ein riesiger Ramen und darunter eine weitere Platform. Ehm, bist du sicher, dass du weißt was du hier tust? Erwin bitte. Wir haben uns gerade erst hier her begeben. Du kannst ja auf dem Schiff warten wenn du willst. Allerdings dachte ich, dass du das Universum sehen wolltest. NEIN WARTE!!! Ich kann dich doch nicht alleine gehen lassen!!! Wer soll dich denn sonst im Notfall beschützen?! *kicher* Sicher. Ohne dich wäre ich hier total aufgeschmissen...
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    [GER]: Ihr versucht dem Server beizutreten, erhaltet aber immer nur die Fehlermeldung "This server disallows connections from clients with mismatched assets"? Das hat höchstwahrscheinlich einen von drei Gründen: Mods. Der Server erlaubt keinen Beitritt mit installierten Mods; stellt sicher dass ihr weder über den Steam Workshop abonnierte noch manuel installierte Mods habt. "Falsch" installierte Songs. Damit ihr dem Server beitreten könnt, dürfen in eurem songs Ordner ( /assets/user/songs in euren Starbound-Files) NUR Dateien im .abc Format sein. Wenn ihr Unterordner oder Dateien in einem anderen Format habt, müsst ihr diese entfernen. Unterschiedliche Versionen. Der Server kann nur mit der Starboundversion betreten werden, die auf dem Server installiert ist. Meist bedeutet das, dass du dein Spiel aktualisieren musst; wenn gerade eben ein neues Update herausgekommen ist kann es aber auch seien dass der Server noch auf der letzten Version läuft; in diesem Fall @Zwergengraf hier im Forum oder per Discord Bescheid sagen. ENG: You try to connect to the server, but get the errormessage ""This server disallows connections from clients with mismatched assets"? This most likely is because of one or more of these three reasons: Mods. The server does not allow you to connect if you have mods installed, neither via Steam workshop nor manually. "Incorrectly" installed songs. To connect to the server, all your songs need to be .abc files directly in the songs folder ( /assets/user/songs in your Starbound gamefiles). If you have different filetypes or subfolders, you'll need to remove them. Missmatched versions. The server can only be joined by the Starbound version it is running. Usually that means you'll have to update your game, but if the latest update is really new, the server might be running the outdated version instead. Contact @Zwergengraf here or via Discord to let him know and he'll put the monkeys to work immediatley!
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    Ich möchte euch allen nochmal danken, dass ihr da wart. Ganz besonders möchte ich jedoch Jimmy, Lilietta und Minka danken für die tolle Musik. Und keine Sorge, wir werden das bestimmt wiederholen.
  14. 1 like
    Endlich ist es soweit! Da die Bauarbeiten sich innerhald der Stadt langsam dem Ende zu neigen, dachte ich mir dass ein Konzert die angemessene Art wäre das zu feiern. Ich denke ich muß hier zum Ablauf nicht viel erklären: Es wird ein Konzert von "Jimmy and the Starrustlers" sein, zu dem jeder der Interesse hat eingeladen ist (solange man verspricht sich zu benehmen), Das Konzert selbst wird in der oberen Halle der Oper stattfinden. Damit wäre schonmal das Wo, das Wen und das Was geklärt. Bleibt nur noch das Wie und das Wann zu klären. Da die stadt recht groß geworden ist kann es, sollte man sich nicht auskennen, schwer werden, die Oper zu finden. Ich hab mir überlegt mit zwei meiner Bots und meiner Wenigkeit einen Gruppenport zu organisieren. Ich würde dann am Tag des Konzert Leute über den Chat einladen damit man sich zur Oper porten kann. Ansonsten kann man vom Spawn aus den Planeten erreichen und zu Fuss gehen. Dies könnte eine Weile dauern daher hier mal eine "unkomplizierte" Wegbeschreibung: Nachdem man sich vom Spawn aus nach Anjou geportet hat, erscheint man in Berci (dem Vorort). Eigentlich muss man von dort aus erstmal nur nach rechts (oder Osten) laufen bis man einen See erreicht. Am anderen Ufer ragt ein Berg empor den man mit dem Grapling Hook und dem Spikeball erklimmen kann. Am oberen Ende gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man betritt die Stadt durch die Abwässerkanäle oder man klettert weiter bis man das westliche Tor erreicht hat (dort steht auch ein Port). Hat man die Stadt durch die Abwässer betreten sollte man diese bei der ersten Gelegenheit verlassen (es kommen regelmässig Gulliein- und ausgänge). Hat man die Kanäle verlassen, sollte man weiter nach Osten laufen bis man den dritten Aufzug erreicht hat (es gibt 4 insgesamt). Oben angekommen läuft man dann weiter nach Osten, passiert ein Wohnhaus und erreicht somit die Oper. (man könnte ja auch vom Spawn aus nach Westen laufen aber da seid ihr glaube ich sogar noch länger unterwegs ). So, damit wäre das schonmal halbwegs geklärt. Zum Konzert selbst: Es wird auf jeden Fall ein eher rock lastiges Konzert (kein 90er Jahre cringe diesmal^^) sein. Die Songs habe ich aus meiner eigenen Playlist gepickt und wurden Teils von mir, Teils von Minka "abc-tauglich" gemacht. Die Songs sind aus zwei Gründen mit Absicht etwas "lauter": 1) Damit die in den oberen bzw. hinteren Reihen auch was hören und 2) Weil's goil is'. Von Chuck Berry über Stevie Wonder, Aretha Franklin bis The Offspring wird alles Mögliche aus den 60ern, 70ern,80ern und 90ern gespielt. Und nun zur fast wichtigsten Frage. WANN?!?! Ich hab gedacht ich werde es in so circa 4 Wochen stattfinden lassen. Somit hat jeder der dabei sein will die Möglichkeit sich schon im Vorraus einen Abend für uns frei zu nehmen bzw. bin ich mit der Festlegung eines fixen Termins flexibler. Sagt mir doch einfach mal alle an wann es euch in 4 Wochen am besten passen könnte/würde (falls wir uns jetzt schon auf etwas Konkretes einigen können kann das Konzert von mir aus auch in zwei Wochen stattfinden). Würde mich auf jeden Fall sehr freuen wenn ihr euch meldet und dann vorbeischaut LG, euer Jim. Playlist: 01 Pretty Fly (The Offspring) 02 Don't bring me down (Electric Light Orchestra) 03 Breed (Nirvana) 04 Footloose (Kenny Loggins) <-bisschen Cringe muss sein 05 Achy Breaky Heart (Billy Ray Cyrus) 06 The Heat Is On (Glenn Frey, rip u.u) 07 Selfesteem (The Offspring) 08 Should I Stay Or Should I Go (The Clash) 09 Superstition (Stevie Wonder) 10 Think (Aretha Franklin<3) 11 The Wanderer (Dion) 12 You Never Can Tell (Chuck Berry) 13 It'll Be A Long Time (The Offspring) 14 Number Of The Beast (Iron Maiden) 15 Jimmy Johnny B. Goode (Chuck Berry) 16 Son Of A Preacher (Dusty Springfield) 17 Sweet Little Sixteen (Chuck Berry) 18 Lucille (B.B. King) 19 My Sharona (The Knacks) 20 Walla Walla (The Offspring) 21 Beetlejuice Theme (da wird sich bestimmt jemand freuen :3) 22 Werner Beinhart (Torfrock)
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    Heya Frak I just deleted your name, so you should be able to join the server now without that problem.
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    Eines Abends, als die Söldner sich zusammenfanden, kramte die blauhaarige ein dickes Buch hervor. Es schien unglaublich alt und wurde scheinbar öfters neugebunden. Warum es bisher noch nicht in ein Hologram zusammengefasst wurde, wusste keiner so genau. "Heute werde Ich, Setsuna, Tochter des Onyxlöwen, euch eine Geschichte erzählen von einem Floraner welcher von meinem Vater hoch geschätzt wurde!" - Stille. Die Söldner hatten vom Onyxlöwen gehört, zwar auch nur durch Setsuna, doch sie glaubten ihr. Sie schien nicht wie eine Lügnerin. Und so, begann Setsuna vorzulesen ... "Niemand wusste wie alt ein Floraner eigentlich werden konnte. Keinem Wissenschaftler gelang es jemals einen Floraner zu überdauern, da er entweder nicht so alt wurde, oder aber gefressen wurde. Und somit wusste auch niemand, wie alt Karnivor eigentlich war. Die Legende besagt jedoch, das er einer der ersten war. Als die Monde in einer Reihe standen, begann die Saat zu sprießen und nach ein paar Monaten (gemessen in erdlicher Zeit), zerriss der Kokon um einen Floraner freizugeben. Anders als der Rest seines Volkes besaß er eine gewisse Intelligenz. Es oblag also ihm, seinen Stamm zu führen. Die ersten Floraner jagten mit ihren bloßen Zähnen und hölzernen Klauen, bevor entdeckt wurde, wie wirksam ein Speer aus Holz und Stein sein konnte. Außerdem begannen die größten Jäger unter ihnen, sich mit dem Fell ihrer erlegten Beute zu bekleiden. Weniger aufgrund des Schamgefühls - welches sie nicht besaßen - sondern viel mehr um damit zu prahlen. Einige Jahre vergingen und der Stamm begann in riesigen Bäumen, welche viel länger dort standen als sie, ihr Zuhause zu errichten. Rustikal und Spartanisch wären wohl die besten Worte um das Gebilde zu beschreiben. Das erste Volk welches die Floraner entdeckte, waren die Apex. Ein Forschungsteam der Miniknog landete auf dem Planeten um Flora und Fauna zu studieren, sowie die örtlichen Lebensformen. Es war die dritte Nacht der Forscher, als einer der Wissenschaftler spurlos verschwand. In der fünften Nacht drang ein Notruf zu den Miniknog durch, welcher von bewegenden Büschen sprach. Es war der erste und letzte Notruf des Forschungsteams. Das Schiff stand offen und die Wände waren blutverschmiert. Im Schatten eines flackerndes Lichtes, war ein Floraner dabei auf einem Schädel herumzunagen ... Karnivor jedoch war viel mehr an dem Raumschiff interessiert. Sowas hatte er noch nie zuvor gesehen. Die Technik überstieg bei weitem seinen Verstand, wodurch er sich die Macht der Pflanzenwelt zu Nutze machte. Pflanzen konnte er steuern und kontrollieren, also besetze er kurzerhand die komplette Technik des Schiffes mit Ranken, Wurzeln und anderem Grünzeug. Es dauerte Wochen, bis der Stamm zu einer großen Jagd aufbrach und sich Karnivor davon schleichen konnte, zurück zu dem Apexschiff. An jenem Schicksalshaftem Tag, verließ er seinen Heimatplaneten und sollte seinen Stamm nie wiedersehen." Leise wurde das Buch geschlossen und Setsuna grinste in die Runde. Für heute, waren die Lagerfeuergeschichten beendet.
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    Den Abend zuvor hatte die Truppe ein wertvolles Mitglied verloren, da eine der Missionen schief gelaufen war. Sie waren zu betrunken und zu sehr am trauern, als das sie hätten eine Geschichte hören wollen. Doch diesen Abend konnte es weitergehen. Es musste weitergehen, immerhin konnten sie nicht lange über einen Kameraden trauern. Das war nun mal Berufsrisiko. Mit einem schweren Seufzen hiefte die blauhaarige Frau ihr Buch aus der Tasche und schlug es auf, um erneut zu lesen... "Es war ein regnerischer Tag, mitten in der Nacht, als die Turmglocken des Schlosses Alarm schlugen. Zum Glück regnete es nicht, also hatten die Wachen festen Schritt ohne zu rutschen. Karnivor wurde von einem der Schreiberlinge geweckt. Da er bereits mit den Glitch das Kämpfen geübt hatte, nahm er seinen Speer und stapfte mit der Truppe nach draußen. Lediglich der Mond beleuchtete die freie Ebene direkt vor dem Burggraben und der Wind brachte die Blätter Karnivors zum rascheln. Plötzlich wurde es vom Wald her immer heller und einige, in lila gehüllte, Gestalten betraten den Platz mit ihren Fackeln und Schwertern. Bis einer der Glitch das Wort 'Kultisten' erwähnte, wusste der Floraner nicht, wem er da überhaupt gegenüberstand. Die Wachen errichteten einen Wall aus Schilden und dahinter standen die Bogenschützen, während die Kultisten auf sie zustürmten ... Am nächsten Morgen wurden die kaputten Glitch zurück in die Burg gebracht und in einer der Schmieden wieder aufgearbeitet, sofern das möglich war. Die Glitch, welche vollkommen irreperabel waren, wurden eingeschmolzen. Die Kultistenleichen wurden derweil unter die Erde gebracht, abgesehen von den wenigen, welche Karnivor mit auf sein Schiff nahm, aus floranischen Gründen versteht sich. Nachdem er noch einen Schild als Abschiedsgeschenk bekam, machte sich der Floraner wieder auf die Reise. Diesmal dauerte es einige Zeit, bis er neue, bewohnte Planeten entdeckte und musste zwischendurch notlanden um Vorräte aufzufüllen. Doch nach dieser Zeit, welche ihm vorkam wie eine Ewigkeit, landete er auf einem Planeten welcher vollkommen mit Sand bedeckt war. Riesige, dreiecksförmige Gebilde waren ab und an zu finden und die Hitze dörrte seine Blätter beinahe komplett aus, bevor er auf eine Stadt stieß, welche mit seltsamen, befiederten Humanoiden bewohnt war. Karnivor entdeckte die dritte Rasse welche er nicht kannte - die Avianer." Die Stimmung war etwas erhellt und etwa die Hälfte der Gruppe war äußerst gespannt darauf, wie es weitergehen sollte. Auch Setsuna lächelte zufrieden, immerhin konnte sie die Launen ihrer Kameraden verbessern, bevor sie schlafen ging.
  18. 1 like
    Ein paar Tage vergingen, bevor sich die Gruppe so wieder zusammenfinden konnte. Vielleicht weil sie auf Missionen waren, oder einfach nur mal Zuhause vorbei geschaut haben, ob alles noch im Grünen war. Dann, als es soweit war und alle am Lagerfeuer saßen, gingen die Blicke schnurstracks zu Setsuna. Diese seufzte etwas, musste dann jedoch lächeln und kramte das dicke Buch hervor. Sie öffnete es dort, wo das Lesezeichen zuletzt hinein gelegt wurde und begann von neuem... "Es vergingen etliche Wochen, bevor der Floraner herausfand wie man dieses massive Stück Metall vernünftig steuerte. Zu seinem Glück befanden sich auf dem Schiff noch Forschungssubjekte, von denen man sich ernähren konnte. Auf dem ersten Planten, auf welchem Karnivor landete, wurde er von Glitch freundlich empfangen. Sie musterten das pflänzliche Geschöpf mit neugierde, welches sie auch lautstark äußerten. Dem Floraner war augenblicklich klar, dass dies keine Wesen aus Fleisch waren und man sich an ihnen nicht ernähren könnte. Dennoch beruhte die Neugierde auf beider Seiten, immerhin wusste Karnivor nicht was ein Glitch überhaupt ist und warum ein Haufen Metall reden konnte. Also entschied er sich für eine Zeit auf dem Planeten zu bleiben und etwas über die Glitch zu lernen, im Gegenzug durften ihre Wissenshüter ihn über die eigene Rasse ausfragen. Der Kampfstil und die Waffen unterscheideten sich gravierend von den Floranern. Schwere Platten- und Kettenrüstungen, Schilde zum Blocken, sowie Schwerter und Äxte. Äxte kannte Karnivor, jedoch bloß zum Holzhacken und nicht zum kämpfen. Schwerter waren ihm ebenso fremd, denn sein Volk bevorzugte Speere, Messer und ihre eigenen Klauen eben. Außerdem war er äußerst verwirrt darüber, wie man sich in diesen schweren Rüstungen überhaupt bewegen konnte. Vollkommen unpraktisch für eine Jagd, doch wofür man diese Rüstungen praktisch verwenden konnte, sollte er schon bald in Erfahrung bringen." Das Feuer war beinahe ausgebrannt und die Holzscheite leer - also wurde das Buch geschlossen und mit einem Lächeln verabschiedete sich die blauhaarige in ihr Zelt.
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    ...mich mitnehmen. Ich habe hier weder Freunde noch ist diese Burg sicher für mich. Ich möchte von diesem Planeten runter und das Universum sehen. Nichts wäre mir lieber als einen Mann deines Gleichen dabei zu haben. So flogen die beiden weiter. Elsa hatte in Navigationssystem einen kleinen Planeten voller Weiden ausgesucht. Die Reise dort hin dauerte jedoch und die Beiden waren alleine. Nach einer Ewigkeit des peinlichen Schweigens fing Erwin schließlich an zu erzählen. Du besitzt also über Selbstheilungskräfte? Ja aber ehrlich gesagt wusste ich davon bis Heute auch nichts. Ich habe in meinem langen Leben nicht wirklich schwere Wunden erleiden müssen. Das verwirrt mich. Du siehst gerade zu aus wie eine Kriegstreiberin. Das stimmt. Ich habe mein Volk schon durch viele Kriege geführt. Die meistens jedoch waren eher einfach zu gewinnen. Spielburg hat sich ANGEBLICH jedoch gerade dadurch bei anderen Reichen wie der "Republik" einen schlechten Ruf eingefangen, wobei dieser eher durch Neid auf unser Aussehen und andere Dinge, wie unseren Sinn für Perfektion als durch Schlachten genährt wurde. Zumindest behaupten das Einige. Heute sind wir eher abgeschieden von Rest des Universums, jedoch immer da, um grade in Entscheidungen der Protektoren die richtige Entscheidung zu treffen. Jedenfalls war es so bis die Erde von RUIN zerstört wurde. Deshalb war ich auch auf deinem Planeten. Zusammen mit einer Protektorin versuchen wir ein Portal zu öffnen, welches mich direkt zu Ruin bringt. Dafür brauchen wir jedoch die Relikte der sechs am meisten bestehenden Rassen. Es fehlen nur noch die Relikte der Glitch und der Menschen. Das ist unglaublich!!! Aber hast du denn auf deinen Reisen dann nie Zeit für die schöneren Dinge des Lebens? Welche denn zum Beispiel? Ich sehe mir gerne die Natur an und höre und spiele gerne Musik. Das war mein Stichwort! Eine Sekunde später hollte Erwin eine kleine Harfe heraus und began zu spielen und zu singen. Es war eine friedliche Melodie gestärkt von der zarten Tenor-Stimme von Erwin. Der Text handelte von einer Richterin welche ein Urteil fällen musste. Auf der einen Seite war das Leben, welches mit Liebe, Licht und Lachen zu sich einlud. Auf der anderen Seite der Tod, welcher nichts von sich gab. So entschied sie sich für keinen von Beiden, da Beides mit einander verknüpft war. So schenkten der Richterin beide ein Leben im Leben und ein Leben im Tod, so dass sie beiden Seiten ihre Weisheiten erzählen könne.
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    ================================================================================================================================== VORWORT: Hey meine lieben Bounder und Bounderinnen! Also, ich hab mir überlegt meine gesamten RP und Non-RP Chars (damit sind z.B. Bandmitglieder gemeint) eben kurz und bündig vorzustellen. Die Idee dahinter ist vor allem den Bandmitgliedern etwas mehr Persönlichkeit und Tiefe zu verleihen damit es mehr als nur "leere Hüllen" sind und die Auftritte interessanter gestaltet werden können bzw. RP Möglichkeiten zu bieten. Die Charakterbeschreibung werden wie Karteikarten gehandelt und beinhalten Informationen zum Alter, zur Herkunft etc. Also, das wars mit dem Vorwort. Falls ihr eventuell Ideen, Ratschläge und/oder Rechtschreib- und Grammatikfehler findet gebt mir bescheid. Würde mich über eure Anreize und Korrekturen freuen! ================================================================================================================================== HAUPTCHARAKTER(E): Vorname: James (Jimmy) a.k.a Jimbo Nachname: Rustleton Alter: 29 Geschlecht: Männlich Rasse: Unbekannt (muss die Lore noch schreiben^^) Herkunft: Unklar (muss die Lore noch schreiben^^) Haarfarbe: Schwarz Augenfarbe: Braun Größe: 184cm Gewicht: 82kg Persönlichkeit: Jimmy ist als General der republikanischen Landstreitkräfte eine reine Führungspersönlichkeit. Er ist gefasst, berechnend, sachlich und besitzt die Kühlheit eines hohen Offiziers, der selbst in gefährlichen und außergewöhnlichen Situationen die Kontrolle behält. Im Privaten aber ist er ein sympathischer Kerl, der sich auch gern mal Zeit für seine Mannschaft nimmt, um das eine oder andere gekühlte, alkoholische Getränk zu genießen. Auch Zigarren gehören zu seinen persönlichen Vorlieben (es steckt stets eine selbst gedrehte Zigarre in seiner Brusttasche, nur für alle Fälle).Er ist auch der Hauptsänger der "Starrustlers" und wie alle Bandmitglieder musikalisch versiert. Über seine bewegte Vergangenheit spricht er nicht oft was seinem Charakter etwas sehr reserviertes verleiht. Gerüchte besagen dass seine Vorgeschichte einige sehr düstere Kapitel enthält, die er bewusst verdrängt. Jimmy ist unter der Truppe dennoch beliebt und wird von der Mannschaft sehr geschätzt. Vorname: Louis Nachname: Elwood Alter: 29 Geschlecht: Männlich Rasse: Mensch Herkunft: Anjou Haarfarbe: Kastanienbraun Augenfarbe: Unklar, trägt dauernd eine schwarze, gespiegelte Sonnenbrille Größe: 182cm Gewicht: 78kg Persönlichkeit: Würden Coolness und Anteilnahmslosigkeit ein Gesicht haben, wäre es mit Sicherheit Louis Elwoods Gesicht. Er wird von seinen Freunden (und allen anderen Entitäten des Universums) einfach nur Elwood oder L genannt. Viele wissen nicht einmal, dass dies ein Nachname ist und nur wenige kennen seinen Vornamen. Elwood ist Leutnant eines technischen Unterstützungstrupp der republikanischen Garde und das Ebenbild eines draufgängerischen Frontschwein, denn trotz seines ruhigen Gemüts und seiner Gelassenheit ist er ein fähiger Soldat, dem seine ihm untergebene Truppe sehr am Herzen liegt. Dennoch machen Gerüchte über Alkohol- und Drogenmissbrauch die Runde. Aber was wäre eine Armee ohne Gerüchte über hochrangiges Personal? Vorname: Shura Name: Jarih Alter: 25 Geschlecht: Weiblich Rasse: Mensch Herkunft: Rustletown Haarfarbe: Dunkelbraun Augenfarbe: Grün Größe: 171cm Gewicht: Sowas fragt man Frauen nicht! Persönlichkeit: Shura ist eine eher zurückhaltende und verschlossene Person. Viel über sie ist nicht bekannt, außer dass sie aus Rustletown stammt und dort die Militärakademie besucht hat, die sie als Hauptmann verlies (oder sagt man da Hauptfrau? kA^^). Ihre Erscheinung ist eher zierlich und mädchenhaft, jedoch kann der Schein täuschen, denn Shura ist was den Nahkampf betrifft, eine unaufhaltsame Kampfmaschine. Sie besitzt Kräfte, die in keiner Relation zu ihrer Figur stehen und nimmt es dank ihrer beeindruckenden Schnelligkeit auch mit mehreren Gegnern auf. Auf den ersten Blick würde man sagen sie ist eine sehr passive Person, die teils melancholisch und introvertiert erscheint. Jedoch kann ihre Stimmung sich schlagartig ändern. Shura ist in manchen Fällen sehr leicht reizbar und psychische Instabilität und Neigung zu cholerischen Wutausbrüchen, verleihen ihrer Persönlichkeit etwas Unberechenbares. Es gab Fälle in denen Sparringpartner auf direkten Weg auf die Intensivstation geschickt wurden und ihre nicht seltenen Wutausbrüche hinterlassen verheerrende Schäden (sowohl am Mobiliar als auch am Personal diverser Etablissements, in denen sie die Nächte durchzecht). Dennoch richtete sich ihr aggressives Verhalten niemals gegen Teammitglieder und Kameraden... bis auf Elwood, der gelegentlich ihren Zorn hervorruft und diesen zu spüren bekommt. Vorname: Arthur Lee Name: Pepper Alter: 32 Geschlecht: Männlich Rasse: Mensch Herkunft: Anjou/Berci Haarfarbe: Unbekannt, trägt seit Jahre eine Glatze Augenfarbe: Braun Größe: 181cm Gewicht: 86kg Persönlichkeit und Beschreibung: Pepper ist wahrscheinlich das Paradebeispiel des perfekten Soldaten. Arthur trat mit 16 Jahren den Streitkräften bei und hat sie bis zum heutigen Tage niemals verlassen. Er ist aufrichtig, diszipliniert und hat ein Gefühl für Hierarchien und die Obrigkeit. Er ist Hauptfeldwebel in einer Artilerieeinheit und wird von den meisten Mitgliedern der Mannschaft Sergeant Pepper genannt. Wie bei Louis Elwood ignorieren viele seinen Vornamen (mit Ausnahme seiner Eltern, die ihn Archie oder Art' nennen). Er ist ein eher robust gebauter, sehr ausdauernder Soldat mit viel Fronterfahrung. Arthur Pepper ist ein schweigsamer Mensch. Wenn es mal vorkommt, dass er etwas sagt, sind dass nur Situationsbedingte Aussagen die von ihm kurz und knapp formuliert werden (z.B: "Feuer frei!", "Deckung!", "Gottverdammt nochmal Elwood!"). Er ist ein loyaler Mitstreiter,auf den man sich blind verlassen kann und wird deswegen von seiner Truppe sehr geschätzt. Vorname: Murielle a.k.a Miss Chievous Name: Du Valiers Alter: 19 Geschlecht: Weiblich Rasse: Tunichtsgut (Spaß, sie ist auch ein Mensch : P) Herkunft: Anjou Haarfarbe: Feuerrot Augenfarbe: Blau Größe: 167cm Gewicht: 52kg Persönlichkeit und Beschreibung: Murielle du Valiers gehört zum Anjouanischen Geldadel und ist das jüngste Mitglied der Truppe (oft wird sie deshalb von Shura, Elwood und Pepper "das Maskottchen" genannt, sehr zu ihrem Missfallen). Durch ihre Vorliebe für Streiche und Unfug bekam sie als Kind den Spitznamen "Miss Chievous". Von ihren Kameraden wird sie immer noch so genannt. Sehr zum Unmut ihrer Eltern schloss sie sich der Garde an und wurde Elwoods Trupp unterstellt. Dort übernimmt sie jedoch eher logistische Aufgaben, da man sich in der Truppe nicht sicher ist, ob man ihr wegen ihrer Vorgeschichte als "Unruhestifterin" wirklich eine scharfe Waffe anvertrauen sollte...geschweige denn sie in die Nähe von Granaten und Sprengstoff lassen sollte. Sie kann sehr anstrengend sein, aber durch ihre niedliche und kindliche Art verschuff sie sich enorm viel sympathien innerhalb ihres Umfeldes. (more coming soon!)
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    $ ls UNBOUND $ cd UNBOUND $ ls readme.txt $ cat readme.txt Project: Unbound [TOP SECRET] -------------------------- Coming soon ~
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